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Seltsame Schlafstörungen, Verdacht auf Restless-Legs-Syndrom

LUian`-Juill


Shwer vorstellbar, dass sich eine 48 jährige Frau so aufführt,

Ja, es ist richtiggehend peinlich.

PyiMua0J50x9


Ich würde nicht sagen, daß das peinlich ist.

Sie ist einfach krank. Sie leidet unter einer unbehandelten Angststörung.

k'leinQer_dra%che|nstemrn


Ich finde ihr Verhalten aber trotzdem schlimm: m.E. ist das nämlich einer der Gründe, warum Ärzte ihre Patienten gerne im Unklaren darüber lassen, was sie vermuten bevor es nicht 100%ig sicher ist :(v .

Ich persönlich möchte das aber gerne wissen, weil ich mich gerne selber informiere um dann mit einigem Vorwissen als mündiger Patient – nicht als einer der alles besser weiss ;-D – mit dem Arzt reden zu können!!

Und dieses "HEUL – ich will aber keine starken Medikamente nicht" ist schon ein bißchen arg kindisch, aber vielleicht wird man nach jahrelanger chronischer Krankheit und dem Krebstot seines Lebenspartner einfach abgeklärtet ":/

LBia<n-Jixll


Sie ist einfach krank. Sie leidet unter einer unbehandelten Angststörung.

Das könnte man aber trotzdem ein wenig sachlicher rüberbringen als mit Heul, winsel und Angriffen gegen den Arzt, der meiner Meinung nach nichts falsch gemacht hat.

mUnef


Ich finde ihr Verhalten aber trotzdem schlimm: m.E. ist das nämlich einer der Gründe, warum Ärzte ihre Patienten gerne im Unklaren darüber lassen, was sie vermuten bevor es nicht 100%ig sicher ist

Was soll jetzt die schwarzer-Peter-Nummer? Wie man hier sieht und so hab ich das auch schon oft gemerkt, gibt es aber auch genauso viele, die vorschnell was in den Raum werfen. Also brauchst du gar nicht "Leuten wie der TE" die Schuld zuschieben, auch wenn sie zu viel winselt. Ein guter Arzt entscheidet hoffentlich selbst, was er erzählt und was besser (noch) nicht.

p,elQzti\erx86


Ich stimme Lian-Jil zu. Da ist es wirklich nicht weiter verwunderlich, wenn man als Patient, der wirklich schwer (organisch) erkrankt ist, erstmal genauso wenig ernstgenommen und in die Psychoecke gestellt wird.

p+elztiexr86


Und nein, der Arzt hat eben NICHTs vorschnell in den Raum geworfen. Er hat lediglich eine sachliche Informatoon gegeben. Dass die TEbdamit nicht umgehen kann und die Schuld dem Arzt zuschiebt, spricht nur fuere Angststörung.

menef


Das ein schließt das andere nicht aus. Dass jetzt die TE als Stellvertreter für einen bestimmten Schlag Patient mit Schuld an Ärztefehlern sein soll, wo Kranke nicht ernstgenommen werden, ist albern. Organisch Kranke müssen ernst genommen und als solche erkannt werden, auch wenn vorher 10 Heulsusen die Praxis blockiert haben. Alles andere ist einzig und allein die "Schuld" des Arztes. Andersrum genauso. Nur weil eben 10 Kranke da waren, kann man beim Letzten auf Psychosomatik tippen.

Lustig übrigens, Pelztier: Du beschwerst dich darüber, wenn Patienten in die Psychoecke geschoben werden. Einen Beitrag danach tust du das selbst, weil du meinst eine ausreichende Indizienlage dafür zu haben..? Na, das meinen Ärzte, die das tun, bei manchen Patienten eben auch.

p_eklz0tierx86


Nun ja, offensichtlicher kann man eine Angsstoerung ja nicht zum Ausdruck bringen als die TE. Und Ärzte sind auch nur Menschen, die irgendwann leicht verallgemeinern. Und wenn vorher 10 Heulsusen da waren, wird der eine, der ein schwieriger Fall für den Arzt ist, dann auch allzu leicht als solch ein Fall abgetan, gerade wenn er such die Beschwerden nicht erklaeren kann. Ich spreche da aus eigener leidvoller Erfahrung.

Und ich habe nie behauptet, dass ihr moeglicherweise vorhandenes RLS psychosomatisch ist, nur dass ihr Verhalten hier eindeutig von einer Angsstoerung spricht. Sie kann ja durchaus ein RLS haben...

Mwari+n7a x48


soooooooooooooooo, ihr lieben, habe heute versucht einen termin zu bekommen, bei mehreren neurologen:erste frage:" sind sie PRIVAT- patient, oder KASSENPATIENT?"...."kassenpatient!"...."da können wir ihnen frühestens im februar einen termin an bieten!"

in diesem gesundheitssystem klaffen lücken, daß es einem die schuhe auszieht.

