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Neurocranium / Schädel Mrt

E)h<emaliger {Nutzaer (#3x25731)


Ja LWS Kopf zuerst. Becken war auch Füße zuerst, LWS ist immer der Kopf first

D$ie QGekr\äLnHztxe


Ich war an eine Pumpe angeschlossen,

Okay. Das wurde bei mir nicht gemacht.

Musste jemand schon mal das Kontrastmittel im MRT erbrechen? :-/ Muss ja "angenehm" sein, wenn man an seinem eigenen "Saft" erstickt, weil man sich nicht bewegen kann. Es ist sehr fraglich, ob die einen in dem Moment so schnell rausholen können.

E+hemaAlige@r Nutz6er (#3?25731x)


Normalerweise ist das Kontrastmittel gut verträglich ..

Dsie tGekränxzte


Es gibt aber auch LeUte, die es nicht vertragen. Deshalb frage ich.

P]alpulxa


Dann wird man, glaube ich, noch an den Handgelenken und an den Füßen festgebunden

Nein, das ist nicht erlaubt. ;-)

D[ie {Gek.ränxzte


Nein, das ist nicht erlaubt.

Gut, dann habe ich das falsch in Erinnerung. :-D

J<uloibania


MRTs sind prima (sofern man keine Claustrophobie hat). :-)

Bei mir wurde bisher 4x Kopf, Hals, Thorax gemacht. Mit Kontrastmittel. Ich lag immer ca 1h lang in der Röhre.

Man kommt ins MRT Gebäude, bekommt Aufklärungsgespräch und Zugangsnadel in die Ellbeuge. Danach nochmal kurzes Warten im Wartebereich. Danach läßt du alle Metallgegenstände -vor allem das Handy!- in der Umkleidekabine zurück und legst dich auf die Bahre drauf. Der Kopf bekommt Kopfhörer aufgesetzt und kommt in so eine Schale hinein. Um den Bauch kam bei mir ein Atemkontroll-Gurt (wegen der Thorax-Aufnahmen, zum Herausrechnen der Atmungsbewegungen aus den Bildern). Man bekommt die Hupe in die Hand und darf sie auch gerne kurz mal ausprobieren, und die Zugangsnadel wird an die Pumpe angeschlossen. Dann kommt der "Sargdeckel" (die "Rugby-Maske") vorne auf die Kopf-Schale drauf. Die Bahre fährt in die Röhre und das Gerummse geht los. Das KM läuft mit Ankündigung ein, und manchmal teilen sie auch mit, daß man bald fertig ist.

Ich konnte bei mehreren meiner 4 MRTs friedlich eindösen, obwohl es so rumtöste. Es war irgendwie einfach entspannend dabei. Man ist halt nicht so fixiert wie mit einer Strahlentherapie-Maske, und das fand ich einfach toll.

Hände und Füße werden selbstverständlich nicht fixiert, weil man damit nur Claustrophobien heranzüchten würde – gefesselt in einem sargähnlichen Ding liegen... geht's noch? Zumindest passiert das nicht, wenn man nicht wie wild herumstrampelt und damit die Aufnahmen versaut – was dann gemacht würde, weiß ich nicht. Vermutlich eine Sedierung vorher, aber mit Sicherheit keine Fixierung während man wach ist.

D%ie kGek%ränzxte


gefesselt in einem sargähnlichen Ding liegen... geht's noch?

Naja, darauf käme es dann auch nicht mehr an! Man ist doch sowieso total fixiert und kann sich keinen Millimeter von der Stelle bewegen. *:) Es könnte aber in der Tat ein lebensgefährliches Problem werden, wenn einem schlecht werden würde.

S&unflnowexr_73


@ Mellimaus:

Wieder das dazugelernt.

@ Gekränzte:

Ich vertrage längst nicht alle Kontrastmittel, hab' auch schon mal allergisch reagiert. Aber MRT ist gut verträglich. Und ggf. sollte man halt nicht mit vollem Magen hingehen. Mein Radiologe empfiehlt 3 Stunden vorher nix mehr zu essen, falls...

Ansonsten: Man kann sich bewegen und ein simples zur-Seite-drehen reicht ggf. auch aus. Ich hab' schon Leute mit Halskrause kotzen sehen.

Festgebunden wird man definitiv nicht! Gehört definitiv NICHT zum Vorgehen und ist rechtlich auch kaum haltbar. Ruhigliegen sollte jeder hinkriegen; fixiert wird ggf. ein zu untersuchender Körperteil. Aber dann durch Sandsäckchen etc., also harmlos.

