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Angststörungen, Muskelzucken, Muskelschm, Kribbeln, Depression

huo:ffnu8ng18x9 hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich habe hier bereits viele Berichte gelesen. Die mich auch teilweise etwas beruhigt hatten. Es ist ein schwieriges Thema ich komme da nicht mehr raus. Ich schreibe jetzt einfach drauf los, kostet mich viel Mühe. Achte nicht genau auf Grammatik und Rechtschreibung.

Es fing vor etwa 1 Monat auf der Arbeit mit Muskelzuckungen an der Hand an. Mein kleiner Finger fing unkontrolliert an zu zucken. Konnte es nicht stoppen habe es auch erst geschafft ein bisschen zu ignorieren. Dann habe ich an schlimme Nervenkrankheiten gedacht, mein Puls stieg unglaublich hoch, habe mich nur noch auf das zucken konzentriert. ABENDS MERKTE ich wie mein Nacken plötzlich für einen kurzen Moment EISKALT wurde. Es hörte auf fing wieder an, wollte nicht zum Arzt weil ich mich geschämt habe das es doch vielleicht harmlos ist, oder Angst vor einer schlimmen Diagnose hatte. Im Lauf der Woche steigerte sich die Angst immer weiter hoch ich habe mir die schlimmsten Sachen ausgemalt. Bin kreidebleich und mit rasendem Herzen arbeiten gegangen.

Dann Anfang einer neuen Woche fing plötzlich mein Hals an zu zucken, jede 3 Minuten mal zur Seite. Ich konnte es nicht kontrollieren. Ich bekam noch mehr Angst, dachte es ist jetzt alles vorbei hab schon an Selbstmord gedacht. Ich habe kaum geredet, und dachte mir niemand kann mehr helfen. Mit den Symptomen bin ich nach der Arbeit mit rasendem Puls zum Arzt gelaufen. Ich schilderte ihn alles, hat mich durchgecheckt, und beruhigte mich schnell. Könne Calcium Mangel sein. Und hätte auch mit einer Nervenkrankheit zutun mit der Angst.

Ich bekam zur Beruhigung Baldrian verschrieben, ein weiteren Termin zur Blutuntersuchung, und eine Überweisung zum Neurologen.

Nun, ich bekam Schuldgefühle und ein schlechtes Gewissen das ich mein Körper so misstraut habe. Und habe mir gedacht wie kann ich mir nur so ein Stress antun, wieso bin ich nicht einfach früher zum Arzt gegangen.

Habe mir gleich Calcium Tabletten gekauft. Die auch schnell Wirkung zeigten. Muskelzuckungen an Arme, Beine, Hände wurden weniger. Doch das zucken am Hals hörte nicht auf. Merkte wenn ich mehr Stress hatte wurden die Zuckungen am Hals schlimmer. Es entwickelte sich langsam eine neue Angst, habe mich gefragt ob es wieder aufhört, ob es schlimmer werden könnte, ob ich jetzt ein bleiben Schaden durch den Stress verursacht habe. Konnte mich diesmal aber besser beruhigen, dachte mir diesmal lässt du es nicht soweit kommen, es geht wieder vorbei.

Habe danach auch gegoogel, schwerer Fehler ich weiß ): bin auf sämtliche Krankheiten gestoßen die meine Ängste wieder hochgeschaukelt hatten,

aber auch die mich wiederrum beruhigt hatten.

Gut, ich versuchte es irgendwie zu akzeptieren. Habe gelesen dass es viele ein Jahr lang haben und es wieder aufhört, dachte mir gutes Gefühl das ich nicht der einzige damit bin, und konnte es besser akzeptieren. Ein Bericht wies sogar drauf hin dass sich dahinter eine Depression versteckt.

Am Wochenende am Abend spürte ich plötzlich Kribbeln am ganzen Körper. Ich habe mir natürlich Sorgen gemacht und danach gegoogelt und bin auf sämtliche Krankheiten wie MS und ALS gestoßen. Habe versucht die Symptome zu überlesen für MS ich wusste nicht was es für eine Krankheit ist. Habe Computer ausgemacht und mir gesagt ich lese mir nicht durch was MS ist. Obwohl ich den drang dazu hatte. Beunruhigt mit den Gewissen ich könnte doch was Ernsthaftes haben konnte ich trotzdem gut schlafen.

