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Langsam keine Kraft mehr, völlig hilflos, was tun?

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Vitamin B12 und Vitamin D Status wurde irgendwann mal gemacht?

Grade Vitamin B12 Mangel kenne ich in Verbindung mit Benommenheit/Nebel im Kopf wie auch immer man das ausdrücken will :-) .

Vitamin-D sollte eigentlich immer vom Psychiater gemacht werden, bevor ADs verordnet werden (ich glaube mich zu erinnern, dass das irgendwo sogar als Richtlinie steht – finde aber gerade den Link dazu nicht). Weil Vitamin D Mangel auch in Verbindung zu Depressionen/Angsterkrankungen steht.

Gute Besserung @:)

Prust)ebl:umxe65


die sich massiv geäußerte Angst ist eingedämmt bis weg, gelegentlich noch mal schnelles Herzrasen, mit Kopfwackeln (sehr lustig) kann aber besser mit umgehen.

Also hast du schon Fortschritte erreicht.

Nur meine Dauerbenommenheit ist NICHT besser geworden, eher mittlerweile im Gegenteil, mitllerweile sehe ich teilweise stark verschwommen.

Ja, das ist ein schwieriges Symptom. Kenne ich leider auch zugut.

Kleine Schriften auf dem Beipackzettel z.B. hatte ich nie Probleme mit, mittlerweile teilweise unlesbar.

Jepp, kenne ich auch.

Augenarzt hat noch im Oktober letzten Jahres festgestellt, ich brauche keine Brille.

Klingt paradox, nicht war.

Ich war auch bereits in Behandlung, bei einem Psychotherapeut, der meinte jedoch ich sei theoretisch ein Glücksfall, praktisch jedoch eine Katastrophe, der arbeitet so das er sich hinsetzt, und wartet as man anfängt zu erzählen, is ja mal gar nicht so mein Dingen.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, nach klassischer Art. Ja, damit umzugehen und die für sich zu nutzen ist nicht einfach.

Ich werde mal versuchen Infos zur hilfreichen Nutzung dieser Therapiemethode für dich auszugraben.

Der Neurologe hat nochmal ein EEG geschrieben, Ergebnis nächste Woche, und meinte vielleicht solle ich mal Venlafaxin AL 37,5mg ausprobieren, könnte einfach so wechseln, jemand Erfahrung damit ?

Ein AD-Wechsel scheint mir sinnvoll, denn du möchtest ja noch dein Herzrasen, die Sehschwäche und vor allem die Benommenheit weg haben.

Venlafaxin solltest Du schön langsam auf dosieren, um Anfangsnebenwirkungen zu umgehen.

P$ustebrlumex65


Schau mal hier: [[http://bfriends.brigitte.de/foren/psychotherapie/124806-wie-funktioniert-eine-psychotherapie-und-wie-hilft-sie.html]]

CVhiz!zo


Augenarzt hat noch im Oktober letzten Jahres festgestellt, ich brauche keine Brille.

Ich bin morgens zur Arbeit, war alles ganz normal... von einem auf den anderen Moment erschien mir die Schrift auf dem Monitor merkwürdig. Es hat lange gedauert, bis ich gemerkt habe, dass ich mit dem einen Auge auf einmal schlecht gesehen habe. Dann nach vielen Augenärzten die nichts feststellen konnten (Auf nen einfachen Sehtest ist natürlich keiner gekommen) zum Optiker. Hornhautverkrümmung. Eine Woche später hatte ich meine Brille und konnte ich wieder normal sehen. Also die Sehkraft kann sich dann doch relativ schnell ändern.

Der Neurologe hat nochmal ein EEG geschrieben, Ergebnis nächste Woche, und meinte vielleicht solle ich mal Venlafaxin AL 37,5mg ausprobieren, könnte einfach so wechseln, jemand Erfahrung damit ?

Gehts dir denn mit dem Opipramol DEUTLICH besser als vorher? Dann würde ich eventuell nicht wechseln. Ich nehme selbst Opipramol und habe dadurch die ein oder andere Einschränkung... aber das ist mir immer noch deutlich lieber, als wie früher gar nichts machen zu können (Litt an Panikattacken, konnte am Ende nicht mal mehr Einkaufen gehen ohne komplett durchzudrehen!)

Also vielleicht erst noch 1-2 mal zum Optiker (also zu 2 verschiedenen) bevor ich das AD wechsel!

Cphizzxo


Ich war auch bereits in Behandlung, bei einem Psychotherapeut, der meinte jedoch ich sei theoretisch ein Glücksfall, praktisch jedoch eine Katastrophe, der arbeitet so das er sich hinsetzt, und wartet as man anfängt zu erzählen, is ja mal gar nicht so mein Dingen.

Das kenn ich auch. War mal bei einem als meine Panikattacken noch aushaltbar waren. Wusste gar nich was ich da sollte... nach 2 Sitzungen meinte der dann ich wäre "nicht therapierbar". Wie gesagt, damals erschien mir das alles unnötig und schwachsinning. Heute würde ich mit ihm reden... manchmal muss der Leidensdruck einfach nur hoch genug sein um zu wissen, was einen denn nun belastet.

k9altgnasxe


Hallo,

danke für die Antworten, und die Links.

Ich weiß nicht wie hoch der Leidensdruck noch sein kann, möchte ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich wissen.

Mit Opipramol geht es insoweit besser, das die heftigen Angstattacken ausbleiben.

Ich bin durchaus ein ungeduldiger Mensch, und hatte eigentlich ursprünglich gehofft, das ich die Benommenheit weg bekomme, die sehe ich persönlich für mich als Hauptproblem, denn die angst, nach meinem Empfinden kam erst, nachdem die Benommenheit zunahm, (ich mich wohl auch reinsteigerte) und damit das ganze wohl verstärkt habe.

Ich stehe jetzt so für mich vor dem Problem, das ich die Effekte durch Opipramol im Griff habe,aber nicht den Kern der Sache.

So ein bisschen das Gefühl ja mein Auto kann lenken, wenn ich nur ein Lenkrad hätte.

Gruß

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