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Symptome ohne Ende, ich bin verzweifelt

N0ihaBl_7x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr Lieben,

meine Beschwerden hören sich vielleicht nicht so schlimm an, wenn man die Beschwerden einzeln nimmt und ab und zu hat.

Das Ganze geht aber seit 5 1/2 Jahren so und es ist 24 Stunden aktiv.

Damals, nach einem Urlaubsrückkehr hatte ich auf einmal Zuckungen im Augenbereich.Ich dachte mir nichts Schlimmes, da man ja so was immer wieder hat. Aber es war anders. Blitzartig, und sehr stark hat sich das auf den gesamten Körper verteilt. Danach kamen Schmerzen dazu. Ich glaube Nervenschmerzen. Z.B. mal der Augapfel zieht ein paar Sekunden, später ein anderer Punkt, vom Kopf bis Fuß, wie die Zuckungen auch.Das war aber nicht Alles, ich habe Schwindel/Benommenheit dazu bekommen. Ich fühle, als ob ich vor 5 1/2 Jahren ein Tag vorher sehr viel Alkohol getrunken hätte, am nächsten Tag, versucht man wieder wach zu werden. Ich werde nie ganz wach. Am Anfang bin ich mit all diesen Beschwerden auf einmal nicht klar gekommen. Ich habe Tag und Nacht geweint, wollte mich in die Psychatrie einliefern lassen. Die Ärzte meinten, es kommt von der Psyche. Ich weiß nicht, wie viele Ärzte mich schon angeschaut haben. Es waren mehrere Neurologen, Internisten etc. Sie sagten immer, die Leberwerte sind erhöht, mehr nicht. Das waren nicht alle Beschwerden. Mit der Zeit kamen Kribbeln, extreme Müdigkeit, Muskelschwäche, Muskelbeschwerden, Sodbrennen, Reflux und sonst alles Mögliche dazu. Wegen Schmerzen mit angeblicher Gallenstein wurde mir die Gallenblase entfernt. Das hat sich als ein Geschwulst rausgestellt, irgendwas Glitschiges hieß es. Später bekam ich Zysten an den Eierstöcken. Jetzt stellt man wieder Polypen fest. Ich habe zwischenzeitlich eine Tochter vor 8 Monaten auf die Welt gebracht. Auch sie hat eine Zyste am Kopf.

Ich übertreibe nicht aber mein Körper rebelliert. Ich komme kaum hoch, ohne das jede kleine Muskel knackst. Meine Tochter kann ich kaum noch tragen, weil mir alle Muskeln weh tun.

Ich hatte so viel Freude und Tolles zwischenzeitlich erlebt. Nie ging es zurück. Mein Körper ist wie vergiftet. Alle Symptome sind seit dem da. Ich habe keine schmerzfreie und zuckung-freie Sekunde. Ich habe langsam Angst, wenn kein Arzt was findet, wird sich aus diesen Zysten oder Polypen wirklich ein Krebs bilden. Aber ich weiß auch nicht zu wem ich gehen soll.

Kürzlich war ich bei einem Dr. in Trier, der soll angeblich so gut sein. Das einzige was er meinte, dass es vom Chlor kommt, was ich kaum hernehme. In dem Land wo ich komme benutzen die Leute es wie Spülmittel, die haben solche Beschwerden nicht.

Ich weiß nicht mehr weiter und hoffe, mir kann jemand aus eigener Erfahrung (hoffentlich mit positivem Ergebnis) weiter helfen.

Bitte nicht schreiben, wenn sie nur diese Zuckungen haben. Das haben wohl viele Leute, und scheinbar vergeht es nach einpaar Monaten.

Bitte um Rat!

Danke!

Nihal

Antworten
R%uss_elal4


Vielleicht hast du eine Depression, die Symptome passen.

s@ofia34-39X jVahrxe alt


Damals, nach einem Urlaubsrückkehr hatte ich auf einmal

in welchem land warst du?

warst du damals auch im meer schwimmen?

und was hast du damals im urlaub so gegessen?

hast du schon mal einen internisten, schwerpunkt tropenmedizin aufgesucht?

du warst vor diesem auslandsaufenthalt gesund?

lg sofi

N(ihals_k7x4


Danke für die Antworten!

