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Taube und kribbelnde Füße nach Bandscheibenvorfall

D&iam2ondOfLoxve hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

seit März 2007 kribbeln meine Füße immer wieder sehr stark und sind auch oft taub.Zum Teil sogar so stark, dass ich Nässe in der Dusche nicht spüre.

Ich war schon bei sämtlichen Ärzten und niemand konnte mir helfen.

Zusätzlich kommt hinzu dass ich von 2006-2007 eine Chemo hatte.Die Symthome wurden dieser Behandlung zugeschrieben.Erst vor einem halben Jahr bei einem Kernspint wurde festgestellt, dass ich einen Banscheibenvorfall in der LWS habe.DA nach 2x Krankengymnastik kein Erfolg eintrat meint mein Arzt jetzt, dass ich eine ambulante Reha machen soll.

Bringt das was ? Wenn nein was hat euch geholfen ?

Lg

DiamondOfLove

Antworten
t^he-cEavxer


Dass ein Bandscheibenvorfall Beschwerden auf *beiden* Seiten macht, ist schon mal unwahrscheinlich. Dass die Beschwerden nur die Füße betreffen (und dann auch noch beide) ist noch viel unwahrscheinlicher.

Was Du beschreibst, sind die typischen Symptome einer Polyneuropathie, wie sie leider durch manche Chemotherapeutika (welche hattest Du denn?) verursacht werden kann. Der Bandscheibenvorfall hat sehr wahrscheinlich nichts damit zu tun.

Grüße

t,atxua


Wenn nein was hat euch geholfen ?

Gegen die Taubheit könnte Stimulation mit Wärme/ Kälte und andere Reize (Igelball, Luffahandschuh,..) helfen

Die geschädigten Nerven werden so angeregt, Signale zu transportieren und machmal bessern sich Sensibilitätsstörungen so. Diese Tipps bzw Behandlungen habe ich in der Ergotherapie bekommen, die u. a. auch solche Probleme behandeln.

Wichtig ist immer abwechselnd Areale zu stimulieren, die normal funktionieren und die, die taub oder kribbelig sind. So kann der Körper Fehlinformationen neu "justieren".

Wenn du in der Dusche das Wasser nicht mehr spürst, pass auf mit der Temperatur! Ich habe mich mal ganz häßlich verbrannt, weil ich mit meinen Händen keine Hitze/Kälte mehr wahrnehmen konnte

L(ila


Da muss ich the-caver mal ein bisschen widersprechen. Bei mir war nämlich genau das Umgekehrte der Fall. Die Beschwerden (Taubheitsgefühle, zeitweise Schmerzen im rechten Bein) traten ungeschickterweise erstmalig im Verlauf einer Chemotherapie (mit Temodal) auf, weswegen der Neurologe einen Zusammenhang mit dem Zytostatitkum vermutete. Dafür sprach auch, dass die Reizleitungsgeschwindigkeit etwas verlangsamt war. Machen könne er da aber nichts. Das war vor knapp 3 Jahren. Die Beschwerden wurden im Laufe der Zeit immer stärker und vor einigen Monaten so stark, dass ich weder länger als 15 Minuten am Schreibtisch sitzen noch überhaupt normal stehen konnte. Ich gewöhnte mir daher an, beim Stehen mein gesamtes Gewicht aufs linke Bein zu verlagern. Resultat: Ich bekam Schmerzen in der linken Hüfte und auch im linken Bein (wegen der Fehlhaltung). Das führte mich zum Hausarzt. Überweisung zum Neurologen: Keine Schädigung der Beinnerven, geringer Unterschied in der Reizleitung, aber noch im Normbereich. Verdacht, dass das Ganze von der Lendenwirbelsäule kommt (die bei mir bekanntermaßen geschädigt ist). Daraufhin zum Orthopäden, Röntgen der LWS. Resultat: die unterste Bandscheibe ist extrem abgenutzt (fast nicht mehr vorhanden), "schwerer Bandscheibenschaden". Seither bekomme ich kombiniert Traktionsbehandlung ("Schlingentisch") und manuelle Therapie und muss 1 x täglich 1 Ibu 400 akut nehmen wegen der Entzündung um die beiden Wirbel L5/S1. Eine Besserung der Symptome stellte er mir frühestens nach 4-6 Wochen in Aussicht.

