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Magen-Darm/ neurol. Beschwerden, Schmerzen, alles nur psychisch?

W~unj.o hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin 23 und weiß nicht mehr weiter.

Ich hoffe, dass mir hier jemand helfen kann, ansonsten sehe ich wohl keinen anderen Ausweg mehr.

Zu meinen Problemen:

Alles begann vor etwa 4 Jahren. Übelkeit und starke Magenschmerzen zwangen mich, mich selbst ins KH zu begeben (Samstagnacht), nachdem es mir bereits wochenlang vorher genauso ging.

Dort machte man eine Magenspiegelung. Außer einer leichten Entzündung wurde nichts gefunden und somit bin ich wieder nach Hause geschickt worden. Ich steckte mir eine Zigarette an und mir wurde wieder schlecht. Also weggeschmissen und aufgehört zu Rauchen.

Jedoch wurde die Magenbeschwerden (immer nach dem Essen) nicht besser. Dazu kamen nach einer Weile extreme Magen/Darmkrämpfe und ich musste ständig sofort auf die Toilette. Dort musste und muss ich immer so lange sitzen bis die Krämpfe aufhören.

Wochen später kamen dann Schmerzen in der linken Brust dazu. Diese aber an 4 verschiedenen Stellen immer mal abwechselnd.

Obendrein auch noch Schwindel und Kopfschmerzen. Daraufhin schickte mein Hausarzt mich in eine Klinik um alles erdenkliche auszuschließen. EKG, EEG, MRT von Schädel und HWS, Blutuntersuchung, Darmspiegelung, Stuhluntersuchung, alles ohne Befund.

Symptome blieben alle ohne Besserung.

Nach weiteren Monaten kamen dann kribbelnde Hände und Füße/Beine dazu. Ich muss immer aufpassen, dass meine Beine nebeneinander sind, ansonsten fangen Sie an zu kribbeln und werden taub/schlafen ein.

Dann kamen noch Genickschmerzen hinzu, ebenso Schmerzen unter den Rippen, mal links, mal rechts, mal beiderseits. Außerdem Schmerzen im Unterbauch. Schmerzen im Brustkorb wurden nach einiger Zeit auch stärker und mein Gesicht fängt ab und an spontan extrem heiß zu sein, regelrecht zu glühen. Ebenso stellten sich Schmerzen in der HWS ein. Also wurde nochmal Blut abgenommen, Lunge geröntgt, HWS geröntgt, Unterbauch geröntgt. Es wurde eine leichte Skoliose in der BWS diagnostiziert und eine ältere Infektion (pfeiffersches drüsenfieber) im Blut gefunden. Seitdem wurden keinerlei Untersuchungen mehr gemacht. Die Probleme häuften sich weiter und keine Besserung in Sicht. Nach einiger Zeit kamen Muskelschmerzen hinzu. Meistens in den Oberschenkeln, Rechts unter den Rippen und im linken Oberarm. Immer wieder wegen Unfähigkeit auf Arbeit zu gehen zum HA, welcher mich ständig nur zum Psychologen schicken wollte. Nach weiteren Monaten kamen nun seit November letzten Jahres Muskelzucken hinzu. Erst ständig am Augenlid, über mehrere Stunden, nach ein paar Tagen aber nicht mehr am Augenlid, sondern überall anders am Körper mehrmals in der Stunde (für wenige sekunden), manchmal auch stundenlang garnicht. Allem vorausgegangen ist im April 2008 eine Entfernung zweier Leberflecken, einer am Kopf, der andere an der Hüfte. Wobei ich bei der Entfernung bei dem am Kopf vor Angst fast "gestorben" wäre. (falls das relevant sein sollte)

Aktuell habe ich folgende Probleme:

- Muskelschmerzen überall (vereinzelt und nicht lange)

- Muskelzucken am ganzen Körper (mehrmals stündlich irgendwo, andauernd für einige Sekunden)

- Kribbeln in Armen und Beinen

- ein oder zweimal täglich extrem heißes Gesicht

- Nackenschmerzen, mal Tagelang nich, nun seit mehreren Tagen mehr oder weniger anhaltend

- Kopfschmerzen, mal hier mal da mal dort, immer ein kurzes ziehn oder druckschmerz für mehrere minuten, aber nicht länger

- starke blähungen und Magenschmerzen, welche durch aufstossen schwächer werden.

