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Impfschäden

TCheidss M. hat die Diskussion gestartet


nach Tollwutimpfung vor 16 Jahren erhebliche NEBENWIRKUNGEN und jetzt Verdacht auf ALS

1995 bekam ich in einem Zeitraum von einem halben Jahr 6 Imfg geg Tollwut Rabipur und Rabivac aktiv Immunisierung, nach der 3 Impfg bekam ich Pulsrasen,Nackenschmerzen K. schmerzen, dann nach der 4 Impfg Schluckbeschwerden , nach der 5 u 6 Gleichgewstgen, Arme Beine wie nicht vorhanden, Schwebegefühl, im Bett beim liegen wie auf einem Schiff mit Wellengang, Muskelzuckungen und Fibrillationen seitdem dauernd stark sichtbar wie mit Strom ausgelöst, Ganzer Bizep oder Oberschenkel zuckt, und dann im ganzen Körper bizzeln das ging über ein Jahr brach in dieser Zeit meine Umschlg als Krkpflger ab , im MRT und 3malig Nervenwasser ziehen kam nichts krankhftes dabei raus aber seitdem bestehende Muskelzuckungen.

andere Beschwerden wie schwebegefühl klingen ab bis dann nach einer Tetanus imfg die gleiche symphtomatik auslöst schluckbeschwerden Schweben wie auf wellen.

Über die Jahre besserte sich die Symphtomatik bis auf bleibende sichtbare M faszikulationen und bei Muskeltraining schwindelatttacken, so vor 7 Jahren öfter im sitzen Hände eingeschlafen führte das auf Bandscheiben problematik zurück seit 3 ahren bei trockenem essen wie wenns nicht runtergeht oder zum Frühstück ringen ums runterzukriegen, führte das auf Speiseröhreprobleme zurück die war aber in Ordnung, seit 2 Jahren bei kleinen anstiegen Luftprobleme aber Kreislauf war in Ordnung. Und öfters ein sehr unangenehmes extremes kitzeln im Bereich der Luftröhre,

Dann vor einem Jahr November 2011 begann meine Leidenszeit mit hartnäckigen Nackenschmerzen über Monate, steifer Hals dachte dann beim schreiben Arm wie taub konnte stift gar net halten dachte erst Bandschvorfall aber MRT Hals und Hirn war o Befund. dann wieder bei Anstrengungen Schluckbeschwerden , Hände Beine kribbeln , Muskelzuckungen opt sichtbar häufiger jeden Tag, Hände und Füsse wie taub das war so seit Anfang 2012 seit Februar beim gehen Gleichgewstgen , Beine wie unkoordiniert wie auf Trampolin wenn sie nicht mehr zu mir gehören würden- auch mit den Händen beim greifen koordinationsstörungen mittlerweile war ich In UNI homburg ,Saarbrücken, Sulzbach ludwigshaf, münchen und letzlich RKU ULM wo man mir sagte alle Untersuchgen o Befund , NlG,EMG,Liquor Mrt , Antikörper ... seit August in RKU Ulm erstmals Veränderungen im EMG auftraten die aber als nicht für ALs passend abgetan wurden daraufhin erneuteDezember 2012 EMG in Ulm wo auch leichte faszikulationen, niedrige MUPs, und Verdacht auf pholypasien genannt wurden als Erklärung daraufhin wurde mir gesagt es könnte eine Einschlusskörperchenmyositis sein wenn bei der Muskelbiopsie eine Entzündung nachgewiesen worden wäre was aber nicht der Fall war also wurde mir gesagt ich solle mich nicht sorgen und eine psychosomatische reha machen und nach 5 minütigem arztgespräch nachdem ich dem Arzt im RKU Ulm schilderte das ich total kraftlos, beim gehen leichter Anstiege luftnot und wenn ich nicht besonders fettreich esse ich dann Probleme mit der Zwerchfellatmung bekomme und auch wie besoffen durch die Gegend torkele und immer grössere Gleichgewichtsstörungen bekomme so dass ich Probleme geradeus zu gehen habe und damit meine freiberuflliche Tätigkeit als Interviewer und 400 Euro Jobber als Kommissionierer nicht mehr möglich ist , Der ablauf dieser letzen Untersuchung zeigt mir das sich niemand egal wohin ich fahre meiner Problematik annehmen wird ausser meinem Hausarztes und für alle meine Beschwerden eine Erklärung haben zb. Stress oder fehlende Bewegung ect. . Mein weg von Homburg nach Ulm fast 8 std mit dem Zug dann um 1100 das EMG danach 3 std wartezeit und fast vergessen worden wenn ich nicht noch mal nachgefragt hätte dann folgte ein 5 min gescpräch mit dem Neurologen der mir bekleidet kurz die Reflexe kontrollierte und auch meinen Schilderungen keinen Wert beimass mir dann sagte ich solle mich psychosomatisch behandeln lassen und sonst ich mir keine sorgen machen solle ich wäre körperlich gesund.

