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Kopfschmerzen und Doxepin Neuraxpharm

mruffiLn507 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe seit Jahren schon Kopfschmerzen und kann mich eigentlich nicht dran erinnern, wann ich mal keine hatte!? Mir fallen die Kopfschmerzen eigentlich nur noch richtig auf, wenn sie stärker sind als sonst. Dies ist im Moment ganz extrem der Fall.

Lange Zeit habe ich mich davor gedrückt mal zu einem Neurologen zu gehen, gestern hatte ich dann aber meinem Termin dort.

Ja, ich hatte mir viel davon versprochen, passiert ist aber nicht viel...ein kurzes Gespräch über meine Kopfschmerzen, ein bisschen Reflexe testen...und die Diagnose : " chronischer Spannungskopfschmerz".

Habe dann das Medikament Doxepin Neuraxpharm 40mg/ml bekommen.

Als ich dieses Abends in der Apotheke geholt hatte und mir mal den Beipackzettel durchgelesen habe, dachte ich mich trifft der Schlag! Ich habe keine Angstzustände, Depressionen oder Entzugserscheinungen – ich habe Kopfschmerzen!

Bei den Nebenwirkungen ist mir dann erstmal schlecht geworden. Mit vielen habe ich auch schon ohne das Medikament Probleme ( Niedriger Blutdruck, Kreislaufprobleme, Müdigkeit, Haarausfall). Und dann steht da noch etwas von Gewichtszunahme...

Mein erster Gedanke war " Dieses Teufelszeug nehme ich ganz sicher nicht!"

Habe heute nochmal mit der Neurologin telefoniert und Sie meinte in der niedrigen Dosierung ( ich soll am Abend nur 2 Tropfen nehmen und es dann alle 2 Tage erhöhen, aber nicht mehr als 10 Tropfen) würde ich keine Nebenwirkungen bekommen. ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Antidepressiva bei Kopfschmerzen helfen soll?! Und so wirklich gut beraten/untersucht fühle ich mich auch nicht...ich werde wohl im nächsten Jahr nochmal einen anderen Neurologen aufsuchen.

Ich habe mich dann im Internet informiert und habe eigentlich NUR schlechtes über dieses Medikament gelesen. Das auch bei so niedrigen Dosierungen Nebenwirkungen ( besonders Gewichtszunahme) auftreten. Ich habe mich vorerst dazu entschlossen es nicht zu nehmen.

Jetzt würde ich gerne mal wissen, wer hat mit diesem Medikament schon Erfahrungen gemacht? Wie sieht es wirklich mit den Nebenwirkungen aus? Hilft es??

Antworten
EKhemabliger NutzeTr (#39|391x0)


Doxepin wird sehr erfolgreich im Rahmen der Schmerztherapie bezüglich des neuropathischen Schmerzes verabreicht.

Aus diesem Grund bekomme ich das schon seit einigen Jahren. Zur Zeit in der Dosierung von 50mg am Abend.

Ich habe nicht eine einzige der möglichen Nebenwirkungen verspürt. Kenne auch einige Andere die das sogar in höherer Dosis nehmen und auch keinerlei Nebenwirkungen verspüren.

Geben kann es sie, ist klar.

Zewakck44


Erstens: Doxepin ist auch ein Mittel gegen chronische Schmerzen. Zweitens: Psychopharmaka wirken auf jeden Patienten individuell, so dass eine 1:1-Übertragung persönlicher Erfahrungen auf Dritte nicht möglich ist. Wenn Dich die Statistk interessiert, google nach dem Wirkstoff und lies unter sanego.de unter "Nebenwirkungen" nach.

m7uffixn07


Also, auf sanego.de habe ich mal geschaut, da werden auch sehr heftige Nebenwirkungen beschrieben ( besonders Gewichtszunahme taucht immer wieder auf). Und ich konnte eigentlich auch keinen entdecken, der es wegen Kopfschmerzen bekommen hat.

Meiner Meinung nach hätte vorher vllt erstmal etwas mehr ausgeschlossen werden sollen... ich hatte schon gedacht, dass mal ein EEG und CT gemacht wird.

m}uffiSn07


Hab noch weiter recherchiert und Gewichtszunahme hat fast jeder...also kommt dieses Medikament definitiv nicht in Frage...da habe ich glaube ich lieber Kopfschmerzen als am End 10-20kg mehr zu wiegen....dann brauch ich nämlich wirklich Antidepressiva!

Ich weiß nicht, je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr empfinde ich es als Frechheit, 10 Minuten "untersucht" zu werden um dann die Diagnose " chronischer Spannungskopfschmerz" zu erhalten und gleich so ein Medikament zu bekommen. >:( Möglicherweise ist es ja auch etwas anderes?? Ich habe nämlich starke Probleme mit der HWS ( Fehlbildung der Muskulatur).

