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Viele Symptome, keine Befunde?

NiemxoC


Hallo zusammen,

ich bin immer noch da, und meine Symptome auch :)

Ich wurde letztes Jahr dann nochmal ins MRT der HWS geschickt (o.B.), ausserdem noch mal VEP, AEP und im Juni nochmal ein MRT vom Kopf – alles ohne Befund.

Es "kribbelt" nach wie vor manchmal in den Füssen und Händen, ausserdem hatte ich vor kurzem mal ein paar Tage ein Kälte/Hitzegefühl an den Fersen und Zehen, hat sich aber wieder einigermassen gelegt.

Mein Neuro meinte ich solle es mal mit Psychotherapie versuchen, ich denke mittlerweile auch dass meine Probleme hauptsächlich psychosomatisch sind, evtl. überlagert durch ein paar "reale" Beschwerden.

Eine Sache macht mich aber nach wie vor stutzig, und zwar die Abhängigkeit der Kopfbewegungen (hauptsächlich nach vorne neigen, aber auch manchmal zur Seite kippen) der Empfindungen in den Füssen und Fingern (manchmal kommts auch zu einem kurzen Schulterschmerz, aber da tippe ich eher auf Nackenverspannungen). Deswegen wurd ja auch das MRT HWS angeordnert, o.B...

Noch interessanter wirds wenn ich das z.B. nach dem Motorradfahren mache, wo man ständig dem Vibrieren des Motors ausgesetzt wird. Danach ist das vibrieren in den Füssen deutlich stärker oder wird auch durchs Kopfneigen noch stärker, lässt aber dann wieder vollständig nach. Nachts (im Bett) ist dann völlig Ruhe.

Dieses vor allem beim Motorradfahren (aber auch Autofahren, nur nicht so stark) verstärkte kribbeln war jetz allerdings die letzten 3 Monate fast nicht mehr spürbar, fing aber diesen Sonntag dann wieder im rechten Fuss an, als ich Zuhause etwas zu schnell die Treppen runtergesprungen bin. Danach stellte sich ein wiederkehrendes/pulsierendes vibrieren ein, welches auch durch die üblichen Kopfbewegungen verstärkt wird.

Als ich dann gestern mal wieder eine Runde mit dem Motorrad gefahren bin merkte ich auch dass dieses vibrieren wieder verstärkt da war. Danach war ich eine Runde laufen und konnte es danach sogar im Scham-/Genitalbereich spüren wiederum beim Kopfneigen, was mich etwas beunruhigte.

Es ist allerdings scheinbar auch so dass auch durch andere "Verränkungen" dieses vibrieren erzeugt oder verstärkt werden kann.

Jetzt im Moment während ich diesen Beitrag schreibe ist wieder so gut wie gar nichts zu merken, heute morgen nachdem ich eine knappe Stunde im Auto war allerdings schon :-)

Könnte sowas irgendwie auf die Wirbelsäule/Bandscheiben (LWS?) hindeuten? Oder mache ich mir wieder nur zu viele Sorgen?

NgeLmoC


Keiner ne Idee?

Das vibrieren in den Füssen scheint wieder so gut wie weg zu sein, dafür ist dasselbe im Scham-/Genitalbereich noch da.

Spürbar aber nur wenn ich mich etwas bewegt habe und anschließend den Kopf nach unten neige. Wenn ich dann wieder etwas still sitze, stehe oder liege ist nichts zu spüren. Scheinbar will die WS also etwas belastet werden.

":/

Adpyrrena


Hallo NemoC,

Beschwerden wie deine können neurologisch oder immunologisch bedingt sein. Wenn du da durchgecheckt worden bist und es ist kein Befund herausgekommen, dann liegt der Verdacht nahe, dass deine Beschwerden vom vegetativen Nervensystem kommen. Das v.N. kann Beschwerden machen, die oben genannten Krankheiten sehr ähnlich sind. Vor allem wenn du unter einer Belastung oder unter Stress stehst, kann das solche Symptome auslösen. Abhilfe schafft Entspannung, Physiotherapie, Psychotherapie und leichte Bewegung. Auch ein Heilpraktiker kann dir helfen, der kennst sich damit oft besser aus als die Ärzte.

LG Apyrena

sNnaTkemGum130x6


Ich denke, es wird ein längerer Beitrag und ich bedanke mich schon im Vorab für das Lesen. Ich hatte im letzten Jahr schon ein Posting hier, hatte auch viele Zuschriften bekommen und manchen guten Ratschlag. Nur geht es mir immer schlechter und da mittlerweilen drei Psychotherapeuten eine Angststörung oder somatoforme Störung ausgeschlossen haben, weiß ich ehrlich gesagt, nicht mehr, was ich noch tun soll. Ich habe den Beitrag etwas genauer abgefasst, damit man sieht, welches Waterloo ich schon hinter mir habe, ohne Ergebnis und vorallem ohne Hilfe und Besserung in Sicht.

