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Elontril – Überdosis durch zerteilen von 300 mg?!

K/ajax18 hat die Diskussion gestartet


Hallo, meine Mutter nimmt seit Jahren Antridepresiva. Am Freitag war ich bei ihr, da war sie ganz normal; hatte für mich und meine Kinder gekocht. Am Samstag war ich vormittag dort, da war sie schon irgendwie leicht verwirrt. Abends um 17 Uhr rief uns ihr Nachabar an und erz. sie fiel hin und redet wirres Zeug! Wir gingen hin und sie erz. von früher, verwechselte die Tage, behauptet Dinge, die nicht sind, ...

Kam dann ins Krankenhaus. So, es hieß Medikamentenvergiftung und sagten auch einen Wirkstoff. Sie vermuteten auch auf Schlaganfall (meine Mutter ist 64). Als sie aus der Klinik vor einem halben Jahr kam, bekam sie da Elontril, 300 mg. Jetzt fanden wir eine leere Dose mit 150 mg. Und eine halb volle mit 300 mg stand noch da. In ihrem verwirrten Zustand konnte sie mir aber sage, ihr Arzt sagte, sie darf die 300 mg nehmen, sie darf sie teilen. Kann dies die Ursache sein daß sie vom einen Tag auf den anderen Tag wirr geworden ist? Schwach, kann kaum laufen, ...

Antworten
K1ajax18


Muß jetzt noch dazu sagen, da ich mit Arzt heute Vormittag gesprochen habe: sie sagen sie hat eine Medikamentenvergiftung mit Trevilor (Venlafaxin, Dosierung: 150mg je 1x morgens, 1 x mittags). Demnach müßte sie mehr als die Tagesdosis genommen haben. Zudm nimmt sie noch: Abilify, Dociton, l-Thyroxin, Quilonum, Sifrol, Zolpidem.

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