Das war im Dez 2012 seitdem gehst es mir Tag für Tag schlechter immer grössere Probleme mit der Verdauung , kriege manchmal das Essen nicht mehr runtergeschluckt dabei öfter husten nach verschlucken, gehen geht nur noch mit höchsten Problemen kann gegen die Gleichgwstgen kaum noch ankämpfen, bin wie besoffen, Hände und Füsse immer tauber spür sie gar nicht mehr, morgens und abends zuckungen am ganzen Körper in Ruhe, schreiben immer schlechter letztens war ich als Interviewer unterwegs nach par Metern gehen , sass ich danach am Tisch und konnte kaum noch den Fragebogen ausfüllen und Arme und Beine waren wie nicht vorhanden konnte kaum aufstehen und zum auto gehen musste dann unterwegs was fettreiches Essen nachdem es mir etwas besser ging bis dann wieder die selben Probleme auftraten und das nun täglich vom aufstehen an bis zum bett gehen bin nicht mehr in der Lage noch irgendwas kreatives zu tun für meinen Job b nnur noch wie besoffen und Hände und beine wie nicht mehr zu mir gehörend, kraftlos fühle mich wie kurz vorm kollaps,

mein Verdacht auf ALS den ich schon nach den ersten beschwerden als mir der stift beim Schreiben aus der Hand fiel vor über 15 mon scheint sich nun doch zu bestätigen obwohl mir 6 Krankenhäuser und zig niedergelassene Ärzte das Gegenteil sagten. Jetz würde ich doch wirklich gerne wissen wollen ob diese Krankheit durch die damalige Tollwutimpfung gekommen ist oder ob diese ALS schon im Körper geschlummert hatte und durch diese Impfgen hochgepowert wurde und damals schon ähnliche symphtomatik wie jetzt verursacht hatte und nach 15 Jahren nun voll zum Vorschein kommt, Hoffnung auf Besserung ist nicht mehr vorhanden aber hätte ich doch gern gewusst was da der Auslöser war, kann mir vielleicht jemand helfen was ich noch machen könnte oder ob es jemand ähnlich wie mir erginge um Rückmeldungen würde mich sehr freuen weis auch nicht mehr wo ich mich hinwenden soll auch im Bekanntenkreis muss ich mir nur anhören das ja alles untersucht wäre und die Ärzte nichts gravierendes gefunden hätten,

Mein jetztiges Befinden und die Verschlechterung in den letzten 2 Monaten wenns so weiter geht wird mich demnächst in die Unselbständigkeit führen und wohl bald in ein Pflegeheim da ich auch nicht verheiratet bin und meine Eltern das nicht mehr bewerkstelligen können bleibt mir nicht mehr viel ich bin nun 47 Jahre alt und fühle mich wie weit über 80 von meiner Leistungsfähigkeit auch haben sich meine Arme und Beinmuskulatur zurückentwickelt sowie die Brustmuskulatur die immer schmächtiger wird was mir erklärt wurde von den den Ärzten ich würde kein Sport machen obwohl ich dies vorher auch net tat,

das waren meine Erfahrungen mit den Ärzten zu diese Erkrankung daher in der Hoffnung auf Rückmeldung verbleibe ich

Antworten
B=rem}ensxie


Hallo,

kann es sein das du auch Angstpatientientin bist? Viele Angstpatienten haben in erster Linie Angst vor ALS. Hast du denn einen Arzt der dir zur Stärkung deiner Muslulatur Krankengymnastik verschreiben kann?

M(arjoZlaiXne x6


Hallo Theis M.

vieleicht darf ich dich mal auf diese Seite verweisen dort sind viele mit den gleichen Problemen :

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/579158/2092/]]

LG

BUrombeeDrlküchlxein


Jetz würde ich doch wirklich gerne wissen wollen ob diese Krankheit durch die damalige Tollwutimpfung gekommen ist oder ob diese ALS schon im Körper geschlummert hatte und durch diese Impfgen hochgepowert wurde und damals schon ähnliche symphtomatik wie jetzt verursacht hatte und nach 15 Jahren nun voll zum Vorschein kommt, Hoffnung auf Besserung ist nicht mehr vorhanden aber hätte ich doch gern gewusst was da der Auslöser war, kann mir vielleicht jemand helfen was ich noch machen könnte oder ob es jemand ähnlich wie mir erginge um Rückmeldungen würde mich sehr freuen weis auch nicht mehr wo ich mich hinwenden soll auch im Bekanntenkreis muss ich mir nur anhören das ja alles untersucht wäre und die Ärzte nichts gravierendes gefunden hätten

