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Muskelzucken Waden usw

B`eHapUpy80 hat die Diskussion gestartet


Hey ich habe seit Dezember 2011 plötzlich starkes Muskelzucken in beiden Waden bekommen. Mir ging es daraufhin sehr schlecht. Ich hatte eine starke innere Unruhe konnte nicht ruhig sitzen und musste immer in Bewegung sein. Hatte so gut wie kein Appettit und konnte nachts nicht schlafen. Dass ging dann 4 Tage lang so bis ich dann vor lauter erschöpfung ins Krankenhause gegangen bin. die ham dann blut abgenommen..ekg gemacht. Die Standard tests halt.. War alles soweit ok.

Naja dann gings mir wieder 2-3 Wochen wieder ganz gut. Bis auf das Muskelzittern in den Waden was ich eigentlich den ganzen Tag durchgehend habe. Mal stärker mal weniger Stark. War dann auch beim Hausarzt der meinte das sind Faskulationen und die können kommen gehen aber vielleicht wieder auch. Man fängt dann natürlich an im Internet zu schauen was es sein kann und stöst auf alles mögliche.

Naja also Magnesium mangel habe ich nicht habe trotzdem aber mal 4 wochen magnesium genommen was nichts geholfen hat. Calium habe ich auch genommen hat auch nichts geholfen. Schilddrüse habe ich abchecken lassen, war auch alles ok.

Ich weiss langsam nicht mehr weiter. Warte jetzt schon seit fast 2 Monaten auf meinen Termin beim Neurologen den ich endlich anfang April habe. Um alles abchecken zu lassen.

Ich wollte euch mal fragen was kann das sein. Muss ich an ALS oder so denken? Weil mittlerweile schmerzen mir meine Beine auch schon extrem von dem zucken den ganzen Tag.

War auch schon in Angststörung Behandlung weil mein Hausarzt meinte das ist alles Psychisch. Ja mittlerweile bestimmt aber die angst kam ja auch erst mit den ersten symptomen die immernoch da sind...

MIr gehts mal ne zeit lang gut und dann kommt wieder ne zeit meistens ne woche oder so wo es mir total beschissen geht.. da sieht dann mein Tag meisst so aus...+

Symptome:(geht los mit Unruhe...starkes muskelzittern...schlecht luft...kurzatmung...wackkelig auf beinen...trockener mund...herz starckes pochen...kopfschmerzen...wie neben mir...schlapp...müde den ganzen tag)

ich hoffe auf tipps oder hilfe

Danke

Antworten
Btrombeerkpüchl9ein


Mal davon ab, das die Anfangssymptome einer ALS ganz andere sind als Muskelzuckungen, wird dein Arzt mit Faszikulationen recht haben. nennt sich auch BFS.

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Benignes_Faszikulationssyndrom]]

Angstsymptome:

Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Schwindel, Schweißausbruch, Zittern, Beben, Mundtrockenheit, Hitzewallungen, Sprachschwierigkeiten. Dazu Atembeschwerden, Beklemmungsgefühl, Brustschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Auch Bewusstseinsstörungen, zum Beispiel das Gefühl, verrückt zu werden, das Gefühl, dass Dinge unwirklich sind oder man selbst "nicht richtig da" ist, dass man nicht mehr die Kontrolle über die eigenen Gedanken hat, Benommenheit, Schwindel, Angst zu sterben, allg. Vernichtungsgefühl. Jeder vierte Patient mit Angststörung klagt über chronische Schmerzen.

bHud81x05


Hallo,

Ich hatte ähnliches. Muskelzucken, Muskelschmerzen, Schlaflosigkeit etc. Auch ich hatte mich bei einigen Ärzten untersuchen lassen. Begonnen hat es vor zwei Jahren. Diagnose: Erst Burn out, dann Depression. Mittlerweile ist es ein wenig besser geworden. Nach stressigen Tagen treten die symptome aber noch auf.

