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Polyneuropathie und Hörsturz

PNustoebluBm\e65


Hocker Antidepressiv verschrieben um den Leidenden ruhig zu stellen oder ihn mundtod zu machen.....

Absolut medizischer Blödsinn.

Friederich48, Du hast sowiel Ahnung von der Wirkungsweise Antidepressiver Medikamente, wie eine Kuh vom Tanzen.

P]ustUeeblum;e65


Antidepressiva als kurzfristige Übergangslösung ist in manchen Fällen sinnvoll, aber wer es auf Dauer nimmt, der muss mit üblen Nebenwirkungen rechnen, vielleicht erst nach Jahren.

Quatsch. Die häufigsten Nebenwirkungen sind die Anfangsnebenwirkungen. Und die lassen in den ersten 2 Woche nach Einahmebeginn nach. Dann gibt es noch Nebenwirkungen welche in der Zeit der Einnahme bestehn bleiben.

Und hier gilt das selbe, wie bei allen anderen Medikamente auch. Wer sein Medikament nicht verträgt, bitte seinen Arzt um Wechsel. Wo ist das Problem?

DGrnacul1an{a78


Danke für deine Beiträge, Pusteblume, aber bitte keine Beleidigungen hier! Zumal so jedem die Lust und Motivation genommen wird, hier zu posten und mich vielleicht ein paar Beiträge mehr interessiert hätten. Mach demnächst bitte deine eigenen Threads kaputt, danke. :(v

P6ust8ebl}ume6x5


Meine Aussagen hier sind inhaltlich richtig und zudem beleidigen sie den Teilnehmer nicht in seiner Person als ganzes.

Liebe Draculana78, wenn Du weitere Beiträge wüschst, dann tu das hier kund. Dann wirst du warscheinlich auch welche bekommen.

BxremeVnsie


Hallo Draculana,

ich denke du warst zwischenzeitlich noch nicht bei einem Arzt. Aber ich finde auch das dies deine eigene Entscheidung ist. Ich kann dir nur sagen was ich in deiner Situation machen würde. Für mich hieße dies einen Arzt aufsuchen. Deine Geräusche im Ohr können auch noch andere Ursachen haben als ein Hörsturz. Z.B. ein zu hoher Blutdruck kann auch Ohrgeräusche hervorrufen.

Zum Thema Antidepressiva noch ein Wort. Auch ich bekomme bei meiner MS Erkrankung Antidepressiva in geringer Dosierung. Es beruhigt sozusagen meine Nerven und somit habe ich nicht mehr so krasse Gefühlsstörungen die u.a. meine MS hervorrufen. Allerdings werde ich dabei auch engmaschig von meinem Arzt untersucht ob die Tabletten die Leber oder andere Organe schädigen.

Ich finde es übrigens super das du es geschafft hast trocken zu werden.

Dlracqulasn&a78


Ich habe ja auch gar nichts gegen die Verwendung von Antidepressiva generell. Ich wünsche keinem, dass sie wirklich gebraucht werden, aber das mache ich genauso bei allen anderen Medikamenten. Wenn sie in angemessener Form helfen, finde ich das völlig in Ordnung.

Versteht mich aber als trockene Alkoholikerin, dass ich nicht unbedingt scharf auf die nächste "Abhängigkeit" bin. Sollte mir ein Arzt (!!!) sagen, dass ich welche brauche und das auch gut begründen, wäre ich die letzte, die nicht nach einem anderen Strohalm zur Hilfe greifen würde!

Meine Aussagen hier sind inhaltlich richtig und zudem beleidigen sie den Teilnehmer nicht in seiner Person als ganzes.

Liebe Pusteblume, hast du dir deinen eigenen Kommentar mal durchgelesen? ;-) Inhaltlich korrekt waren deine Aussagen, aber dennoch kann man ein wenig auf seine Wortwahl den anderen gegenüber achten.

Ich finde es übrigens super das du es geschafft hast trocken zu werden.

Danke schön, Bremensie! Ich hoffe nur, ich halte das auch durch ...

Pkus/tebluHme65


Liebe Dracular

nah ja, ich habe mich an dem Inhalt des Textes des Schreibers orientiert, welchem ich geantwortet habe.

Denn dieser unterstellt mir, als ADeinnehmenden Patienten einige Jahre mundtod und ruhiggestellt gewesen zu sein.

Dabei habe ich unter AD-Einfluss mit mitte 40 nochmal eine 3 jährige Ausbildung absolviert und ein Staatsexamen abgelegd und arbeitet seit dem erst 50 Std, jetzt 45 Std/Woche.

Und was die Abhängigkeit von AD angeht. Es gibt keine Sucht/Verlangen nach dem AD. Ich habe meine AD schon mehrfach problemlos ausgeschlichen.

D%racuIlanax78


Dabei habe ich unter AD-Einfluss mit mitte 40 nochmal eine 3 jährige Ausbildung absolviert und ein Staatsexamen abgelegd und arbeitet seit dem erst 50 Std, jetzt 45 Std/Woche.

Glückwunsch hierzu und das meine ich ernst!

Naja, ob und in wiefern mir Antidepressiva verschrieben werden, muss ich abwarten. Und mittlerweile MUSS ich leider zugeben, dass ich gar nichts gegen einen Stimmungsaufheller hätte ...

