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Serotoninmangel?

Soumitsu hat die Diskussion gestartet


Nach langem habe ich mich mal wieder in dieses Forum verirrt und habe direkt mal wieder Fragen.

Ich habe seit langer Zeit schon diverse Beschwerden vor allem was Stress, meinen Gemütszustand und Ängste angeht.

Vor mehreren Jahren hatte ich eine Art depressive Phase (bin mir nicht sicher, ob ich es so schreiben kann, da es nie wirklich diagnostiziert wurde, aber von den damaligen Umständen her, beschreibe ich es einfach mal so), die nach über einem Jahr merklich zurückging.

Seit mehreren Jahren habe ich Probleme mit dem Magen/Darm bei Stress und Druck, damals war ich 10 Tage im Krankenhaus und wurde auf den Kopf gestellt bis ich dann mit der Diagnose Reizdarm/-magen entlassen wurde, da sich nichts finden ließ.

Ich weiß nicht inwieweit relevant, aber 2008 war ich im Krankenhaus wegen einer leichten ZNS Entzündung, die sich an meinem rechten Augenmuskel bemerkbar gemacht hat, Verdacht auf MS war die Diagnose.

Ich leide phasenweise an Albträumen, Schlafstörungen und (laut meinem Neurologen) generalisierten Angstzuständen, manchmal habe ich Monate nichts und dann wieder mehrere Monate am Stück Probleme.

Seit 2010 habe ich fast zeitgleich zu stärken Infektionskrankheiten (wie Bronchitis, etc.) Sensibilitätsstörungen in den Beinen. Dies fängt zuerst mit einem Kribbeln in den Füßen an und ich verliere fast bis ganz jegliches Gefühl (z. B. drücken, pieken) auf der Haut bis hin zum Bauch. Körperfunktionen wie Stuhl/Wasser halten/lassen sind vollkommen intakt (auch wenn ich immer raten muss, wenn ich fertig bin). Unter Einnahme von Antibiotika (Amoxi oder Cefaclor) verschwindet die Taubheit nach und nach, sehr langsam, manchmal dauert es Monate bis alles wieder normal ist. Bis dann die nächste Bronchitis kommt... Dann geht alles wieder von vorne los.

MS ist laut verschiedenen Ärzten recht unwahrscheinlich, da meine MRT Bilder (Hirn & BWS/HWS) bisher immer vollkommen in Ordnung waren in den letzten Jahren. Devic-Syndrom wurde auch ausgeschlossen (so mir berichtet, falls sowas möglich ist), sowie Polyneuropathie.

Mein Hausarzt hat mir testweise immer Blut abgenommen und dort würde eine chronische Entzündung nachgewiesen (Leukozyten liegen immer zwischen 11000 und 14000), woher die kommen, weiß er nicht.

Vor Kurzem sprach mich eine Freundin an mit dem Verdacht auf Serotoninmangel, da ihrer Meinung alle Symptome dadurch erklärt werden könnten. Auch die Entzündung, die von den Fettzellen kommen könnten (ich bin adipös) und mein Frustessen das nicht besser macht.

Ich habe sowieso nächste Woche einen Termin beim Hausarzt und Ende März beim Neurologen, möchte mich vorher aber auch ein bisschen schlau machen.

Meine Fragen diesbezüglich:

Lässt sich Serotoninmangel feststellen? Blut, Stuhl, Urin, Speichel,... ?

Macht so eine Untersuchung der Hausarzt? Ggf der Neurologe?

Hat Sie recht mit ihrer Vermutung, dass solche Symptome auf diesen Mangel zurückzuführen sind? (Ich wünsche keine Diagnose, sondern will wissen, ob es generell möglich ist)

Behandlungsmöglichkeiten? (Gerne auch alternativ zu Antidepressiva)

Andere Mögliche Erkrankungen?

Antworten
_=P,arv`ati_


Bei dem Beschwerdebild kann vieles in Frage kommen... Mir kommt da als erstes ein Schilddrüsenproblem oder ein Nährstoffmangel, vor allem an B-Vitaminen, in den Sinn. Mit Serotonin kenn ich mich jetzt nicht aus. Weiß nicht, ob das solche Beschwerden verursachen könnte. Schadet aber sicher nicht, das mal abklären zu lassen. Ich denke mal, das wird dann durch eine Blutuntersuchung erfolgen.

LgK1x0


Hallo Sumisu!

Da kenne ich mich ganz gut aus, ich versuche das mal entsprechend zu übermitteln:

Weder die Aussage noch irgendwelche Untersuchungen dahingehend sind möglich.

Serotonin ist Neurotransmitter, Hormon, Botenstoff und das im ganzen Körper – mit extrem vielfältiger Wirkung.

