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Mrt statt Cct

Evhema[liger N+utzeyr (#3&25x731)


Na ja es geht ja nicht um die HWS sondern den Schädel ...

aygu{nah


@ albe2

Was ist denn im Januar wie passiert?

axlebe2


Bin beim Indoor-Fußballspielen in einer dummen Situation und an einer dummen Stelle über den Ball ausgerutscht und gegen eine Art Geräteschrank mit dem Gesicht gestürzt. Hatte verständlicherweise bisschen Geschwindigkeit und konnte den Zusammenprall nicht verhindern.

Bewusstlos war ich daraufhin nicht, nur eben bisschen verwirrt und panisch, was wohl in einer solchen Situation durchaus vorstellbar ist.

algunxah


und? Verletzungen? Spätere Schwellungen? Bei sonem Aufprall kann man schon von einer HWS Mitbeteiligung ausgehen....

Naja, sollte n guter und erfahrener Medizinier besser wissen.... Sollte .....

aUlbex2


Nein, zumindest nichts sichtbares. Mit der Wirbelsäule habe ich ohnehin allgemeine Probleme (Skoliose, oft blockierte Wirbel), ob jetzt allerdings alle Beschwerden von der Wirbelsäule abhängen, kann ich nicht wissen.

Wenn der Neurologe sagt, er möchte eine Untersuchung des Schädels haben, dann gehe ich mal davon aus, dass er weiß, welche Vorteile das bringt.

Meint ihr, ich solle mich mal mit ihm nochmals in Verbindung setzen, um ihm meine Bedenken klarzumachen (CCT oder MRT)? Ist ja auch immer die Frage, wie man bei sowas vor einem Arzt argumentieren soll. :-|

SLaqnuk


Ich kann agunah nur zustimmen

Es liest sich auch schön, wenn jemand sich über solche Dinge Gedanken macht, als ausschließlich dem Arzt zu vertrauen. Auf der Vertrauenswelle sind schon viele ins Wasser gefallen.

Ich würde nochmal das Gespräch mit dem Arzt suchen.

Eine zweite ärtzliche Meinung scheint auch angebracht.

Alles Gute wünsch ich @:)

a-l2bex2


Ja, man weiß eigentlich nicht, wem man vertrauen kann und wem nicht, es geht schließlich immer um das Eine, auf Menschlichkeit wird kaum Wert gelegt.

Mich verunsichert mich das Ganze schon ein bisschen, auch wenn ich kein Arzt bin, lese ich doch auch hier wieder, dass ein MRT scheinbar möglich wäre.

Ich werde heute versuchen, den Neurologen telefonisch zu kontaktieren. Mal schauen, ob er mir zur Verfügung steht.

aUgu+nah


"Eigentlich" kannst Du davon ausgehen, Ärzten vertrauen zu dürfen.....

Grundsätzlich ist es aber nie verkehrt, selbst so gut es geht, informiert zu sein, beim Doc immer nachfragen, wenn Unklarheiten bestehen, die Ehrfurcht vor dem weißen Kittel abzulegen und selbstbewußt aufzutreten!

Es macht nix, wenn Du "dumme" Fragen stelltst, der Doc ist schließlich der Fachmann (sollte er zumindest sein!)

Und, man darf als Patient auch nie vergessen, daß selbst diese "Fachleute" sich mal irren, etwas vergessen/übersehen, in Eile sind, den Menschen vergessen...

Setzt man sich intensiv und verantwortungsvoll für seine Interessen u.a. ein, braucht man sich hinterher für eigene Versäumnisse keine Vorwürfe zu machen; dem anderen dann schon eher...

Du brauchst ja auch nur nachzufragen, was abgeklärt werden soll und welches dafür die sicherste bildgebende Methode ist, weil Du unnötige Untersuchungen vermeidenwillst und ein bestmögliches Ergebnis dabei rauskommen soll. Das sollte Minimum sein...

a^lbxe2


So, komme vom Neurologen und habe nun eine Überweisung zur MRT (Schädel) bekommen. Den Doktor selbst durfte ich allerdings nicht sprechen. Auf wiederholte Nachfrage, ob das Produkt dieser Methode genau das gleiche sei und somit auch genau das abgeklärt werden kann, was der Doktor möchte, antwortete die Arzthelferin, dass es zwei unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel wären.

Ich muss zugeben, dass ich das noch nicht wirklich verstehe, wieso ich da erst nachhaken muss...