Nach 2 x KG darf man bei einem BSV keine signifikante Besserung erwarten. Ich hatte mehrere "Hexenschüsse" und damals jeweils 18 x Traktion/KG bekommen, bis es mir wieder einigermaßen gut ging. Mit "ambulanter Reha" meint dein Arzt wahrscheinlich eine solche längerfristige physiotherapeutische Behandlung. Diesen Vorschlag würde ich an deiner Stelle aufgreifen. Dir werden dann nach Beseitigung der akuten Schmerzen/Missempfindungen auch Übungen gezeigt, die du regelmäßig zu Hause machen solltest, um die Muskulatur dauerhaft zu stärken, evtl. auch Krafttraining an Geräten zum Muskelaufbau (Rücken- und Bauchmuskulatur). Das ist die einzige Möglichkeit, weiteren BSV vorzubeugen.

Davon abgesehen sollte natürlich abgeklärt werden, ob es eine neurologische Ursache gibt – das könnte sich durchaus überlappen.

Viel Erfolg und gute Besserung!

Aisigxa


The-Caver meint wohl eher, weil beide Füße betroffen sind. Wenn es nur einer wäre, würde es eher nach LWS "riechen". So aber ist eine andere Ursache eher wahrscheinlich.

tRheY-caxver


Da muss ich the-caver mal ein bisschen widersprechen. Bei mir war nämlich genau das Umgekehrte der Fall. Die Beschwerden (Taubheitsgefühle, zeitweise Schmerzen im rechten Bein)

Wo ist da der Widerspruch? Du beschreibst Beschwerden in *einem Bein*. Das spricht ja von vorneherein nicht für eine PNP als Ursache (die ist klassischerweise symmetrisch und begnint an den längsten Nervenbahnen), sondern eher für einen Bandscheibenvorfall (auch wenn es natürlich x andere ursachen für Beinschmerzen gibt). Diamond dagegen beschreibt Beschwerden auf beiden Seiten (dass ein BSV gleich beide Nervenwurzeln komprimiert, ist selten) und nur in den Füßen (es gibt keine Nervenwurzel, die nur die Füße versorgen würde) – das sind klassische PNP-Symptome.

Dafür sprach auch, dass die Reizleitungsgeschwindigkeit etwas verlangsamt war.

Das tritt natürlich beim Bandscheibenvorfall ebenfalls auf. Wenn die NLG *beidseits* verlangsamt war, dann war die Ursache *hierfür* (nicht zwingend auch für die Schmerzen) eher die Chemo, bei einseitiger Verlangsamung eher ein BSV (auch wenn manche Zytostatika auch Mononeuropathien machen können, ob Temodal dazugehört, weiß ich gerade nicht).

Daraufhin zum Orthopäden, Röntgen der LWS. Resultat: die unterste Bandscheibe ist extrem abgenutzt (fast nicht mehr vorhanden), "schwerer Bandscheibenschaden"

Mit der Röntgenaufnahme lässt sich nur feststellen, dass die Bandscheibe *irgendein* Problem hat (die Bandscheibe sieht man auf dem Röntgenbild überhaupt nicht, man erkennt nur den verschmälerten Zwischenwirbelraum, der ein Zeichen für die Bandscheibendegeneration ist). Mit einem Röntgenbild der LWS die Bandscheibe als Ursache für Beinschmerzen zu diagnostizieren, ist schlicht und einfach unmöglich. Eine Entzündung der Wirbel (aktivierte Osteochondrose) sieht man auf dem Röntgenbild übrigens ebensowenig. Übrigens sieht man solche Befunde (stark verschmälertes Bandscheibenfach) auch bei schmerzfreien Menschen. Insgesamt steht die Aussagekraft von Röntgenbildern der Wirbelsäule in krassem Gegensatz zu der Häufigkeit, mit der diese Untersuchung gemacht wird...

