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Problem mit Fußnerven...

Dxive"rDexep hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin seit 2007 dialysepflichtig und mache Peritonealdialyse.

Ich habe vor ein, zwei Monaten eine Kur gegen Pylori im Magen (mit Antibiotika) angefangen und gleichzeitig ein paar Tage danach eine Kur mit Prednisolon angefangen. Vom Hautarzt verschrieben. Vom Prednisolon habe ich dann leichte Wassereinlagerungen in den Beinen bekommen. Das ging aber weg nachdem ich aufgehört habe Prednisolon zu nehmen.

Zurück geblieben war aber so ein Gefühl in den Zehen beider Füße. Wie wenn die Zehen eingeschlafen sind. Ich dachte das wären noch Wassereinlagerungen und meinte das würde noch weggehen.

Problem ist... es geht nicht weg. Es wird schlimmer. Es fing dann in den Fußballen an und dann in den Fußsohlen. Im Fußballen oder oben auf dem Fuß ist noch nichts. Mittlerweile tut es weh bzw brennt manchmal. Laufen ist auch unangenehm.

Wenn ich gelegen oder gesessen habe und dann laufe dann habe ich einen Druck in den Waden. Der vergeht zwar aber das hatte ich vorher nicht.

Ich habe seit dem Prednisolon auch wieder höheren Blutdruck. Es scheint aber keinen Einfluss zu haben wenn ich den Blutdruck senke oder erhöhe. Außer dass es eben mal wehtut wenn ich die Füße hochnehme oder mich hinstelle. Wie wenn das die Nerven noch mal reizt.

Ich bin mir auch nicht sicher aber bevor es an den Fußballen anfing habe ich auch mal wieder Sport gemacht, Hanteln usw. Also vermutlich ordentlich den Blutdruck in die Höhe getrieben. Am nächsten Tag hatte ich es in den Fußballen und Sohlen. Ich weiß nicht ob das damit zusammenhängt und der Blutdruck die Nerven vielleicht gereizt hat.

Auf jeden Fall war ich heute beim Neurologen. Der weiß nicht so recht wie mir scheint was es ist. Ich fühle alles mit dem Fuß. Es ist halt nur gleichzeitig empfindlich und tut etwas weh bei Berührung. Oder halt auch mal mehr.

FE, Ferritin usw sind in Ordnung. B12 wurde heute Blut abgenommen und wird getestet. Ansonsten soll ich noch eine MRT machen lassen. Auf der Überweisung steht:

"LWS MRT: Allodynie und Hypertpathie im Bereich beider Fußsohlen. Erbitte Ausschluss spinaler Raumforderung (Kaudafasern?);

Befund: Spinale Enge (klinisch weniger wahrscheinlich)."

Er hat mir ein Rezept gegeben für Gabapentin 300mg. Das soll ich langsam steigern einnehmen. Allerdings ist das nur ein selektiver Schmerzhemmer.

Was kann das sein und kann man das heilen? Ich habe eigentlich keine große Lust Schmerzmittel zu nehmen und das Problem nicht anzugehen. Ich weiß ja nicht wo das hinführen kann. Ich würde schon gern meine Fußnerven behalten.

Was ist mit Kälte und Wärme? Ein heißes Fußbad mit Salz habe ich mal probiert gehabt als ich noch der Meinung war das könnten Wassereinlagerungen sein. Ohne Effekt. Bei Entzündungen soll man ja kühlen. Würde das helfen?

Blutdruck senken scheint keine Änderung zu bringen. Wobei ich aber auch nicht weiß ob das schaden kann. Es könnte ja schließlich auch eine Durchblutungsstörung sein. Aber wieso das erst jetzt anfängt? Durch das Prednisolon?

Ich habe übrigens auch das Restless Leg Syndrom, ich nehme Dopamin damit ich schlafen kann. Das weglassen oder mehr nehmen scheint auch keinen Effekt zu haben.

Tips?

Danke!

Antworten
R@oCsex4


Hallo, DiverDeep,

bei Problemen mit den Fußsohlen sind oft die Wadenmuskeln verantwortlich. Wenn diese durch winzige Verspannungen (Triggerpunkte) verkürzt sind, senden sie Schmerzen aus auch in die Füße, wenn dadurch Nerven abgedrückt werden, können auch Taubheitsempfindungen entstehen.

