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Bei mir wurde nach 8 langen Monaten eine Borreliose diagnostiziert. Die Borreliose ist die zweithäufigste Infektionskrankheit Deutschlands und wird von vielen Ärzte (Neurologen inklusive) übersehen! (...) >>>
n^ulax73 am 09.04.11 17:58
02.06.11 00:08
Ideologieverdacht nennt man das dann wohl...
Ja, der eifernde Stil ist es, der mir auch immer wieder aufstößt und missfällt. Meine ehrliche, offene Neugier für das Thema hat schnell einen ersten Dämpfer bekommen, als ich auf eine simple, klare Frage von der selbsternannten Expertin anstelle einer inhaltlichen Antwort nur die Empfehlung bekam, mindestens eine von drei Bibeln zu lesen.
Das ist Sekten-Habitus, aber kein Klima, wo sich Offenheit und Sachlichkeit entfalten können, und keine intellektuelle Nahrung, von der ich satt werden könnte.
Sich selbst für kompetent erklären und anderen die Kompetenz absprechen, mit rechthaberischem Absolutheitsanspruch auftreten und ewig die gleichen Parolen wiederholen – da könnte dann sogar inhaltlich Richtiges dabei sein, das hätte trotzdem mit wissenschaftlicher Haltung und intellektueller Redlichkeit nichts zu tun. Wo es kaum greifbare inhaltliche Substanz gibt, wo mehr von oben herab gepredigt als auf Augenhöhe diskutiert wird, da scheint es mehr um Ideologien als um Wahrheitsfindung zu gehen.
Die Motivation, nach einem langen Leidensweg aus persönlicher Betroffenheit heraus anderen Betroffenen helfen, sowie auch die vielfach vielleicht tatsächlich veralteten Lehrmeinungen bekämpfen zu wollen, verstehe ich ja voll und ganz und erkenne sie auch an. Aber das sollte nicht in überhöhtes Sendungsbewusstsein und neurotische Besessenheit ausarten. Wenn man die, die man überzeugen will, wie eine Dampfwalze platt macht, darf man sich nicht wundern, wenn anschließend niemand mehr da ist, der einen ernst nimmt – außer natürlich jenen, die sowieso im gleichen Saft schmoren.
Ausgerechnet diejenige, die am eifrigsten schreibt, hat am wenigsten zu sagen. Wenn man mal Wiederholungen, bloße Behauptungen und Glaubenssätze sowie Diffamierungen anderer herausstreicht, bleibt von nunmehr 29 Beiträgen allenfalls ein dürftiges Destillat an echter Information und inhaltlicher Substanz übrig, welches in keiner Relation zum selbstherrlichen Auftreten steht.
Wer eine vielleicht richtige Sache so überheblich, fanatisch und absolutistisch vertritt, schadet ihr! Und es stellt sich mir die Frage, ob man dafür hier überhaupt Bühne und Publikum bieten sollte.
12.07.11 16:40
Schade, dass die Diskussion nun gleich ganz verstummt ist, das war eigentlich nicht meine Absicht.
Vielleicht war ja mein letzter Beitrag auch so, wie ich es galwaygirl2 vorgeworfen habe, nämlich zu "dampfwalzenmäßig"?
Dann sorry...
Anyway, zu der Kritik an ihrem Auftreten stehe ich und habe das auch begründet. In dem Stil hätte ich wirklich nicht weitermachen wollen. Jedoch hatte ich gehofft, dass sich die Diskussion auf einer sachlicheren und weniger dogmatischen Ebene fortsetzt.
Vielleicht kommt sie ja doch wieder in Gang? Ich versuch's mal mit einer Frage, die sich mir schon länger stellt: ist eine B.-Infektion ausschließlich über Zecken möglich, oder sind auch noch andere Infektionswege bekannt? Weiß das jemand?
Mich interessiert das Thema jedenfalls nach wie vor; ich gehöre auch zu den durch die Überschrift neugierig gewordenen Leidenden und frage mich nach wie vor, ob das Thema Borreliose für mich relevant sein könnte. Eine Zecke hatte ich zwar mal (2008 oder so), aber das ist damals fachmännisch entfernt und beobachtet worden – es gab keinerlei Akut-Symptome (Rötung etc.), die auf eine Infektion hingedeutet hätten. Deshalb die Frage.
