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Vor einigen Monaten gestürzt -> chronisches Subduralhämatom?

louxo`jerx10 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

vor einigen Monaten bin ich im Schwimmbad (innerhalb von ca 1,60 m hohen Wasser) auf den Kopf gestürzt. Abgesehen von etwa 5 Minuten lang andauernden, von mir als recht stark empfundenen Schmerzen, traten keine weiteren Symptome auf, also insbesondere keine Bewusstlosigkeit oder signifikante Bewusstseinstrübung. Zur Sicherheit habe ich dies jedoch bei einem Arztbesuch etwa 1,5 Wochen später erwähnt, die Ärztin überging dies jedoch weitestgehends und meinte nur, dass Symptome in der Regel sofort nach dem Unfall aufgetreten wären. Ich habe jedoch das Gefühl, dass die betreffende Stelle der Kopfhaut empfindlicher ist, d.h. das bereits bei leichtem Ziehen an den Haaren dort zu Schmerzen führt (und muss dazu erwähnen, dass ich ggf etwas hypochondrisch veranlagt bin). Da die einzige Erkrankung, die ich als Folge des Unfalls nach so langer Zeit nicht ausschließen kann, ein chronisches Subduralhämatom ist, würde ich gerne wissen, ob die bereits erwähnte Schmerzempfindlichkeit ggf. zusammen mit einer leichten Konzentrationsstörung Indikation für solches Hämatom ist, oder ob eine erhöhte Schmerzempfindlichkeit im vorderen bis mittleren Bereich des Oberkopfes normal ist.

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