Grüße

LOilla


the-caver

Zu Teil 1 deiner Replik: O.K. Wenn die Beschwerden von vornherein beide Füße betrafen, ist das wohl so, wie du schreibst. Bei mir traten sie links erst durch die Fehlbelastung auf.

Zu Teil 2: Auf dem Röntgenbild (das mir der Orthopäde erklärt hat) sah man deutlich, dass zwischen L5 und S1 so gut wie kein Zwischenraum mehr ist (im Gegensatz zu den anderen Wirbeln, da war der Zwischenraum beinahe wie auf der schematischen Darstellung). Die Osteochondrose (die im Übrigen vor 8 Jahren via MRT schon mal diagnostiziert wurde) zeigte er mir als sehr weiße Stellen (sah auch anders aus als bei den übrigen Wirbeln). Und er zeigte mir auch die Stelle, an der normalerweise der Ischias-Nerv "durchpasst", die bei mir eben sehr eng ist – und damit ist es logisch, dass der Nerv bei der geringsten Belastung der Wirbelsäule (im Sitzen, Stehen) gequetscht/gereizt wird. Der Mann ist übrigens auf solche Dinge spezialisiert und hält auch international Vorträge, daher vertraue ich seinem Urteil durchaus. Mein Physiotherapeut meinte auch, dass es gar nicht so selten vorkommt, dass Patienten Beschwerden "nur" oder hauptsächlich im Bein haben (also kein ausstrahlender Schmerz). Bei den vorangegangenen Bandscheibenvorwölbungen ging der Schmerz bei mir aber immer vom Rücken bis ins Bein, womit die Ursache leichter zu finden war.

tkhe8-ca3vexr


Auf dem Röntgenbild (das mir der Orthopäde erklärt hat) sah man deutlich, dass zwischen L5 und S1 so gut wie kein Zwischenraum mehr ist

Das ist nicht selten und findet sich wie gesagt auch bei schmerzfreien Patienten. Und vor allem bleibt es dabei, dass die BS selber nicht sichtbar ist, man also nicht erkennen kann, ob eine Nervenkompression stattfindet, die die Beinschmerzen erklären würde. Für Fragestellungen in Zusammenhang mit der Bandscheibe ist das konventionelle Röntgenbild schlicht und einfach die falsche Untersuchung.

Die Osteochondrose (die im Übrigen vor 8 Jahren via MRT schon mal diagnostiziert wurde) zeigte er mir als sehr weiße Stellen

Auch Osteochondrose ist an sich noch keine klare Schmerzursache. Sie ist es hauptsächlich dann, wenn sie entzündlich aktiviert ist – und das ist auf dem Röntgenbild ebenfalls nicht zu erkennen, dazu bräuchte es wieder das MRT (oder Szintigramm, was man aber mit dieser Fragestellung heute kaum noch macht). In der Regel ist diese Frage aber nicht wichtig genug für Bildgebung mittels MRT.

Und er zeigte mir auch die Stelle, an der normalerweise der Ischias-Nerv "durchpasst", die bei mir eben sehr eng ist

Das nun mit Sicherheit nicht: Der Ischiasnerv formiert sich erst weiter "draußen" aus dem Plexus lumbosacralis, wie Du z.B. bei Wikipedia nachsehen kannst. Eine WS-Veränderung kann also niemals direkt den Ischias bedrängen, sondern höchstens eine der Nervenwurzeln, die später dann den Ischias bilden. Dieser Unterschied ist wichtig, da man aus der genauen Lokalisation der Schmerzen in etwa auf den Ort der Schädigung schließen kann.

Außerdem kann man auf dem konventionellen Röntgenbild eine foraminale Stenose (Verengung der Nervenwurzel-Austrittslöcher) nie sicher diagnostizieren, sondern nur vermuten, da das Bild in diesem Bereich eine Überlagerung mehrerer Strukturen (z.B. der Wirbelbögen *beider* Seiten) ist.