JETZT geht es los! Bin aufgewacht, alles fühlt sich anders an. Finde nicht mehr zu mir. Bin wach aber auch endlos leer und erschöpft. Mein Kopf ist taub. Kribbeln ist immer noch da. Bin zur Berufsschule, keine kraft mehr in den Beinen, das Gefühl als würde ich humpeln. Das kribbeln habe ich überall am Gesicht an den Beinen am After. Ich dachte ok solange es nicht wehtut. Doch im Laufe der Zeit wird es immer unangenehmer, das kribbeln fängt an zu jucken und zu stechen. Bin wieder zum Arzt mit schlimmsten Befürchtungen, er meint Blutwerte sind ok, gab mir nochmal Überweisung zum Neurologen und solle direkt dahin, und verschrieb mir zusätzlich noch Johanniskraut 900 Life und Amantadin für Virus Gruppe A..

Neurologe meint ist alles ok. Erzählte mir noch über Angst und Hypochondrie. Gab mir noch ein Termin für Gehirnstrommessung und eine Liste mit Therapeuten. Bis zum Termin vergehen noch 2 Wochen.

Meine Situation verschlimmert sich, schaffe es nicht mehr zu Arbeit. Habe mich Krank schreiben lassen. Meine Gefühle waren alle weg außer ab und zu tiefe Trauer. Nur abends habe ich mich ab und zu bisschen normal gefühlt. Ich weiß ich bin in einer Depression. Die körperlichen Beschwerden machen mich noch unsicherer. Dachte mir reiß dich zusammen versuch positiv zu Denken das hilft, steh auf geh spazieren beweg dich weiter. Ich habe schon mal eine Depression hinter mir gehabt, nur nicht mit körperlichen Beschwerden. Zustand im Kopf ändert sich nicht.. bleibt alles gleich immer gleich, ich spüre nur noch Hoffnungslosigkeit. Schließe mich aus der Gesellschaft, meide Kontakt mit meiner Freundin, will nicht dass sie mich leiden sieht, will sie nicht mit runterziehen. Denke mir will der alte sein. Denke ich bin Totes krank nicht mehr heilbar werde nur noch mit schmerzen leben. Kopfzucken war weg. Doch ich bekam überall stechende Muskelschmerzen, die wo ich das Gefühl habe immer schlimmer werden. Schlafen konnte ich anfangs gut, aber ich fühlte mich durch mehr schlaf noch schlechter. Später funktioniert es auch nicht mehr mit den schlafen.. wache nach 3 oder 4 stunden Schlaf wieder auf. Fühle mich aber nicht müde, immer gleich, keine Abklebung Garnichts hilft. Kann nicht liegen, sitzen, und auch nicht gehen. Stehe kurz davor von einer Brücke zu springen.

Googelte weiter nach Symptomen.. bin auf Fibromyalgie gestoßen, denke mir kein Leben mehr ohne Schmerzen, aber sie schaffen es doch auch.

Dann gab es 2 Tage mit kaum Muskelstichen, nur am Bein.

Am Montag bin ich zur Arbeit mit wenig Schlaf. Hatte es geschafft.

Doch das stechen geht weiter am Auge, hab mein Arzt auch davon berichtet.

Andere sehn mir an das ich was habe, bin blass geduckt, rede nicht.

Ich sagte ich habe eine schlimme Grippe hinter mir.

Habe in der Zwischenzeit fast 10 KG abgenommen.

Rauche fast 40 Zigaretten am Tag.

Zwinge mich zu essen, mir wird schlecht davon.

Zustand im Kopf bleibt gleich, taub, gefühlslos, wach

Ab und zu fange ich an zu weinen was doch noch ein Gefühl zeigt.

Mein Puls ist seitdem ich Johanniskraut nehme fast immer gleich. Kein Herzrasen. Ängste spüre ich nicht mehr. Vor ein paar Wochen habe ich abends gemerkt dass mein Puls ganz langsam geschlagen hat. Ruhe puls 60, habe ich sonst nie. Am Anfang als ich zum ersten Mal beim Arzt war hatte ich Bluthochdruck und ein rasenden Puls durch meine Ängste.

Die Gehirnstrommessung ist unauffällig. Neurologe überweist mich noch zum Radiologen MRT Schädel für Ausschluss entzündlicher Läsionen geht aber von aus das es eine soamtoforme Störung ist. Was MS ist weiß ich inzwischen auch. Opripam verschrieb er mir auch, ich setzte Johanniskraut ab. Kein anderer Zustand. Hausarzt macht noch eine Blutuntersuchung um Vitaminmangel auszuschließen.

Mein Zustand in den letzten 5 Tagen immer gleich. Schlafe jede Nacht 4 Stunden wache dann auf.

Fühle mich wach spüre keine Müdigkeit, keine Gefühle. Abends gegen 12:00 1:00 Uhr werde ich müde schlafe dann auch 3-4 Stunden. Kann mich auch um 3:00 Uhr hinlegen trotzdem wache ich nach 4 Stunden wieder auf. Meide Kontakte, will alleine sein, und überlege mir Schluss mit meiner Freundin zu machen. Fühle mich schwerkrank und habe das Gefühl das es nie wieder normal wird. Auch Selbstmordgedanken. Fühle mich viel dümmer als zuvor.

