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Sprachprobleme, Wortfindungsstörung

J,ulianxia


Definitiv zum Neurologen als erstes.

Ansonsten gibt es Logopäden, die auf die Arbeit mit Erwachsenen spezialisiert sind, und Sprachprobleme gehören in deren Zuständigkeitsbereich. Meiner zum Beispiel arbeitet schon seit mindestens einem Jahr mit einer jungen Frau, die nach einem traumatischen Unfall ihre 3 fließend beherrschten Sprachen nicht mehr auseinanderhalten kann und im Satz zwischen den verschiedenen Sprachen wechselt. Klingt doch ähnlich wie dein Problem.

Aber erst zum Neurologen.

m;ebuxs_p


Auf FastFood (Mc Donalds, usw...) verzichte ich schon länger fast ganz. Früh esse ich meist ein Vollkornüsli mit Joghurt, mittags dann kalt größtenteils kalt (Semmeln, mal einen kalten Fisch/Lachs, Gemüse, etwas Fleisch...) und abends gibt es warm... Fleisch/Fisch mit Beilagen (Nudeln, Reis, Kartoffeln) und Salat... eigentlich schon eher ausgewogen... Da ich immer stärkere Blähungen bekommen habe, lasse ich mittlerweile aber Nudeln und Reis weg, Kartoffeln nur noch wenig, da die Blähungen hier besonders schlimm sind.. Dafür gibt es einfach mehr Salat/Gemüse...

K*amivkazxi0815


Sorry, Hashimoto wurde nicht explizit beachtet... Mir wurde von einer Bekannten erzählt, dass Hashimoto wohl ziemlich oft Auslöser solcher Probleme ist aber nie wirklich/richtig beachtet wird (also anscheinend werden nicht alle Werte genommen).

Ja, wie gesagt, ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen und würde deshalb immer empfehlen, das zu überprüfen.

K1amiRktazi0x815


Aber erst zum Neurologen.

...War er doch bereits ":/

KKnUacmks


Hätte man einen Schlaganfall nicht im MRT sehen müssen?

Kamikazi0815

Man sieht ja nur das, wonach man sucht. Und nur an den Stellen, an denen man sucht. Und ob eine kleine Störung auf dem MRT so deutlich zu sehen ist?

Keine Ahnung. Manche Leute haben viel schwerwiegendere Befindlichkeitsstörungen und die Ärzte finden nichts.

Pyuste`blume065


Auf meiner Überweisung stand damals Depression und Hypochondrie... Dazu noch irgendwelche Nummer mit F am Anfang...

Die F-Nummern werden die Diagnosen in ICD Klassifikation gewesen sein.

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Der Therapeut meinte am Ende einfach zu mir, es liegt wohl keine Depression vor

Zumindest die körperlichen Symptome einer Depression hast Du, das wirst Du auch selber festgestellt haben, wenn Du dir den Link oben angeschaut hast.

Der Link mit dem Selbsttest gibt wertvolle Hinweise, seinem Rat solltest Du folge.

Es gibt übrigens eine larvierte Depression. Das ist eine Depression, bei der nur die körperlichen Symptome vom Patienten war genommen werden. Google mal, wenn es dich interessiert.

Für einen Hypochonder halte ich dich übrigens auch nicht.

m1ebKuRs_xp


Hi Pusteblume65,

ja, da hast du Recht, die körperlichen Symptome sind da...

Ich habe mich damals sehr stark mit Depressionen auseinander gesetzt... Ich für meinen Teil bin mir aber sehr sicher, dass ich keine Depression habe, da die Tipps die man mir gegeben hat (Bewegung, Ablenkung, usw..) überhaupt nichts geändert haben...

Ich weiß, eine Depression ist eine langwierige Sache die sehr gezielt behandelt werden muss, aber für mich soll die Depression nicht das Ende meiner Suche hier darstellen.

Ich würde gerne zuerst alle organischen/physischen Ursachen ausschließen, habe ich dann noch nichts gefunden, werde ich mich gerne wieder in Therapie begeben...

Ich bin dir für deine Hilfe sehr dankbar, ich hoffe aber du verstehst meinen Punkt und stempelst mich nicht direkt als Intolerant ab...

Meine Theorie dahinter ist einfach: Ich habe die Hoffnung, dass ein Arzt schnell was findet, mir eine Tablette gibt und gut ist... So wird das wahrscheinlich nicht ablaufen, aber man wird ja noch hoffen dürfen ;-)

Danke!

K+nacxks


Ich habe die Hoffnung, dass ein Arzt schnell was findet, mir eine Tablette gibt und gut ist.

Unterstützung bei Suizid ist verboten.

Und wenn es so eine Tablette gäbe, die auf einen Schlag gesund macht, würde man darüber nachdenken, diesen freudigen Prozess auf einige Jahre auszudehnen. Der Patient, der Arzt und die Pharmacie haben mehr davon, wenn die Freude andauert ...

KkaLmika9zi0x815


Erst einmal alle organischen Ursachen auszuschließen, halte ich für eine sehr sinnvolle Idee!

P*usteb@lumxe65


Ich habe mich damals sehr stark mit Depressionen auseinander gesetzt... Ich für meinen Teil bin mir aber sehr sicher, dass ich keine Depression habe, da die Tipps die man mir gegeben hat (Bewegung, Ablenkung, usw..) überhaupt nichts geändert haben...

Das hätte mich als Depressionserfahrenen auch sehr gewundert, wenn Bewegung und Ablenkung etwas geändert hätten. Dann würde ich jetzt behaupten, Du wärest nicht depressiv gewesen.

Der Weg aus einer Depression ist sehr lang und Änderungen sind nicht innerhalb von Wochen durch spazieren gehen oder Ablenken zu erreichen.

Änderungen kommen nur ganz allmählich durch verändertes Denken und das muss man sich in einer Psychotherapie in sehr vielen Sitzungen mühsam erarbeiten.

Meine Theorie dahinter ist einfach: Ich habe die Hoffnung, dass ein Arzt schnell was findet, mir eine Tablette gibt und gut ist... So wird das wahrscheinlich nicht ablaufen, aber man wird ja noch hoffen dürfen ;-)

Ich schätze, das wartest Du vergeblich drauf.

K=am;ikCazi03815


Wenn man eine Depression hat, wartet man eventuell vergeblich. Im Moment steht aber noch überhaupt nicht fest, ob er eine Depression hat.

Pduxs2tebqlumex65


Passive Heilserwartungen erfüllen sich selten.

lwilalUaunemxaus


Habe vor Kurzen gelesen dass ein erhöhter Bleiwert im Blut Leseprobleme auslösen kann, also geh nochmal zum Arzt und frag nach dem Wert!

K0amikuazi08x15


Passive Heilserwartungen erfüllen sich selten.

Sollte die Ursache organisch sein, was soll er denn sonst noch tun, außer zum Arzt gehen und auf eine korrekte Diagnose hoffen?

Pvustteblume%6x5


Sollte die Ursache organisch sein, was soll er denn sonst noch tun, außer zum Arzt gehen und auf eine korrekte Diagnose hoffen?

Meine Theorie dahinter ist einfach: Ich habe die Hoffnung, dass ein Arzt schnell was findet, mir eine Tablette gibt und gut ist...

Diese passive Haltung ist jedenfalls auch bei sehr sehr vielen auch organischen Erkrankungen zu wenig. Um gesund zu werden, ist sehr häufig aktive Mitarbeit notwendig.

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