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Taubheit linke Körperseite verschlimmert sich, MS?

FIoyrevQer.Youxrs hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

folgende Problematik beschäftigt uns: Bei meinem Mann traten vor ca. 3 Wochen Missempfindungen im linken Daumen auf. Das Kribbeln breitete sich im Laufe der Woche über linken Arm, Bein und tlw. Oberkörper aus.

Daraufhin waren wir im Krankenhaus. Dort wurde bereits von der Assistenzärztin innerhalb von 10 Minuten MS diagnostiziert. ":/ Das haben wir nicht sofort geglaubt. Es wurde ein MRT und CT gemacht, im Gehirn sind alte Vernarbungen vorhanden, die aber bereits vor 12 Jahren unter ähnlichen Umständen diagnostiziert wurden und sich seit dem nicht verschlechtert haben. Eine kleine Entzündung am Rückenmark wurde festgestellt.

Oligoconale Banden sind ebenfalls positiv. Eine Neuroborriolose kann angeblich ausgeschlossen werden. Das Krankenhaus ist der Meinung, dass es auf jeden Fall MS ist und hat 5x1000mg Kortison verabreicht. Symptome wurden nicht besser.

Die Hausärztin ist nach wie vor der Meinung, dass die Probleme auch aus dem Rücken kommen können. Eventuell ist es auch eine Überlagerung zwischen MS und Rückenproblemen. Rückenprobleme hat hingegen das Krankenhaus vehement ausgeschlossen. Rückenschmerzen hat er jedenfalls und macht Physiotherapie.

Unser Problem ist nun: Die Symptome werden schlimmer. Aus dem Kribbeln wird Taubheit und breitet sich nun auch auf die rechte Körperhälfte aus. Krankenhaus will mit einer zweiten Runde Kortison behandeln. Nur ist das laut dem, was wir recherchiert haben für eine MS eigentlich nicht typisch. Schübe sollten sich nicht über mehrere Wochen aufbauen? Sieht die Hausärztin ebenfalls so.

Ich bitte um Erfahrungsberichte von Menschen, die ähnliche Symptomatik kennen. Gerne auch Ideen, was es sonst noch sein könnte. B12 Mangel wurde ausgeschlossen. Allerdings waren wir vor ca. 1 Monaten im Ägypten Urlaub. Ich glaube zwar nicht, dass es etwas von dort sein könnte, aber man weiß ja nie.

Vielen Dank im Voraus! *:)

Antworten
B,rem|ensxie


UM MS ausschließen zu können sollte vielleicht auch eine Lumbalpunktion gemacht werden

t-atuxa


Aus dem Kribbeln wird Taubheit und breitet sich nun auch auf die rechte Körperhälfte aus. Krankenhaus will mit einer zweiten Runde Kortison behandeln. Nur ist das laut dem, was wir recherchiert haben für eine MS eigentlich nicht typisch.

Wo habt ihr das recherchiert?

Es ist zwar typisch, dass die Symptome plötzlich auttreten, aber dass sich die Symptomatik noch weiter verschlechtert /ausbreitet, weil die Entzündung sich noch verstärkt ist absolut nicht selten.

Gerade bei Rückenmarksherden ist ein langsames Ansteigen der Probleme typisch. Die brauchen auch länger um anzuklingen, was heisst, dass die Symptomatik nur langsam weniger wird.

Ich habe genau so eine Situation einige Male gehabt, mit Taubheit, die sich ausgebreitet hat und dann noch Schäche und Lähmungen nach sich gezogen hat.

Der Vorschlag des Krankenhaus ist Standard und richtig. Wenn ein Schub nicht abklingt, sollte er weiter behandelt werden. Mit einer zweiten, höher dosierten Kortisontherapie und wenn das nicht wirkt und die Symptome gravierend sind auch mit einer Blutwäsche.

Möglicherweise ist auch ein weiteres MRT sinnvoll um zu sehen, ob der Herd noch aktiv entzündet ist.

Ich habe mal – auch durch dumme Ärzte lange gewartet, ehe ein solcher Schub nachhaltig behandelt wurde und der hat bei mir leider heftige Dauerschäden hinterlassen.

