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Panische Angst vor als, muskelzucken ect

F-l9ame9che*n


Damit sollten doch eigentlich alle weiteren Fragen beantwortet sein..

weil Hypochonder nämlich niemals krank werden, oder wie? %-| {:(

B2erli6nchen\bambxinchen


Seht ihr, flämchen sagt das auch! :-o

@ gebnichtauf:

ja bin eig schon in einer Verhaltenstherapie aber naja geh ziehmlich selten nur ...

Toll, flämchen hat mir jetzt wieder Angst gemacht :°_

Ich würde einfach nur gerne wissen ob man nach 3 Monate wenigsten schon weitere symtome haben müsste, bzw ob ich wenigstens schon beim Sport was merken müsste ... Dann wäre ich wenigstens ein bisschen beruhigt ... :)*

B2erlinchoenbamb@incxhen


@ flamechen:

Sorry meinte flamechen nicht flämchen :=o ;-D

S\unfolowerx_73


ja bin eig schon in einer Verhaltenstherapie aber naja geh ziehmlich selten nur ...

Eine vernünftige Verhaltenstherapie, wo man wirklich kontinuierlich Dinge erarbeitet, findet wöchentlich statt. Oder mind. 3x im Monat. Alles andere ist erzählen was gewesen ist und wieder gehen. Entweder mach' es richtig, oder lass es bleiben. Mit gelegentlichen Terminen vergeudest Du wertvolle Sitzungen und nimmst Dir gleichzeitig die Chance, was zu erreichen.

All die Dinge, die Du hier schreibst, diese ganzen "ja aber"-Gedanken: Das gehört in eine Therapie.

Traurig & schade, dass Du Deine vorhandene Therapie nicht nutzt, oder der Therapeut nicht taugt. WARUM gehst Du nur so selten?

Und:

Wenn Du eine Therapie machst, wird vorher ein Konsiliarbericht erstellt worden sein. D.h. es gibt eine erste ärztliche Einschätzung, dass Du nichts Organisches hast.

Sicherlich sollte man Symptome abklären lassen.

Aber wie GibtNichtAuf auch schreibt, gibt es andere Symptome, die ziemlich deutlich auf eine Hypochondrie hinweisen: Das Nichtglauben an Testergebnisse. Die feste Überzeugung, ernsthaft krank zu sein. Die vielen Arztbesuche. Das Reininterpretieren von "Siehst, Forumsmitglied X denkt auch, dass ich was habe" in harmlose Aussagen (siehe Dein Kommentar zu Flamechen).

Ein Nicht-Hypochonder würde mit auffälligen Symptomen zum Arzt gehen, sich bis zu einer Diagnose aber nicht einreden, ernsthaft krank zu sein. Da wäre vielleicht Beunruhigung, aber eben nicht diese feste Überzeugung. Ebenso würde er spätestens dem 2. Arzt vertrauen. Objektiven Testergebnissen längerfristig glauben. Nicht ständig Untersuchungen wiederholen, die eh nix gebracht haben.

Wenn Du schon Krankheiten googlen willst: Setz' Dich mit dem Thema Hypochondrie auseinander.

B\erlHincqhenbamobixnchen


Ja bei mir ist immer schwer wegen meinem Schichtdienst, weiß immer erst eine Woche vorher wie ich arbeiten muss ... Ja aber hast recht, ist echt nur hingehen, erzählen was passiert ist & wieder gehen...

Ach keine Ahnung vllt schaff ich das auch alles alleine ...

Ihr helft mir bis jetzt ja auch schon ganz gut (:

Ich hab mir vorgenommen nachdem nächsten Neuro Termin damit zu abschließen, bis dahin heißt es 24 Std Angst haben ...

Ich weiss auch, dass das googeln alles extrem schlimm gemacht hat, ich wusste vorher noch nichtmal das es ALS gibt & jetzt hab ich sie schon fast "studiert"

-.- aber man kann es ja doch iwie nicht sein lassen ...