Körperliche Symptome: Mundtrockenheit, drang viel zu trinken, ab und zu kribbeln mit Juckreiz, stichartige Muskelschmerzen nicht immer, Kältegefühle an den Armen auch nicht immer. Manchmal stechende Schmerzen am Auge. Taubheit im Kopf. Einmal Nierenschmerzen links. Beim gehen habe ich das Gefühl das ich keine Kraft in den Beinen hab, vergeht oft nach einiger Zeit. Merke wenn ich viel rauche werden die Schmerzen am Bein schlimmer.

Zurzeit nehme ich 4 Opipram Tabletten 200 mg, und 1x Amantadin, Opipram ca. 1 Wochen und Amantadin 1 Monat

Bin 22 Jahre alt.

Ich danke euch für jeden Rat und Tipp.

Falls es andere genauso ergeht können sich gerne bei mir melden.

Antworten
HHoff!nu ngx01


Hallo,

ich bin auch mit Depression und generalisierte Angststörung diagnostiziert worden. Alles hat bei mir angefangen als mein Vater starb (Herzinfarkt). Seitdem hatte/habe ich Angst, dass ich irgendwelche Krankheit habe an der man sterben muss. Durch die Depression habe ich auch Missempfindungen, Kribbeln im Kopf, im Gesicht, es fühlt sich auch als Taubheitsgefühl an. Natürlich bekommen ich dann wieder Angst...Ich nehme aber seit einem Jahr Citalopram 20mg/Tag. Und kann nur sagen, dass es mir sehr geholfen hat. Ich konnte früher nicht mal aufstehen. Jetzt ist besser. Es gibt Tage, wo ich richtig gut drauf bin. Natürlich gibt es auch Tage, wo ich wieder ängstlich/depressiv bin und alle mögliche Missempfindungen habe. Ich habe auch viele Untersuchungen über mich ergehen lassen, ohne organischen Befund.

Da ich weiblich bin, leide ich eigentlich noch mehr vor meiner Periode, wegen Hormonumstellung. Jetzt ist eigentlich wieder soweit und seit ein Paar Tagen hatte ich Muskelzucken im Gesicht. Jetzt ist das Zucken weg, bleibt aber so dieses Taubheitsgefühl...Die Gedanken kreisen wieder, ich habe Angst vor Schlaganfall...alles mögliche...

Man sagt, dass ist typisch für eine Depression...daher versuche ich so gut wie möglich zu akzeptieren, dass alles von meiner Angst und Depression kommt, und hoffe, dass es mir bald wieder gut gehen wird.

Liebe Grüße,

Hoffnung01

D con


Hallo,

mir geht es ähnlich. Ich habe in den letzten Monaten viele Foren durchstöbert und alles mögliche ausprobiert, um diese nervigen Zuckungen loszuwerden.

Zu meiner Person: m, 26j, Student, sportlich. Jedoch auch: hypochondrisch, ängstlich usw.

Eigentlich habe ich schon alles durch. In den letzten 10 Jahren habe ich bestimmt schon alle Krankheiten gehabt, die es so gibt. Von Magen- und Darmkrebs, über HIV, hin zu einem Gehirntumor bis zur subjektiv schlimmsten Erkrankung -> ALS! Viele Untersuchen u.a. Magen - und Darmspiegelungen bestätigten mir jedes mal wieder meine Gesundheit und ich konnte mich schnell wieder mit dem Gedanken gesund zu sein anfreunden.

Dieses Mal war alles anders. Im Dezember ´11 erzählte mir meine Mutter über einen ALS-Fall im Bekanntenkreis ihrer Freundin. Neugierig wie ich war, musste ich mich natürlich über diese für mich neue Erkranung informieren. EIN GROßER FEHLER!!! Der kommende Tag war ein Horror. Ich saß in meinem Studentenappartment und studierte Berichte von Betroffenen. Dieses löste eine Art Panik- und Angstreaktion aus und ich brach u.a in Tränen aus. Ich steigerte mich dermaßen in die Berichte rein und projizierte, das Gelesene auf mich, so dass ich umgehend nach Hause fahren musste. Der Abbruch der Vorlesungswoche war aber erst der Anfang. Zuerst dachte ich, ich sei in der Lage in den nächsten Tagen wieder durchzustarten, dies war jedoch nicht der Fall.

Die Probleme begannen: Muskelzucken, Muskelschmerzen, Schluckbeschwerden, Depressionen, physische und psychische Trägheit. Die meisten meiner Probleme kommen und gehen in den letzten 6 Monaten aber die Zuckungen sind konstant da.