Wenn das was du aus dem KKH an Befunden berichtest, so stimmt, dann kann man die Meinung eurer Hausärztin mit Verlaub gesagt, in die Tonne kloppen!

Wendet euch an die behandelnden Ärzte im Krankenhaus und sucht euch einen Neurologen, der möglichst Erfahrung mit MS hat. Der kann auch noch eine zweite Meinung abgeben, wenn ihr der Diagnose noch nicht glauben wollt bzw könnt.

Und lasst euch über Basistherapie (also Prophylaxe) beraten...

Liebe Grüße an deinen Mann @:)

tratuxa


UM MS ausschließen zu können sollte vielleicht auch eine Lumbalpunktion gemacht werden

@ Bremensie

Äh, die Punktion ist doch gemacht worden – mit positiven OKB und MS ist nicht ausgeschlossen sondern diagnostiziert worden...eben mit den Ergebnissen der Punktion, einen aktuellen Schub und alten Herden im Kopf. ":/

Was willst du der TE sagen ???

F:orevRer.Yo1urs


@ Bremensie tatua hat Recht,

die Lumbalpunktion wurde bereits gemacht. Das Nervenwasser wurde auch auf Borriolose untersucht. Befund negativ.

Vom Hörensagen ist uns von Bekannten eine Geschichte herangetragen worden, dass bei einem ähnlichen Fall die Untersuchung auf Borriolose erst nach 4 Wochen Kulturenanlegen oder Stehenlassen positiv ausgefallen ist. :-/ Der Arzt meinte aber, dass das eher unwahrscheinlich ist.

@tatua Danke für deinen ausführlichen Beitrag. Den MS Spezialisten haben wir uns bereits gesucht, leider ist dieser erst ab Donnerstag aus dem Urlaub zurück. Plan ist derzeit am Montag ins Krankenhaus zu gehen und mit der zweiten Kortiosontherapie zu beginnen. WIe lange dauert es normalerweise bis das Kortioson so etwas wie eine Besserung einläutet? Sprich besteht noch die Möglichkeit, dass die Wirkung der ersten Runde einsetzt?

t>atuxa


Den MS Spezialisten haben wir uns bereits gesucht, leider ist dieser erst ab Donnerstag aus dem Urlaub zurück.

Das ist gut. :)^

Auch wenn es euch unter den Nägeln brennt...bezüglich einer Diagnose kommt es auf ein paar Tage nicht an.

WIe lange dauert es normalerweise bis das Kortioson so etwas wie eine Besserung einläutet? Sprich besteht noch die Möglichkeit, dass die Wirkung der ersten Runde einsetzt?

Ganz unterschiedlich.

Meistens gibt es etwas Besserung sofort – also innerhalb von ein bis zwei Tagen.(Durch die abschwellende Wirkung – Rund um die Entzündung ist nämlich oft ein Ödem, dass noch zusätzlich auf die Nerven drückt und Störungen verursacht.) Die anti-entzündliche Wirkung dauert etwas länger und sie hält aber auch länger an.Das heisst, es kann noch bis einige Tage bis Wochen nach den Infusionen besser werden.

Natürlich kann man länger warten, ehe man weiterbehandelt – aber dagegen spricht, dass ein schwerer Schub, der nicht abklingt, auch Dauerschäden hinterlassen kann. Und je länger entzündet, desto schlechter...

Deshalb ist die Idee am Montag wieder ins Krankenhaus zu gehen, sicherlich gut.

Wenn auch die zweite Kortisontherapie nichts bringt, kann man eine Plasmapherese (Blutwäschen) machen.

Bei mir hat zwei mal auch die zweite Pferdedosis Kortison nichts bewirkt und mit diesen Blutwäschen gab es immerhin einige Verbesserung.

FForeNver*.YoRubrxs


Zu allem Überfluss hat der Patient über das Wochenende Fieber bekommen, zwar nur bis ca. 38,4 Grad, aber dennoch da. Wir haben bewusst darauf verzichtet dieses zu senken, in der Hoffnung, dass der Körper die ursächlich Infektion hoffentlich erfolgreicher bekämpfen kann mit Fieber.