Weiblich, 59 Jahre alt, 170 cm groß, 57 kg und früher sehr sportlich, ja früher, bis der Horror begann. Ich trinke keinen Alkohol, rauche drei bis fünf Zigaretten pro Woche, esse selten Fleisch und Wurst, ernähre mich viel von frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten und trinke nur Mineralwasser.

Vor drei Jahren nachts aufgewacht, schweißgebadet, Herzrasen, Zittern, Todesangst, es ging nach ca. drei Stunden vorbei.

Am nächsten Tag zum HA ( Internist), großes Blutbild, Hormonstatus, EKG Ruhe und Belastung alles o.B.

Diese " Anfälle " wiederholten sich dann in den folgenden Monaten mehrmals aus heiterem Himmel ohne ein konkretes Ereignis.

Also ab zum Kardiologen..US vom Herzen, Langzeit BD Messung o. B. Herz gesund, BD im Mittel 122/ 65 mit Puls von 67.Diagnose des HA: Panikattacken.

Bekam von ihm Fluspi gespritzt, ohne Aufklärung,nachdem ich im I-net recherchiert habe, wie gefährlich das Zeug ist, habe ich weitere verweigert. Geholfen haben sie eh nicht.

Bis zu diesen Vorfällen bin ich Fallschirm gesprungen, habe Kunstflug gemacht, halte Vogelspinnen und Schlangen zuhause und bin ein eher knallharter Typ. Angst...war mir bis dahin völlig fremd.

Die Anfälle hörten schlagartig im Mai 2013 auf....Medikamente AD habe ich verweigert, da ich als Drogistin um die Gefährlichkeit solcher Sachen weiß.

Im November 2013 Reha wegen Kalkschulter, in der ich dann am vorletzten Tag zusammen gebrochen bin...nicht der Kreislauf, sondern mir sind einfach die Beine weg geknickt.

Also wieder EKG. o. B. BD Langzeitmessung o.B. und danach ging es mit einem Dauerschwindel, ständigen Kopfschmerzen und einer latenten Übelkeit ohne je zu erbrechen los, Sehstörungen, Schmerzen in allen Gelenken, Tinnitus rechts. Gefühlter steifer Nacken ( eine Biegung des Halses auf die Brust geht allerdings ohne Probleme), Knacken und Krachen in der Schulter und im Nacken, das Gefühl den Kopf nicht richtig drehen zu können, als wären die Bänder darin zu kurz und es tut auch höllisch weh. Oft ist mein rechtes Bein einfach nur kraftlos und fängt das Zittern an, hört aber nach einiger Zeit ohne Problem wieder auf, manchmal ein inneres Zittern, dass sich dann nach außen überträgt. Schmerzhafte Verspannungen im Schulterbereich, im Nackenbereich und in der rechten Körperhälfte bis runter ins Bein. Kribbeln im Gesicht, Mundbereich, an den Ohren, rechte Hand und oft auch rechtes Bein.Oft einen starken Druck am rechten Ohr und dahinter, als wenn etwas dagegen drückt, aber von außen. Oft heißes Gefühl in den Beinen, als wenn durch die Adern heißes Wasser fließen würde. Ab und zu einen metallischen Geschmack im Mund. Und noch so einige andere Dinge, die aber nicht so tragisch sind.

Mein Orthopäde veranlasste dann mehrere Fachuntersuchungen. Um das Ganze abzukürzen, schreibe ich hier nur die Untersuchungen auf.

Januar 2014 Neurologe EMG o.B.

Februar 2014 MRT HWS, zwei Bandscheibenvorfälle und mehrere Stenosen mit Kontakt zu den Nervenkanälen

März 2014 MRT Schädel o. KM o.B.

März 2014 Pyschotherapie, lt. Doc. keine Anzeichen für Panikattacken oder einer Angststörung, Behandlung von seiten des Doc beendet

April 2014 HNO Schwindeldiagnostic , Hörtest o.B.

April 2014 Augenarzt 2 x o.B.

seit April 2014 Dauerschmerzen in der HWS, LWS und unter dem rechten Rippenbogen, weiterhin Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Gangstörungen, Müdigkeit, pelziges Gefühl im Gesicht, Händen, rechtem Bein, allgemeiner Zustand nicht sehr gut, schlechter Schlaf, Schweißausbrüche ( Klimakterium seit 4 Jahren vorbei), Magenprobleme wie Sodbrennen, Blähungen, die aber ohne Behandlung wieder verschwinden.

Mai 2014 HerzUS, Langzeit EKG, Belastungs EKG o.B.