Fqla<mecEhen


Seht ihr, flämchen sagt das auch!

Stopp ;-) ich sage nicht, dass du eine schlimme Krankheit hast! :)_

Ich hasse es nur, wenn man von vornherein was ausschließt, nur weil der Betroffene eine hypochondrische Störung hat.

Unabhängig von dir jetzt, aber ein Hypochonder ist trotzdem nicht vor schlimmen Krankheiten gefeiht.

Es ist freilich ne Gradwanderung, in wieweit man als Arzt, verschiedene Untersuchungen anordnet, wenn man weiß, der Hypochonder gibt sich der einen Untersuchung nicht zufrieden ABER

Ich finde , dass auch ein Hypochonder ein Recht drauf hat, vernünftig untersucht zu werden und nicht bei jedem Symptom abgestempelt wird.

Folameecxhen


Sunflower hat es gut beschrieben...ich würde an deiner Stelle auch die symptome abklären lassen, aber gleichzeitig eben auch was gegen deine Ängste machen...sozusagen, als Vorbeugung vor den nächsten Symptomen. Einfach, damit du lernst, mit deinen Ängsten umzugehen.

Es ist ein Teufelskreis, aus dem man schwer alleine rauskommt.

SBunflow~er_73


Ach keine Ahnung vllt schaff ich das auch alles alleine ...

Das glaube ich nicht. Ist nicht böse gemeint und soll auch nicht heißen, dass ich es bei Dir für zu gravierend halte oder Dich für zu schwach. Aber Du hängst doch schon sehr tief drin. Tu Dir selber langfristig den Gefallen und mach' eine vernünftige Therapie. Nicht nur erzählen was war!

Seht ihr, flämchen sagt das auch!

Stopp ;-) ich sage nicht, dass du eine schlimme Krankheit hast

Genau DAS meinte ich mit "typisch für Hypochondrie". ;-)

Ich finde , dass auch ein Hypochonder ein Recht drauf hat, vernünftig untersucht zu werden und nicht bei jedem Symptom abgestempelt wird.

Die TE war aber schon bei VIER verschiedenen Ärzten, davon zwei Fachärzten...

F*lamecxhen


Sunflower

ich weiß :)_

mein Kommentar bezog sich auch ausschließlich auf diesen Kommentar

bin schon ein wenig hypochondrisch veranlagt & hatte/hab eine Angst-/panikstörung.

bzw auf diese Antwort zu diesem Kommentar

Damit sollten doch eigentlich alle weiteren Fragen beantwortet sein..

DAS find ich einfach nur :(v :(v

SCunfloMwer_73


Ach so. Ja, das sehe ich allerdings ähnlich. Das ist zu einfach gedacht. Ist halt immer eine Gratwanderung zwischen vernünftiger, aber auch nicht übetriebender Abklärung.

F[lameZchexn


genauso seh ich das auch...

Solche Kommentare sollte man sich einfach klemmen.

GKibN}icrhqtAuxf


Ich hab mir vorgenommen nachdem nächsten Neuro Termin damit zu abschließen, bis dahin heißt es 24 Std Angst haben ...

Dein Vorhaben in allen Ehren, aber ich denke nicht, dass es reicht, dir das einfach vorzunehmen. Ähnlich wie "Nur noch ein Bier und dann nie wieder" von einem Alkoholiker. Weißt du, was ich meine?

Anstatt dir etwas vorzunehmen, woran du (nicht aus Schwäche, sondern aufgrund der Krankheit!) vielleicht wieder scheitern wirst, solltest du dir lieber etwas vornehmen, was du trotz deinem Problemverhalten erreichen kannst.

Zum Beispiel "So, die Tests haben nichts ergeben, ich kann mich trotzdem nicht entspannen. Also suche ich mir aktiv Hilfe." Das heißt, du rufst deinen Therapeuten an und bittest um häufigere Termine oder vielleicht könnt ihr sogar Skills zusammen erarbeiten.