Oh sehr schwer zu lesen, wenn man keine Satzzeichen benutzt. ;-)

Also das Impfungen Impfschäden anrichten können, ist ja allgemein bekannt. Aber ich habe noch nie gehört, das eine Tollwutimpfung ALS auslöst. Auch wenn du das jetzt nicht hören und lesen willst, aber in dir schlummert auch keine ALS. Alle deine Untersuchungen waren ohne Befund und glaub mir – diese Wulst an Untersuchungen die du durch hast reicht völlig um ALS zu "finden" oder eben auszuschließen.

Ich will nicht ausschließen, das du einen Impfschaden erlitten hast – aber ALS löst das ganz sicher nicht aus.

Pjirat enLagdxy


Hallo Theis,

es tut mir leid, wie es Dir geht. Es ist sicherlich nicht einfach für Dich.

Ich wollte Dir nur sagen, dass ALS nicht 15 Jahre vorher anfängt, schlummert um dann auszubrechen. ALS ist eine aggressiv fortschreirende Krankheit, die, wenn sie einmal ausgebrochen ist sich nicht wieder zurückzieht.

Nicht jede Muskelschwäche/Faszikulationen bedeutet gleich ALS, es gibt noch andere neuromuskuläre Erkrankungen- aber Du wurdest zig fach neurologisch untersucht

Und es wurde nichts gefunden. Vlt. findest Du Hilfe in einem forum für Impfgeschädigte oder Du begibst dich einfach mal in eine stationäre

Therapie, die sowohl die Physis und die Psyche behandelt, denn ich habe das das Gefühl das beides zur Zeit ziemlich lahm liegt.

Alles Gute für Dich!

P-usotebUlumRe6x5


Nicht jede Muskelschwäche/Faszikulationen bedeutet gleich ALS, es gibt noch andere neuromuskuläre Erkrankungen-

Das Gefühl der Muskelschwäche tritt regelmäßig bei psychischen Störungen auf.

Anhaltende Fazikulationen haben sehr viele gesunde Menschen, sind somit oftmals kein Krankheitszeichen.

J%o FHxH.


Hm, da sind ein paar sehr schulmedizinische Kommentare dabei :-(

Theiss M.:

mein Verdacht auf ALS den ich schon nach den ersten beschwerden als mir der stift beim Schreiben aus der Hand fiel vor über 15 mon scheint sich nun doch zu bestätigen

Wg. jener Kommentare: Die gesundheitlichen Probleme sind deutlich länger vorhanden. Sein Verdacht auf ALS ist relativ frisch.

Brombeerküchlein:

Also das Impfungen Impfschäden anrichten können, ist ja allgemein bekannt.

Nicht unbedingt bei Schulmedizinern. Die neigen mehrheitlich dazu dieses Problem zu ignorieren. Mache mal beim nächsten anstehenden Impftermin den Test und versuche sie eine Erklärung unterschreiben zu lassen, daß sie mit ihrem persönlichen Vermögen haften, falls Impfschäden auftreten sollten.

PiratenLady:

Vlt. findest Du Hilfe in einem forum für Impfgeschädigte

Genau das halte ich für den wichtigen Tip.

Du begibst dich einfach mal in eine stationäre

Therapie, die sowohl die Physis und die Psyche behandelt, denn ich habe das das Gefühl das beides zur Zeit ziemlich lahm liegt.

Die Psyche folgt oft genug den körperlichen Beschwerden ganz besonders dann, wenn nach so langer Zeit immer noch keine Lösung in Sicht ist und Existenzängste dazu kommen, IMHO.

@ Theiss M.

Laß Dich bloß nicht in die psychische Schiene abschieben, denn dort landen viele mit körperlichen Problemen, die von Schulmedizinern aus Ahnungslosigkeit oder noch ganz anderen Gründen abgeschoben werden!

Pusteblume65:

Das Gefühl der Muskelschwäche tritt regelmäßig bei psychischen Störungen auf.

Das kann sein, ist aber sicher nicht der einzige Grund.

Nach meiner ganzen Kritik mein konstruktiver Teil: die Impfstoffe sind bekannt. Somit sind Inhaltsstoffe wie z.B. Schwermetalle bekannt. Das läßt sich üblicherweise herausfinden, da im Impfbuch exakte Angaben zum Impfstoff und Hersteller zu finden sein sollten.