- Panikattacken (haben sich im Laufe der Zeit entwickelt)

ebenso wie Depressionen (meiner Meinung nach aufgrund der Probleme)

-Schmerzen im Brustkorb, meistens links

- ab und an Herzstolpern und Angstzustände

- Magenkrämpfe und den Drang sofort auf die Toilette zu müssen (seitdem alles begann keinen festen Stuhlgang mehr, also seit 4 Jahren), erst Verlassen der Toilette, wenn Magenkrämpfe weg sind (kommen meist 5-10 minuten nach dem essen, aber nicht jeden tag, aber auch nur max 1x täglich ??? )

- Juckreiz am ganzen Körper, mal mehrere Tage nicht, mal jeden Tag rund um die Uhr

- links und rechts am Hals mehrere vergößerte lymphknoten (seit 3-4 jahren), die auch ab und an spontan anfangen zu schmerzen.

- Verpannungen am ganzen oberen Rücken

- ständig kratzender Hals (meist den kompletten winter hindurch), gelegentlich auch im sommer

- ziemlich oft sodbrennen

- über mehrere Stunden schüttelfrost, selbst wenn mein gesicht glüht.

SO, ich hab jetzt mal alles aufgezählt und muss euch sagen, ich habe so echt keine Lust mehr weiter zu leben, ich hoffe, dass man das verstehen kann. Laut meines Hausarztes ist das alles psychisch (da ich vor 9 jahren meine mom durch krebs verloren habe), wobei ich daran weniger glaube, denn die psychischen Probleme, die ich habe, sind meiner Meinung nach durch die anderen körperlichen ausgelöst worden und ohne deren Lösung, wird sich meine Psyche auch nicht beruhigen.

Jetzt die Frage: Woran können die ganzen Probleme liegen? Gibt es irgendetwas plausibles? Oder bleibe ich hier auch nur auf dem Stand: es ist psychisch hängen?

Ich habe auf jeden Fall keine Kraft mehr dazu, so weiter zu machen. Ich musste sogar die angefangene Technikerausbildung abbrechen, da ich mich den ganzen Tag auf der Schulbank mit Genickschmerzen und Magenproblemen rumschlagen musste.

Ich brauche also bitte unbedingt einen Rat oder Hilfe oder wie auch immer, ansonsten muss ich mir auf dem einen bestimmten Weg selbst helfen...

lg Martin

Antworten
S5ch(ildkVröt^e00x7


Hallo Wunjo,

ich kann dir auf die schnell leider nicht helfen. Da du neu im Forum bist, wollte ich dir nur schreiben, dass es schon sehr spät ist und die meisten schlafen.

Falls also heute Nacht noch keine Antworten kommen, dann bewahre die Ruhe und wirf nicht gleich die Flinte ins Korn.

Ansonsten kann ich dir die Nummer der Telefonseelsorge empfehlen, wenn du heute Nacht noch direkt mit jemanden sprechen möchtest:

0800/111 0 111

zzz

IOsafbell


Hallo Wunjo

Schildkröte hat Dir ja schon geschrieben, was Du tun kannst falls die Verzweiflung überhand nimmt. Nimm' diese Möglichkeit bitte an :)*

Ansonsten:

Hast Du denn schon mal in Erwägung gezogen Dich mehr auf die psychische Komponente einzulassen? Es ist nicht relevant was zuerst da war, Du solltest die Psyche aber auch nicht unterschätzen. Sie kann auch körperlich ganz schön was anrichten.

Ich war jahrelang panikkrank und kenne aus dieser Zeit bestimmt 3/4 Deiner Symptome. Man verspannt sich automatisch extremst und der Körper reagiert eben auf seine Weise. Nicht bei allen Menschen gleich – aber oft ähnlich. Z.B. ist es ja nichts Neues, dass Magen/Darm-Probleme oft stressbedingt sind.

Was hält Dich davon ab, einfach mal ein Gespräch mit einem Therapeuten zu führen? Du bist zu nichts verpflichtet und vielleicht merkst Du ja, dass es Dir gut tut – zu verlieren hast Du nichts und körperlich bist Du durchgecheckt.

Liebe Grüße

WSunjxo


Hab die Nacht nun durchbebkommen und nun geht es mir körperlich wieder etwas besser, aber je später es wird, desto schlimmer wird es wieder.

Theoretisch würde ich ja mal zu einem Psychologen gehen, jedoch bin ich am Zweifeln, ob das alles psychische Ursachen hat.

Gerade weil google in so einer Situation nicht gerade ein Helfer ist und man dort die Horrorgeschichten durchliest, da macht man sich dann doch schon Gedanken, ob mein HA einfach nur zu **** ist, ordentlich zu gucken?

Ich weiß nun auch, dass das das schlechteste was ich tun konnte, ... Symptome google, ... aber was sonst, wenn der HA einem nicht helfen will? -.-'

Ich denke, dass ich spät heute abend in der gleichen Situation sein werde wie gestern, obwohl ich mir immer versuche einzureden, dass es sich nur im Kopf abspielt, alles nur psychosomatisch ist, .... aber es funktioniert nicht. :-/

G3elbDschnIabexl


Hallo Wunjo,

ich kann Deine Beschwerden gut nachvollziehen. Ich habe mich auch jahrelang mit unzähligen heftigen und auch weniger heftigen Symptomen rungeschlagen. Die ganze Palette an Untersuchungen wurde gemacht und ich habe auch schon Psychopharmaka genommen, alles ohne sichtlichen Erfolg.