Mai 2014 Röntgen von LWS, BWS. außer altersbedingten Abnutzungserscheinungen o.B.

Juni 2014 Gastrologe US vom Bauch leichte Gallensteine, ansonsten o.B.

Juni 2014 Neurologe keine Ausfälle oder sonstigen Beeinträchtigungen

Juli 2014 Endokrinologe Hormonspiegel o. B. 4 kleine Knoten in der Schilddrüse, nicht heiß, nicht kalt..keine Bedenken, alle 8 Monate Sintigram angezeigt

August 2014 Zusammenbruch, Verdacht auf Angina Pectoris, Krankenhaus..alle Werte in Ordnung, nach zwei Tagen Entlassung

August 2014 erneutes HerzUS...o.B. alle Werte liegen weit im Normalbereich

September 2014 alle Bluttests auf Verdacht von Borreliose. o. B.

September 2014 Lungenfacharzt, Lungenfunktionstest bestens, Röntgen postentzündliche Veränderung, aber keine Bedenken, erneutes Röntgen in sechs Monaten vorgesehen.

September 2014 Internist....Vitaminmangel B 12 ( bekomme jetzt Spritzen dafür)

Oktober 2014 mehrere HA Besuche wegen den bereits bekannten Symptomen.

Seit November 2013 bis heute 9 große Blutbilder, alle Werte bestens in Ordnung.

Für November 2014 ist ein neuerliches MRT vom Kopf mit KM vorgesehen und eine spezielle Röntgenaufnahme der HWS wegen ATLAS nach Sandberg

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es mir trotz dieses ganzen Ärztemarathon immer schlechter geht, alle Symptome sind mehr oder weniger dauernd präsent und machen mir mein Leben zur Hölle. Ich bin ein lebenslustiger und geselliger Mensch, der nun vor Angst bezüglich des Schwindels sich nicht mehr viel unternehmen traut und so langsam sozial verkümmert. Das belastet mich sehr. Meine Freunde und Bekannten sind zwar immer für mich da, aber ich kann viele Dinge nicht mehr tun, die ich so gerne tun würde.

Fakt: kaputte HWS/Knoten in der Schilddrüse und ein paar Gallensteine...und das macht mich nicht so kaputt.Alles andere wurde mehrmals durch gecheckt und ist in Ordnung. Mit den Rückenschmerzen kann ich leben, wenn es gar nicht geht, dann schlucke ich schon mal eine Ibu 600, aber sonst nehme ich keinerlei Medikamente. Die Gallensteine machen keinerlei Probleme und die Schilddrüse auch nicht.

Laut Psychotherapeut ist es nicht die Psyche, nur warum geht es mir dann so miserabel?

Klar hat man Angst, irgend etwas zu haben, was man nicht entdeckt hat, aber ich bin eigentlich kein Hypochonder, der früher nur zu Ärzten ging, wenn der Kopf herunter hing oder seine sportmedizinischen Untersuchungen anstanden. In der Zwischenzeit kann ich schon keine Ärzte mehr sehen, man verbringt seine Lebenszeit im Wartezimmer und keiner kann helfen. Ist ein Scheiß – Gefühl.

Danke an alle die bis hier her gelesen haben, vielleicht hat der eine oder andere von Ihnen ebenfalls solche Probleme und hat noch etwas dazu beizutragen.

Wünsche allen Kranken hier eine gute Besserung und einen einen schönen Tag

A py(renxa


Hi snakemum,

deine Geschichte ist ja krass, du tust mir echt leid. Ich kann dich gut verstehen, mir ging es ähnlich, nur nicht ganz so schlimm. Ich hatte bis auf die Sehstörungen (die ich nicht hatte) Symptome wie bei Multipler Sklerose. Einen wirklich guten Rat kann ich dir auch nicht geben, nur aus meiner Erfahrung – wie oben schon geschrieben – sagen, dass solche Symptome auch von einem zusammengebrochenen vegetativen Nervensystem kommen können. Da findet die Schulmedizin dann nichts, da musst du zu einem Alternativmediziner und in der Regel ist der Heilpraktiker viel besser. Es gibt welche, die sich auf Störungen des v.N. spezialisiert haben.

Liebe Grüße

s*nak,emujm13x06


@Apyrena....vielen Dank für Dein Mitgefühl und je mehr ich hier lese und feststelle, dass es wohl vielen so geht, frag ich mich langsam, warum man uns nicht helfen kann.

Und wie bist Du Deine Probleme los geworden?

An mein veg. Nervensystem habe ich auch schon gedacht, sogar mein Kardiologe hat sich darüber den Kopf zerbrochen. Aber was soll man dagegen tun und vor allem wenn es so wäre, was war der Auslöser, wann ist das passiert.