Suche Dir einen guten(!) Umweltmediziner! Namen und Adressen werden in manchen Web-Foren ggf. "unter der Ladentheke" gehandelt oder auch in Selbsthilfegruppen. Es gibt vereinzelt auch Heilpraktiker mit Spezialkenntnissen.

Haben die bisher beteiligten Ärzte wenigstens ein paar Laboruntersuchungen gemacht? Stuhl und Blut wären nach meinem bescheidenen Erfahrungsschatz die ersten Maßnahmen. Nur ist es mit einem "großen Blutbild" nicht getan. Das ist die übliche Schulmedizinermaßnahme, denn die wissen häufig gar nicht, was andere als ihr Stammlabor noch aus dem Blut lesen können. Bei der Stuhlprobe steht (nach meinem Bauchgefühl) die Angabe an, wie groß der unverdaute Anteil ist, und dann ein Parasitentest. Diesen Verdacht hatte ich gerade, weil sich typischerweise nur Menschen mit großem Naturbezug prophylaktisch gegen Tollwut impfen lassen. Wenn Du in tropischen Ländern unterwegs gewesen sein solltest, mache dem Umweltmediziner gleich eine Aufstellung, wann Du in welchem Land warst und wie groß Dein Risiko war, weil Du z.B. in Binnengewässern gebadet hattest, gestochen oder gebissen wurdest, usw. Wenn sich ein Verdacht in diese Richtung erhärten sollte, dann zum Tropenmediziner!

Egal zu welchen Spezialisten Du gehst, es ist überall hilfreich eine chronologische Aufstellung Deiner Beschwerden zu haben sowie die wichtigen Zeitpunkte von Ereignissen wie die verdächtigen Impfungen, übrigens natürlich auch sämtliche anderen Impfungen, Zahnfüllungen, Piercings, Implantate, Narkotika, Antibiotika, ...

Viel Erfolg!

h_igagxa


Hallo Theis M.

gerade diese Woche sah ich im TV einen Bericht: da ging es um einen Mann, schon etwas älter, dem man nach langen Untersuchungen in der Charite Berlin ALS diagnostizierte. Seine HA aber wollte eine 2. Meinung einholen, weil sie damit nicht einverstanden war.

So kam der Mann nach Tübingen in die Klinik und siehe da, es war kein ALS, sondern ein Gefäßverschluß in der Wirbelsäule.

Davon habe ich auch noch nie gehört. Die scheinen in Tübingen echt gut zu sein.

Gute Besserung :)*

k$l?eine)r_dracheUn|stNexrn


Natürlich können Impfschäden immer mal wieder vorkommen und Impfungen können – wie jedes andere Medikament auch – Nebenwirkungen haben.

Warum bist du denn gegen Tollwut geimpft worden?

Es ist ja allgemein bekannt, dass eine Tollwutimpfung sehr schlecht verträglich ist und daher nur sehr selten prophylaktisch angewendet wird, sondern dann zum Einsatz kommt, wenn eine Tollwutinfektion sehr wahrscheinlich ist, also z.B. nach dem Biss eines tollwütigen Tieres. So kenne ich das zumindest. Wenn dem der Fall ist wärst du OHNE die Impfung tot!!

Von daher würde ich nicht länger darauf beharren, dass die Probleme von der Impfung kommen, sondern wirklich mal in Betracht ziehen, dass bei dir eine Angsterkrankung durch die realen Nebenwirkungen aufgetreten ist.... @:)

cxlv


1. du hast eine grosse Sammlung neuroloischer Symptome.

2. einzelne Symptome passen auf diverse neurologische Erkrankungen, u.a.auf ALS.

3. Alle Symptome passen DEVINITIV nicht auf ALS, so gelten Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühle) sogar als Auschlusskriterien dafür.

4. Stehen alle Symptome in einem gemeinsamen Zusammenhang, musst du ALS vergessen, denn das alles passt nicht ! Viel zu viel verschiedene Beschwerden für diese Krankheit.

bei ALS bleibt es bei Muskelschwäche, Faszikulationen und Krämpfen !

5. ALS "schlummert" tatsächlich in dem Erkrankten schon lange vor Ausbruch, der Körper kompensiert die entstehenden Defizite aber jahrelang vollständig. Wenn diese Kapazität überschritten ist, treten die ersten Symptome auf. Dann geht alles sehr schnell, bis zur völligen Bewegungsunfähigkeit selten länger als 2 Jahre.

Mein Vater unternahm noch im Sept.2006 ohne Probleme 40 km lange Radtouren, im Mai 2007 starb er völlig gelähmt an ALS.

Die Geschichte deiner Beschwerden passt meiner Meinung vom Zeitablauf nicht zu ALS

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