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Andauerndes Kribbeln und Taubheitsgefühle im ganzen Körper

C4oc&co79 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

nachdem mir kein Arzt bisher helfen konnte und ich auch keine ähnlichen Geschichten im Internet lesen konnte, möchte ich nun bei euch mein Glück versuchen.

Ich hoffe sehr, dass mir jemand weiterhelfen kann.

Es begann vor drei Wochen mit einem Taubheitsgefühl am Knöchel und zwischen den Pobacken.

Am nächsten Tag war es schon in den Waden, sowie im zweiten Fuss.

Innerhalb von einer Woche zog sich das Taubheitsgefühl dann nach oben über den ganzen Körper bis hin zu den Ohren. Damit könnte ich ja noch umgehen, aber was mich wahnsinnig macht, sind die kribbelnden Hände. Die traten nach ca. 5 Tagen auf... ncht nur ab und zu, sondern STÄNDIG!

Zeitweise war es ETWAS besser, dann wieder schlimmer. Momentan sind die Finger schon fast steif, Materialien kann ich kaum erfühlen, Gläser und andere Gegenstände fallen mir nicht selten aus der Hand, schreiben mit Hand und Computer fällt schwer (diesen langen Text schreibt meine Nichte für mich), Feinmotorik funktioniert ebenfalls sehr schlecht.

Was in den letzten Tagen noch dazu kam, ist Stechen am Kopf, was unverhofft auftritt, sofort wieder nachlässt und in unregelmäßigen Abständen kommt. Zwei Mal wurde ich von durchgehenden Schmerzen in der Höhe des linken Ohres geweckt. Ob es dazu einen Zusammenhang gibt weiss ich nicht.

Mein erster Gang war zum Hausarzt, allerdings unternahm der erstmal gar nichts. Nach einer Woche fuhr ich auf die Ambulanz des Klinikums, weil ich Angst hatte. Dort wurde ein großes Blutbild gemacht, was soweit gut war (Leucozyten waren minimal erhöht, was laut Arzt am Rauchen liegt). Desweiteren wurde mittels verschiedener Untersuchungen (u. a. CT, EKG) Herzinfarkt, Schlaganfall und Hirntumor ausgeschlossen. Die Entlassung erfolgte auf eigene Verantwortung, da der Arzt meinte, dass übers Wochenende keine Untersuchungen gemacht werden.

Da ich am Dienstag darauf einen Termin in der Neurologie des Klinikums gehabt hätte, wollte ich es ambulant abklären lassen.

Montag war ich wieder mal beim Hausarzt, um nach einem Medikament zu fragen, was wenigstens die Hände wieder "ruhig" werden lässt. Er meinte, dass es besser ist, mir nichts zu geben, da es die Untersuchungen in der Neurologie (am Tag darauf) verfälschen könnte. Ich sagte ihm, dass ich die kribbelnden Hände kaum mehr ertrage, weil sie mich regelrecht behindern. Er lachte ironisch und sagte, dass ich mal nicht übertreiben sollte, von wegen behindert. Daraufhin versuchte ich einen Block von seinem Schreibtisch aufzuheben, was mir nicht gelang, und fragte ihn, ob das für ihn normal aussieht. Er guckte erstaunt und bat mich, diesen Griff zu wiederholen. Dann meinte er, dass das interessant zu sehen war. Jedoch nimmt man -laut ihm- die Beschwerden nicht so ernst, wenn der Patient nicht krank aussieht und gut gehen kann :-/

Kaum war ich beim Arzt draußen, rief mich die Neurologie an, um meinen Termin abzusagen. Da die Ergebnisse auf der Ambulanz ohne Befund waren, sollte ich erst mal einen Termin zum MRT ausmachen. Mein Hausarzt jedoch meinte, dass es erstmal wichtig wäre, die Nerven zu messen und ein EEG zu machen. Da ein Termin zum MRT wieder Wochen gedauert hätte, war ich verzweifelt. Darum rief ich den Hausarzt nochmals an, schilderte ihm die Situation und bat ihn, mir enistweilen ein Medikament zu verschreiben, was meine Beschwerden lindern würde. Dafür hatte er Verständnis und verschrieb mir Lyrica.