Wenn ich Deine Geschichte so lese, fallen mir zwei Dinge ein:

Magnesiummangel, schau mal auf Magnesiumhilfe.de, da gibt es sehr viele Infos.

Und zum zweiten CMD, Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion.

Ich hatte auch nie auffällige Probleme mit meinem Kiefer und bin nun in osteopathischer und zahnärztlicher Behandlung, die langsam Früchte trägt.

Der Weg ist lang und hart, aber das Wichtigste ist: NIEMALS AUFGEBEN!!

Und glaube mir, ich hatte und habe Tage, an denen ich wirklich am liebsten aus dem Fenster springen möchte....nur mein Kind hält mich davon ab....

LG

Gelbschnabel

Tfayalkxe


Mir fällt bei so vielfältigen Beschwerden eine

Frucktose-, Lactose- und / oder Histaminunverträglichkeit der Nahrung

ein; wurde das schon überprüft?

WVunjxo


Mittlerweile könnte es ja wohl alles sein. CMD könnte sein, da ich dieses Kieferknacken zB auch habe, ... schenke diesem aber keine Beachtung, klingt nur komisch beim essen.

Magnesiummangel könnte ebenso in Betracht kommen.

An eine Nahrungsmittelunverträglichkeit habe ich auch schon gedacht, da ja im Prinzip alles mit Magenbeschwerden anfing.

Mein HA verweigert allerdings weitere Untersuchungen, da seiner Meinung nach alles Psychosomatisch ist. Den HA wechseln brauche ich meiner Meinung nach auch nicht, da der neue ja dann meine ganze Krankenakte bekommt und dann sicherlich das Gleiche denken wird.

HPeldms?pcalxter


Hey Wunjo,

die Ärtze haben eigentlich schon in meinen Augen jede Möglichkeit ausgeschöpft an Untersuchungen. Dein Hausarzt ist wohl auch am Ende des Lateins.

Vielleicht hast Du zuviel Stress in letzter Zeit oder es nagt was an Deiner Seele. Oder Du verträgst etwas bestimmtes nicht. Rauchst Du noch z.b? Oder versuchst seit kurzem damit aufzuhören, dann sind Deine aktuellen Probleme vielleicht Entzugserscheinungen. Aber geh auch mal zum Psychologen und sprich mit dem.

Viele Grüße:

Helmspalter

_(Par@vati_


Mein HA verweigert allerdings weitere Untersuchungen, da seiner Meinung nach alles Psychosomatisch ist. Den HA wechseln brauche ich meiner Meinung nach auch nicht, da der neue ja dann meine ganze Krankenakte bekommt und dann sicherlich das Gleiche denken wird.

Ich rate dir: Wechsel auf jden Fall den Hausarzt oder hole dir zumindest eine zweite Meinung ein! Dein Hausarzt kann im Übrigen nicht ohne deine Einwilligung deine Krankenakte an einen anderen Arzt weiter reichen. Also musst du dir da keine Gedanken machen!

_#Parmvatxi_


Achso: Magen- und Darmspiegelung mal machen lassen. Außerdem wäre es mal nicht schlecht, wenn du mal ein aktuelles Blutbild von dir hier rein stellen könntest (bitte mit den Referenzwerten des Labors!).

Ich kann mir im Übrigen nur schwer vorstellen, dass das alles von der Psyche kommt. Ich weiß aus eigener leidvoler Erfahrung, dass es manchmal Jahre braucht, bis die richtige diagnose gefunden wird.

S8oundVbeaxr77


Ich habe eine somatoforme Störung verursacht durch eine Angststörung, aber auf die Liste komme ich nicht. Zumal sowas wie vergrößerte Lymphknoten eigentlich auf eine Infektion hindeuten würden – sowas passiert nicht somatoform! Das Problem, dass das alles so vielschichtig ist, dass es unmöglich nur eine Krankheit sein kann. Rücken zB könnte man erstmal ausklammern – das hat fast jeder. Muskelzucken und Kribbeln muss auch nix bedeuten, da hat jeder mal und wenn es nicht auffällig viel und oft ist, würde ich's als "Zipperlein" abhaken. Bei Juckreiz und vergrößerte LK würden bei mir als Hypchonder die Alarmglocken schlagen, aber in den meisten Fällen ist das ja Fehlalarm, also mache dich da nicht verrückt. Wenn du MRT usw. durch hast, ist das ja auch geklärt.