Nichts für ungut,
13.07.11 08:43
Eine faktenbasierte und weniger emotionale Diskussion hätte ich mir auch gewünscht. Und ich denke, dass galway hier auch durchaus das ein oder andere Interessante hätte beitragen können. Hätte, da sie seit unserern beiden Contra-Posts im ganzen Forum keinen weiteren Post verfasst hat und sich in Schweigen hüllt. Schade. Aber ich kann in diesen beiden Posts beim besten Willen keinen Grund für eine solche Reaktion finden...
02.02.12 11:50
Leider ist es tatsaechlich so, dass jeder der unerklaerliche Symptome hat, als Psycho Patient behandelt wird. Man verschreibt Ihnen unbedenklich verschiedene ADs und raet ihnen zur Psychotherapie. Das ist das Unding unseres Zeitalters – genau so wie eine chronische Borreliose nicht behandelt wird – auch wenn vorher im Blut Borrelien festgestellt wurden. Ein kurze Behandlung mit Antibiotika, dann ist die Sache fuer die Aerzte der Schulmedizin abgehakt. Auch bei mir fand man anfangs – 1 Jahr – nach ausbrechen meiner Symptome noch positive Hinweise im IGG und meine HA wollte mich nichteinmal einer Anitibiose unterziehen, weil dann der weitere Westernblot negativ war. Ich befuerchte aber, dass nach meiner 6-woechigen Antibiose mit Minocyclin und Quensyl nicht alle Borrelien abgetoetet wurden. Geblieben sind Schmerzen in den Fuessen, Fingern, Armen und Beinen, Nackenschmerzen und Kraempfe in der Fusssohlengegend.
Ich habe schon alles abklaeren lassen – es war nichts zu finden. (Neurologie, Muskelambulanz, Als-Ambulanz, Schilddruesenambulanz, Rheumatologe, MRT vom Schaedel, komplette Wirbelsaeule, Lumbalpunktion, 2 ENGs waren leicht verlangsamt, 2 EMGs unauffaellig. Weiss jemand bei uns in Oesterreich einen Borrelienspezialisten
ich komme aus Oeberoesterreich. mfg Friederich48 
04.02.12 22:48
Ein sehr guter Freund von mir war auch lange sehr krank. Bei ihm wurde dann irgendwann eine Borreliose diagnostiziert und man fixirte sich daraufhin auf die Borreliosebehandlung und zwar so sehr, dass man nicht sah, dass er eigentlich eine viel schlimmere Krankheit hatte.
22.02.12 00:23
Auch wenn die heftigen Diskussionen schon etwas länger her sind, möchte ich noch meinen Senf dazu geben.
Meine Krankengeschichte, einige werden diese sicher schon kennen.
Seit 2009 quäle ich mich mit kleinen oder auch mal größeren Wehwechen rum, mal hier nen Besuch beim Allgemeinarzt und dann wieder alles gut.
Seit Anfang 2011 haben diese sehr zugenommen, sowas wie extreme Bauchschmerzen, Schmerzen im Hoden, Herzrasen, Schwindel, Schluckbeschwerden, Engegefühl im hals, Speicheldrüsensteine, Ohrenschmerzen, Rote Flecken unter den Augen usw., dadurch mehrere Besuche bei vielen Ärzten und alle ohne Befunde oder ohne klare Aussagen, mit dem Stempel des "eingebildeten Kranken".
Über den Sommer hin wurde alles schlechter und wieder viele Arztbesuche und wieder ohne Befunde und es blieb der Diagnose: die Psyche ist der Auslöser!
Anfang September musste ich dann ins KKH wegen extremer Schwindelanfälle und Herzrasen und starker Kopfschmerzen, wurden viele Untersuchungen gemacht, waren alle okay bis aufs MRT ( 2 Gliosen am Seitenventrikel und Marklager), das Nervenwasser ( leicht erhöhter Eiweissgehalt und einige oligoklonale Banden), während des Klinikaufenthaltes bekam ich abundzu mal Händezittern und Krämpfe in den Waden und wurde dann mit v.a. entzündliche ZNS und mit Ausschluss der MS entlassen.