Ich hoffe für dich, dass sich diese Diagnose bei dir nicht auch bewahrheitet.

fMu$turemxed


Bei mir ist es seit Januar :°(

Hier mal meine vielen Symptome in Kurzform:

Jan. 2012

- 2 Tage Rückenschmerzen im L5 Bereich

- Zuckungen rechts der Nase vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen (gleiche Stelle)

- 3 Wochen massive Darmprobleme (von Diclofenac?)

ab dann

- Kribbeln in beiden Füssen (vor allem im Sitzen)

später

- Muskelzuckungen in Fuss, Knie, Oberschenkel

Ab März 2012

- starke Verkrampfungen in beiden Füssen / Zehen Waden z.B. beim Sport (Schwimmen nicht mehr möglich)

- Zuckungen jetzt auch an Bauch und Armen

- Bewegungsschmerzen(Muskel?) in der Hüfte links und am Oberarm links

Neurologen Termin habe ich erst in 4 Wochen (nach 2 Monaten Wartezeit)

Untersucht wurde bislang durch Hausarzt:

- Blut ( IGG Borrelien Antikörper>positiv, leichter Vit. B12 Mangel, etwas zu wenig Leukozyten)

2. Referenzblutuntersuchung folgt in der nächsten Woche

- MRT LWL = 2 Bandscheibenvorfälle aber ohne Verschlechterung seit 2006. Kribbeln und Zucken kann nicht davon kommen!

- MRT Schädel = keine Entzündungen (MS)

Beim Neurologen war ich im Mai 2011 schon mal wegen Ulnarissyndrom linke Hand. Nervenmessung beider Hände war OK aber "Grenzwertig" laut Neurologe.

Hoffentlich ist das nicht der Beginn einer schlimmen Nervenkrankheit ":/

Biuby


Hallo !

Ich mache mir große Sorgen um die Freundin meines Sohnes. Sie ist 15 und die 2 sind jetzt seid 8 Monaten zusammen. Seid dem bekomme ich mit, wie sehr sie unter ihr "Muskelzucken" leidet ! Sie kann ihre Unterarme manchmal gar nicht still halten, das dauert dann von 30 Minuten bis zu 2 Stunden an. Ausserdem hat sie einen anhaltenden Muskelkrampf im rechten Unterarm( einen Ei großen Knubbel) gegen den sie Krankengymnystik bekommt.

Sie ist schon komplett auf den Kopf gestellt worden, hat Neurologisch und auch sonst alle Untersuchungen hinter sich. In der Uni Klinik können sie ihr nicht weiter helfen.

Es wurde nichts gefunden. Gegen das Zucken bekommt sie starke Beruhigungsmittel, die sie aber komplett von den Füßen holen und sie erst mal ausser gefecht setzten und sie schlafen muss. Deswegen nimmt sie das Mittel nur wenn es gar nicht mehr auszuhalten ist.

Dementsprechend oft fehlt sie in der Schule, zum Glück kommt sie aber immernoch ganz gut mit.

Jetzt ist es aufgefallen, dass sie diese Zucken extrem stark hat, wenn sie am Tag zuvor viel Sport gemacht hat ( sie ist sehr sportlich)!

Ich habe neulich den Link vom " Brombeerküchlein" ausgedruckt und der Freundin meises Sohnes gegeben und sie sagt es trifft total auf sie zu...

Ich schreibe meine Sorge heute mal hier auf, weil ich soeben doch sehr erschrocken war, wie sehr ihre Arme gezuckt haben (sie war gestern schwimmen) und weil weder Ihre Mutter noch sie weiter wissen. Wenn sie zum Arzt gehen wird schon gleich mit den Augen gedreht ... Sie nimmt das sehr mit und mir tut sie total leid !!!

Habt ihr irgendeinen Rat für mich ???

Vielen Dank fürs lesen @:) *:)

_lParHvatix_


@ Bubi

Jetzt ist es aufgefallen, dass sie diese Zucken extrem stark hat, wenn sie am Tag zuvor viel Sport gemacht hat ( sie ist sehr sportlich)!

