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Kopf gestoßen - Angst vor Hirnblutung

IRn--K4og BNitxo


...wenn er was KÖRPERLICHES hätte, würde er ja auch in's KH gehen.

So hat er halt was PSYCHISCHES, mit dem man aber auch in's KH muß – da ist nichts um.

m}arip*osa


tatua

:)^

a$guxnah


Wie kann man das auch noch gutfinden, was tatua hier von sich gegeben hat....

Sie hat hier nicht nur per Ferndiagnose ihr (Nicht-)Fachwissen präsentiert, sondern auch noch eine ernsthafte Angststörung als "Hypochondrie" abgetan, ohne einen Funken Empathie oder die erforderliche Rücksichtnahme.

Klar ist ein CT eine enorme Strahlenbelastung, zumal wenn unnötig. Aber die Docs in der Notaufnahme werden die Notwendigkeit entscheiden, keinesfalls eine Foren-tatua!

Es könnte aber auch sein, wenn der TE mit seinem akuten (Angst)-Problem (!) in die Notaufnahme geht, ein entsprechender Facharzt konsiliarisch hinzugezogen wird. Denn so, wie er schreibt, hat er massive Probleme. Wäre ein Ansatz konkreter Hilfe.

H@onmoAniQmvalEsxt


Frau agunah,

sondern auch noch eine ernsthafte Angststörung als "Hypochondrie" abgetan

Diese Kritik, in der Form von gegensätzlicher Verharmlosung, nämlich Unterschätzung einer fallweise sicher nicht minder ernsthaften Störung, fällt ihrer selbst zum Opfer.

Es könnte aber auch sein, wenn der TE mit seinem akuten (Angst)-Problem (!) in die Notaufnahme geht, ein entsprechender Facharzt konsiliarisch hinzugezogen wird.

Das ist aber wohl spekulatives Wunschdenken, meiner Erfahrung nach werden derartige Personen, sofern kein selbstschädigendes Verhalten vorliegt, "einfach" nach Hause geschickt.

t<atxua


Halt doch mal den Ball flach, agunah.

Ich habe hier sicherlich keinerlei Ferndiagnose gewagt.

Olfo selber schreibt:

...da ich sowieso sehr hypochondrisch veranlagt...

Dass ein CT nicht unbedingt eine harmlose Untersuchung ist, schreibst du selber.

Olfo hat eine Ärztin aufgesucht und sie hat eben kein CT veranlaßt.

Dass in der Notaufnahme ein Facharzt bei Krankheitsängsten hinzugezogen würde, wäre eine absolute Ausnahmeerscheinung – regelmäßig ist eine solche Situation sowohl für den Patienten (der sich nicht ernst genommen fühlt) als auch für die Fachleute unbefriedigend.

Einen Mensch mit einer Angststörung, die sich mit Krankheitsängsten äußert, in die Notaufnahme zu schicken, ist eine sehr schlechte Idee. Olfo hat ja auch bereits Hilfe – er macht eine ambulante Therapie und dort gehört diese Sache hin und nicht in die Notaufnahme.

Einen Hypochonder nach bereits erfolgter Abklärung mit einem Symptom erneut in die Notaufnahme zu schicken ist übrigens ähnlich empathisch, wie einem Drogensüchtigen zum nächsten Schuß zu raten %-|

PKeacohesxs


Hirnblutungen treten wenn überhaupt nach einem stoss innerhalb von 48 std auf (also 2 Tage) guckt wann er geschrieben hat.

Ich denke du brauchst dir keine Gedanken mehr machen.

Und das ist keine Diagnose sondern einfach die Wahrheit (kann man überall lesen, wird einem jeder Arzt erzählen)

Ich war selbst schon 1 nacht im KKH wegen einer solchen sache.

lg

oalcf#o


Hallo,

das klingt alles ja schon logisch, aber ich habe doch noch einige Fragen. Ich habe immer noch dieKopfschmerzen und das komische Gefühl hinter der Stirn und mir ist es immer noch relativ häufig üble (eher leciht: also übergeben musste ich mich bisher noch nicht). Außerdem ist mir immer mal wieder schwindelig und ich habe das Gefühl zu glühen. Weiterhin habe ich Nackenschmerzen. Ich war am Freitag noch einmal beim Arzt, aber der hat nach den selbe neurologischen Tests wie die Ärztin am Mittwoch nichts feststellen können. Jetzt habe ich im INternet gelesen, dass es möglich ist eine chromische Blutung zu bekommen. (chronisch subdurales Hämatom). Dieses kann sich erst nach WOCHEN zeigen. Soll ich jetzt so lange mit der Angst leben? Das halte ich nicht aus.

Olfo

_0deYlil}ahx_


Olfo,

ich glaube, das Problem bei solchen Ängsten ist, dass man immer wieder etwas findet, was nicht stimmen könnte, solange man sich intensiv mit sich und seinen Symptomen beschäftigt...