Zu meiner nervlichen Belastung, was mich echt sehr runterzog, lag ich mit einem ALS Patieten in einem sehr fortgeschrittenen Stadium zusammen. Seitdem bekomm ich das nicht mehr aus dem Kopf, obwohl ich vorher davon noch nie etwas gehört habe, und nun bekomm ich das nicht mehr aus dem Kopf und natürlich habe ich leider zuviel Dr. Google aufgesucht.
Seit der Entlassung schlage ich mit Problemen wie starken Bauchschmerzen, Schwindel, starken Kopfschmerzen, Schluckbeschwerden, Engegefühl im Hals, eine manchmal gefühlte steife Zunge usw. rum und das alles ist nie alles zusammen da, mal das eine, dann wieder was anderes. Seit Mitte Oktober habe ich ständig starke Gelenkschmerzen in den Knien und einigen Fingern sowie in den Zehen, die ständig verkrampft sind beim laufen (ein blödes und beunruhigendes Gefühl).
Manchmal habe ich auch unangehme Wadenkrämpfe und Schmerzen in den Daumenballen und den Gelenken der Daumen sowie ständiges Vibrieren in der linken Schulter. Und alle Beschwerden ohne Befunde mit dem Stempel der somatoformen Störung! Hä, alles nur Einbildung? Glaub ich nicht und macht mich auch etwas wütend. Ich bin echt kein Hypochonder und das wird sich noch bewahrheiten.
MRT Verlaufskontrollen von HWS und Kopf waren okay, die 2 Gliosen sind aufeinmal nicht mehr eindeutig zu reprozudieren (man sagte mir sowas kann man wie Narben sehen, es wird immer sichtbar sein) und nun sowas. Laut meiner Neurologin stehen wir nun wieder am Anfang.Hmmm, wie beruhigend.
Weil es mir immer in der linken Hand kribbelte wurden NLG Messungen und es wurde aufgrund einer geringeren NLG links das Karpaltunnelsyndrom festgestellt (im September war da noch alles in Ordnung,schon komisch)?!? Durch Blutuntersuchungen wurden jetzt mal durch Zufall grenzwertige ANA und ANCA Werte sowie Antikörper gegen neutrophile Granulozyten festgestellt. Das war die Blutuntersuchung vom Hautarzt wegen der roten Flecken, und er fragte mich ob ich an einer Autoimmunerkrankung leide, mir hat es gleich die Sprache verschlagen.
Wegen der Schmerzen mit den Daumenballen und der jetzt anderen MRT Bilder muss ich demnächst nochmal ins KKH zur weiteren Verlaufskontrollen und später nochmal zum Rheumatologen wegen der grenzwertigen Blutwerte. Und da ist nun seit einigen Tagen noch Muskelzucken da, mal am Fuß, mal am Arm, mal am Bein und das mal an einer Stelle stundenlang und dann mal wieder nur kurz und manchmal auch an mehreren Stellen gleichzeitig und dann ist noch dieses Vibrieren in der Schulter. Und dann habe ich in 2 Monaten auch noch 7 Kilo abgenommen.
Der Rheumatologe hat folgendes festgestellt:
Psoriasisathritis und Sakroiilitis
- Daher die Gelenk- und Kreuzschmerzen!
Der Klinikaufenthalt ergab keine nennenswerten Neuigkeiten, Blutbild war alles in Ordnung. Die Liquorwerte haben sich verschlechtert. Die Herde sind gleichgeblieben. Die aufgetretenen Sehstörungen und die Schmerzen der Augen könnten nicht augenärztlich bestätigt werden. So kommen wir zu der Diagnose MS im Frühstadium und alle anderen Beschwerden sind psychischer Natur, da sollte ich in die Klinik für Psychosomatik.