Beim Restless-Legs-Syndrom können durch TP verspannte Oberschenkelmuskeln /Quadrizepsmuskeln) schuld sein.

Gib bei Google "Arbeitsbuch Triggerpunkt-Therapie/Triggerpunkte Rücken" ein, dann klick die Zeile an, wo "books.google.de/books?" steht. Wenn Du runterrollst zu den Wadenmuskeln, siehst Du die Symptome, die Ursachen und die Behandlung. Die schwarzen Punkte sind die TP, die man massieren soll, die schraffierte Fläche ist das Schmerzmuster. Leider sind einige Seiten nicht vorhanden, aber trotzdem kann man einiges über viele Muskeln erfahren.

Auch an der Fußsohle gibt es Muskeln, die durch TP verkürzt werden können und die dann Schmerzen in den Fuß aussenden oder Taubheitsgefühle. Diese kann man mit einem kleinen Hartgummiball mit 2,5cm Durchmesser massieren, indem man mit dem Fuß darüb er rollt.

Ich hoffe, ich konnte Dir helfen, gute Besserung.

D0iverxDeep


Danke für den Tip... ich werde erstmal das MRT am Samstag abwarten, dann den Neurologen fragen ob da was ist und was die Blutwerte sagen. Danach werde ich mal nachfragen bei so einer Praxis die diese Triggerpunktbehandlung macht. Vielleicht kostet es nicht so viel.

Ich habe die letzten beiden Tage versucht es mit zimmerwarmem Fußbad zu bessern. Es fühlt sich besser an wenn gekühlt aber die Entzündung heizt den Fuß immer wieder auf. Es bessert sich nichts wenn man die Füße kühlt. Die Entzündung geht nicht zurück. Ich schätze mal es ist auch eine Entzündung da die Füße warm werden. Normalerweise habe ich kalte Füße.

Ich schätze daher dass auch Entzündungshemmer nicht helfen würden.

Ich kenne noch eine Patienten die Hämodialyse macht. Die hat wohl das selbe Problem. Aber wohl schon länger. Sie muss wohl sogar aufpassen ob sie beim Treppensteigen die Füße auch richtig hat. Klingt wie wenn die Nerven dadurch geschädigt werden können. Ich hoffe nicht.

Mein Neurologe meinte es könnten noch so Eiweißketten sein die sich in den Nerven ablagern. So hab ich es verstanden. Er hat zwar mal die Leitfähigkeit meiner Nerven gemessen aber meinte da hat man nur den Meßwert des stärksten Nervs. Das sagt aber nichts über die kleinen Nerven aus die wohl das Problem haben könnten. Ich frage mich ob man da was machen kann. Es gibt doch vom Körper Zellen die sowas beseitigen. Ich habe gehört dass man so etwas bei Alzheimerpatienten gefunden hat.

pripqpi_^lotBta_x07


@ DiverDeep:

wurde beim neurologen ein EMG/NLG gemacht ??? wenn ja: welche nerven wurden gemessen ??? gab es abweichungen (auch kleinere) ???

wenn du mit der neurologischen untersuchung nicht wirklich zufrieden bist/warst würde ich deinen arzt fragen, ob er dir im nächsten monat (ist ja ein neues quartal) noch mal eine überweisung ausstellen könnte, damit du noch mal woanders hingehen kannst. ich habe übrigens die erfahrung gemacht, dass die neurologischen untersuchungen in uni-kliniken viel umfangreicher und meist aussagekräftiger sind.

hast du die probleme in beiden füßen gleich stark ??? oder ist ein fuß schlimmer bzw. fühlt sich anders an ???

das brennen kann durch nervenläsionen/ -irritationen ausgelöst werden. das kenne ich nur zu gut. das gabapentin hilft dagegen eigentlich ganz gut. das wird in der schmerztherapie u. a. bei brennenden schmerzen (nervenschmerzen) eingesetzt. ich würde sie an deiner stelle auch definitiv einnehmen. soweit ich mich erinnern kann, dauert es aber bis die wirkung einsetzt. wie oft sollst du es nehmen und bis zu welcher dosierung sollst du es steigern ???

zusätzlich habe ich lidocain-salbe, die ich bei ganz extremen brennen auf die haut schmieren kann. hilft echt gut :)^

ob wärme oder kälte besser ist, muss jeder nach eigenem empfinden entscheiden. wichtig ist, dass es keinen zusätzlichen schmerz verursacht (sollte immer angenehm sein)!

hast du bereits physiotherapie bekommen? mein physiotherapeut hat damals öfter nervenmobilisation gemacht, die je nach tagesverfassung auch ganz gut angeschlagen hat. wäre vielleicht noch mal eine option, falls es tatsächlich schmerzen durch nervenschädigungen/ – irritationen (welchen ursprungs auch immer) sind. gerade in den "anfängen" kann man oft noch schlimmeres vermeiden.

hoffe, dass die genaue ursache (oft nur nach dem "ausschlussverfahren" möglich) bald gefunden wird und man eine entsprechende therapie ansetzen kann.

alles gute!

