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Verdacht auf Tumor und schlechtes Eeg

Dwschun\gelki%nd234


Ah okay.

Sjunf^lower_x73


1. Wenn der Arzt DICH nervt, dann nerve Du ihn. Wenn er 5 Minuten gebrabbelt hat, hattest du 5 Minuten Zeit, Fragen zu stellen und um Erklärunng zu bitten.

2. Bzgl. EEG: Lies mal bitte den Abschnitt hier: [[https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroenzephalografie#EEG-Frequenzb.C3.A4nder_und_Graphoelemente]]

Es gibt nur diese verschiedenen EEG-Wellen; die eine Art KANN auf eine Hirnorganik hinweisen, muss aber nicht. Es gibt also nicht DEN Tumormarker im EEG.

Fazit: Anderen Arzt suchen, jetzigen Arzt zu vernünftiger Kommunikation zwingen. Und entweder abregen ODER (wenn das Thema eh konstant präsent ist) halt doch schnell den MRT-Temrin machen. Alles andere ist Kristallkugel-Lesen.

@ Inkog-Nito:

Als Kassenpatient wartet man je nach Praxis und Region schon 2-4 Wochen (z.T. länger) auf einen MRT-Termin. D.h. wenn es wirklich dringend ist, macht man den Termin nicht selber, sondern der überweisende Arzt ruft in der Radiologie-Praxis an und macht Druck. Aber dann muss es schon dringender sein. Also Lähmungserscheingungen bei Verdacht auf Bandscheibe; akute Situation nach Unfall;...

DJsch)un6g7elkinxd234


Ich glaub ich fahrt da morgen nochmal hin. Der hat mir ja nicht mal einen Befund für meinen Hausarzt mitgegeben. :-(

Gaube zwar nicht, dass er den bis morgen fertig hat, aber ich werde den nochmal nerven.

Und parallel dazu einen Termin bei 2. Neuro vereinbaren.

Danke.

Und wenn es bei dieser einen Welle nicht um einen Tumor handelt, kann es auch was anderes sein? Also einfach so ein Wellenberg und kein Tumor?

D~sch`unge4lkDind2x34


Der Arzt hat übrigens nicht nur gebrabbelt, sondern das Gebrabbel aufgenommen. Sollte ich ihm da einfach dazwischen quatschen %-|

SJmixlli2


Nein, nicht dazwischenquasseln, aber danach nachfragen. Du bist doch ein studiertes Menschlein, das wird doch sicherlich klappen. :|N Ehrlich – du bist mit deiner Kritik schon irgendwie ganz schnell, aber selbst hast alles richtig gemacht? Sorry, irgendwie bist du mir ein bisschen zu pampig. |-o Nicht böse gemeint, aber ich kann das ganz schlecht ab. :=o

SCunfl&oywoer_73


Einfache Migräne macht schon EEG-Veränderungen. Deine Verfassung während der Untersuchung und das Nichteinhalten werden auch Auswirkungen gehabt haben. Mehr kann man nicht sagen.

Aber wie Smili schreibt: Fragen ist Dein gutes Recht. Notfalls muss der Doc den Befund halt neu diktieren. Ist nicht Dein Problem. Du bist keine Sekretärin, die beim Diktat anwesend ist, sondern eine Patientin, die Antworten will. Das kannst und musst Du einfordern.

D8schu1ngel6kind23x4


Sorry, aber ich fand es in diesem Zusammenhang einfach unhöflich ihn zu unterbrechen.

Ich bin mit meiner Kritik nicht ganz schnell. Ich frage mich nur, warum es diesem Menschen nicht möglich war, mir mein EEG Ergebnis nicht neutral und ohne Medizinerdeutsch zu erklären. Was ich nun habe, konnte oder wollte er mir nicht auf normalem Weg zusammenfassen. (nachdem die Sache beendet war, kamen meine Fragen)

Ich habe nicht einmal einen Befund für meinen Hausarzt mitbekommen und hatte eher den Eindruck, er möchte mich schnellstmöglich aus dem Behandlungszimmer abgefertigt haben. ":/

Wenn ich da morgen hingehe steht auf meiner Überweisung fürs MRT nur Diagnose: z.A raumfordernder Prozess.

Warum ich nun Blut abgenommen bekommen soll, konnte mir die Schwester auch nicht sagen.

Schön wäre gewesen, wenn er mir mitgeteilt hätte, was es denn genau ist, worauf das alles hindeuten kann und wie ich die Blutwerte fürs MRT bestimmen lassen soll (vor allen Dingen was da wichtig ist)

Das hätte mich weniger kirre gemacht, als wenn ich jetzt in Unwissenheit lebe, was genau im EEG rauskam und diese Horrorvermutung auf dem gelben Schein habe.