An wievielen Tagen in der Woche treibt sie Sport und wieviele Minuten?

Könnte eventuell auf Übertraining hindeuten. Aber das müsste dann mal von einem Sportmediziner abgeklärt werden.

Sie ist schon komplett auf den Kopf gestellt worden, hat Neurologisch und auch sonst alle Untersuchungen hinter sich. In der Uni Klinik können sie ihr nicht weiter helfen.

Hier müsste man halt eben wissen, was genau untersucht wurde. Weiter wäre wichtig zu wissen, ob sie Vorerkrankungen hat und ob sie Medikamente einnimmt. Und wann genau haben ihre Beschwerden überhaupt angefangen?

Ohne ganuere Informationen kann man da nur leider schwer weiter helfen. Vielleicht kann du ihr ja mal das Forum empfehlen?

kzeiInsUtein


Ich hatte auch über Monate sehr starkes Muskelzucken, überwiegend in den Waden. Wurde immer schlimmer, Beinschmerzen stellten sich auch ein. Das Zucken breitete sich bald über den ganzen Körper aus, nicht nur Arme, sondern auch Lippen, Nasenflügel, Nacken. Zum Schluss war die Atmung beeinträchtigt und ich bekam auch Kribbeln – da hatt ich schon Schiss. Magnesium brachte nur ganz bedingt Ruhe. Nach 30 Minuten gings wieder los. Vor allem nachts machte mich das verrückt.

Es war Eisenmangel bei mir und schon nach 3 Tagen Einnahme massive Besserung.

Byubxy


Parvati Danke für deine Antwort !

Sie hat 2 Mal in der Woche Tanztraining, Standard und Clipdancing. Dazu geht sie ab und zu schwimmen. Ich denke nicht, das sie es mit dem Sport übertreibt, ist alles noch im Rahmen.

Die Beschwerden haben vor ca 6 Monaten angefangen, nachdem sie den Muskelkrampf im Arm bekam, dessen verhärtung ja heute noch therapiert wird.

Sie wurde Neurologisch komplett durchgecheckt. Sie war in der Röhre, da wurde ein Schatten in der Schulter festgestellt, was aber eine Ablagerung sein soll... Der Hausarzt weis keinen Rat mehr und unterstellt ihr mittlerweile Psychische Probleme.

Medikamente nimmt sie gegen einer Laktoseunverträglichkeit. Sonst gibt es keine besondere Krankenvorgeschichte.

Ich werde ihr das Forum empfehlen, vielleicht tut es ihr auch gut, selber ihre Probleme zu schildern und sich auszutauschen. Danke *:)

keinstein manchmal liegt die Lösung so nah ! Freut mich, dass es dir besser geht !!! Ich werde das mal direkt der Freundin meines Sohnes sagen! Danke *:)

_VP3arDvati_


Wenn neurologisch schon alles abgeklärt wurde, würde ich dann auch mal in die Richtung eines Nährstoffmangels tendieren. Darauf kommen oftmals die Ärzte nicht, da häufig immernoch davon ausgegangen wird, dass bei uns sowas selten ist aufgrund des Nahrungsangebotes.

BIu0bxy


Danke Parvati, werde es ihr mal sagen.

GLG @:) *:)

TUursxi


Hallo zusammen!

Ich kämpfe seit nem 3/4 Jahr mit wechselnden und immer wieder neuen Symptomen.

Angefangen hat es mit einer Synkope (Bewusstlosigkeit) beim Aufwärmen zum Sport.

Seitdem wurde das irgendwie "nicht mehr gut". ;-)

Nach dem Aufwachen hatte ich brutale Rückenschmerzen. Ich fuhr ins Krankenhaus: Check, Röntgen: Nix.

