» »

Sorge um meine Freundin

DSerGer4mane hat die Diskussion gestartet


Moin moin!

Also ich komm einfach mal gleich zur Sache. Gestern Abend so gegen 23:30 hab ich mit meiner Freundin telefoniert. Wir wohnen etwas weiter auseinander, sie in Köln, ich in Düsseldorf. Als wir so telefoniert haben (sie lag wohl schon im Bett), bekam sie auf einmal so ein beklemmendes Gefühl. Sie bekam irgendwie Angst, versuchte sich anders hinzulegen. Aber es wurde nicht besser. Mit einem Mal wurde ihr linker Arm taub und und fing an zu stechen. Sie bekam schlecht Luft und bekam einen tierischen Heulkrampf so dass sie kaum noch reden konnte. Super dachte ich mir. Ich bin 70km weit weg, was mach ich jetzt?! Ich hab parallel wärend ich mit ihr telefoniert hab ihre Schwester angerufen die auch in Köln, ca 4km von ihr, wohnt. Sie ist dann auch gleich wie die Feuerwehr zu ihr gefahren. Mit einem Mal hörte es aber wieder auf. Sie hörte auf zu weinen, ihr Arm bekam wieder so schnell Gefühl wie er taub wurde. Sie konnte auch wieder reden und das beklemmende Gefühl verschwand auch von jetzt auf gleich wie es gekommen war. Sie hat dann auch selber ihre Schwester angerufen und ihr klargemacht dass alles wieder ok sei und sie nicht wolle dass sie um diese Zeit noch zu ihr kommt. Wir haben dann noch knapp ne Stunde telefoniert und alles war auch wirklich wieder in Ordnung. Geschlafen hat sie wohl auch sehr gut. Heute war sie dann in der Schule (sie macht ihr Abitur nach). Mitten im Unterricht fing es wieder genauso an wie gestern Abend. Heulkrampf, linker Arm wurde taub, alles am kribbeln. Glücklicherweise ist einer in ihrer Klasse Rettungs-Sani. Dieser ging dann gleich mit ihr vor die Tür. Als sie sich wieder beruhigte sagte er zu ihr sie solle sofort zum Arzt oder ins Krankenhaus. Gesagt, getan! Sie packte eine ihrer Freundinnen ein die sie dann zum nächsten Arzt gefahren hat und sie begleitete. Der besagte Arzt hat dann auch, nachdem ihm die Symptome geschildert wurden, gleich ein EKG geschrieben und mit einem kleinen Blutbild ein Herzinfarkt-Schnelltest gemacht. War beides in Ordnung. Einen Schlaganfall schloss er wohl aus weil das irgendwie nicht mit dem Heulkrampf zusammenpasste (trotz Lähmungerscheinungen ???). Dann hat er ihren Rücken untersucht (den Nacken nicht), ob wohl irgendwo Wirbel raus sind oder dergleichen. Auch nichts.

Naja, nun ist sie wieder zu Hause. Er hat ihr wohl Beruhigungsmittel gegeben. Ganz ehrlich, ich finde das wirklich lächerlich. Ich mein klar, man soll nicht gleich den Teufel an die Wand malen, aber was spricht denn dagegen jemanden mit solchen Symptomen ins Krankenhaus zu schicken um ihn mal auf den Kopf zu stellen bzw stellen zu lassen? Gut, ich bin kein Arzt, aber wird das heute so gehandhabt?