Da Serotonin nicht nur auf der Ebene der Psyche (im ZNS) Wirkung zeigt, sondern auch im ganzen Körper von Relevanz ist, wie z.B bei der Blutstillung, sind solche Aussagen eigentlich sehr weit hergeholt. "Serotoninmangelbestimmungen" sofern man das so nennen kann sind im Gehirn nur "post mortem" – nach dem Tode durchführbar. So kam auch der Trend auf, Serotonin könnte mit Depressionen in Zusammenhang stehen. (durchaus berechtigt) Aber die Frage ist immer, wo misst man es: Im Blut? Zwischen zwei Nervenzellen wo die Übertragung stattfindet (im synaptischen Spalt)? Im Stuhl? Im 24-H Sammelurin? Serotonin kommt überall vor.

Was man durchaus bestimmen kann ist die 5' HIES – 5' Hydroxyindolessigsäure – ein Metabolit von Serotonin. Das wird aber auch in deinem Fall kein befriedigendes Ergebnis schaffen. Das macht man eher bei Verdacht auf gewisse Karzinoide. (Karzinom ähnliche Tumore die zuviel Serotonin produzieren)

Serotonin kann nicht ins Gerhirn – es kann also z.B über Bananen zugeführt nicht die Blut-Hirn Schranke überwinden und muss vom Gehirn immer "neu" hergestellt werden. (über die Aminosäure Tryptophan) Daher frage ich mich, auf welches System bezieht sich deine Freundin? Auf das Gehirn? Auf die Gerinnungsneigung? Auf die Darmmotilität? Auf die Herzaktion? (Überall da wirkt nämlich Serotonin)

Da eben Serotonin nicht die Blut-Hirn Schranke penetrieren kann, bringt es nichts dass zu essen, egal ob Bananen, Schockolade oder was auch immer. Daher hat uns die Pharmaindustrie SSRI und andere Wundermedikamente beschert. Bis man gemerkt hat, es gibt zum aktuellen Zeitpunkt für Serotonin 14 verschiedene Rezeptoren. Daher gibts leider auch ein sehr großes Spektrum an Nebenwirkungen.

Abschließend: Nein so eine pauschale Antwort kann man bei so einer komplexen Sachlage nicht tätigen! In meinen Augen ist es auch definitv nicht möglich dass ein Serotoninmangel eine Leukozytose oder Entzündungsreaktionen in dem Ausmaße begünstigt!

Eine andere Frage, wie stark adipös bist du? Wurde mal ein oraler Glukosetoleranztest gemacht?

S7umxisu


Danke für die ausführliche Beantwortung.

Ich fang erst mal oben an.

Mit 12 Jahren hat der Arzt bei mir eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, die dann mit L-Thyroxin Henning behandelt wurde – angefangen mit 50 (laut Arzt sollte in dem Alter nichts höheres gegeben werden), später dann bis 125. Seit meinem 19 Lebensjahr muss ich keine Medikamente mehr nehmen und meine Schilddrüsenwerte sind im Normbereich. Heute bin ich 28.

Mein Hausarzt hat bei den Blutuntersuchungen damals 2 Mängel festgestellt, das eine – wie von dir vermutet – Vitamin B12 (die genauen Daten habe ich nicht im Kopf), das andere war Folsäure. Letzteres ist wieder im Normbereich durch die Einnahme von 2 Mal 5mg Folsäure in der Woche, mittlerweile soll ich auch die nicht mehr nehmen. Vitamin B12 ist auch wieder im Normbereich (gerade so), ich nehm täglich Vitamin B Komplex aus der Drogerie. Laut meinem Arzt reichen die und er könne mir da zu nichts anderem raten.

Meine Freundin hat das meines Wissens nach selber auch nur aufgeschnappt, ich glaube bei einer Zeitschrift, die beim Arzt lag. Da wurden mehrere Symptome aufgeführt und da musste sie wohl an mich denken.

Danke für die Erklärung, mir war nicht bewusst wie komplex dieses angeschnittene Thema ist. Da habe ich wohl zu viel Hoffnung in den Tipp meiner Freundin gelegt.

Post mortem braucht der Serotoninspiegel nicht mehr nachgeguckt werden, da es mit der Lebensqualität zu dem Zeitpunkt eh schon nicht mehr aufwärts gehen kann.

Ich habe einen BMI von fast 42 im Moment, ich habe zwischenzeitlich zwar geschafft auf 35 runterzukommen, das ging dann aber nach einer Weile wieder hoch. Jetzt habe ich fast mein altes Ausgangsgewicht wieder. Zu der Zeit damals habe ich Sport getrieben, meine Ernährung umgestellt und meine Kalorienmenge angepasst, leider hatte ich erst einen sichtbaren Erfolg (ca 0,5 – 1 kg pro Woche) als meine Kalorienmenge täglich bei 1300-1700 lag.

Ein Glukosetoleranztest wurde gemacht, dieser war ohne Auffälligkeiten.