Die Rückenschmerzen blieben, an Joggen war nicht zu denken. -> MRT

Dabei hat man dann eine Verletzung gefunden die ich mir letzten Winter (2010) beim Snowboarden zugezogen haben muss: 5 gestauchte Wirbel (Deckplattenfraktur) Interessanterweise hatte ich nach dem Sturz damals praktisch keine Probleme oder Schmerzen und konnte die Woche weiterfahren.

Resultat: Verdacht Osteoporose. -> Ursachenforschung beim Endokrinologen

Dort stellte man dann verschiedene ungereimtheiten in meinem Stoffwechsel fest. In der zwischenzeit hatten sich bei mir "Benommenheitszustände" eingestellt, die je nach Tagesform mal mehr (Ich fühle mich als falle ich gleich um) bis kaum wahrnehmbar waren.

Es stellte sich bei einer Weiterführenden Diagnostik eine Hypophysenproblematik herraus, die im Oktober in einer OP gipfelte. Dabei wurde mir irgendwas zwischen Zyste und Adenom herrausgeschnitten. (Sie sind sich bis heute nicht ganz sicher was es nu eigentlich war)...

Daraufhin hat sich mein Hormonsystem wieder eingependelt, ich bin gerade am ausschleichen des Hydrocortisols und L-Thyroxins.Allerdings wurden meine Probleme nicht weniger. Ich wurde als ich dort auf der Neurochirurgie war auf meinen Wunsch hin von einem Neurologen durchgecheckt: Ohne Auffälligkeiten.

Nach einer Weile (um Weihnachten rum) kamen dann Schmerzen in der Brust (links) dazu, das habe ich von einem Kardiologen klären lassen: Nicht das Herz, es sind die Muskeln Brust/Rippen.

Die Schmerzen (die sich teilweise auch in den linken Arm ziehen) tauchen immer wieder mal auf, ist ein Kommen und Gehen. Danach kamen Muskelzuckungen dazu. Anfangs in den Beinen, inzwischen überall. Sporadisch. Länger anhaltend eigentlich nicht. Wieder neurologische Untersuchungen: Ohne jeglichen Befund. Ich bin was die Neurologen angeht, VÖLLIG unauffällig. Ich habe weder messbare Ausfallerscheinungen noch irgendwelche Sichtbaren probleme. Das einzige das "bewiesen" ist: Die Faszikulationen. Die konnte mein Neuro einmal durch herumstochern im Muskel (sehr geil) und "draufschlagen" provozieren.

Irgenwann sind mir gelegentliche Lichtblitze im Sichtfeld aufgefallen: Sieht aus als wenn sich die Sonne irgendwo spiegelt, ein kurzes ganz kleines helles aufblitzen. Augenarzt: Alles OK.

Zusätzlich: gelegentliches Kribbeln in den Fingern, Missempfindungen, "Summen" in den Muskeln.

All das tritt sporadisch auf. Ich habe bis heute keine Struktur feststellen können. Ob ich Sport mache, egal wie hart, ob ich Arbeite oder im Urlaub bin. Bleibt alles wie es ist.

Seit einer ganzen Weile habe ich ein ziehen in der rechten Wade, das ich nicht losbekomme.

Ich wurde vor kurzem nochmal von einem Neurologenteam in einer Diagnostik-Spezialklinik auf den Kopf gestellt. Die haben fast 3 Stunden an mir rumprobiert, alle möglichen Koordinations/Empfindungs/Reflextests: GAR NIX. Alles Gut-Sehr Gut.

Ich bin körperlich sehr fit, mache viel Ausdauersport, ernähre mich ordentlich (Denk ich) usw.

Bluttests wurden inzwischen hunderte gemacht. Auf alles Mögliche, inkl. Borelliose. Unauffällig. Nur ein Vitamin D – Mangel wurde festgestellt den ich inzwischen ausgleiche. Magnesium nehme ich auf anraten meines Neurologen, allerdings scheint das nichts zu verändern.