Noch ein paar Dinge zu ihr, damit Ihr euch ein Bild machen könnt:

Sie ist 25, ernährt sich gesund. Raucht nicht, trinkt keinen Alkohol und ist Vegetarierin. Sie fährt jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule und ist auch dementsprechend fit. Hatte bei sowas auch noch nie Probleme mit dem Kreislauf. Allerdings hat sie zwischen den Schulterblättern immer mal starke Schmerzen (Ausgerenkt ??? Verspannungen ???). Ach ja, und sie war bis vor einer Woche in Asien unterwegs. Erholung hatte sie dort eigentlich nicht, es war wohl der pure Stress wie sie sagte weil sie auch kein Hotel hatte sondern mit ihrem Vater nur rumgereist ist. Und die Infrastruktur auf den Philippinen ist ja auch nicht grad so der Hit. Naja, sonst fällt mir grad nicht ein was noch in diesem Zusammenhang interessieren könnte. Ich mach mir halt nur voll die Sorgen und Gedanken und mal mir die schlimmsten Szenarien aus. Ich hoffe Ihr könnt mir irgendwie helfen, falls ihr überhaupt Lust habt diesen ganzen Roman hier zu lesen. Auf jeden Fall schon mal vielen Dank im Voraus!

Schönen Start ins Wochenende! *:)

PS:

Ich werde diesen Thread noch in ein anderes Forumsthema stellen weil ich mir nicht sicher bin wo er genau hingehört. Ich hoffe das wird mir keiner von Euch krumm nehmen. :-)

Antworten
l.eP s>ang Ireaxl


Verspannungen? Oder doch irgendwie falsch gelegen.

s0chkn~ixeki


hallo

Ich mein klar, man soll nicht gleich den Teufel an die Wand malen, aber was spricht denn dagegen jemanden mit solchen Symptomen ins Krankenhaus zu schicken um ihn mal auf den Kopf zu stellen bzw stellen zu lassen?

deine freundin kann ja ihren arzt drum bitten, das er sie da hin überweist, oder selbst ins kh gehen.

wenn sie schmerzen am rücken hat, wäre vielleicht mal ein orthopäde eine gute wahl. evtl. kommt ja alles da her und sie hat nen eingeklemmten nerv?

I~sabxell


Schon mal an psychosomatische Ursachen gedacht?

Hört sich ja nicht grade sehr stressfrei an wie sie im Moment lebt und Stress kann durchaus solche Symptome auslösen, vor allem die Heulkrämpfe sprechen dafür.

Haben die Ärzte nichts in dieser Richtung gesagt?

KaMnoodxy


Naja, nun ist sie wieder zu Hause. Er hat ihr wohl Beruhigungsmittel gegeben. Ganz ehrlich, ich finde das wirklich lächerlich. Ich mein klar, man soll nicht gleich den Teufel an die Wand malen, aber was spricht denn dagegen jemanden mit solchen Symptomen ins Krankenhaus zu schicken um ihn mal auf den Kopf zu stellen bzw stellen zu lassen? Gut, ich bin kein Arzt, aber wird das heute so gehandhabt?

In der Rettungsstelle sollten akute Erkrankungen behandelt werden, bzw. über eine stationäre Aufnahme entschieden.

Weiterreichende Diagnostik kann doch im Falle deiner Freundin über den Hausarzt laufen. Sicher ist ihr Zustand unangenehm, aber doch anscheinend nicht akut bedrohlich.

K4M2oCodxy


Schon mal an psychosomatische Ursachen gedacht?

Hört sich ja nicht grade sehr stressfrei an wie sie im Moment lebt und Stress kann durchaus solche Symptome auslösen, vor allem die Heulkrämpfe sprechen dafür.

Klingt für mich auch so.

Stress, vielleicht ein eingeklemmter Nerv.

r)oxe(lan9e


hallo,

"Einen Schlaganfall schloss er wohl aus weil das irgendwie nicht mit dem Heulkrampf zusammenpasste (trotz Lähmungerscheinungen )."

also schlaganfall kann man direkt ausschließen, da sich selbst bei einem leichten schlaganfall die lähmungserscheinungen nicht innerhalb von einer stunde oder so zurückbilden (man sagt so bis 24 std). wenn irgendwas richtung herz gehen würde..., also da sind die ärzte schon recht vorsichtig und schicken kaum jemanden einfach so nach hause.

der heulkrampf deutet meiner meinung nach wirklich auf psychosomatische ursachen, selbst bei einem eingeklemmten nerv (wofür evtl noch einiges spricht), bekommt man in der regel keinen heulkrampf.

ich denke es kann auch einiges für hyperventilation sprechen, was dann wohl auch psychosomatische ursachen hätte.

lg roxelane

DKerGerLmanxe


So, erstmal danke für die Antworten.

