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Hirndruck, Nackensteife, Schlaflosigkeit Muskelzittern?

azn+nexxa0 hat die Diskussion gestartet


Kennt jemand von euch diese Symptome?

Bei mir (46) ging es los mit einer Sinusitis, die nun aber ausgeheilt ist, währenddessen kam der Kopf-bzw. Hirndruck hinzu, Übelkeit, Nackensteife und dann irgendwann auch die Schlaflosigkeit und das Muskelzittern, bzw. habe ich auch oft das Gefühl, das meine Muskeln krampfen und ich habe das Gefühl, schielen zu müssen und sehe irgendwie nicht mehr so gut.

Es wurde ein CT der Nasennebenhöhlen gemacht, ein CT Angio, ein MRT, eine Lumbalpunktion und es wurde nichts auffälliges gefunden, ausgeschlossen werden konnten: Hirnhautentzündung und eine Sinusvenenthrombose.

Nun bin ich beim Hirndruck angelangt, denn darauf wurde nicht untersucht und die Symptome passen. Warum ich das glaube: Bei der Lumbalpunktion wurde mein Druck im Kopf weniger und auch als mir der HNO Methylprednisolon verschrieben hatte, ging es mir viel besser. Jetzt kann ich ja nicht einfach wieder zum HNO gehen und ihn darum bitten, mir das Medikament zu verschreiben.

Ich will am Montag zu einem Neurologen zur weiteren Diagnostik und wieder eine Einweisung zum Krankenhaus zu erhalten, habe Angst, dass ich zu viel Zeit verliere denn das dauert alles schon ewig, weil die Ärzte in der Klinik (Nord) sich nicht so viel damit beschäftigen wollten, obwohl ich die starken Symptome habe und nicht schlafen kann.

Wer kennt ähnliches? Brauche dringend Austausch.

Antworten
a.nnexxa0


oder könnte es vielleicht auch eine Gehirnentzündung sein?

b$etaM`an


Könnte ein HWS-Syndrom sein,Cortison nimmt den Druck weg,aber ich denke nicht die Ursache.

Wenn Deinen Ärzten nichts auffällt,wäre ein/e Osteopath/in ein Versuch wert!

tzatuxa


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Pseudotumor_cerebri]]

Schau mal [[http://de.wikipedia.org/wiki/Pseudotumor_cerebri hier]]

Pseudotumor cerebri ist nicht selten ;-)

Hast du Übergewicht?

a!nnexxa0


Nein, Übergewicht habe ich nicht, an Pseudotumor habe ich auch schon gedacht.

Mittlerweile ist die Nackensteife und der Schwindel nach drei Wochen nun weg, hinzugekommen ist jetzt aber eine große körperliche Schäche und sehr oft eben Muskelzittern und Schüttelfrost, ich muss mich oft hinlegen, am Samstag war ich noch nicht mal in der Lage einkaufen zu gehen.

Allerdings habe ich kein Fieber und sonst war ja auch alles in Ordnung.

Und nun habe ich jetzt Angst, dass ich mich aufgrund der langwierigen Infektion und privatem Stress das CFS zugezogen habe. Das wäre fatal. Seit 6 Monaten habe ich ziemliche Eheprobleme, die mich sehr gestresst haben, dazu kam kontinuierlich wenig Schlaf aufgrund unserer familiären Situation.

Mein Mann hat mich oft sehr gestresst, so dass ich nachts vor Aufregung nicht mehr schlafen konnte. Und dann die Infektion, die gar nicht mehr weggehen wollte, da war mein Körper heillos überfordert.

Die absolute Schlaflosigkeit – also ohne Schlafmittel kann ich nicht schlafen – würde dafür sprechen.

CFS wäre fatal, da sind die Prognosen auf Heilung nicht gut.

Wer kennt CFS von euch?

b<estaMxan


Naja,Dein Erschöpfungssyndrom wirst Du erst wirkungsvoll angehen wenn Du Deinen Stress

geregelt hast.Denk nochmal über den letzten Teil meines ersten Vorschlages nach.

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