Du kannst theoretisch jetzt die nächsten Wochen (weil du das ja jetzt gelesen hast) Angst vor einer chronischen Blutung haben. Du kannst nochmal zum Arzt gehen, der wird wahrscheinlich immer noch nichts finden, aber du wirst vielleicht weiter Angst haben, weil es doch sein

könnte, dass der Arzt was übersehen hat oder du zu den ganz, ganz wenigen Leuten gehörst, die dann ganze ohne Vorwarnung irgendwas Schlimmes haben...dann wirst du dich vielleicht in ein paar Wochen wieder mal irgendwo stoßen, und die Angst geht von vorne los. Ich will das nicht ins Lächerliche ziehen oder so, gar nicht – ich kenne das selbst von mir. Aber ich will dir versuchen, bewusst zu machen, dass du dich so im Kreis drehst. Du musst den irgendwie durchbrechen.

Das du eine Therapie machst, ist schonmal super!

Ich hatte diese Ängste auch mal, und es hat gedauert, bis die wieder weg waren, und ich muss mich auch heute noch ab und zu nur Vernunft rufen...Auslöser war bei mir wohl ein kleiner Sonnenstich...und dann dachte ich ständig, ich kippe um. Und ich hatte auch entsprechende Syptome...mir war ständig schwindelig, ich hatte so ein leichtes Nebelgefühl im Kopf, ich war häufig zittrig...ich war OFT beim Arzt, aber organisch war immer alles okay. Dann wurden irgendwann Herzrythmusstörungen diagnostiziert, es waren wirklich viele (und ich habe das auch schon länger), aber harmlos...und dann begann die Angst, dass das vielleicht doch nicht harmlos ist, dass es vielleicht irgendwann einfach tot umkippe...Das Problem ist – man lässt sich dann total von seiner Angst bestimmen. Man ist ängstlich, gehemmt, googelt jeden -sorry- Mist im Internet, macht sich verrückt. Und geht es einem danach besser? Nein. ;-)

Natürlich kann im schlimmsten Fall irgendwas passieren. Aber wie wahrscheinlich ist das? Wie oft fallen gesunde, junge Menschen einfach tot um aufgrund von Herzinfarkt, Hirnblutung oder sonstigem?

Und ist es diese Tatsache wert, sich den ganzen Tag, wochenlang, vielleicht monatelang so verrückt zu machen? Ich musste in der Therapie lernen, dass es keine 100%ige Sicherheit für irgendwas gibt, und dass ich mich wieder auf mein Leben, auf den Spaß am Leben, auf Dinge die mir gut tun konzentrieren möchte...und nicht auf Krankheiten, Symptome, ständige Selbstbeobachtung....

Mein Freund hat mal zu mir gesagt: "Wenn ich jetzt in mich hineinhorche – dann fühlt sich mein Magen auch grad ein wenig flau an. Und mir tut mein Zeh weh, und ich hab ein bisschen Kopfweh. Und? Ich werde daran nicht sterben, morgen geht's mir wieder besser. Und so wird es bei dir auch sein." Und es stimmt...es ist schwer, aber man muss dann wirklich versuchen, nicht so in sich hineinzuhorchen, und die Symptome, die da "sind", weniger schwer zu nehmen.

Du wurdest untersucht, du warst mehrmals beim Arzt. Die Wahrscheinlichkeit, das etwas übersehen wurde, ist SEHR gering, sag dir das...Bei mir wurde es besser, als ich aufhörte, zu goggeln (ganz wichtig!). Wenn etwas wirklich schlimm wird, merkt man das im Normalfall. :-) Und die Symptome, die du beschreibst, können ganz einfach von deiner Angst kommen – mir ging es monatelang ähnlich, und wirklich auch gar nicht gut, aber die Psyche kann wirklich viel...leider. Irgendwann hab ich mir gesagt "Angst, du machst mich nicht klein, ich lass mich doch von dir nicht bestimmen!" Wenn es mir dann mal schwindelig war, dann war es das halt..ich habs versucht, bewusst auszuhalten, mein Ding trotzdem zu machen, deswegen nicht früher heimzugehen oder sonstiges...und es hat ganz langsam gewirkt...und es ging mir immer besser. Mein Herzstolpern hab ich immer noch, alle 6mon. wird geschaut, ob alles noch so ist wie vorher...das ist auch nicht immer leicht, aber wenn ich mich deswegen jetzt die nächsten Jahre verrückt mache, dann würde ich mir ganz viel Lebensqualität nehmen...und das ist es nicht wert. Und seit ich im Urlaub war, wo ich echt mal richtig, richtig entspannt war...sind es merklich weniger geworden. Auch ein Punkt, der mich nachdenklich gemacht hat.

