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Welche Nerven im Zeh? Unerträgliche Schmerzen, Tremor, Zucken

a>gmasxter hat die Diskussion gestartet


Kurz zu mir: Ich bin 17 bald 18, keine Vorerkrankungen, Blutwerte ALLE in Ordnung

Habe seit ein Paar Wochen immer mal wieder sehr starke Schmerzen am linken Zeh.

Es ist nichts gebrochen, kein Gicht, nichts orthopädisches – Wurde alles ausgeschlossen und fühlt sich auch nicht so an. Eher wie ein überreizter Nerv oder eingeklemmter Nerv, weiß nicht wie ich es beschreiben soll. Es kommt alle Paar Minuten oder Sekunden so eine Art Stechen bis Brennen und das bleibt dann ca. 1 Sekunde am großen linken Zeh – Nicht! am Nagel. Es tut echt weh wie Hölle, weil es immer wieder der Selbe Punkt ist... Was kann das sein?

Außerdem habe ich permanentes Muskelzucken, manche Zuckungen sind diese Faskualationen die länger bleiben und sind wie son ein vibrieren und die anderen Zuckungen sind abrupt für eine Sekunde, die machen mir mehr Angst. Habe kein Elektrolytmangel, nehme aber wegen den Zuckungen probisorisch Magnesium – Hilft leider nicht.

Ich habe auch einen Tremor nennt man das glaube ich, der tritt vorallem auf, wenn ich meine Hand flach nach vorne strecke, dann zittert mein Mittelfinger unkontrolliert oder ich habe ihn bei bestimmten Positionen.

Was ich auch habe, das macht mir jetzt aber nicht solche Sorgen sind sehr kalte Hände und Füße, aber ganz normalen Blutdruck.

Ich mache mir echt Sorgen irgendwas neurologisches zu haben, das Problem ist wie ihr glaube ich seht, dass ich das Ganze sehr schwer beschreiben kann, da es wirkliche komische Symptome sind, die ich nicht einzuordnen weiß.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und bitte nicht zu stark verunsichern, bin ziemlich hypochondrisch :/

Antworten
tGhomas0 dnaffxnexr


Ich tippe auf Überreizung deines Nervensystems bishin zu lokalen Nervenentzündungen.

Das einzige, was da hilft ist eine stresslose Zeit zu haben.

Einfach ausruhen, entspannen, Sachen machen, die einem gefallen ohne sich groß anzustrengen.

Ein schöner heißer Tee oder heißer Kakao hilft fürs Gemüt und fürs Nervensystem fast Wunder.

Auch ein Entspannungsbad mit ganz wenig Kräutern – (allerdings nicht zu heißes Wasser!)

Seit Jahren plage ich mich auch mit Nervenentzündungen rum.

Das kommt dann soweit, dass sogar die Lymphknoten anschwellen.

Typische Zeichen bei mir sind folgende Dinge:

- Einzelnen Haarwurzeln schmerzen bei Haarbewegung

- im Finger oder in der Zehe starke punktuelle Schmerzen ohne ersichtlichen Grund

- Nervösität, Angst und leichte Übelkeit

- Nackenprobleme

- leichtes Zittern einzelner Finger (z.B. oft der Daumen, wenn man die Hand flach auf den Tisch legt und den Daumen leicht anhebt)

- Kribbeln und eine Art Lampenfiebergefühl in der Magengegend

Das sind alles typische psychosomatische Symptome bzw. Symptome einer Nervenreizung oder Entzündung.

Also wie schon gesagt Ruhe und Entspannung hilft am besten! :)

algmCastxer


Puh, danke erst einmal für deine Antwort! Da bin ich jetzt echt ein bisschen beruhigter.

Ich habe halt mal wieder gegoogelt und hatte dann Angst vor Krankheiten wie ALS oder Parkinson...

Gibt es vielleicht auch irgendwelche Medikamte gegen ein überreiztes Nervensystem? Meine Mutter meint immer ich soll Johanniskraut nehmen, weil es bei ihr angeblich Wunder wirkt.