D;iv)erDe^ep


Ich habe vor ein paar Monaten bei ihm so eine Messung gemacht. Da wurde die Nervenleitfähigkeit gemessen indem man Strom durch die Füße schickte. Das war weil ich RLS hatte. Noch mal hat er es jetzt aber nicht gemacht. Er meinte bei den Messungen erwischt man ohnehin immer nur den stärksten Nerv. Und das sagt nichts darüber aus wie es den kleineren Nerven geht.

Dieses Gabapentin habe ich jetzt zwar hier aber ich werde das vorerst wohl nicht nehmen nachdem ich mir die Liste der Nebenwirkungen angesehen habe. Diese Risiken nur wegen ein paar Schmerzen müssen nicht sein glaube ich. Außerdem fürchte ich dass das Medikament mir irgendwie dauerhaft Fußnerven abkoppelt. Ich will ja dass es möglichst geheilt wird und nicht dass ich am Ende mit gefühllosen Füßen bin.

Die Bekannte die das auch hat meinte auch das Medikament ist wie wenn man Drogen genommen hat. Damit kann ich auch nichts anfangen da ich zum arbeiten denken muss. Was mir eh schon oft schwerfällt.

Nehmen soll ich erst eine, bis später 3 pro Tag. Gabapentin 300mg.

Es ist praktisch gleich stark. Ein klein wenig mehr im rechten Fuß glaube ich.

Therapien habe ich noch keine bekommen. Ich werde erstmal abwarten was jetzt beim MRT und den Blutwerten rauskommt... danach könnte ich es ja mit Physiotherapie versuchen.

Ich hoffe mal dass es eine Lösung gibt. Mein Neurologe meinte es gäbe eine kleine Möglichkeit der Hoffnung mit Vitamin B12. Dessen Gehalt im Blut wird gerade bestimmt. Ob das helfen könnte müsste ich mal schauen.

Momentan wird es wenigstens nicht schlimmer glaube ich... mal sehen ob es so bleibt oder vielleicht sogar zurückgeht... vielleicht ist es ja wirklich eine Medikamentenunverträglichkeit gegenüber Prednisolon oder einem der Antibiotika?

D*i$veruDAeep


Oh man... wieder schlechter geworden... meine Fingerkuppen fühlen sich leicht taub an... das macht mich fertig und schlägt auf die Psyche...

Wenn die MRT-Ergebnisse da sind wollte man mich anrufen. Bisher ist das nicht passiert. Und ich habe mich auch nicht groß drum gekümmert weil ich kurz nach dem MRT dachte ich hätte die Ursache endlich gefunden...

Ich nehme ja einige Medikamente wegen Dialyse. Und ich kenne noch jemand der auch solche Probleme mit den Füßen hat. Bei derjenigen ist es aber schon schlimmer. Sie muss beim Treppensteigen schauen ob ihr Fuß richtig steht... klingt wie wenn das schon ziemlich taub ist. So übel ist es bei mir nicht.

Jedenfalls ist diese Person auch Dialysepatientin weshalb ich der Meinung war es wird dann vermutlich etwas mit der Dialyse zu tun haben bzw der Situation. Da meine Blutwerte ja scheinbar stimmen bleibt ja nur dass mein Phosphat zu hoch ist. Das ist bei der anderen Patientin auch der Fall. Deshalb habe ich mir die Beipackzettel meiner Phosphatbinder angeschaut und geschaut ob ich das richtig nehme. Beim Calciumacetat Nephro 950mg stand nur dass Milch die Wirkung erhöht. Der Einnahmezeitpunkt stimmte. Und beim Phosphonorm 300mg stand dass man es nicht mit Fruchtsaft einnehmen soll. Der Einnahmezeitpunkt stimmte.