Und wenn jemand wg. Angst doch nicht ruhig liegen kann: Dann wird medikamentös sediert. Was prima funktioniert (siehe Darmspiegelungen etc.). Man muss es halt ehrlich ansprechen und einen Abholer organisieren.

Offene MRT's sind weniger für Angstpatienten gedacht (sicherlich auch) – aber auch wg. der zunehmenden Anzahl übergewichtiger Patienten, die in einem normalen MRT kaum noch Platz haben.

Mir geht's nach über 15 MRT's (so ziemlich ganzer Körper) so wie Juliania: Ich schlafe mittlerweile ein. Das rhythmische Tockern und Brummen und Dröhnen – da gewöhnt man sich dran. Schlimmer ist, wenn einem kalt ist – aber mein Radiologe bietet immer gewärmte Decken an.

J8u#l&ianixa


Och doch, man kann da schon ganz schön herumstrampeln, wenn man das möchte. Dann wird man allerdings wie gesagt vermutlich beim nächsten Mal sediert und der Spaß wird noch teurer, weil dann ein Anästhesist anwesend sein muß oder so. ;-)

Für's Erbrechen gibt es ja die Hupe. Außerdem kann man in der Schale ja doch den Mund auf- und zumachen und genug Platz fürs Erbrochene ist auch da, auch wenn es einem dann ins Gesicht schlatzen würde... Es gibt wirklich schlimmeres als die MRT Kopfhörer und den "Sargdeckel". :-) Ich hab das Schlimmere immer noch im Regal rumliegen hier und weiß immer noch nicht, was ich damit anstellen soll.

Ach ja, noch was. Die MRT Zugänge haben bei mir immer total heftig rumgeblutet, nachdem sie gezogen worden waren. War zweimal richtig hochdramatisch, mit Vollkleckern des Wartezimmerfußbodens und so. :-) Ich weiß aber nicht genau, ob das an dem MRT KM lag oder an dem Clexane, was ich mir da immerzu spritzte.

Dgie GQekrPänxzte


Man kann sich bewegen und ein simples zur-Seite-drehen reicht ggf. auch aus.

Aber man hat doch den Helm über dem Kopf, der an der Schale befestigt ist. Wie soll man denn da den Kopf zur Seite drehen?

k%elasd


Soviele Antworten hatte ich nicht erwartet. Das mit dem erbrechen wird so dramatisch nicht sein und auf das KM im MRT sei kaum jemand allergisch steht auf dem Bogen. Aber die schieben da einen schon mit dem Kopf zuerst rein oder? Eventuell frage ich mal nach einem Beruhigungsmittel oder hole mir vorher selber eins in der Apotheke. Vielleicht ist es auch eines der moderneren Geräte.

Auf der Webseite ist zumindest ein nicht allzu enger Apparat abgebildet. Ob das wirklich der ist, der in der Praxis steht ist aber fraglich.

[[http://www.do-ra.de/untersuchungen/kernspintomographie.html]]

S-un_flo*wuer_73


@ Gekränzte:

Meine Güte, was soll diese Fixoerung auf's Erbrechen?

Und ich hatte beim Schädel-MRT durchaus Spielraum zwischen Gesicht und Gitter, und die Kissen/Säckchen links und rechts lagen nur locker da.

Hier mal ein Foto:

[[http://www.siemens.com/innovation/de/publikationen/zeitschriften_pictures_of_the_future/pof_herbst_2005/gesundheit_digital/tesla_magnetresonanz.htm]]

S0unflJo5wper_73


@ keasd:

Bitte KEIN Beruhigungsmittel eigenständig nehmen. Eben wg. Kontrastmittel sollte der Arzt alle genommenen Medikamente im Blick haben!

Wenn Du Dir Sorgen machst, bitte vor dem Termin nochmals in der Praxis anrufen und fragen, ob die ggf. ein Beruhigungsmittel geben können. Ich muss auf dem Aufklärungsbogen eh immer ankreuzen, ob ich Angst habe oder nicht.

Mein Radiologe hat 3 oder 4 MRT's laufen, alles unterschiedliche Geräte. Aber von der Röhre her ziemlich gleich.

Am hilfreichsten ist wirklich, in der Zeit einen kleinen "Film" vor dem geistigen Auge ablaufen zu lassen und sich was Nettes vorzustellen. Ggf. experimentieren, ob Augen auf oder zu angenehmer ist. Mal auf die Uhr gucken, wie kurz 15 Min. sind.

Und auch dran denken: Es wäre doof – aber Du kannst JEDERZEIT raus.

S2unfl7ocwexr_73


Das Bild unter Deinem Link ist m.M.n. ein offenes MRT!

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