Ich finde es unverantwortlich Patienten unter offenbar bestehendem Zeitdruck mit solchen Verdachten abzufertigen.

Ich bin momentan echt runter mit den Nerven.

Dwschunlgelk<inxd234


@ sunflower:

Was sagt denn aus, dass ich Migräne habe? Ich habe heute gar keine Kopfschmerzen. Wenn ich jetzt einen Anflug gehabt hätte, hätte ich das ja verstehen können. Aber doch nicht so. Deshalb will mir das angeblich schlechte EEG Ergebnis nicht einleuchten. Zumal sich da ja auch die Geister scheiden. Die einen sagen: Hunger, miese Stimmung und Stress würden ein EEG nicht beeinflussen, andere wieder schon. Ich weiß bald gar nicht mehr was ich noch glauben soll

D6sch#unpgelkIind234


Wenn er jetzt gesagt hätte das Ergebnis deutet auf Krampfanfälle hin. Okay. Aber so weiß ich nur vom schlechten Ergebnis und den Zeilen zum Ausschluss raumfordernder Prozesse. :|N

B(rummbaeqrchxi


Hallo Dschungelkind,

ich kann verstehen, wie es dir jetzt geht. Man macht sich natürlich sorgen, wenn Ärzte chinesisch sprechen. Leider ist es auch so, dass sich viele Fachärzte einfach keine Zeit für ihre Patienten nehmen,wobei man sagen muss: Du hast ein EEG bekommen und immerhin 5 Minuten Geblubber und noch ein paar Minuten Fragezeit. Das kann man den Arzt nicht ankreiden, eher den Krankenkassen. UND: Er hat dich überwiesen! Ein MRT kostet wirklich wirklich wirklich vieeeeel :-)

Ich würde vorschlagen: Ruf nochmal an und frag ganz unverbindlich, welche Werte dein Hausarzt bestimmen soll. Meistens ist der Arzt nicht direkt zu erreichen, aber in der Regel ruft entweder er in der Pause zurück oder er sagt seiner Sprechstundenhilfe, was sie dir ausrichten soll.

Ich versteh wirklich, dass du dir Sorgen und Gedanken machst. Das würde ich auch, genauso panisch. Aber dafür sind wir ja da: Wäre das EEG wirklich SEHR besorgniserregend, hätte er selbst den MRT-Termin vereinbart oder hätte den Hausarzt direkt informiert oder oder oder... Das hört sich jetzt so leicht gesagt an. Ich würd mir trotz solcher Aussagen trotzdem Sorgen machen. Wir allen merken auch,dass dich das sehr beunruhigt, deswegen auch mein Tipp: Mach den MRT-Termin schonmal aus,sonst stehst du nach den Prüfungen da und hast zwei Lasten zu tragen: Das Warten auf die Prüfungsergebnisse und das Warten auf den MRT-Termin. Und ja, es gibt vereinzelte Praxen, bei denen man recht schnell einen Termin bekommt. Mein Tipp, wenn es eh nicht eilt: Such dir die Praxis aus, die für dich am schnellsten zu erreichen ist. Schlimmstenfalls wartest du länger, was für dich ja im Moment nicht im Vordergrund steht. Parallell kannst du auch einen Termin bei der Praxis ausmachen, die am schnellsten einen Termin frei hat, falls du dich doch noch entscheiden solltest, früher ins MRT zu gehen. ABER auf keinen Fall vergessen, den Termin, den du nicht wahrnehmen willst, frühzeitig abzusagen. Dann kann noch jemand nachrücken, der etwas kurzfristiger Zeit hat.

Versuch zu lernen. Falls du dich nicht konzentrieren kannst, mach einen Termin aus. Auch wenn du das Gefühl hast, dass dir die Ungewissheit im Moment lieber ist.

Ich denk mir in solchen Fällen immer:

Was kann passieren?

1. MRT ergibt nichts außergewöhnliches: Super, du bist beruhigt und kannst dich deinem Studium widmen

2. Worst case: MRT ergibt etwas wirklich schlimmes – > Dann gibt es wirklich wichtigeres als die Prüfungen. Im schlimmsten Fall würde dich jeder Neurologe für die Prüfungszeit krankschreiben.

Viel Erfolg für deine Prüfungen und das bevorstehende MRT! Sorry, ist ein bisschen lang geworden o:)

D,schIunge4lkind2x34


Danke, Brummbaerchi.