Beim Heilpraktiker war ich auch schon...sogar bei drei verschiedenen und geholfen hat keiner. Heute denke ich, dass mir mein Kopf platzt.....im Nacken höllische Schmerzen, die wie zu kurze Gummibänder in den Oberkopf ziehen... ständiger Schwindel und das Gefühl, der Boden unter mir ist krumm und schief. Das Ameisenlaufen in Händen und Beinen lässt mich fast verzweifeln und macht richtig wütend...das Krachen im Nacken ist so laut...ich muss mich zwingen, meine Tiere zu versorgen.

Ich muss dazu sagen, dass ich weder Angst vor Menschen, Angst vor Plätzen oder sonst etwas habe. In Gegenteil, meine jetzt gesundheitlich bedingte Isolation belastet mich sehr, da ich andere Menschen bitten muss, mir einzukaufen, weil ich wegen des Schwindels nicht Auto fahre ( will weder mich noch andere gefährden), mir fehlen meine Besuche in meiner Lieblingseisdiele, mir fehlen die Momente des Fliegens, die einen so leicht werden lassen, mir fehlt mein altes Leben, das hektisch, laut, bunt und spannend war. Jetzt sitze ich seit einer Woche komplett zuhause, mit Schmerzen in LWS, Schwindel, Kopfschmerzen und einem beschiss.. Gefühl und mir ist so richtig nach Heulen zumute.

Lieben Gruß und schönen Sonntag

AUpyxrena


Halle snakemum (wir haben übrigens auch zwei Schlangen ;-) ),

ich kann verstehen, dass die zum Heulen zumute ist. Ich habe mir deine Krankheitsgeschichte nochmal durchgelesen und psychisch kommt mir das auch nicht vor. Mir kam noch folgende Frage: wurde beim Neurologen auch das Zentralnervensystem untersucht? Das periphere Nervensystem scheint ja untersucht worden zu sein. Aber für Störungen des ZNS muss man den Liquor (Gehirnwasser) auf Bakterien oder Viren untersuchen, das würde ich auf jeden Fall machen lassen. Immunologisch bist du auf Bakterien oder Viren anscheinend durchgecheckt, denn Viren oder Bakterien im Blut können auch solche Symptome machen. Die Wirbelsäulenprobleme sind ja wenigstens erkannt und organisch befundet, oder? Dass HWS-Probleme Schwindel und Kopfschmerzen macht ist klar, oder? Bekommst du dafür eine Behandlung?

Ich habe mein Problem immer noch und leider ist es chronisch geworden. Ende Januar habe ich massive Störungen, Schmerzen, Ausfallserscheinungen und Erschöpfung bekommen. Ich habe ganz starke Muskelschmerzen in Ruhe und bei Bewegung, dann zusätzlich Schwindel, Übelkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Gelenksschmerzen, Nierenschmerzen, Magenschmerzen und -krämpfe, Unterleibschmerzen, Koordinationsstörungen in der Grob- und Feinmotorik, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, zitternde Hände und so weiter. Deswegen war ich ein halbes Jahr krank geschrieben und wurde vier Monate am Uniklinikum ER in der Immunologie und Neurologie ambulant und stationär untersucht, es ist von Multipler Sklerose bis hin zu Aids ALLES untersucht worden. Festgestellt wurde dann, dass ich eine chronische Coxsackievirusinfektion bekommen habe, die das vegetative Nervensystem angegriffen und eine Fibromyalgie ausgelöst hat.

Ich kann mich seitdem vor Schmerzen nur noch sehr langsam bewegen, benötige viel Pausen, mir tut dauerhaft der ganze Körper weh, ich habe nur noch eine kurze Laufstrecke, kann nichts Schweres mehr heben oder tragen, kann kaum in den ersten Stock gehen oder sowas wie Wäsche aufhängen machen. Liegen auf der Seite ist sehr schmerzhaft, das geht nicht lange. Sitzen auch nicht. Das Laufen ist ganz doof, es fühlt sich wie behindert an und Straßenunebenheiten machen mir zu schaffen. Ich kriege keinen kleinen Kopf mehr auf oder zu, keine Verpackung mehr auf, habe kaum Kraft usw. Manchmal kann ich auch nicht mehr Auto fahren. Auch mein "Hirn" funktioniert überhaupt nicht mehr, ich bemerke viele Sachen gar nicht mehr, vergesse und verwechsle Dinge und mache viele Fehler.

Jetzt war ich vor kurzem 4 Wochen in einer Klinik, manche Symptome haben nachgelassen, aber insgesamt konnten die meinen Zustand auch nicht verbessern. Meine Kinder machen den halben Haushalt: saugen, wischen, Getränke holen usw, weil ich das nicht mehr kann. Wegen einer Ernährungsstörung habe ich schon 40% Behinderung, jetzt beantrage ich 50%. Mir sitzt die Frühberentung im Nacken, momentan habe ich eine Wiedereingliederung, aber eigentlich bin ich nach wie vor nicht arbeitsfähig. Ich quäle mich wahnsinnig durch die Arbeit. Wegen meiner Ernährungsstörung kann ich keine Medikamente nehmen. Ich habe demnächst einen Termin in einer Schmerzpraxis, vielleicht können die wenigstens noch die Schmerzen lindern.