Euh/emaliger Nuytzer (#3257x31)


Na ja vermutlich ist das CT die günstigere Untersuchung und wenn es das selbe Ergebnis liefert wird eben das genommen

fUragn uxrso


Ja, CT ist billiger. Ich hatte mal einen Meniskusschaden, da hat mich mein Hausarzt erst zum CT überwiesen. Ich mit den Bildern ins Krankenhaus, der Arzt dort meinte , da könne man nichts drauf sehen, jedenfalls nicht das worauf es ankommt. Da müsse ich zum Kernspin, ich also wieder zum Hausarzt der überweist mich zum Kernspin und ich mit den Bildern wieder zum Krankenhaus. Da konnte mir der Arzt auch den Schaden am Meniskus zeigen, war deutlich zu sehen.

Das Ende vom Lied, eine völlig überflüssige CT-Aufnahme.

E#hemal[iger Nut9zer (#M325731+)


Ja für Weichteile ist ein CT auch nicht so geeignet. CT nimmt man meist für Knochen ...

a9gun%ah


@ albe2

hast Du prima gemacht! Merk Dir das für die Zukunft!

Bei Zweifeln selbst gut informiert nochmal nachfragen, notfalls auf die bestmögliche Diagnostik/Behandlung bestehen. Grundsätzlich kannst Du davon ausgehen, daß Docs immer erst den "günstigen" und einfachsten Weg wählen (eher wählen müssen, wg. Kostendruck der Krankenkassen).

Jetzt wirst Du möglicherweise Problemen haben, einen zeitnahen Termin zum MRT zu bekommen. Sofern DU nicht privat versichert bist, kann das evtl. bis zu Monaten dauern. Bei Nachfrage dränge drauf, daß es sich um eine wichtige Abklärung wegen der Folgen eines SHT handelt, die nicht unbedingt Monate warten kann (übertreib ruhig ein wenig!)

Ruf auch bei verschiedenen MRT-Stationen an!

Naja - und wenn Du zur Nervensäge mutieren willst, frag beim Radiologen nach, welche Art von MRT die vornehmen.... Welche Wichtung, in welcher Schichtdicke.... Immerhin sollen ja auch kleinste Veränderungen/Schäden ausgeschlossen/gefunden werden...

Google vorher mal nach MRT Flair T1 T2 und informieren Dich.....

Alles Gute

aglbe2


Vielen Dank euch erstmal – ohne euren Rat hätte ich das wohl kaum erreicht, hoffen wir, das jetzt auch alles gut läuft! :-)

Habe nun in einigen Praxen und Kliniken angerufen und in einem Uniklinikum (etwa 50 km von meinem Wohnort entfernt) einen Termin für morgen erhalten, sogar die Uhrzeit durfte ich mir aussuchen.... hätte ich nicht gedacht!

Habe auch angesprochen auch Ziel der MRT und T2 transversal, dünnschichtig angesprochen... die Frau am Telefon fragte, ob das nicht alles auf der Überweisung stehe. Dort steht allerdings nur Schädel MRT... naja, mal schauen, was das noch gibt!

Ich danke dir nochmal persönlich, agunah, eine tolle Hilfe, jetzt weiß ich auch etwas mehr über das Fachgebiet!

Ich werde berichten! :)=

aSgunlah


Nochmals: Prima!!!

Ich habe mal im TV einen Bericht gesehen, wo Ärzte "beklagen", daß es seit dem "www" eine Art von Überinformation der Patienten gäbe, was zum Teil nicht sehr förderlich sein soll für das Arzt/Patientenverhältnis...

Naja, warum wohl...

Ist mal wieder typisch, daß Dein Doc keine Details auf der Überweisung vermerkt hat. Wäre eigentlich sooo wichtig, insbesondere auch wg. der Art und des Umfangs der Untersuchung. So würden die erstmal eine "Schädelroutine" machen. Aber ich nehme mal an, Du wirst den Radiologen "vor Ort" schon entsprechend "nerven" :=o

Aber wenn der von der Vorgeschichte weiß, wird er wissen, was zu tun(zu finden/auszuschließen) ist (hoffe ich mal)

Weiter so - und berichte! Es interessiert mich sehr.

Alles Gute

P.S. daß der Termin so früh ist, ist ja prima. Komisch, daß die terminlich nicht ausgelastet sind. Es heißt doch immer "monatelange Wartezeit für ein MRT...?

P.P.S. laß Dir gleich eine DVD mit ALLEN Bildern mitgeben, so brauchst Du später nicht hinterher zu laufen

und nochwas:

Wenn Du Glück hast und der Doc hat Zeit, laß Dir erklären, falls der etwas von dem SHT sehen kann. Und wenn nicht, noch besser!

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