@ Russel:

das haben die Ärzte mir mehrere Jahre versucht einzureden. Das hatte ich auch am Anfang geglaubt, inzwischen weiß ich, dass es so viele Jahre nicht der einzige Grund sein kann. Mein Leben hat sich von einem Tag auf den Anderen geändert. Früher war ich kaum bei irgendwelchsen Ärzten. Noch nicht einmal Grippe hatte ich so oft. Einige Tage/Wochen später, nach dem die Symptome angefangen hatten bekam ich auch Herzrasen, Schwitzen in der Nacht etc. . Dass diese Symptome durch die Angst kamen weiß ich genau. Aber dann über die Monate mußte ich mich an diese unerträglich Situation gewöhnen. Dann ging auch Herzrasen etc. wieder weg. Die anderen Symptome blieben, bis heute...

@ sofia:

ich war wie jedes Jahr in der Türkei. Ich habe wie üblich, türkische Küche gegessen.

Bei einem Tropenmediziner war ich auch, ich weiß jedoch nicht, ob er alles mögliche gecheckt hat. Bei meinen Symptomen war er auch schnell der Meinung, dass es psychisch sei.

Vor dem Aufenthalt dort war ich fast nie krank.

Gruß, Nihal

szofia3`4-39Y jahre xalt


Bei einem Tropenmediziner war ich auch, ... Bei meinen Symptomen war er auch schnell der Meinung, dass es psychisch sei

Vor dem Aufenthalt dort war ich fast nie krank

merkst du was?

widersprechen sich diese beiden sätze nicht etwas?

was sagt dir das selber?

was ärzte angeht:

1) sie sind nur menschen die medizin studiert haben, nicht weniger, aber auch nicht mehr

2) ich selber, bin erst durch 2 ärzte so richtig krank geworden, durch eine nicht gerade super verlaufenden op im jahre 2004 ohne richtige indikation und durch eine nicht normal durchgeführten ohrenreinigung vor 2,5 jahren.

zu tropenmedizinern:

ich war selber im jahre 1999/2000 bei einem tropeninstitut und 2 tropenmedizinern die nichts feststellten, bis ich mir damals dann in der öffentlichen bücherhalle ein buch durchlas über das thema, mit diesem buch ging ich dann zum 4.tropenmediziner, bat ihm nach dem taenia solium zu suchen, schweinebandwurm, und zwar nicht im stuhl, sondern im blut, antikörper, zu diesem zeitpunkt aß ich ca. 4 portionen wie ein fußballer zu abend und wog 52 kg wie immer, nach dem befund, stark erhöhte antikörper schweinebandwurm und tablettenkur, besserten sich

meine beschwerden, aber trotztem aß ich wie ein profifußballer.

ich zeigte ihm nochmal das buch und bat um einen anderen wirkstoff der moderner war, nach der tablette, ging alles ziemlich schnell, innerhalb von 2 wochen verschwanden einige beschwerden und ich konnte wieder 1,5 portionen essen und wog an die ca. 54 kg, die antikörper waren auch nicht mehr erhöht, gingen langsam runter ...

und ich konnte eine menge geld an lebensmitteln sparen ;-D

ich hatte damals den verdacht, da ich in urlauben in portugal viel rohes schweinefleisch gegessen hatte.

es muß nicht sein, daß du tropenmedinische probleme hast, aber es KANN sein.

wenn die ärzte nicht weiterkommen mußt du selber aktiv werden, oder du mußt versuchen dich mit den beschwerden zu arrangieren und sie zu akzeptieren, eine andere wahl hast du nicht.

wenn es wirklich eine depression ist, könntest du dir ja antidepressiva verschreiben lassen vom arzt und wenn es wirklich eine depression sein sollte, müßten sie nach einigen wochen oder monaten eine gewisse linderung deiner beschwerden bringen.

wenn sie keinerlei linderung bringen, dann könntest du vermuten, daß es entweder nicht das richtige antidepressiva ist, oder das die ursache deiner beschwerden nicht aus einer depression herrühren, natürlich hat man nach so langer zeit mit beschwerden, dann irgendwann depressive phasen, man hat nur beschwerden und schmerzen und keine lust mehr auf den ganzen "mist" sozusagen, man resigniert, aber die ursache war und ist vielleicht doch was anderes.

auch ich hatte schon angst, wo ich nach den beiden oben beschriebenen "ärztebesuche" op und hno, kaum noch fähig war zu schlafen vor schmerzen usw. man kriegt angst wie es weitergehen soll, man erschreckt was ist das denn jetzt? usw.

aber wie du selber sagtest, gingen diese angstsymptome auch bei dir ziemlich schnell weg, nachdem du dich an die massiven beschwerden gewöhnt hattest und der erste schock überwunden war.