Aber außer der Abklärung des ZNS fällt mir leider bei dir nichts mehr ein, das tut mir leid. Vielleicht hast du auch mehrere Probleme und nicht nur eins, sozusagen "Läuse und Flöhe" ;-) ?

srn5akemnum1306


da haben wir ja noch mehr Gemeinsamkeiten...Schlangen und Franken...ich komm aus Bayreuth, bin aber schon seit 18 Jahren im bayerischen Oberland zuhause.

Das hört sich bei Dir ja noch viel schlimmer an...dagegen sind meine Probleme ja Kindergeburtstag. Und kann man das gar nicht helfen? Das ist doch so keine Leben mehr...wie kommst Du damit klar? Fühl Dich mal ganz fest gedrückt.

Nein eine ZNS hatte ich noch nicht und bisher hatten auch alle Ärzte nicht davon gesprochen, bzw. keine Notwendigkeit darin gesehen. Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich davor auch eine Scheiß Angst.

Blut /Urin technisch ist alles x mal untersucht worden und egal welcher Wert...alles bestens.

Die HWS ist abgeklärt und die ist total im Eimer, aber alle Orthopäden waren sich einig, mein Schwindel, Kopfweh und die latente Übelkeit kommt nicht davon. Nun deswegen eben die Röntgen nach Sandberg wegen evt. verschobenen Atlas.

Im Grunde genommen sind mir meine Schmerzen auch ziemlich egal....außer die ständigen Brustschmerzen, die mir eben Angst machen, dass ich doch was am Herz habe. ( ist aber unwahrscheinlich, so oft das untersucht worden ist). Am meisten macht mir der Schwindel zu schaffen, eben weil er mein Leben komplett lähmt. Trau mich nicht Auto fahren, also sitze ich zuhause, lasse ich mich holen, dann habe ich Angst um zufallen ( was bisher noch nie !! der Fall war) und wenn ich unterwegs bin, dann bekomme ich Angst, nicht mehr nach Hause zu kommen( dass das mittlerweilen schon psychisch ist, ist mir klar)aber auch nur, weil ich eben nicht weiß, was den Schwindel auslöst und wie man es beheben kann.

Seltsam ist eben nur, dass insbesondere der Schwindel, Kopfweh und die Übelkeit erst seit der Reha aufgetreten sind, Ich habe vorher nie Schwindel gehabt, Kopfweh nur, wenn mich eine Erkältung erwischt und und Übelkeit kenne ich so fast gar nicht. Die Kalkschulter ist zwar weg, aber dafür habe ich nun die anderen Probleme an Hals und die sind gegen eine schmerzende Schulter wahrlich die Hölle.

Ich habe heute wieder Termin beim HA....weiß gar nicht, was ich dem erzählen soll...mir geht es bescheiden und helfen kann er doch nicht, aber ich brauch meine Krankmeldung und dann muss ich eben hin. Ich werde mit ihm das wegen dem ZNS man ansprechen.

Wünsche Dir einen schönen Tag mit wenig Schmerzen

ALpyr#enxa


Hi snakemum,

die Ärzte werden schon wissen, warum sie nicht auf das ZNS tippen, es hätte ja rein theoretisch sein können. Angst brauchst du davon aber nicht haben (das sagt man so einfach). Sie gehen mit einer Nadel ins Rückenmark und holen Liquor heraus. Das ganze ist NICHT schmerzhaft und dauert ein paar Minuten. Du musst nur hinterher ein paar Stunden wirklich ruhen und darfst nicht aufstehen. Bei mir war es völlig komplikationslos. Hoffentlich kommt bei der Altas-Untersuchung etwas heraus, meinem Orthopäden nach ist sowohl die HWS als auch der Altas für Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Gleichgewicht etc. verantwortlich. Ich habe das auch chronisch. Der Schwindel bei dir ist ja total übel!!! Komisch ist allerdings die Symptomverschiebung (Schulter-Hals). Und es gab auch kein Ereignis dazu ???

Allerdings finde ich dein Zeug auch einen ganz schönen Hammer, ich glaube, wir schenken uns nicht viel.