Es gibt bestimmt auch Alternativen zu diesem Medikament, die nicht solche Nebenwirkungen haben.

Gmrottxig


Hab noch weiter recherchiert und Gewichtszunahme hat fast jeder...also kommt dieses Medikament definitiv nicht in Frage...da habe ich glaube ich lieber Kopfschmerzen als am End 10-20kg mehr zu wiegen.

Ähm, das kommt vielleicht auch auf die Dosierung an!? Bei deiner Dosierung bist du weit von einer antidepressiven Wirkung entfernt, ich denke nicht dass du davon zunehmen wirst. Am besten nimmst du es zur Nacht, wer schläft, isst nicht.

Es gibt bestimmt auch Alternativen zu diesem Medikament, die nicht solche Nebenwirkungen haben.

Ja klar, Schmerztabletten z.B., diese haben mit unter ganz andere Nebenwirkungen, sie schädigen auf Dauer Magen oder Leber, wenn dir das lieber ist.

GYr:o&ttixg


Ansonsten bei chronischen Schmerzen oft eingesetzt: Amitryptilin oder Trimipramin, allerdings ebenfalls trizyklische Antidepressiva.

m0uff:in0x7


Und wie sieht es mit alternativen Behandlungsmethoden aus?? Pflanzliche Präparate oder so ??

Wie sieht es denn mit den Nebenwirkungen von Amitryptilin und Trimipramin aus?? Gibt es da auch eine Gewichtszunahme? Habe gehört es gibt auch welche, die eher den Appetit zügeln??

Wieso genau bekomme ich denn überhaupt ein Antidepressiva, wenn ich Kopfschmerzen habe?? Ich verstehe das nicht so ganz....

G8rott&ig


Wieso genau bekomme ich denn überhaupt ein Antidepressiva, wenn ich Kopfschmerzen habe??

Weil ADs unter anderem bei chronischen Schmerzen angewendet werden. Warum? Weil sie schmerzlindernd wirken. Und nochmal, deine verordnete Dosis hat NULL antidepressive Wirkung, weil es auch nicht antidepressiv wirken soll bei dir. Und ich finde es auf Langzeit gesünder, als Schmerzmittel.

Wie sieht es denn mit den Nebenwirkungen von Amitryptilin und Trimipramin aus?? Gibt es da auch eine Gewichtszunahme?

Ja, die gibt es bei jedem AD, aber es kein Muss und in deiner Dosierung sowieso nicht.

Habe gehört es gibt auch welche, die eher den Appetit zügeln??

Es gibt z.B. Fluoxetin (ich habe davon zugenommen z.B.), welches gerne bei Essstörungen eingesetzt wird. Aber das hat keine schmerzlindernde Wirkung, da es ein SSRI ist. Doxepin, so wie die anderen von mir genannten, sind trizyklische ADs und werden schon lange bei chron. Schmerzen eingesetzt.

mLuffixn07


Naja, ich finde es einfach etwas übertrieben eine so vorschnelle Diagnose zu stellen und dann gleich so einen Hammer zu bekommen. Ich hatte mir echt viel von dem Termin erhofft... Ich werde auf jedenfall noch mal einen anderen Neurologen aufsuchen und dieses zeug nicht nehmen, da versuche ich lieber meine Kopfschmerzen irgendwie anders in den Griff zu kriegen.

Findet ihr denn nicht, dass es etwas wenig war, was da "untersucht" wurde und das man es erstmal mit etwas anderem probieren sollte??

Ich versteh nur nicht, warum die schmerzlindernd sein sollen ??? ? Und wieso nimmt man davon zu? Sind es die Tabletten selbst oder hat man einfach mehr hunger ???

In einem Migräne Forum habe ich von Leuten gelesen, die das Zeug auch nehmen und naja, die klagen alle über Müdigkeit, morgends nicht aus dem Bett kommen etc. ...das Problem habe ich sowieso schon!? Und einige haben es auch in sehr niedrigen Dosis genommen....

GwrotJtig


Findet ihr denn nicht, dass es etwas wenig war, was da "untersucht" wurde und das man es erstmal mit etwas anderem probieren sollte??

Was hättest du denn noch untersuchen lassen? Du schreibst selbst im Eingangspost, du hast schon seit Jahren Kopfschmerzen, also wird es wohl nichts akutes sein oder? Da ist Spannungskopfschmerz naheliegender.

Ich versteh nur nicht, warum die schmerzlindernd sein sollen

[[http://www.medizinfo.de/schmerz/thantidepressiva.htm]]

In einem Migräne Forum habe ich von Leuten gelesen, die das Zeug auch nehmen und naja, die klagen alle über Müdigkeit, morgends nicht aus dem Bett kommen etc. ...das Problem habe ich sowieso schon!? Und einige haben es auch in sehr niedrigen Dosis genommen....