zur türkei

meine mutter hatte mal eine kundin, ca. mitte 30, erzählte sie mir vor einigen jahren,die war sehr lange zeit total krank gewesen, lag sehr lange im krankenhaus, keiner konnte was finden,sie hatten sie fast aufgegeben, bis sie dort einen netten arzt kennenlernte der mit viel engagement sich für sie einsetzte und ihr dann sogar das leben rettete damit, er verliebte sich in ihr und wollte ihr helfen, so erzählte es meine mutter mir, in ihrem kleinen laden, kommen alle möglichen leute rein, es liegt auch ziemlich zentral.

jedenfalls fand er die ursache, sie hatte eine art von bakterie im kopf, was das genau war oder ob sie wirklich bakterien oder andere parasiten hatte, konnte meine mutter mir nicht sagen, sie sagte mir nur, wie sie es verstanden hatte, und diese bakterien bzw. parasiten mußte sie sich in ihrem letzten türkeiurlaub im MEERWASSER, also beim schwimmen im meer geholt haben, nicht vom essen, so sagte es ihr arzt bzw. zukünftiger mann.

dieser arzt, fand die ursache, behandelte sie und sie wurde wieder vollständig gesund, danach heirateten sie sogar. die frau war türkin und vorher war sie ohne probleme immer in ihrem heimatland gewesen für urlaub, hatte aber erst seit dem letzten urlaub solche probleme bekommen.

vielleicht hilft dir das weiter.

ich würde dir an deiner stelle raten

1) dich schnellstmöglichst an einen fähigen und engagierten tropenmediziner zu wenden

(geschenkt kriegst du den aber nicht, du mußt den suchen und ihn auf die füße treten daß er alles mögliche untersucht, bzw. sich mühe gibt usw.)

2) wenn du mit der tropensache wirklich nicht weiterkommen solltest, kannst du ja versuchsweise ein antidepressivum nehmen und gucken ob sich deine beschwerden bessern

lg sofi

_7Parva`tix_


Wurde Hepatitis, Borreliose, Nährstoffmangel (Eisen, Magnesium, Vitamin B12) und Hämochromatose (Eisenüberschuss) ausgeschlossen? Das sind so Dinge, die mir jetzt spontan einfallen würden, die auf deine Symptome passen würden.

_WP}arvavti_


Achso... und wie sieht es mit der Schilddrüse aus?

Was die Zysten betrifft, so kann ich mir keinen Reim drauf machen. Könnte eine Hormonstörung sein oder einfach nur Veranlagerung. Meine Mutter neigt auch zu Zystenbildung. Muss aber nix heißen bzw. auf was schlimmes hindeuten.

sFofia374-39 jjahre Walt


und sonst alles Mögliche dazu

welche sonstigen sonstige beschwerden hast du? wäre auch nicht uninteressant. :)D

Rwuss(ellx4


das haben die Ärzte mir mehrere Jahre versucht einzureden.

Was hast Du denn mit Hilfe der Ärzte unterommmen, um diese psychische Störung zu bessern?

Das hatte ich auch am Anfang geglaubt, inzwischen weiß ich, dass es so viele Jahre nicht der einzige Grund sein kann.

Wenn man krank ist und die Krankheit nicht oder falsch behandelt wird sie oft chronisch, verschwindet nicht wieder. Das ist auch bei psychischen Erkankungen so.

Mein Leben hat sich von einem Tag auf den Anderen geändert.

Das ist nichts ungewöhnliches. Ihrgendwann überschreitet die Krankheit die Fähigkeit zur Kompensation und wird dann plötzlich sichtbar/spürbar.

N7ihRavl_7x4


@ Sofia:

Schade, dass du nicht die Anschrift von diesem Arzt hast. Ich habe während dieser Jahre ähnlich solche Geschichten gehört und bin damit zu Ärzten gegangen. Die haben mich meistens für verrückt gehalten und wollten mich garnicht in dieser Richtung behandeln. Es gibt ein Borelliose-Zentrum in München. Die Behandlung dort kostet über Tausend Euro. Aber das wird wohl der nächste Schritt sein. Die testen auch Co-Infektionen mit irgendwelchen Bakterien.

Zu Punkt 2): Ich habe alle möglichen Antidepressiva's am Anfang probiert. Das hat über einpaar Monate nichts geholfen, danach habe ich es sein lassen. Zum Teil wurden die Symptome dadurch schlimmer.

@ Parvati:

Borelliose wurde mehrmals getestet, aber das war immer der Standard-Test gewesen.