In diesem Zustand wird er wohl kein Kortison bekommen?! :|N

CHaramxela


Nur als kurzer Einwurf – bei mir lief es ähnlich ab, erst Taubheit und Kribbeln an 2-3 Fingern, dann an der ganzen hand, dann bis zum Ellenbogen..auch ich habe Kortison über 5 Tage bekommen und es wurde erst einmal besser und stagnierte dann. Aber tatsächlich haben sich die Beschwerden so 4-5 Wochen nach der Kortisongabe nochmal sehr gebessert und sind nun fast vollständig weg. Also nicht verzweifeln, ich hatte auch direkt nach der Therapie heftige Anfälle wo meine linke Körperhälfte bis zu 6 oder 7 Mal am Tag zu nichts zu gebrauchen war weil es so gekribbelt hat etc. Das hat sich dann über Wochen bis auf Null zurückgebildet.

Also wartet noch ein bisschen ab..es kann noch besser werden!

taatxua


Wie geht es deinem Mann denn jetzt, und wie ist es mit der eventuellen Behandlung weitergelaufen?

Fuor\ever.mYou%rxs


Hallo ihr Lieben,

den Magen-Darm-Infekt hat er nun überstanden. Als er mehrere Tage nicht essen konnte, kam mal ein Arzt zu Besuch, der wohl in seinem früheren Leben Neurologe war. Der meinte interessanter Weise, dass MS eine Ausschlussdiagnose ist. Also man kann MS nicht diagnostizieren, man kann nur alles andere ausschließen mit ähnlichen Symptomen und dann ist es eben MS. Hier im Klinikum hingegen hat man nur nach der Bestätigung gesucht, das finden wir befremdlich.

Außerdem waren wir beim MS Spezialisten. Der war fachlich zwar sehr fit, aber MS-Arzt trifft es sehr gut. Er hat sich die Diagnose des Krankenhauses durchgelesen, gesagt, dass er es auch für MS hält und wir sofort mit Basistherapie beginnen sollen. Es lag ihm nichts daran andere Möglichkeiten oder unterstützende Maßnahmen aufzuzeigen wie Sport, weniger Stress oder gar dem Patienten die Angst vor der Krankheit zu nehmen. Einfach mit Chemie drauf hauen....der Verdacht, dass er da mit der Pharmaindustrie Hand-in-Hand arbeitet, liegt nahe. Wir sind sehr enttäuscht.

Die Symptomatik wird nicht besser, eher schlechter. Er sagt, er fühlt in der linken Hand übehraupt nichts mehr und hat Schwierigkeiten die Finger synchron zu bewegen. Es greift auch langsam auf die rechte Seite über. Wir machen uns entsprechend große Sorgen. :-|

Der MS Neurologe sagte, sofort mit Kortison drauf halten. Der Prof des behandelnden Krankenhauses sagt nun, dass das gar nicht nötig sein. Eine seiner Ärztinnen wollte hingegen auch unbedingt. Man ist sich also absolut uneinig, wir sind verwirrt. Nichtstun erscheint aber auch falsch, deswegen wollen wir den Kortisonschub noch ein mal machen, sobald die Entzündungswerte ok sind. Er sagt jedoch, dass subjektiv die Symptome nach jeder Kortisongabe schlechter geworden sind.

Der Prof hat außerdem auch noch die Möglichkeit eines Tumor in den Raum geworfen!! Das würde er dann beim MRT in 6-8 Wochen anschauen!! :-o Wenn es einer ist, dann sind zwei Monate Wartezeit doch fatal. Er hält das aber nicht für sehr wahrscheinlich...

