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Wer hat Erfahrungen mit Paroxetin?

rrot:zucpkersxchnute


Ja, am Anfang ( so circa 3 Wochen ) ganz starke ; einen trockenen Mund, keinen Appetit, Kopfschmerzen, Herzklopfen und ich hatte das Gefühl, es geht mir noch schlechter...nach den 3 Wochen wurde es aber besser und jetzt fühle ich mich seit Jahren gut...

Wünsche Dir alles Gute und besprich Deine Sympthome mit Deinem Arzt, der kann Dir bestimmt raten :)z

h]abibix2405


also hattest du auch so ekliges herzklopfen?ja bei mir hält er aber immer noch an :°( warscheinlich vertrage ich die tabletten einfach nicht

hQabi~bi24705


da steht ja auch herzklopfen :-)

r8otzuc'kersPchnutxe


Hallo @habibi2405 , das ist gut möglich, denn nach so langer Zeit solltest Du Dich schon an dies Medikament gewöhnt haben....aber wie gesagt, besprich dies mit Deinem Arzt, vielleicht musst Du die Dosis erhöhen oder das Medi wechseln....... ":/

Was ich bei mir noch festgestellt habe, dass ich zum Abend immer anfange zu frieren, eiskalte Hände habe, vielleicht liegt dies auch am nachlassen der Wirkung....habe ich noch nicht ergründet... :=o

Alles Gute für Dich... @:)

T|ears4AndRaxin


Dieser Faden ist zwar schon echt alt, aber ich möchte ihn trotzdem gern noch mal nutzen.

Ich habe ebenfalls Paroxetin bekommen (10mg) und habe es 7 Tage lang eingenommen. Ab dem dritten Tag hatte ich Nebenwirkungen, die immer schlimmer wurden. Unter anderem auch das starke Herzklopfen, aber zum Glück nicht dauerhaft. Und ja, ich fand das auch ziemlich belastend. Mein Puls war dabei aber bradykard. Ich hatte dann aber alles Mögliche: Erst Übelkeit, dann ganz schlimme Schlafstörungen, ich hab mich total paranormal gefühlt und hatte nur noch Heulattacken und depressive Verstimmungen. Deshalb habe ich es nach den 7 Tagen selber wieder abgesetzt. Das war letzte Woche und seither geht es mir echt gut. Jetzt weiß ich aber wirklich nicht, was ich hier machen soll?! Wieder nehmen oder lieber doch nicht? Ich hab totale Angst vor dem Zeug (vor Psychopharmaka generell) und denke auch, dass ich ohne Paroxetin auskomme. Ich weiß aber natürlich nicht, ob es was verbessern würde, wenn ich es denn nehmen würde...Vorstellen kann ich es mir aber nicht, da ich gar nicht depressiv bin und meine Angst sich nur auf bestimmte Situationen beschränkt. Die hätte ich natürlich gern im Griff, aber deshalb längere Zeit Paroxetin einwerfen? Ich hab ganz einfach Angst davor, dauerhaft irgendeinen Schaden davon zu tragen durch eine Sache, die ich nicht wirklich brauche.

zdipfexl


Paroxetin ist der SSRI mit den meisten Nebenwirkungen und macht die meisten Probleme. Es gibt mit Citalopram und Sertralin längst besser wirksame und verträglichere Medikamente.

TXearnsAn=dRxain


Dankeschön für die Antwort. Was denkst du denn über Venlafaxin? Das ist zwar ein SNRI, aber vllt. wirkt das besser bei einer Sozialen Phobie? Eigentlich bin ich nach dem Erlebnis mit Paroxetin aber erst mal bedient und möchte überhaupt gar nichts mehr nehmen. Bisher geht es mir sehr gut, hab auch vom Absetzen nichts gemerkt, außer dass die Nebenwirkungen zum Glück wieder verschwunden sind. Ich denke, ich werde die Medikamenteneinnahme mit meinem Psychologen besprechen, denn den Psychiater kann ich da als Berater nicht gebrauchen, der plädiert sowieso für seine Medikamente, ob ich sie brauche oder nicht.

zKipfxel


Ich würde erstmal zu citalopram tendieren , nur bei extrem schwachem antrieb zu Venlafaxin.

FYrau zErsdLnnnchen


Also mir hat Venlafaxin besser geholfen als Paroxetin.

Und von der Antriebssteigerung habe ich kaum was gemerkt. In niedriger Dosierung wirkt Venlafaxin wie ein SSRI.

Zu Citalopram: auch ne Möglichkeit. Allerdings habe ich da auch Nebenwirkungen gehabt, bei Cipralex (sozusagen neuere Version von Citalopram) habe ich keine Nebenwirkungen.

Es gibt ansonsten noch einige Mittel gegen Angst, das sollte aber der Arzt dann mit dir zusammen entscheiden, was passt...

T4ear@sAndRaixn


Ich gehe demnächst zum Psychiater und schildere ihm die Lage. Ich glaube ja eigentlich, dass ich keine Dauermedikation benötige, da ich die meiste Zeit angstfrei bin. Ich mache mir zwar ständig Sorgen über Kleinigkeiten, aber das kann auch ein Medikament nicht ändern, weil es an meiner Denkweise liegt.

Was meinst du für Mittel gegen Angst? Ich hatte auch schon Lorazepam, was mir wirklich gut geholfen hat, mich allerdings sehr müde gemacht hat. Das ist aber ansonsten perfekt für mich, weil es nur für den Notfall bestimmt ist. Hat noch jemand Mittel gegen akute Angstzustände parat?

Fvrau| ErdmNännchexn


Ja, Lorazepam hilft gut, nur leider macht es sehr schnell abhängig.

Es gibt halt noch Opipramol und ich glaube Lyrica wird auch bei Angst eingesetzt. Oder Buspiron. Und halt die SSRI und Trizyklische ADs. Kann dir aber dazu nicht viel sagen. Opipramol habe ich mal genommen, macht aber auch müde, hat mir aber gut geholfen. Also Medikamente gibt es schon einige, der Psychiater wird dir dazu bestimmt einiges sagen.

Ich mache mir zwar ständig Sorgen über Kleinigkeiten,

Wenn dich das nicht allzusehr einschränkt, würde ich es vielleicht doch erstmal ohne Medikamente versuchen. Eher Psychotherapie.

Vielleicht hilft dir auch was pflanzlichen, z. B. Lasea.

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