Das mit Entspannung, Sport usw. habe ich alles schon versucht, ich weiß auch nicht anscheinend komme ich nie so richtig runter... Wache auch jede Nacht 10 Mal auf.

Ich habe auch Rückenprobleme und Muskelschmerzen, bin ziemlich dünn...

Ich hoffe du hast Recht und es ist nichts schlimmeres.

N[acKaWxi


vll ein morton-neurom [[http://de.wikipedia.org/wiki/Morton-Neuralgie]] ?

a=gma@stxer


Glaube ich nicht, da ich beim draufdrücken keine Schmerzen habe... Aber ich werde bei Gelegenheit mal einen Arzt fragen, danke.

tfhomasg da%ffner


Johanneskraut wird eine Gefühlsaufhellende Wirkung nachgesagt.

Ich schreibe "nachgesagt", weil die Wirkung fast nur auf Erfahrungen beruhen und nicht auf detailierten wissentschaftlichen Untersuchungen.

Es gibt zwar Stoffe im Johanneskraut, die tatsächlich aufhellende Stimmungen hervorrufen könnten, sind aber so gering, dass man davon ausgeht, dass diese kaum bis gar keine Wirkung haben.

Nichtsdestotrotz ist aber der Effekt wichtig.

Ob durch Placebo oder ob es wirklich Wirkung verursacht – wichtig ist nur, dass es irgendwie hilft.

Allerdings zeigen Erfahrungen, dass Johanneskraut erst nach einigen Wochen bis Monaten seine Wirkung versprüht.

Ich bin da etwas skeptisch und leite mir das logisch so her, dass wenn man Wochenlang glaubt ein "Wundermittel" einzunehmen, der Körper psychisch so sehr drauf reagiert, dass die Ausschüttung entsprechender Hormone / Bodenstoffe allein durch den Glauben die gewünschte Wirkung hervorruft.

ALS, MS usw. sind Krankheiten, die sich meist viel extremer äußern.

Ein typisches Symptom solcher schweren Krankheiten wäre, dass einem oft aus keinem ersichtlichen Grund Dinge aus der Hand fallen, weil die Muskeln dort sich einfach durch Schwäche entspannen.

Sollte das der Fall sein solltest du eine entsprechende Untersuchung durchführen lassen.

Alles andere sind zwar auch Symptome, die zu ALS und Co passen, aber nur Begleiterscheinungen, die auch auf jede Erkältung passen könnten.

Mach dir deshalb keine Sorgen.

Wenn man wirklich MS oder gar ALS hat, dann merkt man das viel deutlicher in Muskelschwäche – und zwar nicht das Gefühl einer Muskelschwäche sondern eine richtige bei der die Muskeln kurzzeitig ihre Funktion aussetzen.

Versuch dich zu entspannen, nimm die Symptome einfach hin und versuche nicht so oft dran zu denken.

Im Übrigen kann in deinem Alter einfach auch ein Wachstum solche Symptome auslösen – gerade, wenn sich neue Nervenbahnen entwickeln.

argma3steFr


Inzwischen zuckt auch meine Zunge und seit 3 Tagen habe ich solche extremen Rückenschmerzen die nicht besser werden egal was ich mache! Ziehen sich der Wirbelsäule entlang und auch unten habe ich extreme Schmerzen und natürlich ständig Muskelzuckungen. Überlege nun ins Krankenhaus zu fahren, würden die mich auch stationär aufnehmen?

t{ho!mas 6daffnger


Ins Krankenhaus bzw. in die Notaufnahme kann man immer.

Ob du stationär aufgenommen wirst wird nach einigen Untersuchungen entschieden.

Bei psychosomatischen Dingen aber wohl eher nicht.

Umso mehr du deinen Körper beobachtest desto stärker und vielfälltiger werden die Symptome.

Aber ich schrieb dir bereits, was ernsthafte Symptome sind und welche nicht.

avgAmasxter


Ja klar, ich glaube ja auch nicht das ich ALS oder MS habe. Aber es gibt ja dutzend andere Nervliche und Neurologische Krankheiten. Ich finde nur leider keinen Arzt der mal ein EMG oder ein NLG macht. Ich komme mir schön langsam verarscht vor!