Die Idee ist wirklich gut.

Hab mir überlegt morgen nochmal vorbei zu fahren und zu fragen, wie lange denn das MRt maximal Zeit hat und wie die genaue Diagnose für den Hausarzt heißt. Vielleicht rückt er da nochmal mehr mit der Sprache raus.

Ich verstehe, dass sich die Ärzte wenig Zeit nehmen. Nur, die Situation war so merkwürdig. Ich komme da total nervös ins Behandlungszimmer und er sitzt da neben mir uns spricht 5 Minuten Fachlatein in sein Gerät ":/ und kann mir aber auf meine Frage nicht richtig antworten.

Ich hab einfach Angst vor dieser Extremsituation. Dass beim MRT irgendein bösartiger Tumor rauskommt und die sagen mir: "Ja, Sie haben jetzt noch 3 Monate. Machen Sie das beste draus." :-o

HvannaxhWe


Ich hab einfach Angst vor dieser Extremsituation. Dass beim MRT irgendein bösartiger Tumor rauskommt und die sagen mir: "Ja, Sie haben jetzt noch 3 Monate. Machen Sie das beste draus."

Du weißt selbst, dass dieser Ausgang der Sache sehr unwahrscheinlich ist. Und das dich die Sache nicht in Ruhe lassen wird, bis du Klarheit hast. Ich selbst könnte mich nicht auf das Lernen auf 4 Prüfungen konzentrieren, wenn ich eine solche Unsicherheit hätte.

Und außerdem: Wenn du wirklich nurnoch 3 Monate hättest, dann möchtest du doch nicht den ersten Monat davon mit Prüfungsstress verbringen und ab dem Zeitpunkt, wo es dir gesagt wird, nurnoch 2 Monate haben? ;-)

Ganz ehrlich, wenn es etwas ernstes ist, was ich nicht glaube, dann sind dir diese Prüfungen sowas von egal.

J0ulsianxia


re: Bluttest vor dem MRT

Völlig normal. Abklärung der Nieren- und Schilddrüsenfunktion wegen des Kontrastmittels, das man bei MRTs per i.v. bekommt.


Smilly

Oh ja, ich lebe seit bald 2 Jahren in ständiger Rezidivangst. Üblicherweise schaffe ich es inzwischen, mich jedes Mal wieder abzuregen. Und ich nehme es momentan freudig zur Kenntnis, daß ich schonmal wieder länger auf meine Facharzttermine warten muß.

Invalidiert das meine Feststellungen?

S2chliUtzaVugxe67


Hab mir überlegt morgen nochmal vorbei zu fahren und zu fragen, wie lange denn das MRt maximal Zeit hat und wie die genaue Diagnose für den Hausarzt heißt. Vielleicht rückt er da nochmal mehr mit der Sprache raus.

Vielleicht erst mal logisch denken. Arzt weiß nüschte, außer das er irgendwas komisch findet, weshalb er das einzig richtige veranlaßt: MRT. Wat solla denn da dem Hausarzt schreiben?

SFunfl.owerx_73


Ich hab einfach Angst vor dieser Extremsituation. Dass beim MRT irgendein bösartiger Tumor rauskommt und die sagen mir: "Ja, Sie haben jetzt noch 3 Monate. Machen Sie das beste draus."

Jetzt mal ganz böse: Wenn es so ist, dann ist es so, egal ob Du zum MRT gehst oder nicht. Denn eine Untersuchung ändert am Zustand NICHTS.

Wobei es x viel harmlosere Gründe für Deine Kopfschmerzen und das auffällige EEG geben kann (auf die Erklärungen gehst Du leider kaum ein; hast Du sie überhaupt zur Kenntnise genommen?)

Nachdem Du so gar nicht zur Ruhe kommst und Dich gefühlt fast noch mehr "reinsteigerst", würde ich Dir echt empfehlen, das MRT bald machen zu lassen, unabhängig von den Prüfungen. Denn OHNE Klarheit wirst Du – befürchte ich – Dich auch nicht konzentrierren können.

Es KANN eigentlich nur der Beruhigung dienen. Und sollte doch was sein (was ich nicht glaube): Das Wissen ändert nichts an den Fakten. Das, was ggf. ist, ist eh, ob mit oder ohne MRT. Positiv formuliert: Je eher man ggf. etwas erkennt, desto eher und besser kann man behandeln.

Aber das sind alles erstmal Spinnereien. Harmlose Erklärungen sind VIEL wahrscheinlicher.

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