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Verwirrtheit, Schlaf-, Konzentrations-, Gleichgewichtsstörungen

G^eist;und/Seexle hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr lieben..!

Seit letzem Jahr Juli habe ich ganz komische Symptome:

Komme in der Früh nicht auf fühle mich als könnte ich nicht aufstehen .. Wache auf und fühle mich wie im Halbschlaf .. kann nicht mal aufstehen und schlafe wieder ein.

Höre meine Wecker nicht etc....

Ich bin komplett verwirrt die letze Zeit.. Weiß nicht mehr was ich eigt. machen wollte etc.

Fühle mich ab und zu wie betrunken.. Gleichgewichtsstörungen.

Sehe manchmal alles leicht verschwommen.

Sprachstörungen .. Kann manche Wörter auf einmal nicht mehr richtig aussprechen und brauch mehrere Versuche.

Vertausche Wörter im Satz.

Konzentrationsprobleme... kann mich unmöglich auf etwas konzentrieren..

Nun ja un das habe ich alles seid letzten Juli.. Es kommt und geht wieder..

Nun seid ein paar Tagen ist es echt schlimm geworden. Ich habe keinen Spaß mehr am Leben lache fast nicht mehr und habe keine Lust irgendwas zu machen... obwohl ich früher sehr sehr sehr energisch und überdreht war .. konnte um 5 schon aufstehen und war fit wie ein Turnschuh..

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und was mit mir los ist.

Gestern hat es mir mal gereicht und ich ging nicht in die Berufsschule.

Habe mich mal ausgeschlafen und ging am nachmittag zu meinem Hausarzt.

Ich verzähle ihm das alles und er meinte das ist vielleicht eine Blutarmut..Nun war ich heute in der Früh nüchtern bei einer Blutuntersuchung die dan ins Labor geschickt und Untersucht wird.

Ich habe nur noch Angst vor Gehirnkrebs/Tumor und alles macht mich komplett K.O

Was könnte den das alles sein?

Was passiert mit mir ?

Die Befunde von der Blutuntersuchung kommen erst nächste Woche..

Zur Info.. Ich bin 16 Jahre jung.

Mfg

Antworten
SVimoloxgik


hallo ich heiße Simon und bin 20 Jahre alt.

Genau die gleichen Symptome habe ich auch und zwar 1:1.

Ich bin dauert Müde , kann mich nicht mehr konzentrieren weil ich mich wie besoffen fühle. Reden fällt schwerer Rechtschreibung sowieso , hatte bis hierhin schon starke Probleme weil ich einfach vergesse wie man Wörter schreibt, bin total verwirrt kann an nichts mehr denken vergesse einfach alles und kann keinen klaren Gedanke mehr fassen.

Lachen fällt schwer passiert mittlerweile gar nicht mehr.

Wenn ich mich auf etwas Konzentrieren möchte geht das gar nicht mehr, wenn z.B jemand redet und ich mich darauf konzentriere kann ich nach kurzer zeit dieser Person nicht mehr folgen. Ich seh alles verschommen kann kaum denken als wär eine blockarte im hirn. Und es das bild immer verschwommener und ich kann der person garnicht mehr folgen, höre dann auch viel schlechter bzw. irgentwie verarbeitet mein gehirn die informationen wohl nicht richtig, Keine ahnung :-(

Es geht jedenfalls nicht mehr. Ich dachte es wäre vielleicht ADS /ADHS aber dies hätte mir in meiner Schulzeit zu schaffen gemacht.

Ich dachte mir ich hab vielleicht auf einmal eine Konzentrationsschwäche und das geht auch wieder weg . Ich bin dadurch irgentwie depressiv geworden. Auch keinen lust mehr am leben , kein interesse an nichts alles negativ lachen geht garnicht mehr, hab das inzwischen immer und immer stärker und jetzt bin ich an einem Punkt angelangt an dem ich manchmal die einfachsten dinge nicht mehr kann.

Was mich interresieren würde , was bei dem Arzt besuch denn heraus kam. Denn ich hatte bisher noch nicht den Mut mich an einen Arzt zu wenden. Da ich davon ausging das man mir sowiso nicht helfen kann. Wahrscheinlich ziemlich naiv von mir. Bitte sag mir das es behandelbar ist und man weiß was es ist !

Lg

Simon :-)

wTmt*oxni


Kurzes Stichwort :

Burnout

Mich hatte das im Februar 2004 so erwischt .

Mitten auf der Arbeit an einem Tag so gegen 11 Uhr , Der Franzose würde sagen : rien ne va plus , ich habe mich mit letzter Kraft nach Hause geschleppt und ins Bett gelegt

Als ich am nächsten Tag nach.... keine Ahnung wieviel versuchen aufstehen wollte , schleppte ich mich mühselig ins Bad , da ich da einmal unbedingt hin musste , legte mich dann aber wieder hin und schlief wieder ein.

Das ging fast 4 Tage so

zwischendrin hatte ich einen Arzt angerufen der mal kommen sollte , aber der lehnte ab , da ich kein Fieber oder ähnliches Lebensbedrohliches hatte .

Die Kraft dem Arzt energisch zu erklären was los ist , die hatte ich nicht

Als ich mich nach einer Woche wieder aufrappelte , hatte ich probleme lange Sätze zu bilden , arbeiten mit Konzentration auszuführen oder mich länger auf eine Sache zu konzentrieren sowie das ich bei komplizierteren Anforderungen ziemlich gleich aufgab und ich fühlte mich körperlich als wüsste ich nicht mal wie das Wort Sport geschrieben würde.

Ein angehender französicher Medizinstudent den ich in meinem Freundeskreis hatte , half mir rund 4 – 5 Monate später die schwierigsten Symptome in den Griff zu bekommen, wobei er zeitweise sogar den verdacht eines kleinen Schlaganfalls äusserte .

Heute , rund 10 Jahre später , sind nur noch geringfügige Probleme geblieben , ich kann mich nicht lange mit Papierkram beschäftigen ohne das ich unverhältnissmässig müde werde ( für meine Steuererklärung brauche ich 3 Tage , weil ich immer mal unterbrechen MUSS )

An sonstigen , meisst Handwerklichen Tätigkeiten , kann ich annähernd unbegrenzt dran bleiben .

gruss

Toni

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