Willst du Hilfe oder suchst du Ausreden? Erfahrungen anderer sind nicht übertragbar und vor allem Erfahrungen in Foren (wie auch dieses) spiegeln eher negatives als positives. Weil sich über positives keiner aufregt oder sich einen Kopf macht.

mDuff]in0c7


EEG? CT?? Erstmal ausschließen, dass es wirklich nichts organisches ist?? Ich will sowas nicht herbei beschwören und ich will auch keine solche Diagnose haben, aber in meiner Familie gab es schon viel Krebs....

Ausschließen, dass die Schmerzen nicht doch alle vom Rücken kommen?? Ein längeres Gespräch und vllt., dass ich ein Schmerztagebuch führe, damit mal ersichtlich wird, wann es besonders schlimm ist... es ist ja nicht jeden Tag richtig schlimm, aber momentan bekomme ich einfach immer häufiger Schmerzattacken...da wache ich schon mit totalen Kopfschmerzen auf und kann teilweise nicht arbeiten gehen, weil mich jedes bisschen Licht quält.

Ich will Hilfe, aber nicht durch dieses Medikament, wenn ich 20 Kilo zunehmen sollte, habe ich nämlich noch mehr! Ich will einfach erstmal was sanfteres ausprobieren und nicht gleich mit so einer "Droge" anfangen.

GVr&ottxig


EEG? CT?? Erstmal ausschließen, dass es wirklich nichts organisches ist?? Ich will sowas nicht herbei beschwören und ich will auch keine solche Diagnose haben, aber in meiner Familie gab es schon viel Krebs....

Krebs über einen solchen Zeitraum? Du schreibst von Jahren, da halte ich Krebs doch für sehr sehr unwahrscheinlich.

Ausschließen, dass die Schmerzen nicht doch alle vom Rücken kommen?? Ein längeres Gespräch und vllt., dass ich ein Schmerztagebuch führe, damit mal ersichtlich wird, wann es besonders schlimm ist... es ist ja nicht jeden Tag richtig schlimm, aber momentan bekomme ich einfach immer häufiger Schmerzattacken...da wache ich schon mit totalen Kopfschmerzen auf und kann teilweise nicht arbeiten gehen, weil mich jedes bisschen Licht quält.

Ein Schmerztagebuch kannst du auch ohne ärztl. Anweisung führen, vielleicht wäre das im Vorfeld des Termins keine schlechte Idee gewesen, im Gegenteil eine sehr gute sogar.

Ich will Hilfe, aber nicht durch dieses Medikament, wenn ich 20 Kilo zunehmen sollte, habe ich nämlich noch mehr! Ich will einfach erstmal was sanfteres ausprobieren und nicht gleich mit so einer "Droge" anfangen.

Wer sagt, dass du 20 Kilo zunimmst? Ansonsten, was hättest du dir "sanfteres" vorgestellt? ADs sind keine, wie bereits gesagt, Schmerzmittel über einen langen Zeitraum sähe ich viel skeptischer. Ich wette. hätte du nicht gewusst, es ist ein AD, hättest du es einfach ausprobiert.

So, nun bin ich raus hier. Kostet mich nur unnötig Nerven.

Ach ja, Medikamente im allgemeinen kommen aus der Natur.

SounQflow^er_7x3


1. Doxepin wirkt gut bei Schmerzen – und ist daher einen Versuch wert.

2. Die Gewichtszunahme kommt nicht über Nacht. Und längst nicht bei jedem Patienten.

Es liegt nun an Dir, es auszuprobieren. Erst dann kannst Du sagen, ob es Nebenwirkungen macht. Ich kenne das Medikament aus dem psychiatrischen Bereich, es wird gut vertragen (wobei einige Unpässlichkeiten in den ersten Tagen durchaus zu erwarten sind, da muss man durchhalten, wenigstens 7-10 Tage). Ws "Horror-Nebenwirkungen" angeht. Es kann sie geben... sie sind beim Doxepin eher selten... Und (das ist jetzt rein faktisch gemeint): Es gibt leider auch Psychiatrie-Patienten, die alles ausprobieren, aber letztlich doch keine Medikamente wollen. Oder aufgr. der vorhandenen Ägste massivste Selbstbeobachtung betreiben und sich Nebenwirkungen einbilden oder massivst hereinsteigern. DIE erleben dann i.d.R. auch böse Nebenwirkungen – aber das hängt meiner Beobachtung nach sehr mit dem Verschreibungsgrund zusammen. Die Häufung aus Angstpatienten, die immer die schlimmsten Nebenwirkungen (und dann bei ALLEN Medikamenten) haben, ist Tatsache,

Darum: Ausprobieren.