Diese nehme ich nun seit 11 Tagen ein, die ersten 7 Tage 75 Gramm am Tag, mittlerweile 2 x 75 Gramm täglich.

Dienstag ging ich auf gut Glück zum Neurologen (Termin wäre erst Mitte August gewesen) um zu fragen, ob er mich nicht außerplanmäßig drannehmen könnte. Die Helferin meinte, dass ich Glück habe, weil am Tag darauf ein Termin abgesagt wurde.

Die Untersuchungen (Nervenmessung und EEG) waren leider ohne Befund. Der Neurologe hat mich nun zum MRT überwiesen, wo man eine evtl. Entzündung des zentralen Nervensystems erkennen könnte. Sollte auch diese Untersuchung ohne Befund sein, sind laut ihm die Beschwerden psychosomatisch. Zum einen will ich das nicht glauben, zum anderen ist der MRT-Termin erst Mitte August.

Langsam fühle ich mich von den Ärzten verarscht. Es scheint, als würde mich keiner von ihnen wirklich ernst nehmen. Wer weiss schon, was hinter meinen Symptomen steckt und ich habe Angst, dass es bis Mitte August schlimmer wird, zumal das Kribbeln in den Händen momentan am Höhepunkt ist.

Ausschließen kann man derzeit:

- Borreliose

- Vitamin B12 Mangel

- Gehirntumor

- Diabetes

- Bandscheibenprobleme

Angesichts dessen, dass es über 200 Ursachen für eine Polyneuropathie gibt, ist das eine schlechte Ausgangslage zum Ausschlussverfahren :-(

Ich habe einen sehr guten Physiotherapeuten, der sagt, dass es eig. unmöglich ist, dass verschobene Wirbel, oder Bandscheibenvorfälle den kompletten Körper betäuben. Er meint, dass es wahrscheinlich ein Problem der Nervensysteme ist, weil er meine Vorgeschichte kennt. Meine Mutter ist vor 5 Monaten ganz plötzlich gestorben und außer der Trauer, hatten wir aufgrund ihres Todes auch anderen Stress. Laut ihm treten Probleme wie meine nicht in der akuten Stress-Trauerphase auf, sondern erst wenn es wieder ruhiger wird. Der Neurologe bestätigte diese Aussage.

Vielleicht ist es deswegen für die Ärzte einfach, es auf die Psyche zu schieben. Aber wie gesagt, daran glaube ich irgendwie nicht.

Außer den Lyrica nehme ich nun seit 4 Tagen Keltican Forte und seit heute Alpha-Liponsäure, was ja angeblich das Kribbeln in den Händen lindert.

Ich hoffe sehr, dass mir jemand von euch einen guten Tipp geben kann, bzw. ähnliches durch hat und mir aufgrund dessen weiterhelfen kann.

Antworten
CdocAco7x9


PS: Weiss evtl auch jemand wann Lyrica zu wirken beginnt? Der Arzt sagt nur "das dauert" :-|

Sxcwhra:ubexrer


Hallo Cocco79,

ich find's mal wieder toll, wieviel Zeit sich die Ärzte bei so recht akuten Beschwerden lassen.... Ich will jetzt nicht den Teufel an die Wand malen, aber falls Du in der Nähe ein MS-Kompetenzzentrum hast, oder eine Uni-Klinik mit Neurologie, dann würde ich Dir empfehlen, Dich dorthin zu wenden...wahrscheinlich wirst Du nochmal ein paar Tage im Krankenhaus verbringen, aber wenn Du mich fragst, wäre es wirklich sinnvoll, wenn da mal umgehend ein MRT (Schädel, HWS, BWS) und auch eine Lumbalpunktion gemacht werden.

Von Deiner Symptombeschreibung her und auch von dem, was an Ursachen bereits ausgeschlossen werden konnte, halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass es eine MS sein könnte...ich habe selbst MS und die Symptome die Du beschreibst, kenne ich teils aus eigener Erfahrung, teils von Bekannten, die ebenfalls MS haben...sicherlich kann es auch andere Ursachen geben, aber bei Dir wurde ja eigentlich schon das häufigste ausgeschlossen...