Insgesamt sind wir durchwegs entsetzt vom Herangehen der Mediziner. Keiner ist daran interessiert groß Ursachenforschung zu betreiben..man muss jede Untersuchung selbst einfordern. Der Klinik Chefarzt meinte, dass sie die zweite Kortirunde schon machen würden, wenn wir unbedingt wollen, aber er findet es nicht notwendig... :-/

p=el]ztierx86


Evtl. Könnte es sich auch um eine Transverse Myelitis handeln. Wird aber im Prinzip ähnlich therapiert.

t|at5ua


Der meinte interessanter Weise, dass MS eine Ausschlussdiagnose ist. Also man kann MS nicht diagnostizieren, man kann nur alles andere ausschließen mit ähnlichen Symptomen und dann ist es eben MS.

Das ist korrekt. Den beweisenden Test gibt es nicht. Es gibt nur Wahrscheinlichkeiten und wenn man so ziemlich alles, was es sonst sein kann, ausgeschlossen hat und mehrere Tests, die stark auf MS hindeuten, positiv sind, dann nennt man es pragmatisch MS. Wobei die Medizinier heute noch nicht wissen, was MS genau ist oder wo sie herkommt. Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass eine Reihe ähnlich aussehender Krankheiten unter MS eingruppiert sind.

Hier im Klinikum hingegen hat man nur nach der Bestätigung gesucht, das finden wir befremdlich.

-> Pragmatismus – unter anderem um mit einer Therapie beginnen zu können.

Außerdem waren wir beim MS Spezialisten. Der war fachlich zwar sehr fit, aber MS-Arzt trifft es sehr gut. Er hat sich die Diagnose des Krankenhauses durchgelesen, gesagt, dass er es auch für MS hält und wir sofort mit Basistherapie beginnen sollen. Es lag ihm nichts daran andere Möglichkeiten oder unterstützende Maßnahmen aufzuzeigen wie Sport, weniger Stress oder gar dem Patienten die Angst vor der Krankheit zu nehmen. Einfach mit Chemie drauf hauen....der Verdacht, dass er da mit der Pharmaindustrie Hand-in-Hand arbeitet, liegt nahe. Wir sind sehr enttäuscht.

Deja vu für mich. Genau so habe ich reagiert. Wollte erstens ganz sicher sein und zweitens auch erst mal gucken, ob nicht mit Lebensstiländerung, Stressreduktion, guter Ernährung,... etwas zu machen ist.

Fand das Angstmache und hatte Prämien von Big Pharma im Verdacht als Hintergrund für die Empfehlung sofort mit Basistherapie anzufangen. Ich hab mich dann dagegen entschieden und ich habe einen hohen Preis gezahlt. Der nächste Schub bzw. gleich mehrere in Serie haben mir direkt den Rolli eingebracht.

Ich würde aus dieser Erfahrung heraus, wenn die Diagnose hinreichend sicher ist, mit der Therapie anfangen und trotzdem den Lebensstil dementsprechend ändern. MS ist nicht kalkulierbar. Kann jahrzehntelang nix passieren und kann auch gleich richtig in die Hose gehen.

Wenn und weil sich die Situation verschlechtert bleibt bitte dran und lasst behandeln. Es gibt kortisonresistente Schübe. Für die gibt es andere Optionen und je länger sich die Entzündungen halten, desto grösser ist das Risiko, dass Dauerschäden bleiben. Ich würde zusätzlich jetzt noch auf ein MRT drängen um zu sehen, ob Herde dazugekommen sind, ob sich die Entzündungen ausdehnen. Das sich die Mediziner nicht einig sind ist leider Alltag bei MS. Ich hatte das so oft. Es ist keine Krankheit, wo die Behandlung völlig klar und logisch ist – wie eigentlich alle schweren chronischen Krankheiten.

Noch dazu kommt immer wieder die Frage, ob es nicht doch einen anderen Namen für das Kind gäbe – eben weil es den beweisenden Test nicht gibt.

Ist blöd, wenn man selber nach Rat und nach zuverlässigen Infos sucht.

Echte Gewissheit könnt ihr euch abschminken – aber handeln solltet ihr trotzdem.

Ein Rat noch – nervt die Ärzte mit Fragen und mit Nachfragen, wenn ihr nicht versteht, warum sie dies oder jedes vorschlagen.

Fragt den Prof, warum er jetzt für abwarten ist und was aus seiner Sicht für einen Tumor spricht. Fragt nach Alternativen und, und,...