Mein Physiotherapeut meinte auch, dass es gar nicht so selten vorkommt, dass Patienten Beschwerden "nur" oder hauptsächlich im Bein haben (also kein ausstrahlender Schmerz)

Ähm – genau das *ist* ein ausstrahlender Schmerz. Wenn die Ausstrahlung dem Muster einer Nervenwurzel folgt, muss man eine wirbelsäulennahe Ursache vermuten (z.B. Bandscheibenvorfall), wenn es dem Verlauf des N. ischiadicus folgt, ist das dagegen unwahrscheinlich. Rückenschmerzen müssen beim BSV in der Tat nicht auftreten (entgegen einer weitverbreiteten Meinung).

Bei den vorangegangenen Bandscheibenvorwölbungen ging der Schmerz bei mir aber immer vom Rücken bis ins Bein, womit die Ursache leichter zu finden war.

Vorsicht mit der Einordnung von Bandscheibenvorwölbungen als Schmerzursache – sie sind es meistens nicht: Protrusionen haben im mittleren lebensalter 50% der Bevölkerung – und zwar auch der schmerzfreien Bevölkerung. Mit anderen Worten: Protrusionen sind nicht krankhafter als graue haare in diesem Alter, sie entwickeln sich einfach im Lauf des Lebens. Der Schluß "ich habe Schmerzen und ich habe eine Protrusion – also habe ich die Schmerzen wegen der Protrusion" ist aus den genannten Gründen ein irrtum. Zur sicheren Schmerzursache wird die Protrusion nur dann, wenn sie ine Nervenwurzel bedrängt, was uns wiederum nur das MRT sagt. Das heißt nicht, dass man deswegen immer ein MRT machen müsste – nötig ist es vor allem dann, wenn das Ergebnis tatsächlich was an der Behandlung ändern würde, wenn also z.B. eine OP im Raum steht.

Insgesamt werden in Deutschland leider viel zu viele Bilder bei Rückenschmerz gemacht und viel zu oft werden unspezifische Befunde Patientenals Schmerzursachen verkauft...

Wenn Dich die Thematik näher interessiert, empfehle ich mal einen Blick in die nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz (www.versorgungsleitlinien.de) – ist allerdings nicht ganz einfach zu lesen.

Grüße

F{reafkmxom


Hallo Diamond,

Zufälligerweise habe ich kürzlich eine ambulante Reha hinter mich gebracht. Die Gründe dafür sind 2 BSVs in der HWS, 2 in der LWS mit aktivierter Osteochondrose und eine Schulter-OP im Sommer 2010 wegen Bankart-Läsion und Impingement-Syndrom.

Ich hatte leider ziemliches Pech mit der Reha-Klinik, dennoch habe ich Fortschritte gemacht. Ich war 3 Wochen lang montags bis freitags von 11 Uhr bis 17 Uhr in der Rehaklinik. An Therapien hatte ich Wärmetherapie, Massagen, Physiotherapie, Bewegungsbad, Rückengruppe, untere Extremitäten-Gruppe (zur Stärkung der Beinmuskulatur weil meine Beine durch den Druck auf die Nervenwurzeln recht zitterig sind), Trainingstherapie (Muckibude), Ausdauertraining, Muskelentspannung nach Jacobsen und ein paar unglaublich blöde Vorträge durfte ich mir auch antun. Ich denke, wenn man eine gute Rehaklinik erwischt kann man auch richtig gute Ergebnisse erzielen. Momentan mache ich noch das IRENA-Programm mit. Das ist ein Reha-Nachsorgeprogramm, was über 12 Wochen geht. 24 Einheiten zu je 90 Minuten (jeweils 1 Std. Muckibude und 30 Minuten Gymnastikgruppe) zwei mal die Woche. Nimm mit was Du an Therapien kriegen kannst.

LG Freaky *:)

D}iamkondxOfLove


Vielen Dank für die ganze Mühe die Ihr euch mit den Antworten gemacht habt. :)=

Eins ist mir jetzt klar geworden, ich werde auf jeden Fall die ambulante Reha machen.

Viele liebe Grüße

Diamond

BbarfuTßmyansn


Hallo DiamondOfLove!