Gruß,

Schrauberer

Cqoccxo79


hallo schrauberer und vielen dank für deine antwort!

an ms dachte ich natürlich als erstes, allerfings meinte mein hausarzt, dass das das letzte ist, woran ich denen soll.

nun aber meine fragen:

kann ein ms-schub so lange (mitterweile 24 tage) dauern?

müssten im fall von ms die "lyrica" nicht langsam angreifen?

würde man tendenzen zu ms nicht am eeg und nlm feststellen?

was die ärzte angeht...mein vertrauen in die ist stark erschüttert. 33 jahre, also mein leben lang, war ich nie auf längerführende hilfe von ärzten angewiesen. jetzt wo ich sie WIRKLICH brauche, fertigen sie mich ab |-o

freu mich wieder von dir zu hören :-)

Bcre)menTsie


Ob deine Beschwerden tatsächlich von einer MS herkommen kann nur ein MRT und eine Lumbalpunktion klären. Einen Großteil deiner Beschwerden kenne ich da ich selber an MS erkrankt bin. Ein MS-Schub kann auch noch länger als 24 Tage anhalten. Bei Lyrika ist es bei jedem unterschiedlich wann man eine Wirkunk verspürt. Auch ich nehme Lyrika und dadurch sind meine Gefühlsstörungen nicht mehr ganz so schlimm.

Coo)ccxo79


danke auch dir, brememensie.

wie lange dauert ein ms-schub maximal? und wie ist es nach eibnem schub? ist man dann erstmal beschwerdefrei?

C4o%cxco79


ps: welche meiner beschwerden kennt ihr?

das taubheitsgefühl, die gefühllosen hände, oder das stechen am kopf?

danke schonmal!

S,chra:ubexrer


Hallo Cocco,

man kann nicht sagen wie lange so ein Schub dauert...manchmal können sich die Entzündungen die Klinke in die Hand geben, oder einfach nicht abklingen, ohne dass medikamentös eingegriffen wird... und abgesehen davon, ist auch dann nicht sicher, ob die Symptome ganz oder auch teilweise verschwinden. Das ist mit das Tückische an der MS...

Man kann evtl das Glück haben, dass man zwischen den Schüben beschwerdefrei ist....aber das gilt leider nur für einen ganz kleinen Teil der Betroffenen...bei den meisten bildet sich ein Großteil der Symptome nach dem Schub langsam zurück (kann Monate dauern), und je weiter die Krankheit voranschreitet, desto mehr bleibt an Symptomen zurück...

Das ist jetzt grob vereinfacht dargestellt... es gibt halt verschiedene Verlaufsformen und auch verschiedene Schweregrade der Krankheit, die sehr individuell sind... ebenso wie der gesamte Krankheitsverlauf eine sehr individuelle Geschichte ist... daher auch die Krankheit mit den 1000 Gesichtern...

Lyrika ist übrigens nur zur Symptombehandlung gedacht... das hat nichts mit dem Schub an sich zu tun...um die Entzündung einzugrenzen werden Kortisoninfusionen gegeben, oder falls diese nicht anschlagen eine Plasmaphorese durchgeführt....macht man aber beides nicht auf blossen Verdacht hin...

Bis die MS bei mir vor nicht ganz 2 Jahren diagnostiziert wurde, war ich übrigens auch immer topfit...hatte seit locker 10 Jahren keinen Arzt mehr gesehen...war nicht mal erkältet. Aber so ist das halt manchmal...

Was meine Symptome angeht, bin ich heute zwar frei davon, aber damals war meine linke Körperhälfte unterhalb des Bauchnabels taub wie von ner Zahnarztbetäubung... und ich war sehr leicht ermüdbar... hat bestimmt 3-4 Monate gedauert bis es ganz weg war... und in der Zeit hatte ich immer andere "lustige" Empfindungen in den betroffenen Bereichen... am spannensten fand ich dabei das "Lampenfieber" in den Zehen, wenn ich Stress hatte...