Vielleicht kannst du ja öfter zu deiner Therapeutin gehen, jetzt, wo es grad so schlimm ist? Öfter zum Arzt würde ich ehrlich gesagt vermeiden, wenn es geht. Die Therapie ist ein erster guter Schritt, und jetzt versuch langsam, dich da rauszuarbeiten...es dauert, aber es ist machbar – lass dich nicht von deinen Gedanken und Ängsten bestimmen, DU bist der Boss! ;-) :)*

*:)

a6guxnah


Ball? Wo? ":/

Es mag wohl eine Ausnahme sein, wenn ein Doc in der Notaufnahme einen Kollegen aus der Psychiatrie/Neurologie hinzuzieht, ist aber denkbar. Haben wir jedenfalls schonmal (dankend) erlebt. So wäre der TE in besseren Händen, als mit seiner Panik hier im Forum.

Keiner kann hier ausschließen, daß seine Symptome (und seien sie noch so offensichtlich hypochondrisch!) wirklich nur eingebildet sind. Damit will ich keinesfalls seine Ängste schüren (obwohl er das bestimmt so sieht).

Aber daß bisher alle noch so beruhigenden Auskünfte ihm diese Sorge nicht genommen hat, ist doch offensichtlich!

Insofern: Bleibt er bei seinen akuten (und sicher sehr leidvollen) Ängsten, hilft nur eine organische (neuorlogische) Abklärung, notfalls auch mittels MRT (keine Strahlenbelastung und bildlich besser darstellbar, was der TE ausschließen will) , damit er es "schwarz auf weiß" hat. Hat er sich diese Bestätigung geholt, kann er sicher sein, daß ab jetzt intensive therapeutische Arbeit notwendig ist, weil er sonst in wenigen Tagen/Wochen eine andere Krankheit findet, die er glaubt zu haben.

Ich bleibe dabei, ab in die Notaufnahme und ehrlich erzählen, worum es ihm geht. Ich meine nämlich, seine akuten Angstzustände sind ein Notfall. Macht aber nur Sinn, wenn er in ein KH mit entsprechenden Fachabteilungen geht.

Ggf. wäre auch eine Einweisung durch den Hausarzt denkbar. Es reicht eben nicht, nur mal eben ein paar Pillen zur Beruhigung zu verschreiben. Sein Zustand ist noch relativ frisch, warum also warten, bis sich eine echte Panikstörung manifestiert?

@ olfo

Deine Sorgen und Ängste kann ich gut verstehen. Hatte selbst vor Jahren eine Herzablation nach enormen Rhythmusstörungen (psychischer Streß. etc.). Danach sollte eigentlich alles gut sein, hatte aber solche Panik, daß etwas immer noch nicht stimmte, daß ich mir erneute Rhythmussörungen tatsächlich psychisch wieder "herbeiführte". Drei Tage nach Entlassung bin ich wieder in die Notaufnahme und wurde eine weitere Woche aufgenommen. "Nur" zur erneuten Abklärung, Herzecho, EKG und Beobachtung. Nach einigen Gesprächen und der Auseinandersetzung mit der Ursache, hab ich dran glauben können, daß nun alles gut ist. Und das schon seit Jahren!

KEranhkeklöpxfin28


Hallo Delilalh,

warum schreibt sowas keiner? Schön geschrieben, sehr beruhuigend....

KJrank)eköspRfinx28


das Schlimme ist ja wenn es einem gut geht und man vergisst alles, gerad dann kommen die Symptome und man denkt sich: Mensch da ist dich was, mir gehts doch mental sehr gut....Das macht die Sache so schwer!

S$unfqloZwer_'73


@ Olfo:

Machst Du eine Verhaltenstherapie und hast das Gefühl, dass die Therapie was bringt? Seit wie vielen Sitzungen gehst Du? Denn: Andere Therapieformen (Psychoanalyse, Tiefenpsychologie) sind bei der akuten Symptomatik weniger geeignet. Und wenn Du schon um die 15-20 Sitzungen hinter Dir hast und immer noch SO akute Symptome zeigst, funktioniert da was nicht. Also entweder falsche Therapie/Therapeut. ODer ambulant ist NICHT ausreichend.

Und falls Du noch KEINE solche Vereinbarung mit Deinem Therapeuten hast: Denke freiwillig über ein Goolg-e/Internet-Verbot bzgl. Gesundheitsthemen nach. Das ist (ich bin Psychologin) bei meinen Patienten immer ein erster und sehr schwerer Schritt. War früher einfacher, weil da die Patienten einfach ihre Gesundheitsbücher vernichten/abgeben sollten. I-Net bringt einen auf noch blödere Gedanken, weil man natürlich in Foren wie hier viel liest. V.a. viel Mist, der sich im Kopf festsetzt.

@ agunah:

Die Idee mit "in Zukunft in die Notaufnahme, sobald etwas passier ist": Der schlechteste Tipp schlecht hin. Olfo hat eine sehr stark ausgeprägte sog. Hypochondrie – und da geht es darum zu lernen, eben NICHT unangemessen zum Arzt zu gehen. Das macht er jetzt schon, und das muss sich ändern. Denn es wird ja deutlich, dass er selbst seiner Ärztin NICHT traut. Da reicht ach ein CT nicht, weil dann entweder bald die nächste Angst kommt, oder der Glaube ans CT auch nur begrenzt ist.

Das ist absolut nicht abwertend oder empathielos gemeint. Hypochondrie ist eine sehr ernsthafte Erkrankung, und daher sollte ggf. eine stationäre Behandlung in Erwägung gezogen werden. Wg. Kopfschmerzen nach Stoß wird niemand grundlos ein CT veranlassen. Eine Freundin von mir lag 2 Tage auf Intensivstation mit GEhirnerschütterung nach Radunfall (mit 3- Stunden Blackout). Sei wurde zwar eng überwacht, aber nicht mal in der Situation wurde ein CT gemacht. Es WÄRE gemacht worden bei Verschlechterung ihres Befindens.

Bei Hypochondrie geht es darum zu lernen, angemessen zu reagieren. Ein CT nach Kopfstoß ist nicht angemessen – und wie lange es beruhigend wirken würde, sei dahingestellt. Es geht halt nicht um diese EINE Situation, sondern das Gesamtbild der Erkrankung. Und es geth auch darum, mit einem Restrisiko zu leben.

An sich hat DElilah aber schon alles geschrieben, was mir auch noch durch den Kopf ging.

SRu-nflowe r_73


@ agunah:

Die Hypochondrie ist schn massiv ausgeprägt. Vielleicht noch risch, aber das gilt wohl eher für den akuten Auslöser und weniger für grundlegende Neigung dazu.

Eine Panikstörung wird sich daraus wohl nicht entwickeln – aber die Ängst können panikartiges Ausmaß annehmen. Bzw. haben es schon. Das mal zur Klärung, weil man Hypochondrie und Panikstörung nicht einfach in einen Topf werfen sollte.

PgeachePss


Wenn du Nackenschmerzen hast kann es allerdings sein das du einfach dermasen verspannt bist, das sich das bis in den Kopf zieht und Kopfschmerzen verursacht.

Mein Freund hatte schonmal einen dermasen verspannten Nacken, das er 2 Wochenlang alle 2 Tage zur Wärmebestrahlung musste, alle dachten er hätte Migräne, als ich ihn dann aber wieder "locker massiert" hatte war alles wieder gut, und auch bei ihm ging es nur über die Stirn!

Am besten du kaufst dir Schmerztabletten, nen leckeren Tee und ne dicke Decke, und kullerst dich mal so richtig schön ein und machst dir nen tollen Abend.

Ich kenne die Angst vor Div. Krankheiten. Ich bin auch ein Angstpatient. Wenn du aber nicht zum Psychologen gehst und ihm Schilderst was du für Probleme hast, wird dir das auch nicht weiterhelfen, es ist doch nicht schön dauerhaft mit dieser Angst zu leben! Ich versteh dich.. Und ich hoffe du verstehst uns.

Mach dir bitte weniger gedanken darum, und such dir Hilfe. Da reicht es ja schon wenn du nurmal eine "schnupperstd." beim Therapeuten machst, um dir sagen zu lassen ob da ein Psychisches Problem da ist oder eben nicht!

:)

Ich hoffe doch du gehst deinen Weg und du kommst aus diesem verfluchtem Teufelskreis raus!

Liebe Grüße

t,a-txua


Bei Hypochondrie geht es darum zu lernen, angemessen zu reagieren. Ein CT nach Kopfstoß ist nicht angemessen – und wie lange es beruhigend wirken würde, sei dahingestellt. Es geht halt nicht um diese EINE Situation, sondern das Gesamtbild der Erkrankung. Und es geth auch darum, mit einem Restrisiko zu leben.

:)^ :)z

Auch meine Antwort weiter oben ist nicht wertend.

Die Notaufnahme ist für Menschen wie olfo keine Lösung sondern ein Teil des Problems.

Keine Untersuchung wird olfo die Angst nehmen – jedenfalls nicht auf Dauer. Ganz im Gegenteil...sowohl die Notaufnahme als auch das googlen verstärken nur das Problem.

Hypochondrie und oder Somatisierungsstörung sind ernstzunehmende, schwere Erkrankungen, die behandelt werden müssen.

Es ist sicherlich scheußlich, solche Ängste aushalten zu müssen, gerade am Wochendende.

Wenn es unaushaltbar wird, kann man sich an die Notaufnahme einer psychiatrischen Klinik wenden oder an ähnliche Dienste.

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