Ich bilde mir die Symptome ganz sicher nicht ein, vorallem diese stechenden Schmerzen im Zeh und ich glaube kaum das solche plötzlichen Rückenschmerzen an der Wirbelsäule psychosomatisch sind.

Ich habe mich echt damit abgefunden das ich anscheinend eine seltene Krankheit habe, kein Arzt mich ernst nimmt oder mir helfen kann. Ich warte echt nur noch bis irgendwas ernstes passiert, damit ich echt mal ins Krankenhaus komme!

tQhoNmaEs $daxffner


Es gibt immer noch den weitverbreiteten Irrglauben "psychosomatisch" sei das gleiche wie "eingebildet".

Das hat absolut nichts damit zutun.

Eine psychosomatische Erkranung ist insofern ebenfalls wie ein Organschaden schwerwiegend als dass sie sehr ähnlich starke Empfindungen bezüglich Schmerzen, Unwohlsein ect. auslösen.

Das heißt im Klartext du kannst psychisch gut gelaunt sein, aber trotzdem Schmerzen usw. verspüren.

Psychosomatische Krankheiten sind meist die Konsequenz langzeitigen psychischen oder nervlichen Stress'.

Deine Nerven sind überreizt und geben Fehlsignale an das Hirn.

Das können dann absolut identische Gefühle sein wie bei einem schweren Organschaden.

Was im Grunde auch logisch ist, denn auch bei einer schweren Organerkrankung senden eigentlich nur die Nerven entsprechende Signale ab.

Wenn du alle wichtigen Organe abgecheckt hast und sich daraus keine Diagnose ergab – hast du defakto ein Nervenproblem.

Ob die Ursache nun psychisch oder durch Mangelerscheinungen (Hormone, Vitamine, Eisen ect.) zu begründen ist kann nur ein Neurologe feststellen.

Ein Neurologe ist auch kein Psychiater!

Das ist noch einmal etwas anderes – und zwar entschieden anders.

Und wenn du der Meinung bist, dass dir ein Arzt nicht weiter hilft, dann geh zum nächsten.

Würden wir mal davon ausgehen, dass du eine seltene Nervenkrankheit hast wäre es fast einem Lottogewinn gleichzusetzen, wenn dir gleich die ersten Ärzte zu denen du gehst eine feste Diagnose stellen.

Meist ist das eine abenteuerliche Odysee an Untersuchungen bis du weiß, was du hast.

Und dann hast du vielleicht einen Namen für die Krankheit – helfen kann dir aber trotzdem keiner, weil es für solche Krankheiten meist keine Arzenei gibt.

Also entweder du bist so hartnäckig und konsequent, dass du Jahrelang nach der Diagnose suchst oder dir ist der Name der Krankheit egal und veruchst deinen Körper dazu zu bringen dich selbst zu therapieren.

Etwas anderes kann man dir kaum raten.

Es sei denn es gibt Leute mit gesicherten seltenen Diagnosen, die dir Tipps geben, weil sie die selbe Symptomatik an den Tag legen.

Ich habe mit Sicherheit auch eine recht seltene Nervenerkrankung, aber was soll ich machen?

Jahrelang ärztliche Untersuchungen und massiven Stress durchleben nur damit ich einen Namen dazu habe?

In der Zwischenzeit haben mir die Ärzte und Untersuchungen weit mehr geschadet als dass sie etwas nützten.

Die Therapie heißt dann meistens Ernährungsumstellung, Stressbewältigung und Entspannung.

Bloß diese Tipps kann man sich auch ohne Diagnose zu Herzen nehmen.

axgma~ster


Echt super nett von Dir das du mir das alles so erklärst. Ich habe am Freitag auch meine Erste Sitzund beim Psychologen der meinte wir kriegen meine Krankheitsangst locker in den Griff, auch ohne Medikamente oder stationären Aufenthalt. Ich hoffe er hat Recht.