Lass Dich von den Ärzten nicht so hinhalten... was steht denn auf der Überweisung zur Radiologie als Verdachtsdiagnose?

Wünsche noch einen angenehmen Sonntag.

Gruß,

Schrauberer

Cioccox79


versteh ich das richtig, dass du nun 2 jahre keinen schub mehr hattest? dann TOI TOI TOI weiterhin :)

wenn die lyrica wenigstens mal die symtome unterdrücken würden, dann wär ich ja schon froh. der taube körper ist schon schlimm, aber diese gefühllosen, kribbelnden und tauben hände halte ich einfach nicht mehr aus! ich kann ja noch nicht einmal mit messer und gabel essen. was, wenn sie so bleiben?

kann es sein, dass 2x 75g lyrica täglich zu wenig sind? oder sind 12 tage einnahme noch zu kurz, um wirkung zu zeigen?

auf meiner überweisung steht "MRT kopf z.A. E.d."

was immer das auch heissen mag.

_iPa8rv3atix_


KAnnst du vielleocht mal ein aktuelles Blutbild rein stellen? Wurde mal deine Schilddrüse überprüft? Wie sind die Werte vom Vitamin B12? Wurde Folsäure, Vitamin B6, Eisen, und Ferritin auch überprüft?

Cwoycco^7x9


hallo parvati. den vitamin b12 test musste ich selbst zahlen, da lagen die werte bei 600 und nochwas. also nicht der geringste mangel.

bei vitamin b6 wird es ähnlich sein, da ich in den erstn 2 wochen meiner beschwerden vitamin b präparate ohne ende zu mir nahm, in der hoffnung, dass es besser wird.

eisen, folsäure usw ist im normlen blutbild dabei??

schilddrüsenwerte stehen aus, die wollte das klinikum nachreichen. taten sie bisher nicht (ist 2 wochen her), aber hätten sie es nicht getan, wenn sie bedenklich wären?

ansonsten ist mein blutbild super (laut hausarzt). es beschützt mich vor vielen bösen dingen, meinte er.

wie gesagt, leucozyten waren minimal erhöht, was laut ihm am rauchen liegt.

werd morgen mal fragen, ob ich die genauen werte haben kann.

mich macht dr zustand einfach nur fertig. hab grad wieder einen argen durchhänger :-(

Csoccxo79


so, nach einer woche krankenhaus aufenthalt aufgrund neuer beschwerden (doppelbilder und schielen) hab ich nun eine diagnose: es ist tatsächlich ms.

hab jetzt eine 5-tägige kortison-stoßtherapie hinter mir, die auch wirkung zu zeigen scheint, toi toi toi.

die tatsache wühlt mich noch auf, aber ich bin froh, nun sicherheit zu haben.

da ich bei vielen anfragen hier eine letztendliche rückmeldung über die diagnose vermisste, wollte ich nur kurz bescheid geben :)

S?ch)rauberxer


Hallo Cocco,

tut mir Leid zu hören, dass es tatsächlich MS ist. Andererseits kann ich mir vorstellen, dass Du froh nist, dass das Kind nun einen Namen hat.

MS ist zwar nicht heilbar, aber wenigstens behandelbar...

Das wichtigste ist jetzt den Kopf nicht hängen zu lassen.

Falls Du irgendwelche Fragen hast oder Dich einfach nur mal austauschen möchtest, kannst Du mir gerne eine PN schreiben.

Ich wünsche Dir alles Gute und einen milden Krankheitsverlauf.

