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Seltsame Schlafstörungen, Verdacht auf Restless-Legs-Syndrom

M@arin+a 4x8 hat die Diskussion gestartet


hallo leute,

heute war ich bei meinem hausarzt, wegen meiner seltsamen schlafstörungen: nachts unruhige, zappelige beine, die mich des öfteren aus dem schlafe reißen. verdacht auf RLS, üw zum neurologen...."sowas behandeln die neurologen mit PARKINSON-medikamenten."( originalzitat des hausarztes ).

jetzt bin ich total ferig, heule herum..... ich bin doch kein michael .j. fox oder muhamed ali, die am ganzen leibe zittern!!!!!

der hat mich jetzt dermaßen in PANIK versetzt, das glaubt ihr gar nicht.

wer hat erfahrungen mit diesem RL-syndrom?

l.g. marina

p.s. weiß nicht, ob dieser beitrag in die neurologie gehört oder hierher....

Antworten
a>ug2x33


Deine panische Reaktion kann ich verstehen.

Wenn wir hier dazu mehr sagen sollen, dann braucht es schon einige Informationen über das eigene Leben und die Lebensumstände, Alter, Beruf oder nicht, was sonst noch in den letzten Monaten gelaufen ist.

1[tof3


[[http://de.wikipedia.org/wiki/Restless-Legs-Syndrom]]

Parallelen zum Parkinson sind zwar augenscheinlich, doch haben erste Studien keinen Zusammenhang zwischen den beiden Krankheiten feststellen können. RLS-Patienten waren demnach nicht häufiger als der Rest der Bevölkerung von der Parkinson-Krankheit betroffen.

Ich denke in dem Artikel findest viele für dich neue Infos. :)*

PLiMa0Q509


Die Freundin meiner Schwiegermutter hat mal erzählt, daß sie das hat. Ich weiß jetzt allerdings nicht, wie es behandelt wird, aber die Frau ist topfit, hat das schon jahrelang und man sieht ihr absolut nichts an.

Ich glaube übrigens auch nicht, nur weil man es evtl. mit Parkinsonmedis behandelt, daß du deswegen am ganzen Körper zittern anfängst. Wird ja nur um die Inhaltstoffe gehen.

kKleine[r_dra3cheInstern


Das eine Krankheit mit Medikamenten behandelt wird, die auch für andere Bereiche eingesetzt werden ist doch werder erschrecken noch sonderlich außergewöhnlich @:) .

Ich habe wegen meiner Krankheit auch Medikamente aus der Krebs- bzw. Transplantationsmedizin bekommen, obwohl ich weder das eine noch das andere habe, wichtig ist doch nur, dass es nützt! Kopf hoch :)*

M-ariSna 4p8


mein hausarzt sagte, das spiele keine rolle, es sei eine rein neurologische erkrankung, ob stress, oder sonst ähnliches hätte damit nix zutun. jetzt lese ich hier das GEGENTEIL! also....ich werde diesem arzt nur noch EINMAL einen besuch abstatten, aber nur um ihm die meinung zu geigen................. :|N nee leute... ich finds das letzte! einen privat-patienten hätte er wohl anders behandelt, wetten?

alles liebe für euch und vielen dank für eure antworten! @:) @:) @:)

marina

G|rauamisexl


Zappelbeine können auch eine ganz banale Ursache haben: Magnesiummangel. Bei mir war es so.

NCann[ix77


UNd wieso genau willst du ihm die Meinung geigen? Weil er dich zum Neurologe überweist? Der dann abklärt woher du die RLS hast? ":/

Er macht doch genau das richtige, er kennt sich mit der Erkrankung nicht aus und schickt dich zum Spezialisten.

m_nef


Empathiebezogen unfähiger Arzt. Nimms dir nicht so zu Herzen, ehe du vom Spezialisten eine wasserdichte Diagnose hast. @:)

JiulPianixa


Bei mir liegt RLS typischerweise am Eisenmangel. Wenn es zu heftig wird, nehme ich ein Ferrosanol und dann geht's wieder.

m\nexf


mein hausarzt sagte, das spiele keine rolle, es sei eine rein neurologische erkrankung, ob stress, oder sonst ähnliches hätte damit nix zutun. jetzt lese ich hier das GEGENTEIL!

Das spielt eine riesengroße Rolle. Als Beispiel schreibt hier Grauamsel – man stelle sich vor, diesen Patienten würden Medikamente für Parkinson Patienden verabreicht werden... so auf gut Glück. Obwohl sie das viel einfacher in den Griff bekommen konnte (liest sich so, ist richtig, oder?).

Ich würde niemandem die Meinung geigen, sondern Ärzte, mit denen ich nicht klarkomme, meiden. Solange da keine gravierenden Fehler vorliegen, bringt Meinung geigen gar nichts, ausser Stress für dich selbst. Wenn ein Arzt einen extremen Fehltritt begeht, wäre das kein Fall zum Meckern sondern für die Ärztekammer (also generell jetzt).

Meine Faustregel: Bevor ich starke Medikamente nehme, Zweitmeinung.

Enhemali|g|er Nutmzer (#[32573x1)


Sei doch froh das er dich zum Neurologen mit der Verdachtsdiagnose überweist. Viele Ärzte sagen direkt, reduzieren sie Stress und lassen dich im Regen stehen.

Ich verstehe die Aufregung jetzt gar nicht. Und selbst wenn es Medikamente gegen Parkinson sind, ja und? Das Lyrika das ich fast ein Jahr genommen habe ist auch ein Medikament ursächlich gegen Epilepsie, und die habe ich nicht.

Es ist doch wurscht gegen was es primär ist, Hauptsache es hilft

mvn'ef


Ja schon. Aber wenn in Aussicht steht, es ohne lebenslang starke Medikamente beseitigen zu können, sollte das doch erste Wahl sein.

MZar<ina? x48


...ich kann doch einen UNWISSENDEN patienten nicht noch ZUSÄTZLICH in ANGST versetzen mit blaba von parkinson medikamenten? das ist doch ein unding!*sorry* %-|

N6ann5i7x7


Das spielt eine riesengroße Rolle. Als Beispiel schreibt hier Grauamsel – man stelle sich vor, diesen Patienten würden Medikamente für Parkinson Patienden verabreicht werden... so auf gut Glück. Obwohl sie das viel einfacher in den Griff bekommen konnte (liest sich so, ist richtig, oder?).

Hat er ja aber nicht, er überweist an den Neurologe und hat halt gesagt das man sowas mit Parkinson Medikamenten behandeln KANN. Er hat ihr nichts verschrieben, sondern wie gesagt, er überweist an den Neurologe. Warum man deshalb so ein Fass aufmacht kann ich nicht nachvollziehen.

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