Habe ich bis heute nicht gemacht! Nach dem Klinikaufenthalt verstärkten sich die Gelenkschmerzen, es kamen Gleichgewichtsprobleme hinzu und starken Schmerzen in den Oberschenkeln und den Armen, welche manchmal aus dem Nichts auftraten. Für die häufigen Zahnschmerzen gab es keine Erklärung, genausowenig wie für die Ohrenschmerzen und die Ohrgeräusche. Ebenso kamen noch Schüttelfrostanfälle und immer eiskalte Füße und schmerzende Haut an den Füßen dazu. Ein Blutbild bei meiner neuen Neurologin ergab einen Hinweis auf Borreliose.
Es wurden zwar keine Borrelien gefunden, dafür aber Yersinien, Chlamydien, Rheumafaktor positiv, Herzmuskelentzündung. Also hat man dies im KKH also nicht untersucht!? Ohne Worte!
Also doch nix psychisches! Da war ich aber froh!
22.02.12 00:44
So weiter gehts:
Dann der Beginn mit einer AB Therapie, welche ich natürlich nochmal mit meiner Neuro bereden muss. Erstmal nur Doxy 200mg für 4 Wochen. Aber es geht mir schon ein klein bisschen besser.
Habe zwar neuerdings Schmerzen der rechten Schulter und im Nacken, aber wer weiss ob das damit zusammen hängt. Ich denke mal ja.
Und übrigens für die ganz schlauen hier
:
Seit vielen Jahren lebt mein Vater mir der Diagnose Restless Legs Syndrom. Er bekommt auch manchmal starkes Zittern der Hände und hat außerdem noch die Verdachtsdiagnose einer Geruchssinnstörung und Parkinson oder Alzheimer, das weiss ich nicht mehr so genau. Und er hat inzwischen damit leben gelernt.
Durch meine Krankheit und meine vielen Recherchen, ist er auch aktiv geworden und er ist zu 100 % an Borreliose erkrankt. Auch wenn dies wie ein Schock war, es war eine Bestätigung unserer Hartnäckigkeit.

Auch ich bitte diejenigen, welche die Existenz anzweifeln, sich bitte darüber erst zu informieren.
Ein sehr trauriges Beispiel, wie sowas enden kann, seht ihr hier:
www.hilfe-borreliose.de
und hier:
www.ingeborgschmierer.de![]] ]]](http://3.med1.biz/l/t.gif)
Dies sollte eigentlich jeder Doc mal gelesen haben! Wir alle haben nur 1 Leben und was ist das für eine Sache, dies uns mit Unkenntnis etc. kaputt zu machen. Aber was geht mich das Leid des anderen an...
Und Meinungen der Schulmedizin mit Lehrbuchmeinung lasse ich für mich sowieso nicht mehr gelten, da mich diese sehr lange Zeit, mit Anschuldigen auf der Psycho - Schiene abgestempelt hat. Und das ist ja wohl die Krönung. Und dann noch die Diagnose MS dazu...
22.02.12 01:01
Ich bin seit jahren sehr krank, habe viele symtome, bin schwerbehindert, eu rentner und habe pflegestufe.vor allem die schmerzen machen mich fertig. letztes jahr wurde von meiner hautärztin wegen wanderröte der test gemacht. ich habe borelliose stadium 2/3. ich bekam dann doxi und das wars. die ärztin sagte noch, dass borelliose nun mein lebnen lang im blut nachgewiesen ist u jetzt wird weiter nix gemacht.für den hohen puls wurde die dosis einer tablette erhöht,aber die schmerzen in armen u beinen sind nach wie vor schlimm.selbst der diabetes ist immer durcheinander, weil meine hormone auch durcheinander sind.jetzt mußte mir schon im gesicht so ein ding rausoperiert werden.
wie geht ihr mit den schmerzen um?
22.02.12 13:01
Hey, vielleicht rede ich jetzt klug, aber bitte suche dir schnelle einen richtigen Spezialisten der sich damit auskennt. Die Doxy Therapie ist nicht sehr wirksam, sogar nicht über so einen kurzen Zeitraum. Borreliose muss behandelt werden und da gibt es keine Zeitvorgabe. Die Ärztin ist einfach nicht genug darüber informiert.
Damit ist echt nicht mehr zu spassen.
Die Schmerzen kommen und gehen, auch wenn ich noch nicht so lange damit zu kämpfen habe, geht es mir an Tagen sehr schlecht und ich will einfach alleine sein. Sonst versuche ich mich mit Dingen abzulenken und viel zu schlafen, so lässt sich das einigermaßen aushalten.