Gruß,

Schrauberer

C occ?ob7x9


danke schrauberer, das ist lieb von dir :-)

natürlich brenne ich auf den austausch mit gleichgesinnten, wie du dir sicher vorstellen kannst.

da ich auch private nachrichten mit fragen bekommen habe, möchte ich an dieser stelle nochmal kurz auf meinen weiteren verlauf eingehen...

es war vor 11 tagen, als ich plötzlich das tv-bild doppelt sah. "nebenwirkungen der lyrica", sagte ich mir. von wegen :-| am nächsten morgen konnte ich vor schwindel und schwäche kaum aufstehen, außerdem sah ich zwischenzeitlich alles doppelt, musste dann auch mit erschrecken feststellen, dass ich über nacht schielte. trotzdem hoffte ich weiterhin "nur" auf nebenwirkung der lyrica, die ich ab diesem tag nicht mehr einnahm.

am nächsten morgen war es noch schlimmer. zwischenzeitlich war auch der mund schief verzogen.

so liess ich mich auf die ambulanz schleppen, die mich erstmal auf die intensivstation legten...durch meine sympome bestand u.a. verdacht auf schlaganfall.

noch am selben abend wurde eine lumbalpunktion durchgeführt, deren erste ergebnisse schon 2 stunden später da waren. fragt mich nicht, was da gefunden wurde (ich stand neben mir und hab der ärztin kaum zugehört), jedenfalls bekam ich vorsorglich 2 fläschchen antibiotika intravenös. auf ms bestand da jedenfalls schon verdacht, aber das mrt stand ja noch aus. das wurde tags darauf gemacht (kopf und hws, mit und ohne kontrastmittel). anschließend wurde ich zur nervenleitmessung gerollert (gehen war immer noch nich drin) und als ich von der zurück kam, erwartete mich schon die ärztin mit den mrt-ergebnissen...es wurden sowohl "alte" herde gefunden, als auch 1 frischer herd im hw und 3 frische herde im kopf. die ärzin sprach da schon von ms, versorgte mich auch sofort mit info-material. aber es standen immer noch restergebnisse der lumbalpunktion aus. die bekam ich zwei tage später, was die diagnose quasi bestätigte. außerdem wurden noch 2 mrt bilder (mit und ohne kontrasmitel) von der bws gemacht, die glücklicherweise weder alte, noch neue herde zeigten.

gleich nach dem ersten mrt wurde mit der stoßtherapie kortison begonnen, die 5 tage dauerte. verbesserung spürte ich aber erstmal keine...mein mund war nach wie vor schief, ich schielte, konnte nur mit einem abgedeckten auge sehen. einzeln funktionierten beide, aber kaum liess ich die augenklappe weg, gingen beide nach außen. die taubheitsgefühle hatte ich ebenfalls nach wie vor. eigentlich war ich von zehen bis kopf taub und behindert.

nach dem kortison wurde ich dann auf beta-inerferone eingestellt, die ich jetzt jeden zweiten tag spritze. das kortison soll ich in tablettenform ausschleichen lassen.

vorgestern wurde ich entlassen. aufstehen ging mittlerweile wieder, wenn auch wackelig. der schwindel war auch besser, genau wie der mund. alles andere sollte die zeit bringen (oder auch nicht).

als ich mich am tag der entlassung am abend zuhause bettfertig machte, passierte ein kleines wunder: ich nahm meine einäugig abgedeckte brille ab, um mir das gesicht zu waschen, und als ich rauf in den spiegel blickte, war mein blick gerade!! und ich sah nix mehr doppelt. mein gott, was für eine freude das war :-D zwei stunden vorher probierte ich es noch, aber da ging gar nix. es muss sich also wirklich quasi von einer minute auf die andere gebessert haben.

noch sehe ich etwas schwummrig und wackelig, aber das is okay!!

mein mund scheint auch täglich immer besser zu werden, toi toi toi!!

die sensibilitätsstörungen sind nach wie vor da...meine hände scheinen noch immer in beton gefass zu sein, allerdings wurde ich von den ärzen vorgewarnt, dass sich diese immer als letztes regenerieren.

nun habe ich wahnsinnige angst, dass sich sofort neue entzündungen bilden, sobald das kortison ausgeschlichen ist...ich trau mich kaum die dosis zu verringern :-(

wie sind/waren da eure erfahrungen?

Chocc+o79


übrigens muss ich in 10 tagen eine reha antreten.

wie sind da eure erfahrungen? bring die was?

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