Ich habe auch einen Bandscheibenvorfall im Lendenbereich, wobei dann das von Dir beschriebene Taubheitsgefühl in die Beine und Füße abstrahlt, bei einem Vorfall im oberen Wirbelsäulenbereich, hat man genau diese Symptome in den Armen und Händen, wie mir schon Leute bestätigten.

Ich ging damals zu einem Sportmedinziner, der direkt den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall hatte, anhand von Anwinkeln der Beine und Hochdrücken derselben, was einen starken Schmerz in der Wirbelsäule verursachte.

Er sagte aber, dass er mich zu Spezialisten überweisen würde um zu sehen, ob sich sein Verdacht bestätige, die würden mir auch eine Kernspinthormographie machen, ich musste also in die so genannte Röhre.

Sein Verdacht bestätigte sich und man wollte mit mir eine Behandlung durchführen, die aus 6 Spritzen mit Kochsalzlösung besteht, wobei immer nur eine Spritze verabreicht würde und dann schon ein neuer Termin für die nächste Behandlung, mit der nächsten Spritze, gemacht würde.

Der Arzt führte mit mir ein Gespräch und erklärte mir schön, was diese Kochsalzlösung bewirke und er sagte auch, man sei, so weit möglich, gänzlich von Operationen abgekommen, da es oft noch schlechter würde oder nicht dauerhaft (wenn überhaupt) helfe.

Er sagte, die Kochsalzlösung bzw. das Salz, entzöge der Banscheibe ihre Feuchtigkeit, sodass sie schrumpfe, was zur Folge hätte, dass die heraus gequollene Bandscheibe quasi in sich zusammen fällt und somit der Druck auf den Nervenkanal aufhört, weil sich der Nervenkanal dadurch wieder komplett öffnen kann.

Man musste mir nicht mal 6 Spritzen verabreichen, ich war bereits nach einer Spritze schmerzfrei und das DAUERHAFT! :-)

Das war Anfang 2004 und jetzt haben wir Mitte 2012, es war seit dem auch lediglich mal ein ganz, ganz leichtes Stechen zu spüren, das wirklich nur ganz, ganz schwach war und das auch erst wieder in den letzten Jahren und vielleicht ein Mal im Jahr, auftrat.

Was habe ICH seit dieser Zeit wieder schwer gehoben, obwohl ich das ja eigentlich nicht mehr machen sollte!

Der behandelnde Arzt sagte mir, ich könne ewig, drei Jahre oder nur drei Tage Ruhe haben, das hinge von mir ab, denn selbst, wenn ich mich nur falsch nach einem Blatt Papier bücken würde, könnte ich schon wieder mit einem Bandscheibenvorfall zu kämpfen haben!

Was eine ambulante Reha angeht: die hatte ich auch, leider bekam ich aber nicht mehr als zwei Wochen :-/, aber es hat schon geholfen und Dein Arzt hat Recht, die würde ich Dir auch auf jeden Fall empfehlen, doch ich schätze und befürchte, dass die allein das Ganze nicht mehr so weit in Ordnung bringen wird, dass Du dauerhaft Ruhe hast!

Spreche Deinen Arzt mal auf diese 6 Sitzungen/Behandlungen, mit dem Spritzen einer Kochsalzlösung an, was er dazu meint!

Noch zu Deiner Info: meine Behandlung war in einem Ärztehaus in Saarbrücken, in der Bahnhofstraße 71 - 73 und das war sogar abends, gegen 21.00 Uhr, also sind die lange in der Praxis und können viele Termine geben!

Wenn das nicht zu weit von Dir weg ist, kann ich Dir diese Ärzte nur wärmstens empfehlen.

Der von mir erwähnte Sportmediziner, hat seine Praxis, zusammen mit einem anderen Arzt, in der ehemaligen Klinik Quierschied (ebenfalls im Saarland), sie heißen Hager & Merzog, sie sind auch gut.

So, ich hoffe, dass ich Dir damit helfen konnte! ;-)

Liebe Grüße und eine gute Besserung,

Barfußmann

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