Also ich hab mit meiner Freundin nochmal gequatscht. Die Schmerzen die sie hatte haben in der Herzgegend angefangen. Sie sagt es fühle sich so an als wenn ein Mann auf ihrer Brust sitzen würde. Dann wird schlagartig ihr Arm taub und die Schmerzen gehen bis in den Hals hoch. Auch ein Piepen hatte sie im Ohr. Nochmal für die die keine Lust haben den Roman von oben zu lesen, sie hatte es einmal Donnerstag Abend und Freitag Morgen. Gleichzeitig hat sie durchgehend auch solche Heulkrämpfe dass sie kaum reden kann. Das Ganze dauert nur Minuten und verschwindet auch so schnell wie es gekommen ist. Wie gesagt, beim Arzt war sie auch. EKG war astrein und der Bluttest um Enzyme nachzuweisen die auf einen Infarkt hindeuten war auch negativ. Die Ergebnisse des großen Blutbildes bekommt sie nächste Woche. Sie ist seitdem auch so wie immer. Hat keine Schmerzen, macht alles, tut alles und ist wie sonst auch eigentlich. Gut, nur müde ist sie. Aber das kommt wohl von der stressigen Woche die sie immer hat. Sie hat wohl seitdem nochmal kurz so Anflüge gehabt, diese gingen aber auch innerhalb von Sekunden wieder weg.

Meine Frage ist nun, ich kenne mich mit psychologischen Dingen nicht wirklich aus, kann es wirklich sein dass so extremen körperlichen Symptome wirklich von der Psyche kommen? Wie können so körperliche Schmerzen und solche Weinkrämpfe aus heiterem Himmel kommen, wo es ihr in diesem Moment wirklich gut geht? Ich mein gut, sie hat wirklich Stress. Ihr Dad braucht ständig Geld von ihr, für ihre Mum ist sie auch die einzige Bezugsperson und dementsprechend flitzt sie auch vom Einen zum Anderen. Dazu kommt halt noch der Schulstress den sie im Abi hat. Für mich ist das kaum nachvollziehbar, aber ich bin auch kein Arzt, deswegen fände ich es gut wenn mir das jemand erklären könnte. :-)

Danke schonmal fürs Lesen und die darauf folgenden Antworten.

Allen noch einen schönen Samstag Abend *:)

D"erGeDrmaxne


P.S.

Sie hat wohl auch die letzte Zeit immer mal wieder Rückenschmerzen in der Brustwirbelgegend. Teilweise wohl auch etwas stärker, so dass sie sich auf den Boden legt und sich strecken muss. Wie hier auch schon geschrieben wurde wäre das auch (mit) eine Ursache für diese Schmerzen.

S9unflFomwer_7x3


Verspannungen sind möglich – aber angesichts vom plötzlichen Nachlassen der Symptome, dem gleichzeitigen Auftreten eines Heulkrampfes UND der Tatsache, dass (unter Beruhigungsmittel?) die Symptome jetzt sekundenweise noch durchkommen: Mein erster Verdacht wäre Panikattacke.

Und JA – die können ganz fürchterlich beängstigende und bedrohliche Körpersymptome auslösen! Da sind schon etliche Leute mit dem Notarztwagen in der Klinik gelandet, und dann war es doch "nur" Panik. [[http://de.wikipedia.org/wiki/Panikattacke]]

Und leider treten Panikattacken gerne in Phasen einer (länder andauernden) Extrembelastung erstmalig auf.