_=Parva"ti_


Mein Hausarzt hat bei den Blutuntersuchungen damals 2 Mängel festgestellt, das eine – wie von dir vermutet – Vitamin B12 (die genauen Daten habe ich nicht im Kopf), das andere war Folsäure. Letzteres ist wieder im Normbereich durch die Einnahme von 2 Mal 5mg Folsäure in der Woche, mittlerweile soll ich auch die nicht mehr nehmen. Vitamin B12 ist auch wieder im Normbereich (gerade so)

Also, wenn das gerade so in der Norm ist, dann ist das schon sehr bedenklich. Hast du zufällig die Werte zur Hand? Bei Werten unter 300 pmol/l kann man nähmlich schon von einem Mangel ausgehen. Ist das der Fall, wäre aber ein Holotranscobalamintest nötig. Dieser ist aussagekräftiger als das B12 im Blutserum, welches leider recht ungenau ist.

ich nehm täglich Vitamin B Komplex aus der Drogerie.

Wieviel µg B12 sind darin enthalten? Bei Vitaminkoplexen ist das nämlich nicht viel. Außerem sollte UNBEDINGT! abgeklärt werden, woher der Mangel kommt. Oftmals ist eine Aufnahmestörung die Ursache. Wenn das der Fall ist, bringen dir Tabletten nämlich wenig, dann MUSST du regelmäßig hohe Dosen B12 Stritzen bekommen.

Laut meinem Arzt reichen die und er könne mir da zu nichts anderem raten.

Dein Arzt hat schlichtweg keine Ahnung. Man kann es ihm aber auch nicht verübeln. Viele Ärzte kennen sich bezüglich eines B12 Mangels nicht aus.

Im Übrigen ist Vitamin B12 sehr wichtig für den Fettstoffwechsel! Würde mich nicht wundern, wenn das mit eine Ursache für dein starkes Übergewicht ist. Es kann auch das Gegenteil bewirken: Untergewicht. Das war bei mir z.B. der Fall.

Bleibe bitte mal dran und frage mal deinen Arzt nach den Blutwerten. Und dann sag ihm, dass er der Ursache des MAngels mal auf den Grund gehen soll. Dazu sollte er dich mal zu einem Internisten schicken. Da wird dann wahrscheinlich auch mal eine Magenspiegelung gemacht werden müssen.

Swumi'su


Wenn ich mich recht entsinne, dann liegt der Vitamin B12 Wert bei ca 240.

Das Präparat hat 7,5µg Vitamin B12 (angeblich 300% der empfohlenen Tagesdosis), ich nehme davon immer morgens eine Kapsel. Weiterhin enthalten sind B1, B2, B6, Niacin, Panthonsäure, Biotin und Folsäure.

Der Termin am Montag ist bei einer neuen Hausärztin, da ich mit meinem momentanen Hausarzt sehr unzufrieden bin und es endlich geschafft habe mich dazu aufzuraffen mir einen neuen Ansprechpartner zu suchen.

Kann ich meine Befunde problemlos bei ihm anfordern?

_UParv,ati_


Wenn ich mich recht entsinne, dann liegt der Vitamin B12 Wert bei ca 240.

Da müsste man jetzt noch die Einheit wissen und den Referenzbereich des Labors. Das Problem ist auch, wenn du noch zusätzlich Folsäure einnimmst, dann kann das sogar einen Vitamin B12 Mangel überdecken bzw. den B12 Wert verfälschen. Wie gesagt: ein Holotranscobalamintest wäre da sicherer. Die Kosten (ca. 15-25€) müsste man aber selber tragen. Muss man dann selber wissen, ob es einem das wert ist.

Das Präparat hat 7,5µg Vitamin B12 (angeblich 300% der empfohlenen Tagesdosis)

Die Tagesdosis kann bei jedem Menschen variieren. Der eine braucht mehr der andere weniger. Aber in der Regel liegt die Tagesdosis zwischen 5-10 µg.

Ich bekomme alle 2 Wochen 1000 µg gespritzt. Merkst du den Unterschied? ;-D Ganz am Anfang meiner B12-Kur bekam ich sogar alle 2 Tage eine Spritze mit 1000 µg. Bei einem Mangel muss man mit so hohen Dosen vorgehen sonst kommt man nicht weit und der Vitaminspeicher wird nur sehr langsam wieder aufgefüllt. Es gibt aber solche hohen Dosen auch in Tablettenform. Bringt aber nur was, wenn man das Vitamin auch oral aufnehmen kann. Überdosieren kann man da nix. B12 ist ein wasserlösliches Vitamin und ein zuviel davon wird einfach ausgeschieden.

Kann ich meine Befunde problemlos bei ihm anfordern?

