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Gehirntumor-Erfahrungsthread

s2ofia34Q-39 >jaahre alt


ja das er nicht komplett chirugisch entfernt werden kann, ist echt schade.

aber dafür wird doch die bestrahlung gemacht.

und mit mtr wird bestimmt ständig in gewissen abständen alles kontrolliert usw.

ich kenne mich mit dieser thematik nicht aus, hab aber eben bei google den begriff deiner erkrankung eingegeben und dies hier gefunden, vielleicht hilft es dir, dich zusätzlich dort auszutauschen!?

zusätzlich zu med1 meine ich, nicht anstatt med1 :-)

[[http://www.hirntumor.de/forum/index.php?topic=3793.0]]

[[http://www.hirntumor.de/forum/index.php]]

in spezialisierten foren, kennen sich die user immer sehr gut aus mit den neuesten therapien, forschungsergebnissen usw. , kann ich aus eigener erfahrung sagen, allerdings war es bei mir ein anderes thema.

:)* :-)

D{er_[Chris86


Natürlich bin ich mittlerweile in 2 Foren zu dem Thema und tausche mich da schon mit vielen Leuten aus.

sbofia34-g39 jahre xalt


das ist super! den mit spezialisierten foren kommt man richtig weiter, aber auch hier bei med1 kann man glück haben, und richtig gute infos kriegen. :)D :)^

s,kye?flSoxwer


Finde es nach wie vor super, welche Einstellung du zu all dem hast :)^ Ich würde mich da auch mehr auf die Aussagen des Dr. Scheffler verlassen und wohl erstmal "nur" Bestrahlung machen. Der Termin bei dem Prof. hört sich doch auch gut an. Immer besser, die besten Fachleute ranzuziehen.

"Eingeschlafen" ist der Thread sicher nicht, nur konnten wahrscheinlich die meisten mit den Dingen, die du am 31. verlinkt hast, nichts anfangen, in dem Sinne, dass dir wohl niemand sagen konnte, was davon nun besser ist ":/ Ist schwierig, das so als Außenstehender zu beurteilen.

Wie ist denn der aktuelle Stand mit diesen Parvoviren ???

Weiterhin alles Gute :)*

D[ebrK_ChrEis8x6


Die Studie läuft leider erst seit letzten Monat. Erste Ergebnisse gibt es glaube ich erst nach einem Jahr. Aber wer etwas dazu hören will kann ja mal hier schauen: [[http://www.youtube.com/watch?v=chidDswtRSk]]

Ich finde es hört sich shr vielversprechend an.

s4hellTybab"y93


wie gehts dir? @:)

D'ers_Chrixs86


Soweit ganz gut... hin und wieder hat man halt noch scharze gedanken, aber ich pack das schon :)^

s4ofia3w4-3]9 jahre xalt


bleib stark chris @:)

wir hier bei med1 stehen dir jedenfalls zur seite :)z :)_ :)*

weiterhin viel kraft und positives denken wünsche ich dir :-) :)^

D&er_UChrifs86


Dankeschön @:)

Ich bin jetzt auf eine sehr interessante Methode gestoßen. Die Simonton- Methode.

Es geht darum, dass man sich auf seine Heilung konzentriert und daran glaubt. Ich habe schon vorher ähnliches von Leuten gehört, die z.B schon 8 Jahre mit der Diagnose Glioblaston Grad 4 leben und wir wissen alle, was das bedeutet. Einer erzählte mir, dass er sich immer mal wieder vorgestellt hat, dass seine weißen Blutkörperchen auf Pferden und mit Schwertern bewaffnet zum Tumor geritten sind und ihn bekämmpft habn. Die toten bösen Zellen wurden dann beim Wasserlassen rausgespühlt. Hört sich krass an, aber er hat die Statistik schon um längen geschlagen und diese Methode kostet nichts und hat keine Nebenwirkungen. Aber auch von anderen habe ich ähnliche Geschichten gehört.

Ich stelle mir zum Beispiel bei jeder Tasse grünen Tee vor, dass der Tee die bösen Zellen wegspühlt. Und das grüner Tee eine positive Wirkung bei Krebs hat ist ja bekannt. Auch beim Sport (bald darf ich wieder) stelle ich mir dann vor wie jeder Herzschlag bei erhöhtem Puls dem Tumor schadet. Und bei richtig hartem Ausdauertraining wo ich echt ausgepowert bin stelle ich mir vor, dass es dem Tumor 10 mal so schlecht geht. Und dass auch Ausdauersport sich positiv bei Krebs auswirkt ist auch bekannt. Von daher habe ich viele Waffen um das Ding zu bekämpfen und zu besiegen.

Hat vielleicht noch jemand von dieser Methode gehört oder Erfahrungen damit gemacht?

Werde es wohl mal hier im Krebsbereich posten :)^

Mieli ssexntee


Ich habe auch schon von dieser Methode gehört. Ich denke aber, dass das reine Gedmacherei ist was die mit ihren Büchern, CD´s etc. machen. Zwar glaube ich auch, dass pos. Gedanken der Psyche helfen können, bin mir aber sicher, dass sie keinen Krebs heilen.