Ich weiß auch nicht wieso ich so eine Angst habe, nur kriege ich einfach immer wieder Symptome die ich nicht einordnen kann, z.B. diesen unaushaltbaren Schmerzen am Zeh, das zieht, zwickt, brennt und von außen ist nichts zu sehen. Die Rückenschmerzen sind wie Nadelstiche und ich habe auch Muskelschmerzen und Zuckungen.

Ich tu mir halt schwer zu glauben, dass das alles psychosomatisch ist und nur aufgrund meiner Angst. Mag ja sein das ich eine Angststörung habe, aber deswegen heißt es ja nicht das ich nicht auch noch eine körperliche Krankheit habe oder?

An die Schilddrüse habe ich auch schon gedacht, hatte da schon 2x eine Unterfunktion und da ich immer an kalten Händen und Füßen leide habe ich am Mittwoch nen Termin zur Überprüfung beim Hausarzt gemacht. Würde meinen Hormonhaushalt sowieso mal gerne von einem Facharzt überprüfen lassen, habe starke Akne und eine Männerbrust. Wer weiß, vielleicht kommen alle Symptomen durch Hormone... Aber bis man da nen Termin bei nem Hormonfacharzt bekommt vergehen Monate... Bin echt verzweifelt :(

t#homas ^daffnexr


Wie schon geschrieben – zu erst checkt man wirklich alle wichtigen Organe und Blutwerte ab.

Solltest du da noch Bedarf haben – lass das bitte kontrollieren.

Die wichtigsten Punkte sind:

- Herz (Ultraschall, EKG, Belastungs EKG, evtl. Spiegelung durch die Speiseröhre)

- Lunge (kleiner und ggf. großer Lungentest, Röntgen)

- Nieren (Blutbild, Ultraschall)

- Leber (Blutbild, Ultraschall)

- Magen (Magenspiegelung)

- Darm (Abtasten, Darmspiegelung)

- Blutgefäße auf Verschlüße checken (Arterien und Venen – das machen manchmal unterschiedliche Ärzte)

- MRT vom Kopf

- ganzkörperlicher Lympfknotenuntersuchung (wird einfach von Arzt abgetastet)

- Haut auf Pilze, Exzeme und auffällige Veränderungen untersuchen

- Wirbelsäule (Röntgen, HWS, Rücken, Bandscheiben)

- Besondere Blutuntersuchungen auf Vitamine, Eisen, Kortisol, Hormone)

Das sind wichtige Untersuchungen, um nichts zu übersehen!

Sollte das allerdings alles ohne Befund sein kannst du dir sehr sicher sein, dass deine Beschwerden psychosomatisch sind.

Die Ursache dafür können durch psychischen Stress (auch Depressionen) und Nervenüberreizungen sein.

Und dann hast du wie gesagt 2 Wege: Namenssuche oder der Versuch zur Selbstheilung.

Eine Psychologe kann dir da natürlich sehr gut helfen.

Wichtig ist nur eines – damit du keine tiefen Abstürze erlebst: Auch wenn es Bergauf geht – gerade bei der Psyche gibt es immmer mal wieder Rückfallartige Moment.

Wenn du damit rechnest bzw. es weißt, dass es selbst in der Genesung auch mal wieder schlechter werden kann, bist du gut davor geschützt wieder ganz von vorn beginnen zu müssen.

Es gibt nicht wenige Pychologen, die diesen Fakt völlig außeracht lassen.

Das finde ich einen großenen Fehler.

Gerade im psychischen Aufbau sollte man jedem klar machen, dass es zwischendurch auch mal hin und wieder schlechter wird, was eine ganz normale Reaktion des Körper ist.

Das brauch eben alles enorm viel Zeit.

Auch eine Heilung kann nämlich "Nebenwirkungen" haben.

Also das Prinzip der Therapie bei psychosomatischen Erkrankungen ist 2 Schritte vor und einen zurück.

Ich schreibe das nur falls das dein Psychologe nicht beachtet – und du dadurch bei einem Rückschritt nicht gleich geschockt bist.