Naja, wie komme ich mit meinem Leben zurecht? Wie bei dir, zur Zeit findet wenig Leben statt. Ich kann kaum 2-3 Stunden etwas machen, dann bin ich vor Schmerzen total erledigt (abgesehen davon, dass ich die Schmerzen auch in Ruhe habe) und brauche eine Pause. Wenn ich die nicht habe, was öfter vorkommt (beim Arbeiten oder wegen Terminen), quäle ich mich halt richtig durch. Autofahren ist wegen meiner unzureichenden Konzentration immer ein Risiko, ich sollte es eigentlich gar nicht machen. Aber dann könnte ich mich gleich berenten lassen und das will ich auf gar keinen Fall. Und das Ganze ist eben chronisch und nicht heilbar, die Aussichten sind also sehr übel.

Ich hoffe, sie finden was bei dir und können was dagegen machen!

Liebe Grüße

A-pFyre:na


... noch was

... das Ameisenlaufen in den Händen und Beinen könnte doch auch von einem eingeklemmten Nerv im HWS/Atlasbereich kommen, oder nicht ???

s,nakemSum130x6


ja wir beide könnten Romane schreiben....leider!

Heute Nacht waren die Schmerzen so schlimm, dass ich den Notarzt geholt habe...keine Luft mehr, dann kommt die Angst...die Schmerzen kamen von hinten auf das Brustbein, als wenn mir einer einen Ambos in das Kreuz geschoben hätte und er kommt vorne wieder raus. Nach dem üblichen Prozedere( 12 Kanal EKG, Infusion, Magnesium und Novalgin Gabe im Sanka ) hat mich der Notarzt dann wieder ausgeladen und in die Wohnung verbracht...kein Notfall und im KH machen die nichts, außer Spritzen geben. Er meinte, es wird Zeit, dass da mal ein anständiger Therapeut, der sich mit dem Atlas auskennt, ran geht. Für ihn ist mein Ärztemarathon schlimm und er versteht es voll und ganz, dass ich eigentlich keine Weißkittel mehr sehen kann, zumal außer irgendwelchen schwammigen Diagnosen nichts rauskommt und es mir immer schlechter geht.

Er hat mir geraten, sich mal auf der Seite von Frau Dr. Pohl um zusehen. Ich habe auch eine Heilpraktikerin gleich in meiner Nähe gefunden, die nach Dr. Pohl behandelt. Man greift ja nach jedem Strohhalm, in der Hoffnung ,es kann nicht mehr schlimmer werden und vielleicht hilft es ja. Ich werde dort mal anrufen.

Das Ameisenlaufen kommt immer,wenn ich den Kopf etwas drehe. Aber laut meiner Neurologen keine Ausfälle, Nervenleitfähigkeit ist mehrmals gemessen worden, incl. aller Tests mit grob - und feinmotorischer Diagnose.

Es gab zu keiner Zeit irgendein Ereignis, dass man hätte nehmen können, warum es mir so schlecht geht.

Bei Dir hört sich das allerdings noch schlimmer an, da Du scheinbar noch mehr Baustellen hast. Bei mir ist es ja " nur " der blöde Schwindel, die Kopf - und Rückenschmerzen, die eben nach meiner Reha das erste Mal aufgetaucht sind und mich seither nicht mehr verlassen haben. Das bisschen Gallezwicken stört mich nicht und irgendwann lass ich mir die Steine auch rausholen. Aber sonst habe ich ja nur diese Probleme. Bei Dir sieht das viel schlimmer aus und ich dachte schon, ich wäre beschi.....dran. Ich denke allerdings schon, dass bei mir in der Zwischenzeit auch die Psyche mitspielt, denn Dauerschmerz und Dauerschwindel macht halt Angst und trägt nicht zur Besserung bei. Nur ist es eben bei mir umgekehrt...die PAler haben erst Angst und dann Schwindel und ich habe Schwindel und dann kommt erst die Angst.

Deswegen war auch mein Psychotherapeut felsenfest davon überzeugt, dass es keine Angststörung ist und somit auch nicht therapierbar. Also nach der 9. Sitzung wieder da gewesen, wo ich am Anfang war.

Das Zusammenfallen aller Symptome und der Reha, wo ordentlich an der HWS herum gedrückt wurde, macht mir dem Atlas schon Sinn, zumal es sein kann ,dass mein Atlas schon immer schief stand, mein Körper super damit zurecht gekommen und die Physiotante gemeint hat....ach da steht was schief und wollte es gerade richten und das ganze System ist dabei kollabiert. Es scheint eben einfach einen Zusammenhang zu geben, denn vor der Reha hatte ich den ganzen Scheiß ja nicht....Schwindel nie....Kopfweh sehr selten und Übelkeit vielleicht mal wenn ich zuviel gegessen hatte.

Alles in allem eine sehr unschöne Situation...ich wünsche Dir auf jeden Fall gute Besserung und hoffe, dass sie Dir auch bald helfen können.