Von versch. Leuten habe ich gehört, dass der Standard-Test nicht viel zu bedeuten hat. Es gibt wohl versch. Testmethoden. Ich hoffe, dass die im o. erw. Borelliosezentrum alle Tests machen. Nährstoffmangel weiß ich nicht, wie man das testet. Es wurde immer ein Standard-Blutbild (großes) gemacht. Ich nehme an, das kann man dort nicht erkennen. In den ersten Tagen hatte ich extrem hohes Eisenwert, auch Bilirubin war sehr hoch. Bei den weiteren Tests hat sich das normalisiert, die Ärzte haben daher nichts unternommen. Schilddrüse ist mit versch. Tests für normal befunden.

@ Russel:

Ich verstehe was du meinst. Es gibt sicherlich viele Syptome, die aus der Psyche entstehen. Ich merke aber, wie es meinem Körper von Zeit zu Zeit schlechter geht. Bin inzwischen wie eine alte Frau beim aufstehen, gehen etc. Ich hatte wunderschöne Zeiten. Ich habe geheiratet, meine Freunde sagten, man erkennt das Glück in meinen Augen. Ich habe eine Tochter bekommen, sie und die ältere Schwester bereiten mir soviel Freude. Warum soll ich mir Depressionen einreden, die ich nicht habe. Ich war in einer psychosomatischen Klinik. Es waren dort Frauen dabei, die von ihren Männern bedroht wurden oder finanzielle Probleme hatten. Sie hatten auch ganz viele körperliche Beschwerden, wenn sich mal z.B. wieder der Mann gemeldet und sie fertig gemacht hatte. Einpaar Tage später ging es ihnen aber wieder besser. Ich konnte mich in keines dieser Personen wiederfinden und meine Beschwerden sind 1000 mal schlimmer als deren, wie sie ihre Bescherden geschildert hatten.

Viele wussten nicht, warum ich überhaupt dort bin, weil man mich eher als lebenslustige Person gesehen hatte. Dort war ich auch bei einer Psychotherapeutin. Sie sagte, sie hat soviele Frauen betreut, die wegen Depressionen körperlichen Beschwerden haben.

Bei mir konnte sie aber keine Depressionen erkennen. Sie meinte, ich soll nicht aufgeben und weiter die Ärzte nerven. Und wie gesagt, ich habe eine Zeit lang sogar Antidepressivum genommen, hat aber nichts geholfen.

Liebe Grüße

_.Parv}atix_


Nährstoffmangel weiß ich nicht, wie man das testet.

Über das Blut.

Es wurde immer ein Standard-Blutbild (großes) gemacht. Ich nehme an, das kann man dort nicht erkennen.

Nein, kann man auch nicht sofern der Arzt einen nicht speziell darauf untersucht.

In den ersten Tagen hatte ich extrem hohes Eisenwert, auch Bilirubin war sehr hoch. Bei den weiteren Tests hat sich das normalisiert, die Ärzte haben daher nichts unternommen.

Wieweit lagen die Tests zeitlich auseinander? Wann hat man bei dir das letzte mal Blut untersucht, wo auch diese Werte mit dabei waren? Wenn du mich fragst, ich würde das mal weiter verfolgen. Denn wenn Eisen und Bilirubin stark erhöht sind, dann hat das auf alle Fälle eine Ursache. Hier wäre auch wichtig zu wissen, ob auch der Ferritinwert (Eisenspeicher) überprüft wurde. Das Eisen im Serum ist nie aussagekräftig genug. Kupfer würde ich an deiner Stelle auch mal überprüfen lassen. Die Werte und ebenso deine ständig erhöhten Leberwerte, lassen, wenn ich das als Laile beurteilen kann, eher darauf schließen, dass du weniger einen Nährstoffmangel hast (wie ich erst vermutete) sondern eher einen Überschuss.

Ich würde speziell in deinem Fall aufgrund der Blutuntersuchungen und deiner Beschwerden auf Hämochromatose (Eisenüberschuss) oder gar an Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit) denken. Morbus Meulengracht wäre auch möglich, wobei aber dein Beschwerdebild nicht so dazu passt ":/

sqofia3z4-39 @jahrAe axlt


Sofia:

Schade, dass du nicht die Anschrift von diesem Arzt hast

den arzt hatte ich im jahre 1999 aufgesucht, er war damals schon an die minimum 75 jahre alt, jetzt dürfte er nicht mehr arbeiten, sonst hätte ich dir die anschrift zukommen lassen, aber auch der arzt solo hätte dir nicht weitergeholfen, ohne das du mitarbeitest, wie gesagt, ich ging mit meinem buch zu ihm hin.