Und ich glaube, da bin ich noch mit meinen Schmerzen gut dran.
22.02.12 13:57
stimmt, oft sind die schmerzen unerträglich, vor allem in den beinen, in der nächst größeren stadt gibts ein borelliosezentrum, dahin werd ich mich wenden
02.03.12 10:16
Huhu. Ich hake mich mal ein, ich leide seit Jahren an diversen Symptomen (mal mehr, mal weniger), die mich beunruhigen und meine Lebensqualität zum Teil stark beeinflussen.
Ärzte habe ich alle durch, alles top!
-Schilddrüse ist i.O.
-Kardiologe: alles okay
-Blutbild top
-Neurologe: alles gut (lag mehrere Tage auf der Neurologie, wurde gesund entlassen)
-Lungenarzt konnte nichts feststellen
-Neurochirurg hat sich HWS angeschaut, kein Befund
Wie es immer so ist, wurde mir eine psychosomatische Behandlung angeraten, die ich auch brav durchgezogen habe. Mit teilweisem Erfolg, jedoch ohne genaue Diagnose und ohne langfristigen Erfolg.
Ich habe bereits des Öfteren vom Krankheitsbild der Borreliose gelesen und würde mich dahingehend eventuell doch untersuchen lassen wollen.
Mir stellt sich nur die Frage, ob ich die Ärzte denn drauf stossen muss?
In der Neurologie wurde mir schliesslich gesagt, ich sei organisch völlig gesund? Und ich habe dort Einiges an Untersuchungen über mich ergehen lassen müssen....
Oft lese ich auch, dass viele Ärzte das 'übersehen' . 
Bin etwas ratlos 
Zeckenbiss:
Ich hatte als Kind oft Zecken und der letzte Biss ist mittlerweile gut 10-12 Jahre her. ... Damals musste ich sogar zwei Zecken entfernen. Wanderröte oder Ähnliches ist aber nicht vorgekommen.
02.03.12 10:37
Hallo zusammen,
ich werde schon seit 10 Jahren auf die Angst – und Panikattacken – Schiene abgeschoben.
Sicher, meine Symptome sind klassisch dafür.
Ich kann mich zumindest nicht an einen Zeckenbiss in meinem Leben erinnern.... wo finde ich denn einen geeigneten Arzt in meiner Umgebung (PLZ 69126), der auch die richtigen Blutwerte abzapft ?
02.03.12 12:27
Bitte lest folgendes dazu und ihr werdet viele Symptome wieder finden und auch die Problematik und Schwierigkeit der Krankheit kennenlernen!
www.praxis-berghoff.de/wissenschaftliches.html![]] ]]](http://3.med1.biz/l/t.gif)
Ärzte findet Ihr dort auch!
Das mit der Psychoschiene ist vollkommen normal, das haben wir alle durch!
Man muss manche Ärzte schon etwas in diese Richtung schieben, da die Unkenntnis noch sehr groß ist! Die Spezis kennen sich ja aber damit aus! Ich musste die Erfahrung machen, nicht alle Ärzte,welche dort aufgelistet sind, taugen etwas, es gibt auch Scharlachtane und welche die keine Ahnung von der Borreliose haben.
Man muss sich nicht unbedingt an einen Zeckenbiss erinnern können, manche bemerken dies auch gar nicht!
02.03.12 13:16
Danke für die Links. Wenn ich so einen speziellen Test machen lassen will, was kostet mich das ?
02.03.12 22:34
Ja leider, die spezifischen Tests sind keine Kassenleistung. Auch die Behandlung kann unter Umständen eine Privatleistung sein.
Der Elisa Test bringt gar nix. Nur wenn eine aktuelle Infektion im Gange ist. Das Blutbild ist bei Borreliose nicht unbedingt wegweisend. Auch die Beschwerden sind hier mit zu beachten.
Ich will dir ja keine Angst machen, aber es gibt durchaus auch Beschwerden, die mit keiner Krankheit, sondern wirklich mit der Psyche zu tun haben! Das sollte sich aber wirklich ein erfahrener Arzt anschauen!
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