A#pyrBenxa


Oh je, Notarzt in der Nacht, das tut mir leid!!! Aber woher das jetzt genau kommt, weißt du nicht, oder? Die anderen Sachen hören sich sehr schlüssig nach HWS/Atlasproblem an und wenn du sagst, dass sie in der Reha da herumgedoktert haben, scheint das was ausgelöst zu haben. Im Joga sagt meine Lehrerin immer, wer HWS-Probleme hat, soll bestimmte Übungen mit VIEL Vorsicht machen. Vielleicht ist es mit den Nerven ja auch so, dass sie nur in einer bestimmten Position (Kopfdrehung) eingeklemmt sind. Dann messen die natürlich nichts, wenn du den Kopf gerade hast. Das ist doch irgendwie logisch, oder? Ich kenne die ganzen Untersuchungen, da sitzt man schön brav und gerade auf einem Sessel. Wann hast du denn diese Atlas-Untersuchung?

Ich habe genau gesagt drei Baustellen, die alle miteinander verwoben sind ständig ping-pong machen. Leider sind sie alle chronisch und nicht heilbar (Chronische Virusinfektion mit Leukos ständig unter 3000, die viel Muskelschmerzen macht; Fibromyalgie, deren Hauptsymptom Muskel-Bänder-Sehnenschmerzen sind und meine Ernährungsstörung, deren Mangelerscheinungen den Rest dazu machen). Der Dauerschmerz macht mich auch mürbe, mit tut ja sogar in Ruhe alles weh und da ich wegen der Ernährungsstörung keine Medikamente nehmen kann, hoffe ich, dass sie in der Schmerzpraxis noch etwas anderes haben. Ich bin /werde sonst nicht mehr arbeitsfähig, denn ich kann 2-3 Stunden etwas machen und dann ist Schluss. Ich kann nicht mehr.

Bitte gib' mir doch Bescheid, was aus der Untersuchung herauskam, ich bin sehr gespannt darauf und wünsche dir auch alles alles Gute.

Liebe Grüße

s>nakBe4mumZ13x06


So nun habe ich meine Röntgenaufnahme nach Sandberg hinter mir und mein Atlas steht so schief wie der Turm von Pisa. Allerdings meinten die Radiologen, alle meine Probleme kämen nicht unbedingt davon. Und ehe man sich versieht, ist man wieder in der Psycho Ecke gelandet. In der Zwischenzeit bin ich noch einmal mit Verdacht auf Angina Pectoris im KH gelandet, dort hat man mich dann 1 1/2 Stunden liegen lassen, ohne dass sich mal ein Arzt bemüht hat. Bin ja nicht freiwillig ins KH gegangen, der Notarzt sah wohl die Notwendigkeit. Nach dem man alle Blutwerte zusammen hatte und dann ein einwandfreies EKG da war, wollte man mich gleich drei Wochen behalten, um alle Untersuchungen die ich bereits in diesen Jahr mehrmals hatte, nochmal zu machen!!!! Ja..wenn die Betten leer stehen, dann kommt ein solcher Patient gerade recht. Ich bin dann am nächsten Morgen ( nachdem fest stand, dass ich keinerlei Probleme am Herz habe) auf eigene Verantwortung wieder nach Hause. Was geblieben sind, sind meine Beschwerden, die fast nun 24 Stunden und jeden Tag mein ständiger Begleiter sind. So langsam verzweifel ich.....das Zuhause sitzen, die Schmerzen im Rücken, im Nacken, der Schwindel, der Kopfschmerz, das Kribbeln im Gesicht, Händen und Beinen ist alles wie vorher. Nun steht noch ein MRT vom Kopf mit KM ins Haus, aber ich denke, da kommt auch nichts heraus. Eine Lumbalpunktion lehnt mein HA ab, weil er der Meinung ist, das Risiko steht nicht im Verhältnis zum Ergebnis. Also schleppe ich mich jeden Tag vom Bett aufs Sofa, vom Sofa ins Terrarienzimmer und an die Waschmaschine und zurück aufs Sofa, um dann völlig erschöpft irgendwann ins Bett zu gehen, wo ich 10 x die Nacht mit Herzrasen aufwache und in der Früh meine, ich hätte am Ironman teilgenommen. Erschöpft und nicht ausgeschlafen und kaputt.....das macht einem fertig, aber richtig.

Der Bericht vom Atlas geht nun heute noch an meinen HA, mal sehen, was der dann so vorhat. Ob dann eine Behandlung was bringt....das wissen die Götter.

Übrigens meine Blutwerte im KH waren wieder mal lehrbuchmäßig und die Schwester in der Notaufnahme meinte schon, solche perfekten Blutwerte sähe man hier selten! Und was bringt das Wissen mir ??? ?.....mir geht es so rattenschlecht und da können die Blutwerte auch nicht unbedingt zu meiner Erheiterung beitragen.