Inzwischen bin ich mental wirklich nicht mehr gut drauf. Eine panische Angst vor ALS kommt immer wieder hoch. Auch wenn ich mir denke: Das KANN es eigentlich nicht sein. Es wäre in den Untersuchungen irgendwas gefunden worden, und ich hätte auch wirkliche Probleme wenn ich den Scheiss hätte. Ich spüre aber keinen Kraftverlust, scheine (meistens) voll Belastbar zu sein. Koordinationsprobleme KANN ich keine haben, da ich nach wie vor sehr gut Bowling spielen kann. Da würde ich es sofort merken wenn ich meinen Körper nicht mehr richtig im Griff hätte. Trotzdem:

Ich bin gerade ein bischen heisser: Sofort die Gedanken: Ist das eine Stimmveränderung?

Die Wadenschmerzen: Oh Scheisse... was wenn doch?

Wenn das noch eine Weile so weiter geht, bin ich wohl nen Fall für die Klappse.

Mein Neuro hat mir erst Nortrilen verschrieben, später dann auf Lyrica (beides sehr niedrig dosiert) gewechselt, als ich nicht mehr gut schlafen konnte. Im Moment habe ich das Lyrica ausgeschlichen, um zu testen wie es mir ohne geht. -> Mental NICHT gut. ;-) Aber ich möchte das Zeug nicht langfristig nehmen.....

Docxon


hallo behappy,

witzig oder auch nicht, ich leide aber auch seit mitte dezember letzten jahres an diesen verdammten muskelzucken. bei mir begann es mit einer geschichte meiner mutter, die mir über einen als- fall im bekanntenkreis erzählte. schlau wie ich war, studierte ich zahlreiche internet-foren und als-seiten. daraufin brach ich in meinem studentenappartment zusammen -> nervenzusammenbruch!

ein - zwei tage später ging es auch schon los mit muskelzucken. es folgten, missempfindungen, schmerzen, schluckstörungen etc. das meiste ist wieder weg. nur das zucken ist geblieben. kann es durch sport gut in den griff bekommen, obwohl ich auch sagen muss, dass es nach intensiven ausdauersport auch heftiger wird. ebenso an schlechten tagen, was sie psyche angeht.

wie sieht es denn bei euch mittlerweile aus?

besten gruß

T2ursxi


Tja.... bei mir ist es wie gehabt. Es gibt Tage an denen ich keine Probleme und nur minimale Zuckungen habe, und Tage an denen es scheisse ist. :D

Die Woche habe ich wiedermal ziemliche Muskelschmerzen (vor allem in den Waden) und Zuckereien, während die letzte Woche super war.

Ich bin mir nicht sicher ob ich mir die Wadenschmerzen durch "zu viel" eingefahren habe.

Wochenende war ziemlich Höhenmetrig mit dem Mountainbike, und die folgenden Tage habe ich weiter trainiert. Spannt gerade arg.... aber irgendwie bin ich gerade auf dem Stand "mein Körper kann mich mal".

Demnächst gehe ich noch in die Muskelambulanz und lasse mal die Muskelchemie checken.

Mein Neurologe hätte die Baustelle gern noch abgeklärt. Ich bin mal gespannt ob die genauso schnell in die Puschen kommen wie eine gewisse Fachklinik für Diagnostik... ":/

lQuisahluisa


Hallo Behappy80!

Leider liegt deine Frage schon sehr lange zurück. Trotzdem möchte ich etwas anmerken: Die Beschreibung deiner Symptome klingt mir stark nach dem Restless-Legs-Syndrom.

Würde als gesamtes in das Bild passen.

will dich damit nicht verrückt machen, aber viele Ärzte denken an diese Diagnosemöglichkeit gar nicht. Vielleicht hilft es dir ja.

Liebe Grüße

Luisa

BAeHafppyx80


Danke aber es zum Glück wieder besser...

Bei mir war es damals ein Vitamin B12 Mangel. Ausgelöst wurde er wahrscheinlich durch Tabletten die ich wegen Reflux genommen hatte. Mir wurde dann über ein halbes Jahr lang Vit B12 Spritzen verabreicht. Dadurch wurde es zum GLück besser

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