Deine Freundin soll sich bitte schnellstmöglich um einen Therapieplatz kümmern; ggf. auch stationär, wenn ihre Verfassung (Heulkrämpfe!) weiterhin so desolat ist. Sei braucht da einfach schnelle Hilfe, um aus dieser akuten Belastungssituation rauszukommen. Es kann gut sein, dass die Attacken bei Stressreduktion ganz schnell nachlassen – sie können sich aber auchrichtig verfestigen und dann zu einem dauerhaften Problem werden. Daher bitte schnell reagieren, damit viele Folgeprobleme gar nicht erst auftreten (u.a. zunehmende Angst vor solchen Attacken und Vermeidung von immer mehr Dingen).

Iss@abexll


Meine Frage ist nun, ich kenne mich mit psychologischen Dingen nicht wirklich aus, kann es wirklich sein dass so extremen körperlichen Symptome wirklich von der Psyche kommen?

Kurz und knapp: JA!

Wie können so körperliche Schmerzen und solche Weinkrämpfe aus heiterem Himmel kommen, wo es ihr in diesem Moment wirklich gut geht?

Oft kommen die Attacken grade in Momenten der Ruhe. Das macht sie dann so beängstigend.

Ansonsten: --> Sunflowers Beitrag ;-)

gJalwagyLgirlx2


Hallo Germane,

Ach ja, und sie war bis vor einer Woche in Asien unterwegs. Erholung hatte sie dort eigentlich nicht, es war wohl der pure Stress wie sie sagte weil sie auch kein Hotel hatte sondern mit ihrem Vater nur rumgereist ist. Und die Infrastruktur auf den Philippinen ist ja auch nicht grad so der Hit.

Wurde sie in Asien vielleicht von irgendetwas gestochen? Hat sie sich dort krank oder unwohl gefühlt?

DmerGeIrmane


Guten Abend Leute!

Nochmals danke für die Antworten. Mittlerweile tippe ich auch eher auf Stress was ihre Schmerzen angeht. Da EKG und Bluttest ja in Ordnung waren denke (hoffe) ich mal nicht dass irgendwas Körperliches damit zusammenhängt (ausgenommen der Rücken der in diesem Bereich ab und an schmerzt). Ihr geht es auch nach wie vor nicht so gut. Sie hat immer mal wieder einen stechenden Schmerz in der Brust welcher auch ab und an in den Arm ausstrahlt. So extrem und anfallartig wie Donnerstagabend und Freitagmorgen aber wohl nicht.

Eben am Telefon war sie auch wieder viel am weinen. Sie stellt zur Zeit alles in Frage was das Abitur angeht und das ganze Drumherum. Sie hat momentan einfach keinen Schimmer wo sie steht, wo sie hinwill und ist ständig hin und hergerissen (das schon seit einigen Jahren). Sie wurde von einem Arzt auch schon nach ihrem Ankommen aus dem Asienurlaub einen Tag krankgeschrieben wegen "totaler Erschöpfung". Ich denke momentan entläd sich all das Aufgestaute aus den letzten Jahren. Ich hab ihr erstmal dazu geraten morgen nochmal einen Termin beim Arzt zu machen der sie dann mal eine Weile krank schreibt damit sie mal von dem ganzen Mist loskommt. Man könnte dann auch mal wärend dieser Zeit in Erwägung ziehen, so wie Sunflower_73 schon schrieb, sich um einen Therapieplatz zu kümmern und dann auch mal weiter gucken wie die Sache verläuft. Ich denke das ist momentan alles etwas angebrachter als sich morgen wieder in alter Unfrische in die Schule zu setzen und parallel dazu zu hoffen dass der nächste Anfall ausbleibt.