Schlussendlich bin ich von Kopf bis Fuß untersucht und man findet außer den bekannten Sachen nichts!

Ich habe mich sogar durch gerungen, mir letzten Freitag mal wieder eine Fluspi spritzen zu lassen, da das alles doch ziemlich an der Psycho nagt. Wenn es denn psychisch wäre, dann hätte es mir die Woche richtig gut gehen müssen.

Netter Nebeneffekt...alle Beschwerden sind noch da, aber ich habe sie etwas gelassener gesehen. Heute lässt die Wirkung der Spritze nach und ich merke schon, dass ich irgendwie unruhig bin, wenn sich in meinen Körper etwas meldet, was meiner Meinung nach nicht richtig ist. Aber ich werde mir keine neue Spritze geben lassen, das die Verbindung IBU 600 gegen die Scheißrückenschmerzen und die Fluspi nicht so tolle sind.

Ich werde mich heute nach dem Arztbesuch zwingen, in meine Eisdiele zu fahren und mir einen fetten Eisbecher zu gönnen, um meine Seele etwas zu streicheln. Hilft zwar nicht gegen die Beschwerden, aber besser als zu Hause zu sitzen und noch mehr zu grübeln, was mein Körper mir nun seit drei Jahren antut.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und allen eine gute Besserung

j>e;ssi85


allo, ich habe seit knapp einem Jahr die gleichen Symptome. .....fing alles an mit mehreren Panikattacken (laut den Ärzten) hintereinander....mehrere Besucher in der Rettungsstelle....alles würde auf die Psyche geschoben......hatte alles mögliche (starke Rückenschmerzen, schwächegefühl in den Beinen , kribbeln im Körper , herzrasen, drück im kopf , benommenheit. .als wäre ich in einer Traumwelt...schwindel.....habe einen reinen Ärztemarathon hinter mir....hno, augenarzt..Orthopäde, Atlastechniker. ...hatte C und MRT von Kopf, HWS, BWs alles ohne Befund.

...hab mir den Atlaskorrektur richten lassen weil er verschoben war (kosten müssen alleine getragen werden) ........Blutabnahme ohne ergebniss und und und ........einiges ist besser geworden.....aber manches blieb und das ist der kopf Druck die benommenheit .....und das gefühl in einer Traumwelt zu leben.....

Gibt es jemanden der dieses auch schon hatte und das Geshafft hat davon wegzukommen.....es nervt einfach extrem....hab kleine Kinder die eigentlich stets und ständig meine volle Aufmerksamkeit benötigen

sRna&kemumD1x306


Hallo Jessie85,

da können wir uns ja die Hand geben. Ich bin mal gespannt, was bei mir dann so rauskommt. Ich weiß, dass man die Kosten einer Altaskorrektur selber tragen muss. Allerdings habe ich einfach viele Symptome, die nicht zu der Altasproblematik passen und oft nur schubweise auftreten und auch ohne weitere Behandlung wieder verschwinden. Das alles würde aber auf punktgenau auf Borreliose passen. Komischerweise sind alle drei Bluttest der Borrelien Titter negativ gewesen, obwohl mich im Mai eine Zecke gebissen hat ( aber ohne Wanderröte). Wie lange das Tier in mir hing, weiß ich nicht, ich habe es oberhalb der linken Brust morgens beim Duschen entdeckt und habe dann schon auf die Wanderröte geachtet, die aber nicht kam.

Multissymptome, die kommen und gehen...riechen schon verdächtig nach Lyme...aber ohne Antikörper keine Behandlung.

Auf Verdacht gibt ein Arzt hohe Antibiotika...

Hast Du Dich schon mal auf Borrelien untersuchen lassen? Aber einige Bluttests musst Du auch selber zahlen!

Klar bekommt man einen seelischen Rappel, wenn das Leben einem so nervt mit Schmerzen und komischen Befindlichkeiten und kein Arzt findet etwas und das dann die Psyche darunter leidet, ist nur zu verständlich und so manches Problem noch verstärkt und eine gewisse Angst dazu kommt.

Wenn ich Magenschmerzen habe, dann ist es meine Galle....macht mir keine Angst

Wenn ich Rückenschmerzen haben, dann ist es meine HWS, macht mir keine Angst

aber wenn alles anderen Beschwerden da sind, für die es keine Erklärung gibt, dann kann man schon zum Hypochonder werden. Wenn mir ein Arzt erklären könnte, woher der ganze Mist kommt und das alles völlig ungefährlich ist, dann ginge es mir sicherlich besser, wobei die Beschwerden dann immer noch da wären, aber sicherlich ihre Bedrohlichkeit verlieren würden.

Ich wünsche Dir, dass man Deine Probleme auch erklären kann und alles Gute und gute Besserung

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