Sondern das ist eine ganz normale Reaktion des Körper, dass es zwischendurch immer mal wieder schlechter wird.

Versuch einfach Vertrauen zu gewinnen, denn das ist der größte Gegenspieler der Angst.

Angst ist schon stark, aber Sicherheit und Vertrauen sind mächtig! :)

a$gmas4texr


Also ob du es glaubst oder nicht, das meiste von den Untersuchungen habe ich tatsächlich schon hinter mir. Sogar MRT Kopf und Magen, Darmspiegelung...

Das was ich noch gerne machen würde, wäre ein Vitamintest und Hormontest, aber ist halt sehr schwer nen Arzt zu finden der sowas macht und wenn dann sind die Wartezeiten enorm hoch! Hast du da nen Tipp? MRT Wirbelsäule würde ich auch gerne machen, nur dafür müsste ich ja wieder zum Neurologen, denn welcher Hausarzt verschreibt das nem 17 jährigen... NLG und EMG wäre meiner Meinung nach das Wichtigste an Tests, hab schon überlegt einfach ins Krankenhaus zu gehen und zu fragen ob sie diese Tests mit mir durchführen würden, machen sie aber glaube ich nicht. Bei meiner Neurologin stoße ich da auf taube Ohren..

Ultraschall aller Organe, diverse Blutuntersuchungen usw. habe ich alles schon hinter mir.

Übrig bleibt eben trotzdem dieses Gefühl, dass nicht alles psychosomatisch ist, aber gut...

tThomas& dacffxner


Also die Bluttests macht der normale Hausarzt bzw. lässt sie durch das Labor machen.

Wenn er sich weigert such dir schnell einen neuen!

Du kannst dir aber auch einfach mal einen Überweisungsschein vom Hausarzt geben lassen "für inneres".

Dann suchst du dir einen Arzt für inneres und der macht ziemlich sicher auch speziellere Bluttests.

Der Hausarzt versucht meist nur Geld zu machen bzw. Geld zu sparen.

Nicht alle, aber viele.

Jetzt mal zu NLG Tests und co.

Solche Tests werden – mit Recht – nur dann gemacht, wenn die herkömmlichen Tests der Neurologen auffällig sind.

Sicherlich hat dein Neurologe ein paar Nerventests mit dir gemacht.

Wenn diese ok sind reicht das völlig aus.

Dann wird dir z.B. ein NLG gar nichts bringen, weil bereits ein normaler Test gezeigt hat, dass die Nervenreizungen ordnungsgemäß am Ziel ankommen.

Nur wenn dem nicht so wäre macht man dann genauere Tests, um hinter die Ursache der Störung zu kommen.

Das gleiche gilt auch für Muskeltests wie EMG usw.

Wenn deine Muskeln normal funktionieren gibt es keinen Grund einen teuren komplizierten Test zu machen dessen Ergebnis bereits durch einem einfacheren Test vorher bekannt wurde.

Ich kann dich ja verstehen – die Tests sind einfach nur eine Art Sicherheit, aber wenn man logisch rangeht merkt man schnell, dass das, was der Neurologe macht schon ausreicht.

Er hat das gelernt und es ist sein absolutes Spezialgebiet.

Es hätte ergo überhaupt keinen Sinn dich so oberflächlig zu behandeln, dass er etwas übersehen könnte.

Die Tests und Befragungen, die der Neuro macht sind absolut ausreichend, um Störungen der Nervenbahnen festzustellen.

Es gibt da das berühmte Hämmerchen oder ein Sensibilitätstest mit einer Feder oder Pinsel.

Evtl. paar Gehübungen mit geschlossenen Augen, die Fingernasenberührungstests usw.

Alles Sachen, die bei einer Störung, die ein NLG oder EMG rechtfertigen würde, defakto gleich auffällig wären.

Bestehst du diese Tests sind die Nervenleitungen vom Fuß bis zum Hirn – also auch durch das ganze Rückenmark – völlig in Ordnung.

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