Zzyankxali


Der Vorsatz ist gut: "Nach dem nächsten Termin" ..... aber die Durchhaltekraft ist schwach! Ich kenne das selbst. Erst mal ist man beruhigt, dann denkt man "eigentlich könnte ich ja gerade mal googlen, mir geht es ja jetzt wieder gut" und BÄMM nächstes Problem bzw. das gleiche wieder.

Mein Tipp:

Zieh das mit der Verhaltenstherapie durch! Das ist ein schwerer Weg, weil man ja immer schön wieder mit den Ängsten konfrontiert wird, aber es muss sein, wenn Du wirklich gesund werden willst! Ich bewundere meinen Freund auch immer, der ein Muskelzucken einfach lustig findet und sich denkt, naja, zuckt halt mal. Bei uns HappyHypos schrillen da natürlich alle Alarmglocken.

Aber Ziel sollte sein, nicht ALS, MS, XXS und sonstige schwere Krankheiten regelmäßig ausschließen zu lassen, sondern mit dem Wissen Leben zu können, dass die Krankheiten existieren, dass die 0,00000xirgendwas prozentige Wahrscheinlichkeit lebenslang besteht, dass es dazu kommt, dass die Chance aber höher ist, es nicht zu bekommen! Wir Hypos müssen zu einem normalen Umgang mit unserem Körper zurückfinden, wir müssen einschätzen können, was WIRKLICH dramatisch ist und was nicht! Dann nehmen uns (hoffentlich) auch die Ärzte wieder ernst.

Und auf Kommentare ala "damit ist dann alles klar", brauchen wir nichts geben, denn eine Angststörung bedeutet nicht, dass wir lebenslang gesund bleiben werden.

Nur Mut, du packst das schon! :)_ :)_ :)_

SEunfulowear_7x3


Ich bin auch skeptisch, dass es mit dem nächsten Neurologen-Termin getan ist. Du hast klar hypochondrische Züge und es gehört nun mal zu der Krankheit, dass man Untersuchungsergebnissen nicht lange traut, sich die Zweifel "ja aber..." wieder melden. Du musst erst lernen, diese Unsicherheit auszuhalten, den Zweifeln Contra zu bieten.

Daher: Zieh' die Verhaltenstherapie durch. Und zwar RICHTIG. Nicht erzählen, was gewesen ist, sondern aktiv an der Problematik arbeiten.

B erlin[cheenbamb{inchen


@ flamechen:

ja ich hab verstanden was du meintest ... Im Kopf ist aber nur hängen geblieben "kann krank werden" ;-D :|N

Also ich muss sagen bis jetzt bin ich guter Dinge was den nächsten Neuro Termin betrifft & das danach Ruhe ist ... Obwohl ich zugeben muss, dass ich das zu meiner Freundin auch beim letzten Termin gesagt hab ...

Aber dieses zucken ist auch so nervenaufreibend, heute ist es schon wieder schlimmer, besonders in den Oberschenkeln hab ich das ... & das ich das gefühl Hab meine rechte körperhälfte schwächelt ... Ach keine Ahnung Leute ich danke euch so sehr für eure Anteilnahme aber ich hab immer noch Angst :( vorallendingen hab ich gestern hier im Forum bei einem anderen ALS Thema gelesen das ein User meinte "ALS wird auch durch Stress ausgelöst also schön locker bleiben" oder iwie so ... Toll denk ich mir jetzt ... Gut das ich nicit durch diese schei*e unter Stress stehe!

Mit der Therapie habt ihr recht & ich fasse es auch nicit böse auf oder so @sunflower_73 |-o ihr habt ja recht ...

Ich hab einfach nur ansgt das noch andere Symptome dazukommen & ich weiß auch langsam nicht mehr ob das davon kommt weil ich ja permanent & mit permanent mein ich echt dauernd, egal ob ich arbeite oder mit Freunde unterwegs bin, an eine schlimme Krankheit denke ... Ich würde mir nix mehr wünschen als einen freien Kopf zu haben

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