Was ich in jedem Fall mal testen würde, wäre die Schilddrüse. Die kann manchmal ziemlich diffuse Symptome hervorrufen. Genauso "abgefahren" könnte auch eine Borreliose Wirkung zeigen. Vielleicht auch etwas neurologisches, was sich dann global im Körper auswirkt. Rein psychisch möchte ich jedoch für einige Punkte nicht ganz ausklammern – spreche da aus Erffahrung.

Wlunj)o


Magen-/Darmspiegelung wurden, wie bereits erwähnt, schon gemacht.

Das Muskelzucken habe ich erst seit November letzten Jahres und zwar nicht eher selten so wie vorher schon der Fall war und wohl normal ist, sondern mehrmals stündlich, ich schätze es mal auf 100 mal täglich.

Ebenso verhällt es sich mit dem "kribbeln". Zu Zeiten, als ich noch keine Probleme hatte, kam es natürlich ab und an mal vor, dass mal ein Arm oder ein Bein/Fuß eingeschlafen ist, aber bei weitem nicht so oft wie es nun der Fall ist.

Neurologisch wurde ich komplett untersucht (vor 3 Jahren).

Der Juckreiz in Zusammenhang mit den vergrößerten Lymphknoten hat mich natürlich auch sehr stutzig gemacht und genau daraufhin wurde dann auch das Blut untersucht, jedoch ebenso ohne Befund.

Mittlerweile habe ich wohl auch eine Hypochondrie entwickelt, welche aber nicht Ursache bzw. Lösung meiner Probleme ist/ sein kann.

E:hemaliger N]utzer (#z458871)


Hallo,

hast Du mal an eine Borreliose gedacht? Geh am besten direkt zu einem Spezialisten. Ein einfacher Antikoerper-Test ist oft nicht aussagekraeftig.

Dass es Dir bei den Beschwerden und der langen Zeit psychisch schlecht geht, ist kein Wunder.

Alles Gute – und NIEMALS aufgeben!!

EahemabligeZr Nu4tzerT (#458|871)


Ah, jetzt erst gelesen, hatte oben auch schon jemand geschrieben.

Also, ich an Deiner Stelle wuerde mal zu einem Infektionsmediziner und/oder Borreliosespezialisten gehen. Die Symptome sind nicht soo untypisch, soviel ich weiss, ausserdem kann es bei einem geschwaechten Immunsystem auch gut sein, dass Du nicht nur eine Infektion hast. Sieht man an den Blutwerten nicht ohne Weiteres.

Zu Deinen Symptomen: Das mit dem heissen Gesicht habe ich auch. Scary, oder?? Hast Du mal Deinen Ruhepuls gemessen? Nacken-/Schulter-/Kopfschmerzen koennen auch von einer Borreliose im Spaetstadium kommen.

Schilddruesenunterfunktion, Hashimoto etc. alles ausgeschlossen?

Ausserdem wuerde ich mir auf jeden Fall psychologische Hilfe suchen. Begleitdepressionen sind bei chronischen Krankheiten nicht so selten und gut behandelbar. Und irgendwoher musst Du ja die Energie fuer so einen Aerztemarathon auch nehmen.

Und wechsel auf jeden Fall den Hausarzt.

Gute Besserung.

ExH for ^evexr


hey,

ich kenne dein Problem nur zu gut. Nur das ich nicht rauche, aber dafür momentan viel Stress habe. Ich weis, es könnte daran liegen, ist aber schwer zu sagen, weil ich hatte so gut wie alles vor ca. 5-6 Jahren schon einmal (Gummibeine, Schwindel, Magenschmerzen & auch Krämpfe). Dann war erst sehr lange nichts. Ab und zu war mir halt extrem schwindelig und auch übel. Vor eineinhalb Jahren wurde dann eine Magenspiegelung durchgeführt wurde, wobei nichts heraus gekommen ist. :(

Und vom 8.11.11-27.1.12 hatte ich Praktikum in einem 4**** Sterne-Hotel in der Küche (Azubine im 2. Lj. zur Köchin), da hatte plötzlich so ein Gefühl als würde man mir mit dem Rücken an der Wand gegen meine Brust drücken, so das ich kaum Luft bekomme. Das hatte ich jetzt seit Weihnachten 3mal. Danach habe ich meistens starke Kreislauf-Probleme, aber die verschwinden dann immer wieder schnell, weil ich dann ein Stückchen Traubenzucker esse.

Einen Besuch beim HA kann ich mir momentan nicht leisten, da ich kurz vor meiner Zwischenprüfung stehe und dafür noch viel lernen muss.

Habt ihr vielleicht eine Idee, was ich so lange tun kann, bis die Prüfung vorbei ist?

Danke schon einmal im voraus.

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