....ZAPPELE ich halt NACHTS weiter.....................was solls! ;-D

l.g. marina

SLchtwUedven2009


Bei mir wurde/ wird auch RLS vermutet. Sobald ich in eine Ruheposition komme, sei es abends auf der Couch oder im Bett, beginnen die Füße an zu zappeln. Ich muss die Muskeln ständig in Bewegung halten. Mal kann ich es ganz gut mit Magnesium und Joggen eindämmen, aber wenn es ganz schlimm wird, nehme ich auch eine von diesen Parkinson-Tabletten und habe überhaupt keine Angst oder Sorge... danach geht´s mir deutlich besser und die unruhigen Beine werden still :-)

C1leo E<dwOardsi v. DavNonpxoort


Wieso nehmt ihr eigentlich nur ab und zu ":/ ich nehm die täglich :-/

Hmmm... na ja, welchen Neurologen hast du denn aufgesucht?! Ich bin damals hin habe meine Beschwerden am Empfang berichtet und es hieß: Wenn ich Zeit mitbringe, könne ich warten. Gut ich habe einige Zeit(Stunden) gewartet, die Praxis war total voll (Psychiater haben eindeutig zu viel zu tun!), aber ich kam dran. ":/ Und wurde gleich körperlich ziemlich untersucht %-| Einige Untersuchungen mussten dann natürlich mit Terminen wahrgenommen werden, aber wenn ich drei Monate später die ersten UNtersuchungen gehabt hätte, dann hättte ich wohl insgesamt ein Jahr Untersuchungen über mich ergehen lassen müssen. :-/

J7uli anixa


Na... nicht schon wieder dieser "nur weil ich Kassenpatientin bin, muß ich trotz meiner schrecklichen Krankheit ewig warten!!!!"-Unfug.

Es handelt sich nur um RLS oder Verdacht darauf. So nervig das auch ist – lebensbedrohlich ist es mit Sicherheit nicht. Wenn es etwas ernsthaft bedrohliches wäre, dann garantiere ich dir, daß du trotz Kassenpatientinnen-Status ganz schnell einen Termin erhalten würdest. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Im echten Krankheitsfall kann man auch als einfache Kassenpatientin sogar einen MRT-Termin innerhalb von 2 Tagen bekommen, obwohl die Wartefrist bei dieser Untersuchung sonst mehrere Monate lang ist.

Privatpatienten müssen nicht 2 Monate warten, weil sie aufgrund ihrer Hypochondrie oder wegen eines quersitzenden Pupsers mal "dringend" zum Arzt müssen... das stimmt. Aber das ist nur so, weil man ihnen schön das dreifache des Kassensatzes dafür berechnen kann.

Die erste Entscheidung bei der Terminvergabe ist immer die akute Dringlichkeit, gemessen an der Lebensbedrohlichkeit.

Bei den nicht wirklich eiligen Fällen bekommen dann die einträglicheren Privatpatienten Vorrang, aber was soll's?

LYian-0Jilxl


Die erste Entscheidung bei der Terminvergabe ist immer die akute Dringlichkeit, gemessen an der Lebensbedrohlichkeit.

Bei den nicht wirklich eiligen Fällen bekommen dann die einträglicheren Privatpatienten Vorrang, aber was soll's?

So siehts aus.

S}unfxlowexr_73


Ich habe als Kassenpatientin mit multiplen Gesundheitsproblemen auch NIE die Erfahrung gemacht, dass ich zweitklassig behandelt wurde. 1-2 Ärzte haben es versucht, sich dann aber ingesamt als arrogante Idioten erwiesen.

Meine Erfahrung ist: Praxisanruf mit Terminbitte – Frage der Sprechstundenhelferin was das Anliegen ist – Terminvereinbarung – danach Frage nach Krankenkasse.

Hab' aktuell eine neue "Baustelle", wo ich jetzt schnell einen entsprechenden Arzt finden muss. Konnte innerhalb von 3 Tagen Termine bekommen aufgr. der Diagnose...

Und wenn es wirklich dringlich ist und ich selber so schnell keinen Termin bekomme, klemmt sich meine Hausärztin dahinter oder der jeweilige Facharzt. Regulär warte ich auf ein MRT ca. 3 Wochen, als es wirklich dringend war, hatte ich innerhalb von 24 Stunden einen Termin. Da empfiehlt sich echt die Zusammenarbeit mit einem Arzt seines Vertrauens.

Leider klaffen wohl die Meinungen, was SOFORT behandlungsbedürftig ist und was warten kann, auseinander.

Und Neurologen sind halt oft überlaufen, zumal es in vielen Regionen freie Kassensitze = zu wenig Praxen gibt. Mehr als arbeiten können die auch nicht... Und es will dann ja auch wieder niemand 2-3 Stunden warten oder eher schnell abgefertigt werden.

Notfalls muss man halt mal weiter fahren. In meinem Heimatort sollte mein Vater 3 Monate auf einen Urologen-Termin warten. Also sind sie 90 km zu mir gefahren und bekamen beim besten Urologen der Stadt (Uni-Stadt) innerhalb von 10 Tagen einen Termin. Da muss man halt abwägen.

Bzgl. restless legs:

[[http://www.stern.de/schlaf/erkrankungen/restless-legs-zappelbeine-im-bett-636984.html]]

Der Artikel bringt es ziemlich auf den Punkt.

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