desweiteren erzählte ich ihn konkret von meinem verdacht und nach welchem parasiten er suchen sollte und zu guter letzt, als sein wirkstoff mir nicht genügend half, bat ich ihm praziquantel zu geben so wie es in meinem laienbuch stand welches ich in der öffentlichen bücherhalle gefunden hatte.

du mußt selber recherchieren, heute gibt es doch google, du kannst deine beschwerden in stichworte in google eingeben, und dann noch dazu deinen verdacht, z.b. zysten, parasiten, zuckungen parasiten, zyste im kopf parasit?

usw.

oder du gehst in die öffentliche bücherhalle, jetzt wohne ich in hamburg, aber zu der zeit wohnte ich pendelweise in berlin und dort durfte ich sogar in die bücherhalle der medizinstudenten reingehen, ob das in jeder stadt aber möglich ist weiß ich nicht.

du kannst dir auch ein buch, für laien, aber auch für medizinstudenten kaufen über das thema, wenn du keines in der öffentlichen bücherhalle findest welches dich ausreichend gut informiert.

zusätzlich kannst du nach einem tropenmediziner weiter fahnden oder/und dich an die nächste uni klinik wenden mit deinen symptomen und beschwerden, vielleicht in der neurologie abteilung und in der tropenmedizinischen abteilung.

p.s.

vorsichtig mit geld, ich persönlich hab jetzt mein geld welches ich gespart hatte verloren, den größten teil in naturheilverfahren und privaten zusatzleistungen die mir nichts außer verschlechterungen einbrachten, sag nie einen arzt daß du auch zusatzleistungen notfalls zahlen kannst, hauptsache er kann dir helfen usw. dann bist du verloren.

(nach meiner op, drehte mir ein ambulanter privatarzt noch eine "antibiotikakur" an, die ich 3 mal am tag eine ganze woche lang bei ihm machte mit spritzen, danach war ich fast ein totales wrack, konnte mich kaum auf den beinen halten, also vorsicht mit geldgeschichten)

es gibt genügend gute und engagierte kassenärzte und auch die uni klinik ist nicht schlecht manchmal und hilft einem weiter.

ich kann mir nicht vorstellen, daß man borreliose, parasitendiagnostik usw. nur mit zusätzlichem geld in der tasche herausfinden kann. :-/

lg sofi

Pyastxa83


Hallo Nihal,

ich hoffe du lebst noch (?!).

Ich habe dir gerade eine PN geschrieben und glaube übrigens nicht, dass die Ursache psychisch ist.

a*nonyYme_Patixentin


Hallo, alle zusammen *:)

Ich habe ein ähnliches, komisches Gefühl, wie Nihal. Es fühlt sich einfach so an als ob ich nicht richtig wach wäre – jeden Tag.. (oder als ob ich alles nur träumen würde :-/ ) ich weiß auch nicht genau, wie ich das am Besten beschreiben könnte.. ???

Ich habe hier bereits einen Beitrag geschrieben (der leider noch nicht beantwortet wurde..)..:

[[http://www.med1.de/Forum/HNO/574857/]] – inzwischen bin ich aber 16 ;-)

Falls mir irgendjemand irgendwie weiterhelfen könnte, wäre ich dankbar und wenn jemand meinen "Krankheitsverlauf" genauer braucht, soll er sich nur melden...

Noch etwas: Das komische Gefühl habe ich seit dem 01.Februar 2011 – damit bin ich einfach so aufgewachen und ich werde es, wie bereits geschrieben, nicht mehr los.. :-/

Vielen Dank im Vorraus

LG, anonyme_Patientin

PLasmta8x3


@ anonyme_Patientin:

ich bin zwar kein Arzt und habe mich auch schon in so mancher Einschätzung geeirrt, aber vielleicht kann ich dir trotzdem ein klein bisschen weiterhelfen:

* hast du dich schon bei...

... einem Neurologen untersuchen lassen (wegen dem Unwirklichkeitsgefühl)?

... einem Endokrinologen untersuchen lassen? Ich habe nur mal kurz im Internet geschaut, aber demnach ist Celestamine wohl ein Kortisonpräparat. Der Endokrinologe müsste doch auch ein Experte für die Wirkungen und Nebenwirkungen von Kortisonpräparaten sein.

* Hast du dir schon einmal eine Zweitmeinung von einem anderen Hausarzt eingeholt? Dies ist bei einem so unangenehmen Krankheitsbild meines Erachtens durchaus angebracht.

Ich wünsche dir noch gute Besserung und viel Durchhaltevermögen!

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