Wisst Ihr, was man gegen ganz schlimme Knoten in den Haaren machen kann? Oder wohin ganz plötzlich alle (!!!) meine Socken und viele andere meiner Sachen in einem eigentlich (zumindest bis vor dieses krassen Schubes) sauberen und ordentlichen Haushalt verschwunden sein können?

Muss man eigentlich immer erst Extrem-Situationen erleben, um zu sehen, wie weit einem der eigene Verlobte helfen kann? Oder wie unfähig er ist, mal ein paar Wochen alleine einen Haushalt mit 2 Personen und 2 Tieren zu schmeißen? Um sich quasi zu "entlieben"?

Immer alles auf einmal ... {:(

Ich habe aber auch wirklich Angst, ins Krankenhaus zu gehen. Beim letzten Mal hat mich mein damaliger Ex aus einer Wohnung in seinem Haus geworfen und ich musste nach dem Krankenhaus in so ne Alki-Therapie-Einrichtung. Wo ich übrigens auch meinen Verlobten kennenlernte ...

Ich fürchte mich davor, dass mir sowas noch einmal passiert, denn die meisten meiner Sachen (Klamotten, Bücher, Küchengeräte, Möbel etc., also das volle Programm!) hat mein Ex bis heute nicht rausgerückt und ich habe nicht schon wieder Lust, ganz von vorne anzufangen! %:|

b%uddlxeia


@ Draculana78,

Ich fürchte mich davor, dass mir sowas noch einmal passiert, denn die meisten meiner Sachen (Klamotten, Bücher, Küchengeräte, Möbel etc., also das volle Programm!) hat mein Ex bis heute nicht rausgerückt und ich habe nicht schon wieder Lust, ganz von vorne anzufangen!

Die Situation ist aber doch anders, oder? Oben schreibst du doch, du seist trocken.

Ist ja auch gar nicht gesagt, dass du wirklich ins Krankenhaus musst, eventuell reicht auch eine ambulante Versorgung.

Bloß aufraffen müsstest du dich.... ;-)

Und noch einmal: wenn dein Verlobter dir nicht helfen kann, gibt es sonst jemanden, den du ansprechen könntest?

P-ust(ebluCme65


Ich kann mich buddleia nur anschließen.

Es kann nur besser werden, wenn du ärztliche Hilfe aufsuchst.

Was dann schließlich als Therapie durchgeführt wird, darüber entscheidest Du als Pateint selber. Der Arzt kann immer nur Therapievorschläge machen.

D)rac)uBlanaa7x8


Ich bin trocken, ja. Und die Situation ist anders, es ist ja auch ein anderer Mann, aber dennoch bleibt diese diffuse Angst, schon wieder mein Leben neu beginnen zu müssen, wieder alles neu beschaffen zu müssen ... Wieder einmal ...

Nein, außer ihm gibt es zurzeit niemanden, der mir helfen kann. Ich wäre schon längst freiwillig im Krankenhaus, hätte ich Hilfe. Alkohol allgemein macht gesellig, aber Alkoholiker sind nicht wirklich gesellige Menschen, also ist mein Freundeskreis geschrumpft bzw. nicht mehr vorhanden. Oh jaa, auf Facebook habe ich zu vielen Kontakt ... Aber das heißt nicht, dass ich denjenigen auch meine Leidensgeschichte aufs Auge drücken möchte.

Nee, ich muss da irgendwie alleine durch ...

Ich weiß auch nicht genau, was das ist, woher es kommt und wie ich das wegbekomme, aber meine größte Sorge ist zurzeit auch mein Gedächtnis. Das spielt mir Streiche vom allerfeinsten. Ich hab jetzt in der kurzen Zeit Sachen vergessen, die immer und jederzeit abrufbar waren quasi. Pins, Telefonnummern, Namen, Ereignisse usw. Aus der Vergangenheit und vor Allem was in den letzten Wochen war. Erstaunlich ist, dass ich mich oft noch an das "Thema" erinnere, nicht aber an die detaillierten Geschehnisse. Ich mich z.B. an eine fünfstellige Telefonnummer erinnere, diese aber nicht zuordnen kann. Oder einen 4-stelligen Pin, von dem ich auch nicht weiß, wofür er ist.

Das ist eine Sache, mit der ich gar nicht klar komme. Sicher ist es scheiße, sich eventuell darauf einstellen zu müssen, dass ich nie wieder richtig laufen kann usw. Aber da gibt es Hilfen. Nur, wie kriege ich mein eigentlich recht gutes Gedächtnis wieder in den Griff? Wenn ich mir das weggesoffen hätte, wäre es mir doch früher aufgefallen, oder?

P}ust"ebluxme65


Liebe Draculana

all diese Fragen solltest Du mit einem Facharzt der Neurologie und Psychiatrie besprechen. Nur der wird dir sagen können, welche Therapie sinnvoll ist.

Sowohl psychische wie auch körperliche Erkrankungen können für deine Symptome verantwortlich sein.

D*racuglanwa78


Pusteblume, das weiß ich auch. Möchte nicht undankbar klingen, hatte aber auf etwas konstruktivere Beiträge gehofft.

Mir ist bewusst, dass nur ein Arzt/Krankenhausaufenthalt mir helfen kann, aber ich traue mich aus oben genannten Gründen nicht hier raus ... %:|

B3remeFnsie


Was verstehst du unter konstruktiveren Vorschlägen? Du hast hier doch einige Vorschläge gemacht bekommen was du außer zum Arzt gehen noch machen kannst. Aber welchen Weg du nun einschlagen willst bleibt dir überlassen.

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