Man kann sagen, seit diesem Vorfall hat sich mein komplettes Leben geändert. Aktuell ist es so, dass ich mein Studium abbrechen musste und mich in psychologischer Therapie befinde. Diagnose -> generalisierte Angststörung.

Meine bisherigen Versuche mein altes Leben wieder fortzuführen schlugen fehl. Angefangen von Akkupunktur, Blutuntersuchungen, Vitamincheck, Nahrungsergänzungen, Diazepam, Opiparamol bis hin zu intensivsten Sporteinheiten habe ich alles probiert.

Letztendlich habe ich nächste Woche den lange nicht gewollten Termin beim Neurolgen. Der Versuch alleine damit fertig zu werden und nicht wieder in mein altes hypochondrisches Verhalten zu verfallen ist fehlgeschlagen. Objektiv gesehen weiß ich, da kann nichts sein aber die Angst ernsthaft Krank zu sein, holt mich immer wieder ein. Eine lange Therapie wird die einzige Möglichkeit sein, irgendwann evt. mit dieser psychischen Erkrankung fertig zu werden.

Besten Gruß

Mkeraixn


Ich kenne das: Ich fing auch erst an am ganzen Körper zu zucken nachdem ich von ALS gelesen hab!!! Ist schon komisch oder? Was der Kopf alles mit einem machen kann!

Djcon


wie lange halten die zuckungen bei dir schon an? hast oder hattest du auch andere symptome? wie äußern sich deine zuckungen?

besten gruß

M/era1in


Mein Auge begann im Dezember ( also augenlied ) zu zucken! Das ging fast ohne Pausen bis zum April! Am 6April 2011 gab ich dann bei Google ZUCKEN ein und Muskelzucken und stieß dabei auf ALS!

In dieser Nacht – quasi 2-3 Stunden später war das Zucken überall!

Komm doch in unseren Threat im Psychologie Forum?

Der heisst "unglaubliche Angst vor ALS" DA sind noch andere Zucka, und gaaaanz wunderbare nette Helfer!!

Komm zu uns :) ;-D ;-D ;-D @:) @:) @:)

M>enrain


Nachtrag: Auge Dezember 2010!

PAiMaQ05x09


Ich gehöre auch zu den Angsthasen und habe schon tausend Krankheiten "gehabt"....das Zucken am Augenlid hatte ich auch mal drei Monate. Bin fast verrückt geworden und als ich anfing es zu ignorieren war es plötzlich weg.

Ich kann deine Angst verstehen wieder in diese Störung rein zu rutschen. Mir geht es da momentan nicht anders. Kämpfe heftig dagegen an, daß nicht wieder alles von vorne los geht.

Eclas6ri7exl


Hi Leute

Ich habe die Zuckungen bekommen als meine Freundin mich verlassen hatte, ich hielt sie für meine Liebe meines Leben. Ich weiß nicht genau ob das das gleiche ist wenn man Angst hat, an einer tödlichen Krankheit zu sterben aber, ich habe ein paar Tipps wie es sich einfacher damit lebt.

1. Wenn ihr keinen Appetit habt versucht mal mit was süßem oder warme Gerichte die ihr vorher sehr gemocht habt. Vor allem Abends essen ist leichter.

2. Duschen ist echt gut wenn man nicht gut drauf ist, das beruhig und ist echt wirkungsvoll gegen Depressionen.

3. Ablenkung ist wirklich schwer, aber es hilft irgend was zu machen das nicht besonders spannend ist, zB.: Sport, es muss nicht Spaß machen, aber irgendwie anstrengend sein, das hilft auf andere Gedanken zu kommen.

4. Ich weiß nicht ob das bei Krankheiten genauso funzt aber ich habe versucht mich für andere Frauen zu interessieren, das hört sich jetzt an als wäre ich besonders anhänglich, hilft aber.

5. Wenn ich nicht schlafen kann lese ich oder mach nen Sparziergang, das macht müde.

Ich habe eher wenige Angst vor tödlichen Krankheiten, viel ich mich schon oft mit dem Tot beschäftigt hatte, vielleicht hilft es viel nachzudenken, ich kann das nicht so für andere sagen aber ich philosophiere oft über den tot, das hilft sich nicht davor zu fürchten, außerdem kann man das auch so sehen, dass wenn ihr sterbt ist die Angst vorbei, aber sterben kann man immer, nur wenn man tot ist kann man sich nicht mal eben dafür entscheiden zu leben, der tot kommt früh genug.

Ich hoffe das ich wenigstens einigen helfen konnte und mich nicht total lächerlich gemacht habe weil ich Captain Obvious bin.

carpe diem et non amplius

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