Da erinnerte ich mich dass ich seit ein, zwei Monaten mein Getränk umgestellt habe. Ich habe jahrelang immer Mineralwasser getrunken und jetzt trinke ich immer Leitungswasser mit Steviatabs und Zitronendirektsaft. Und das dürfte auch Fruchtsaft sein.

Deswegen dachte ich dass es gut sein kann dass der Fruchtsaft das Aluminium aus seiner Verbindung geholt und es aufnahmefähig für den Körper gemacht hat. Möglicherweise habe ich also seitdem jeden Tag kräftig Aluminium reabsorbiert. Dazu habe ich danach im Netz gelesen dass Phosphonorm heutzutage nur noch in Deutschland und in Schwellenländern angewendet wird... o.O

Außerdem stand dort dass man Alu aufnimmt bei längerer Einnahme. Ich nehme das schon Jahre lang drei mal täglich 300mg... Mein Arzt meinte dass Studien gezeigt hätten dass das Alu in der Form in der es da eingenommen wird nicht aufgenommen wird. Hatte ich bisher geglaubt.

Die andere Patientin nimmt soweit ich weiß Fosrenol ein. Das ist ohne Alu. Allerdings trinkt sie praktisch immer Cola. Wenn sie doch was mit Alu nimmt dann könnte das passen. Aber es gibt wohl auch viele andere Aufnahmemöglichkeiten von alu. Alufolie beim Backen, Alukochgeschirr, Joghurtdeckel ablecken, Deodorants usw. Und es gibt wohl auch Studien die zeigen dass Völker in denen der Gebrauch von Getränkedosen aus Alu anfängt Mode zu werden plötzlich auch die Rate an Alzheimer zunimmt.

Und zum Thema Alzheimer hatte ich erst kürzlich gelesen dass man als Ursache Aluminium annimmt. Die Plaque die sich im Gehirn anlagert soll dadurch entstehen dass Aluminium, dass der Körper nicht oder schlecht abbauen kann mit Eiweißen umbaut wird. Und die würden den Schaden im Hirn auslösen indem sie sich an die Nervenzellen anhaften.

Da war der Gedanke nicht weit dass wenn Aluminium Nervenzellen im Hirn schädigen kann es das selbe auch bei anderen Nervenzellen machen könnte. Zumal mein Neurologe auch Eiweißketten als mögliche Ursache angab die sich in den feineren Nervenkanälen ablagern.

Also... Phosphonorm weggelassen und Calciumacetat Mittags verdoppelt weil ich da eh unverhältnismäßig viel mehr esse als früh oder abend. Und da ich einige Studien gefunden habe die zeigten dass Aluminium die Häufigkeit von Alzheimer erhöht und dass Silizium fähig ist die Aufnahme von Aluminium zu behindern habe ich mir von Abtei Kieselerdekapseln gekauft. 350mg pro Kapsel und 3 pro Tag sollte man nehmen. Ich nehme aber nur 1 pro Tag da ich als Dialysepatient lieber nicht so viel nehmen will.

Dazu andauernd Fußbad in zimmerwarmem Wasser. Das hilft gegen die Schmerzen und bekämpft die Entzündung. Entzündet ist es sicher da die Füße, besonders die Zehen warm sind... und das Wasserbad hilft das zu beruhigen. Wasserbad alleine bringt aber keine Besserung. Das hatte ich vorher ein paar Tage probiert.

Und am nächsten Morgen... 25% weniger Beschwerden... super... es war vorher nie besser geworden. Die nächsten Tage wurde es weiterhin ganz leicht besser. Ich konnte normal laufen ohne Schmerzen, ich musste nicht ständig die Füße in zimmerwarmem Wasser kühlen damit die Schmerzen zurückgehen und ich war richtig froh weil ich dachte ich habs jetzt. Ich war richtig froh weil es mir immer besser ging.

Und jetzt... gestern wurde es plötzlich wieder schlechter. Ich wache heute auf und das laufen tut weh. Stelle ich mich hin brennen die Fußsohlen (ich vermute wegen Blutdruckänderung in dem Bereich). Ein leichter Druck/Schmerz in den Waden ist auch da. Die Zehenspitzen der großen Zehen stechen. Ich vermute mal dort ist das Ende der Nerven. Aber das schlimmste ist... meine Fingerspitzen sind leicht taub...