Was die Gewichtszunahme angeht: Ja, dafür ist Doxepin bekannt. Aber andere Medikamente sind schlimmer diesbzgl. Behalte bei einer evtl. Einnahme Dein Essverhalten im Blick (gibt es Heißhunger-Attacken? Generell größerer Appetit?). Und behalte Dein Gewicht im Auge. Wenn es mehr als die übliche Schwankungsbreite nach oben steigt (Faustregel: Ab 5 kg wird's kritisch): Ab zum Arzt und es thematisieren.

Gewichtszunahme und Libidoverlust sind bei Antidepressiva (und dazu gehört Doxepin) Nebenwirkungen, die erstmal nicht beklagt werden, wo aber die Patienten am meisten drunter leiden. Und die als verdammt gute Grund gelten, das Medikament abzusetzen oder zu wechseln.

Aber das muss Du AUSPROBIEREN und ABWARTEN.

Stell' Dir vor, Du hast keine Nebenwirkungen – aber Deine Beschwerden verschwinden auch?

S;unflowqerx_73


Wie das Medikament wirkt:

Über Beeinflussung best. Neurotransmitter in best. Hirnarealen. Die Wirkstoffe der AD's, die bei Schmerzen die Schmerzahrnehmung positiv beeinflussend, wirken halt auf entsprechende Neurotransmitter in auch für die Schmerzwahrnehmung zuständigen Hirngebieten.

Alles andere an Erklärung würde den Rahmen hier sprenge (detaillierter Wirkmechanismus, Stichwort ist hier Hemmung der Wiederaufnahme im synaptischen Spalt; Funktion best. Hirngebiete und Neurotransmitter und Rezeptoren. Ich hab's nicht mal auswendig drauf, geschweige denn, dass ich den Sachverhalt hier in wenigen Sätzen darstellen kann).

Wenn es Dir nicht behagt: Lass' es. Deine Einstellung prädestiniert Dich für Nebenwirkungen.

Wenn Du unzufrieden bist: Lass' es weiter abklären. MRT wäre sicherlich keine unmögliche Forderung. Schmerztagebuch Deinerseits wäre mehr als sinnvoll. Geh' zum Orthopäden.. versuche, Physiotherapie zu bekommen oder investiere selber in einen guten Osteopathen. Lerne bewusst ein Entspannungsverfahre. Geh' zum Zahnarzt und lass überprüfen, ob Du evtl. eine Beißschiene nachts brauchst. Deine Entscheidung.

Der Punkt ist nur:

Ich bin aktuell selber im rheumatischen Bereich tätig und selber chronische Schmerzpatientin. Letztlich ist es egal, was die Schmerzursache ist. Ob "chronischer Spannungskopfschmerz" (= keine organische Ursache) oder wirklich Wirbelsäulenprobleme: Zur typ. Schmerztherapie gehört neben Schmerzmitteln auch bei Patienten mit körperlichern Ursachen oft ein Antidepressivum. Nicht wg. Depressionen etc.,, sondern wg. der Beeinflussung der Schmerzwahrnehmung. Da sind viele irritiert ("Ich bin doch nicht verrückt, ich hab's doch nicht im Kopf"). Nee – aber im Gehirn passiert nunmal viel.

Ich habe nach jahrelangem, odnungsgemäßem und gar nicht mal hochdosiertem Schmerzmittelkonsum mittlerweile Nierenprobleme. Ein AD habe ich auch lange genommen, musste es dann aber wg. einer seltenen Nebenwirkung absetzen. Doxepin war gut, Amitryptilin hat mich totla umgehauen. Man muss es halt probieren. Aber alles probieren nützt nix, wenn man sich völlig dagegen sperrt und schon überzeugt ist, dass die schlimmsten Nebenwirkungen einen ereilen.

Die Option mit dem Doxdepon bleibt Dir. Denk' drüber nach, lass' es weiter abklären. Aber das hättest Du gestern auch direkt dem Arzt sagen können (Krebshäufung in der Familie, Angst deinerseits diesbzgl.). Nicht hier jammern und meckern, sondenr dem Arzt gegenüber Deine Meinung vertreten. Wer nicht fragt etc., ist halt auch schnell wieder draußen. Entweder hätte er nach Deinen SChilderungen mehr Untersuchungen veranlasst – oder Dir angesichrs der neurologischen Untersuchungsbefunde erklärt, warum mehr Untersuchungen nicht nötig sind. Sowas muss man halt als mündiger Patient mit dem Arzt abklären... Dinge fordern... nachfragen... um Erklärungen bitten...

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