Ja, du hast das Recht die Akten zu sichten und auch eine Kopie anfertigen zu lassen. Der Arzt darf höchsten Kopierkosten verlangen.

tHuedd aehlvisitxavmxaka


Eine UF der Sd verschwindet nicht so einfach...

Wurde damals festgestellt woher die UF kommt? Schilddrüsenunterfunktion ist nur ein Symptom einer Ursache.

Hast du aktuelle Werte da? @:)

Soar(ahx87


Wollte ich auch gerade sagen, es ist sehr fraglich, ob das bei dir wirklich wieder in der Norm ist. Und gerade eine starke Unterfunktion kann die Ursache vieler Beschwerden sein (Nerven, psychisch etc.).

Lass die Blutwerte nochmal bestimmen (TSH, ft3 UND ft4) und stell die Werte dann ein. Der TSH darf maximal bei 2,5 liegen.

Scum:isxu


Ich werd mal morgen bei meinem Hausarzt aufschlagen und ihn bitten mir meine Befunde zu kopieren. Bei den Befunden sagt er nie wo Wert liegt, sondern nur ob er in Ordnung ist oder zu hoch bzw. zu niedrig ist.

So langsam sollte ich mir doch aufschreiben was ich am Montag alles bei der neuen Ärztin fragen will, wird viel.

SUumHisu


Hat leider einen Tag länger gedauert, ich hing gestern noch beim Orthopäden fest. Hab dann heute meine Kopien geholt, zumindest einen Teil, aber das müsste das Wichtigste sein, großes und kleines Blutbild – allerdings nur seit Januar dieses Jahrs. Alte Werte zum vergleichen habe ich nicht bekommen.

Vitamin-B 12 i.S. 309 pg/ml – Referenz 211-911 (zu diesem Zeitpunkt habe ich seit über einem Jahr schon Vitamin B Komplex genommen sowie Folsäure)

Folsäure i.S. 10.9 ng/ml – Refezerenz >5.4

(Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch eine Entzündung im Blut)

Schilddrüsenhormone sind auf den Befunden leider nicht verzeichnet, sind auf älteren mit drauf, aber die Werte sind dort laut Arzt "normal".

Bei Bedarf kann ich noch weitere Werte zur Verfügung stellen. Bis auf Leukozyten, CRP, Hämatokrit, MVC, MCHC sind allerdings alle Werte im Normbereich.

Beim Orthopäden stellte sich ein Bandscheibenvorfall C5/C6 mit Myelonkompression raus, dieser könne zumindest das Missempfinden in den Armen und Beinen erklären. Mir ist allerdings schleierhaft wieso ich solange symptomfrei bin bis sich eine Infektion (eist Bronchitis) ausbreitet. Dort konzentriert sich das Missempfinden dann nur auf die Beine statt primär die Arme. Ansonsten sind keine Einschränkungen dadurch vorhanden.

Syar'ah87


Wieso kriegst du ältere Werte nicht?

Ist dein Recht als Patient eine Kopie davon zu bekommen.

Wie gesagt "normal" .. ich vertraue da Ärzten nicht. ;-)

SnumTisu


"Brauchen Sie nicht" – Diskussion beendet.

Diesem Arzt vertraue ich eh schon lange nicht mehr, aber bis vor kurzem habe ich es einfach nicht geschafft mir einen neuen HA zu suchen, obwohl ich schon diverse verbale Tiefschläge erhalten habe. Meinem Freund zu sagen "Such dir eine Neue, die ist ja schon total kaputt (körperlich)" als ich um eine Überweisung zum Orthopäden gebeten habe, ist eines seiner Highlights. Und da beschwert er sich, dass er von meinem Neurologen erfahren muss, dass ich Angststörungen habe. Hätte ich mit ihm geredet, hätte er mir doch sofort Antidepressiva verschrieben (die wollte er mir vor Jahren schon einmal gegen meinen Reizdarm geben wollte).

Will aber nicht vom Thema ablenken (ich werde immer so schnell aggressiv, wenn ich mich über was aufrege...).

Ich denke mal, dass die neue Hausärztin (die Chance dort besser behandelt zu werden, ist hoch) benötigte Unterlagen anfordern wird.

S2arIah~87


Ja, ich kenne solche Ärzte. Beim letzten Besuch bei diesem "Arzt" war mein Puls nicht nur metaphorisch auf 180, sondern wirklich (und Blutdruck 140/irgendwas) ^^

Wenn es für dich leichter ist, lass die Befunde durch die neue Hausärztin anfordern. Hoffentlich macht sie es. Dann lass dir die Befunde aber da mal kopieren.

Zowacxk44


Sumisu, kann auch noch etwas beisteuern. Ich zum Orthopäden: "Ich brauche eine Spritze in den Ellbogen und je eine in jedes Knie." Orthopäde: "Sie brauchen keine Spritzen, sondern eine Kugel." – Ist halt Medizinerhumor.

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