Ich weiß nicht was ich gemacht haben sollte. Ich habe nichts geändert meiner Meinung nach. Ich habe meine Ernährung oder Medikamente nicht geändert. Ich habe nur vorgestern einige chinesische Sachen von Bofrost gegessen. Dass die mit alu kochen glaub ich eher weniger.

Deshalb ist die Alutheorie wohl wieder in Frage gestellt. Aber wieso es mir besser ging die ganze Zeit?

Ich habe jetzt meine Ernährung früh und abend umgestellt. Ich habe seit einigen Wochen früh und abend immer Frühstücksflocken und Milch gegessen. Deswegen dachte ich dass das vielleicht für die Wirkung eines anderen Medikaments schlecht war. Muss sich rausstellen. Aber an dieser Ernährung hatte ich eigentlich nichts geändert die letzten Tage. Doch... von Penny diesen Frootloopsersatz hab ich angefangen zu essen. Esse ich ja jetzt auch erstmal nicht mehr. Ich esse früh und abend wieder Brot ohne irgendwelche Milch.

Mein Dopamin wirkt auch nicht mehr so gut. Noch ein Grund warum ich die Milch ausschließen will.

Als nächstes wenn sich nichts ändert werde ich das Zitronenwasser weglassen. Dann dürfte ich zurück sein bei der Ernährung mit der es die letzten Jahre normal geklappt hat.

Eine andere Theorie die mir heute kam ist... ich habe seit ein, zwei wochen rote Augen. Also kleine Äderchen im weißen Bereich sind sichtbar. Aber irgendwie eher nur da wo Licht rankommt. Vielleicht eine Lichtempfindlichkeit?

Ich frage mich ob es etwas ist was mit dem Blut transportiert wird und sich halt in den Extremitäten zuerst ablagert da dort vielleicht die feineren Kanälchen sind. Außerdem frage ich mich wieso ich seit der Kur mit Prednisolon einen Druck in den Beinen verspüre wenn ich aufstehe. Ich vermute das hängt am dann ansteigenden Blutdruck. Und ich frage mich ob die Blutbahnen verletzt sind. Oder verletzlich. Und deshalb die Spannung/ganz leichter Schmerz wenn sich der Druck in den Blutbahnen erhöht. Übrigens erhöhen sich die Schmerzen in den Füßen auch wenn ich den Blutdruck ändere. Hinstellen, Füße hochnehmen usw.

Vielleicht fließt immer noch Prednisolon durch meine Blut? Aber wieso dass dann nicht weniger werden sollte? Oder vielleicht hat das Prednisolon die Blutbahnen geschwächt? Es heißt ja auch dass Kortison die Haut dünn macht wenn man es als Salbe verwendet. Aber wenn es so etwas wäre wieso sollte es plötzlich wieder schlechter werden als je zuvor?

Ich werde jetzt noch mal meine Medikamente aufzählen die ich nehme täglich. Und ich hoffe jemand hat eine Idee die helfen könnte.

* Amlodipin 5mg früh und abend

* Rasilez 300mg abend

* Blopress 32mg früh

* Ramipril 10mg früh und abend

* Metoprolol 100 früh und abend

* Calciumacetat-Nephro 950mg früh 2, mittag 4 und abends 2 (vorher früh 2, mittag 2 und abends 2)

* Phosphonorm 300mg keine (vorher früh, mittags und abends eine)

* Dekristol 20000 IE ein mal monatlich

* Ferro sanol duodenal 100mg eine nach Mittag (habe ich vor einigen Wochen umgestellt da mein Magen das Eisen nicht mehr vertrug. Vorher war es früh und abend ein eisen. Jetzt ein Eisen nach Mittag. Mit dem Essen zusammen gibt es keine Übelkeit mehr.)

* Dopadura C 200/50mg retard eine nach Mittag, manchmal noch eine Abend (früher eine früh. Habe ich auch ändern müssen da es den Magen reizt)

* Dopadura C 100mg/25mg nach Bedarf. Meistens wenn ich nicht schlafen kann und es schnell wirken soll.

* Omeprazol ab und zu bei Bedarf

* Kieselerde intensiv 350mg Kapseln von Abtei eine nach Mittag

Gerade eben lese ich noch was interessantes... Grüner Tee bzw ein Inhaltsstoff soll diese Plaque auflösen können die Alzheimer auslöst. Könnte mir vielleicht auch helfen wenn es solche Plaques sind.

Ich hoffe jemand hat dazu eine Idee...

Sebastian

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