Lg

M!eli7sse)ntexe


Als psychische Unterstützung ist es sicher nicht verkehrt, würde mich aber trotzdem auf die Schulmedizin verlassen in dem Fall. *:)

DJer_Cthrixs86


Naja Geldmacherei find eich sind eher diese ganzen "Heilmittel" und Präparate, die man kaufen kann. Sich einmal ein Buch für 10€ kaufen halte ich jetzt nicht für so schlimm. Sich aber regelmäßig irgendwelche Wundermittel zu kaufen halte ich für bedenklich. Zumal es da ja auch Nebenwirkungen geben könnte. Diese ganzen Vitaminpillen sollen ja eh nicht grad gut sein.

Außerdem muss man sich ja kein Buch oder eine CD kaufen um die Simonton Methode anzuwenden. Auf der Website zu diesem Simonton wird die Methode auch beschrieben und man kann eigentlich einfach damit anfangen ohne irgendetwas zu kaufen. Aber das Buch habe ich mir nun für läppische 10€ bestellt. Hoffe es ist morgen da. Ich möchte halt einfach mehr darüber erfahren. Außerdem hab ich was zu lesen ;-)

Und dass man damit keinen Krebs alleine heilen kann ist mir auch klar. Aber ich denke es unterstützt die Behandlung mit Schulmedizin gewaltig. Aber ich habe auch schon einen Bericht gesehen, wo ein Tumor nachdem der Patient zum sterben nach Hause geschickt wurde, durch so etwas verschwunden ist. das halte ich zwar für unwahrscheinlich, aber völlig unmöglich finde ich es nicht... aber es ist ein medizienisches Wunder und es wird garantiert nicht immer so gut klappen.

d/idgexan


Hallo Chris,

wie ja auch schon in PNs geschrieben, ist es sicher sehr sinnvoll, neben der schulmedizinischen Therapie auch auf andere Weise, z. B. mental gegen eine Tumorerkrankung anzugehen, auch ganz allgemein Dinge anders zu machen oder zu sehen als vor der Diagnose.

Und genau wie du sagst, ist sicher immer äußerste Vorsicht geboten, wenn da jemand für viel Geld etwas verkaufen will, denn die wirkungsvollsten Dinge kosten wahrscheinlich wenig oder nichts und lassen sich von jedem, der dies möchte, durchführen – nötig ist hier wohl eher die Motivation dazu und ein konsequentes "Dabeibleiben".

Eine gewisse Vorsicht erscheint mir aber beim Sport als Mittel gegen Krebs angebracht.

Denn hier kommt es, was die Wirkung auf das Immunsystem angeht, wohl sehr auf die "Dosierung" an:

So förderlich leichter Ausdauersport ganz offensichtlich ist, so kritisch sind dagegen bei einer Krebserkrankung Leistungssport, Wettkampfstress und "totales Auspowern" zu sehen. Hierdurch wird das Immunsystem (z. B. die Zahl der weißen Blutkörperchen) nicht nur für die Zeit während der Extrembelastung, sondern auch nach Tage danach geschwächt, so dass es in der Auseinandersetzung mit Viren und Bakterien, aber vermutlich auch in der mit bösartigen Zellen schlechter arbeitet.

Nachlesen kann man das z. B. hier:

[[http://www.menshealth.de/fitness/sportmedizin/leistungssport-schwaecht-die-abwehr.89350.htm]]

Also gilt wohl auch beim Sport, wie ja bei vielem anderen auch, der weise alte griechische Spruch: "Nichts zu sehr!"

Dir weiterhin alles Gute, und dass du auch die nun sicher bald beginnende Strahlentherapie möglichst komplikationslos und von gravierenden Beschwerden verschont überstehst!!!

DBer;_ChAris86


Naja es scheint da eher darum zu gehen, dass man dem Körper keine Pause gönnt. Das ist dann eher bei Leuten so, die den Sport beruflich ausführen... da kommt ja noch der Leistungsdruck hinzu. Ich werde auf jeden Fall auf meinen Körper hören und ihm die Pausen geben, die er braucht.

P@fefferpminzbliköxr


Chris, es schadet sicher nicht. Und falls es nichts hilft, die 10 Euro kann man unter "war nix" verbuchen. Das wichtigste ist aber in meinen Augen, wenn du das Gefühl hast, das könnte dir in irgendeiner Weise helfen, dann versuche es. Im schlimmsten Fall bringt es einfach nur nichts – aber ich selber unterschätze solche geistigen Methoden nicht (natürlich kein Ersatz für die Schulmedizin, aber eine zusätzliche Option).

Eins wollte ich noch dalassen, auch wenn ich bisher nur stille Mitleserin in deinem Thread war: ich bewundere dich zutiefst für deine Kraft, mit der du das alles durchstehst! Bei mir bestand vor 1 Jahr der Verdacht auf ein Hypophysenadenom (bzw. eine Akromegalie), was natürlich nicht mit deiner Erkrankung vergleichbar ist, in keinster Weise. In den 3 Monaten, bis das sicher ausgeschlossen war, bin ich fast abgeschnappt. Du hast meinen allergrößten Respekt und ich wünsche dir wirklich, wirklich alles erdenklich Gute! @:)

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