Der Gedanke von galwaygirl2 ist auch nicht so verkehrt. Sie wurde in Asien in der Tat mehrfach gestochen. Allerdings hat sie der Arzt vor zwei Wochen, als er sie das erste mal krankschrieb, wohl schon auf etwaige Krankheiten dieser Art untersucht und nichts gefunden. Die Anzeichen dafür würden wohl auch ganz anders aussehen so wie er sagt. Zudem denke ich auch dass etwas in der Art eines "Burn-Out"-Syndroms näher liegen würde, betrachtet man mal das ganze Drumherum. Aber trotzdem danke für diesen Hinweis galwaygirl2 ;-)

Naja, das sind momentan so meine Gedankengänge wie man das Problem lösen könnte. Was denkt Ihr darüber? Würdet Ihr etwas anders machen? Oder tippt Ihr vielleicht doch auf etwas anderes als auf Stress? Wenn ja, dann lasst es mich wissen. Ich bin dankbar für jede Art von Hilfe!

In diesem Sinne noch einen schönen Abend. Oder, wenn ich mal so auf die Uhr gucke, eine gute Nacht! :-)

V`iktIoria_x26


Hallo Germane,

natürlich kann alles Mögliche psychisch ausgelöst sein und auch mal "komische" Symptome machen. Aber ich würde mich erst mal davor hüten, immer sofort eine psychische Erkrankung bei jedem zu diagnostizieren, bei dem man nicht weiß, was er sonst so haben könnte. Am besten gleich mit stationärer Einweisung in die Psychiatrie.

Wahrscheinlich ist es nichts Ernsteres, aber bitte lasst das erst mal organisch abklären, bevor ihr auf Panikattacken schließt. Nur, weil man Stress hat, kann man ja trotzdem noch was anderes dazu haben!

Meines Erachtens wäre es wichtig, sich die großen Gefäße mal anzuschauen. Doppler von den Halsgefäßen und von der Aorta, evtl. Bildgebung von der A. subclavia. Ich will überhaupt keine Panik machen aber ich würde erst mal abklären lassen, dass es nichts in Richtung Dissektion oder Subclavian Steal Syndrome ist. Denn einseitige Taubheit + einseitiges Ohrenklingeln ist schon ein bisschen verdächtig auf eine "Versorgungsstörung". Danach kann man sich ja dann wieder in Ruhe der Panikattacken-Erklärung zuwenden :-)

Alles Gute euch beiden!

D9erGefrjmane


Hallo Viktoria_26!

Der Gedanke den Du verfolgst ist sicher nicht verkehrt. Ich denke Du kennst dich auch sicher mit medizinischen Dingen aus wenn ich sehe wie Du schreibst ;-). Es ist allerdings so dass sie tatsächlich schon (eben das zweite Mal) beim Arzt gewesen ist. Der hat so ziemlich alles gemacht was momentan geht. Er hat ein großes und ein kleines Blutbild gemacht, hat heute zum zweiten Mal ein EKG geschrieben, Lungentest und und und. Er hat beide Male wohl knappe zwei Stunden an ihr rumgedoktort. Er hat sogar noch eine Kollegin von sich mit eingespannt die sie auch nochmal untersucht hat (ist wohl eine Gemeinschaftspraxis). Versteh mich nicht falsch, ich bin auch einer derjenigen der immer sagt man solle mal erst alles Organische abklären bevor man auf die Psyche schließt. Und der Arzt selber hat ihr auch heute zum zweiten Mal gesagt, er könne bei den körperlichen Untersuchungen nichts finden was auf organische Probleme schließen lässt oder darauf hindeutet. Vor allem sagte er wohl dass die Heulkrämpfe die sie hat und die allgemeine psychische Verfassung in der sie sich momentan befindet wohl wirklich eher auf ein psychisches Problem hindeuten. Er hat ihr deswegen wohl auch eine Überweisung zum Therapeuten geschrieben. Allerdings mit vier Monaten Wartezeit ???

Da ich kein Arzt bin vertraue ich den oder den beiden erstmal. Denn sicherlich, wenn man lange genug sucht findet man sicherlich irgendwann irgendwas körperliches was aus der Norm fällt.

Aber wie schon gesagt, du hast vollkommen recht mit dem was du sagst Viktoria_26. Danke für deine Hilfe :-)

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Neurologie oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Borreliose


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH