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Punktuelle Kopfschmerzen rechtsseitig, seltsames Gefühl im Auge

M2urphxey hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich habe schon so lange ich denken kann eine leichte Migräne bzw. Wetterfühligkeit. Ich bin deswegen vor Jahren mal zum Arzt um das final checken zu lassen, Aussage war, das mit mir alles in Ordnung ist, die Kopfschmerzen sidn halt das Päckchen, das ich zu tragen habe.

Ich habe deswegen über Jahre hinweg Dolormin gegen Migräne genommen und mir deswegen nie Gedanken gemacht, das Dolormin hat mir immer geholfen, wenn ich morgens mit Kopfschmerzen aufgewacht bin, wars halt der Wetterumschung, Tablette und gut.

In den letzten zwei Wochen habe ich allerdings drei mal Kopfschmerzen gehabt, die überhaupt nicht in das Migräne-Schema passen und die mit Dolormin auch nicht weggegangen sind. Statt des üblichen Drucks im forderen Teil des Kopfes hat mir eine gefühlt ziemlich gut einzugrenzende Runde stelle an/in rechts der Kopfrückseite wehgetan, stechend und pulsierend. Ich habe das darauf zurückgeführt, dass ich in letzter Zeit Stress habe und wenig schlafe, bis mir beim zweiten mal aufgefallen ist, dass sich dabei auch mein rechtes Auge irgendwie seltsam anfühlt. Nicht schmerzhaft, aber eben irgendwie seltsam. Ich habe daraufhin beschlossen, dass ich, wenn das innerhalb von einer Woche noch ein drittes mal auftritt zum Arzt gehe.

Heute war das dritte mal, ich bin mal wieder morgens mit Kopfschmerzen aufgewacht, habe eine Tablette genommen und was blieb nachdem die Tablette gewirkt hat, war der Kopfschmerz hinten rechts und das seltsames Gefühl im rechten Auge. Ich habe also mal gegoogelt um zu schauen, zu welchem Arzt man mit sowas geht und bin dabei über die Anzeichen für Hirntumore gestolpert. Kopfschmerzen beim Aufwachen, die im Tagesverlauf abklingen gehören dazu, ebenso Kopfschmerzen die sich deutlich von Migränekopfschmerz unterscheiden. Die Kopfschmerzen beim aufwachen habe ich unregelmäßig schon über Monate hinweg, diese neuen Kopfschmerzen wie gesagt seit etwa drei Wochen.

Ich bin, dass muss ich dazu sagen, ein fürchterlicher Hypochonder, das weiß ich auch, ich versuche also idR. meine Befürchtungen nicht zu ernst zu nehmen und von Selbstdiagnosen Abstand zu nehmen. Nichts desto trotz habe ich mir für morgen früh einen Termin bei meinem Hausarzt geholt und grade ziemliches Nervenflattern, um es mal vorsichtig auszudrücken. Das, was ich gelesen habe passt für mich grade viel zu gut, als das ich das als meine übliche Hypochonderei abtun könnte.

Ich schreibe hier darum in der Hoffnung, dass es, abgesehen von meinen eigenen, grade ziemlich erfolglosen Versuchen, meine Ängste zu relativieren, hier ein paar Leute gibt, die das aus eigener Erfahrung mit etwas erklären können, das nicht auf Tumor hinausläuft... ich bekomme grade echt Bammel. Ich wäre Euch für ein paar Statements a la, "kenne ich, ist toal harmlos" echt dankbar...

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