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Seit langer zeit weiche Beule auf der Stirn

T`omy8x3 hat die Diskussion gestartet


Hallo Liebe Leute, vielleicht könnt Ihr mir mal Euren Rat geben. Ich habe seit langer Zeit am linken Haaransatz auf der Stirn eine etwa 1,5-2cm große Erhebung (etwa 2-3mm Höhe). Ich kann den Zeitraum in der ich diese Beule zum ersten Mal bemerkt habe nicht klar eingrenzen. Ich weiss nur das meine Freundin, mit der ich seit fast 2,5 Jahren zusammen bin immer sagte das sie mich schon mit dieser Beule kennengelernt hat. Davor haben meine Freunde gesagt ich hätte ein Wuthörnchen. Wie weit das zurück geht kann ich allerdings nicht sagen.

Irgendwann fing diese Beule an mich zu stören, ich weiss nicht ob ich sie solange hatte das ich sie einfach vorher nie bemerkt habe oder ob sie für mich erst im Zeitraum der letzten 2 Jahre merklich an Substanz gewonnen hat.

Vor einem Jahr schließlich fing sie nicht nur an mich optisch zu stören sondern fing auch hin und wieder an zu schmerzen, es gab auch ein leichtes Spannungsgefühl der Haut weil die Flüssigkeit darunter raumfordernd ist. Man kann diese Beule hin und her verschieben.

So kam es das ich letztes Jahr zum Arzt ging der mich an einen Chirurgen verwies. wenig später wurde mir diese Beule entfernt, das Membran entfernt und ins Labor zur Untersuchung geschickt. Während der OP sagte die Chirurgin, ist eine wässrige Flüssigkeit aus dem Membran ausgetreten, also keinEiter oder Talg oder dergleichen.

Der Laborbefund kam zurück indem zu entnehmen war, dass es nicht bösartig ist und viele Nervenfasern enthielt – Befund: Neurom (es müsse geklärt werden ob ich mich an einen Schlag auf den Kopf erinnern würde)

Ich erinnere mich nicht an einen Sturz der unmittelbar vorher gewesen sein könnte.

Nun meine Frage:

Die Beule kam nach der OP im Zeitraum von innerhalb drei Monaten auf die alte größe zurück und verweilt seit Juli/August letzten Jahres auf dieser größe (über die Wahrscheinlichkeit das es zurückkommen kann wurde ich informiert, ich dachte nur das ich längere Zeit davor verschont bleiben würde.). Seit der OP an der Stirn ist die Kopfhaut partiell linksseitig auf Höhe des Haarwirbels taub bzw fühlt sich an wie eingeschlafen, etwas Gefühl ist vorhanden. Wenn ich mich an dieser Stelle auf dem Kopf kratze dann kribbelt die weiche Beule, irgendwo muss ja eine Nervenverbindung an dieser Stelle demnach vorhanden sein. Nach der OP hatte ich ausserdem fast 8 Wochen ein kribbeln an besagter tauber Stelle, Nervenbeteiligung?. Ist es denkbar das ich als Kind gefallen bin und eine Beule hatte, die nie wirklich weggeangen ist und durch den Wachstumsprozess mitgewachsen ist? Können sich Beulen so entwickeln und das über Jahrzehnte? Kann ein Neurom über die Zeit bösartig werden? Sollte ich also regelmäßig draufschauen lassen?

Vielen Dank an alle die soweit gelesen haben und danke im vorraus für die Antworten.

LG, Tomy

Antworten
Mfrs.VBeetlmejuixce


Ich habe auch so ein Ding und manchmal sieht es leicht weißlich aus, aber es ist nicht hart und tut auch nicht weh.lKeine Ahnung was das sein soll und ich bin auch nicht auf meine Stirn gefallen, noch habe ich ne Tür oder en Schrank an die Birne bekommen.

BJre,mensxie


Ich hatte vor Jahren auch mal son Knubbel am Kopf. Der Arzt sagte damals dies sein Ein Grützbeutel und hat ihn entfernt. Habe danach auch keinen wieder bekommen.

PkuNstebl.ume6x5


He Tomy

klar besteht Nervenbeteiligung. Ein Neurom ist ein Nervenausläufer.

Hier findest Du die Antworten auf deine Fragen:

[[http://de.wikipedia.org/wiki/Neurom]]

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