Ich wünsche euch alles Liebe und viel Kraft :)*

pXelztIiNerx86


Seid ihr sicher, dass es sich um einen Magen/Darm Infekt handelte? Theoretisch könnte Veränderungen der Darmfunktion innerhalb kurzer Zeit und tlw. wieder Regeneration für eine Transverse Myelitis sprechen.

t5axtua


TM oder Neuromyelitis Optica sind aber nicht so hochwahrscheinlich, wenn auch Herde im Kopf sind ;-)

Und Störungen der Darmfunktion bei einer Myelitis wären eine akute Darmlähmung – ich hatte das Vergnügen mit myelitischen Herden.

Das ist aber nicht im geringsten wie eine Magen-Darm-Geschichte mit Fieber und allem. Zu diesen Darmproblemen, die neurologisch bedingt sind, gesellt sich dann auch fast immer eine schwere Störung der Blasenfunktion hinzu.

Im Moment ist es auch gar nicht ausschlaggebend, welche nette Autoimmungeschichte da kocht – wichtig ist es die Entzündung einzudämmen.

JRuklix-9


Hallihallo alle Zusammen!

Ich habe solche Zustände auch schon einige Male in meinem Leben gehabt. Bei mir ist die Kryptopyrrolurie die Ursache. Eine vererbte Stoffwechselerkrankung, bei der vermehrt Vitamin B 6 und Zink ausgeschieden werden. Je nach Schwachpunkt können verschiedene Symptome auftreten. Vitamin B 6 ist wichtig für die Nerven. Bei Mangel zuständen können Kribbel-und Taubheitsgefühle auftreten. Gute Präparate: Vitamin B Komplex forte von Hevert oder Kryptosan von der St. Martins Apotheke in Augsburg.

Außerdem kann eine chronische Histaminintoleranz auch Nervensymptome mache. Hab hier Leserbriefe, nur das Forum ist mir entglitten:

Hallo,

seit Jahren kämpfe ich mit neurologischen Beschwerden (das laufen, stehen und aufrechtes Sitzen fällt mir schwer). Zudem kämpfe ich ständig mit Entzündungen (brennen im ganzen Körper).

Es ist schon ganz schlimm. Bisher konnte kein Neurologe bzw. die Nervenklinik eine Nervenkrankheit feststellen.

Ich bekomme es aber langsam mit der Angst zu tun, da meine Mobilität stark eingeschränkt ist.

Nun bekam ich die Diagnose "Histaminintoleranz". Ist es möglich, dass diese Histaminunverträglichkeit mein Nervensystem angreift? Falls ja, warum ausgerechnet das Nervensystem?

Mich würde nun vor allem interessieren, ob auch Euer Nervensystem durch das Histamin angegriffen wird

Warum es bei Dir ausgerechnet das Nervensystem beeinträchtigt ist genauso zufällig (oder veranlagungsbedingt) wie es bei anderen ist, daß sie entweder hauptsächlich Kreislaufprobleme oder hauptsächlich Verdauungsprobleme usw. haben.

Bei mir gab es jahrelang u.a. auch neurol. Probleme durch die HI. Zum einen extrem schmerzhafte und permanente (teils wochenlang ohne Pause) Neuralgien, zum anderen Muskelschwäche, die dazu führte, daß mir ohne Vorwarnung die Beine weggeknickt sind und ich umgefallen und teils schwer gestürzt bin (kopfüber die Treppe runter u.ä.) usw. usw.

Das hat sich durch eine HI-arme Ernährung, beachten meiner anderen NMU usw. usw. erheblich gebessert, aber wenn der HI-Spiegel durch einen Fehlgriff beim Essen oder (vor allem) Streß usw. steigt, tritt es auch wieder auf (aber dann nur kurz und meist nicht so schlimm wie früher).

Vielleicht hilft es Dir weiter.

Ich bin inzwischen beschwerdefrei mit Histaminarmer Kost und tgl Vitamin B 6 und Zinkgaben.

Am Besten ein gutes Komplexpräparat wie Kryptosan.

Liebe Grüße von Juli-9 :)z

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