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Einweisung und Aufnahme in der Klinik

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Was sagt denn die Krankenkasse dazu ?

tJhQerapiRefraxge


hallo Ralf,

die Krankenkasse sagte zu mir, dass es in Deutschlang so vorgesehen ist, das der Arzt

über die weiteren Möglichkeiten entscheidet.

Den anderen möchte ich gern sagen, dass mir eure Ant. wenig helfen..

ihr scheint noch nichts schreckliches erlebt zu haben.

Selbst mein Bekannter ist an Krebs verstorben und ihn hat erst ein KKHS aufgenommen, als

er schon nur noch erbrochen hat.

Also anzweifeln müsst ihr meinen Beitrag nicht und ich sagte ja bereits ich hatte eine Rückenmarksuntersuchung und seither die Schmerzen, die kamen nicht aus heiterem Himmel.

W"ol(fNgaxng


Frage hier um Hilfe

[[http://www.schmerzzentrum-berlin.de/cms/front_content.php]]

t/heZra+piefpraxge


danke dir wolfgang

F}rau YErdimännchxen


Also wenn du Suizidgedanken hast, gehörst du in einer Klinik und das ist in dem Fall eine psychiatrische.

Da ich solche Kiniken kenne, kann ich dir sagen, dass auch von dort aus Untersuchungen veranlasst werden und auch versucht wird, medikamentös die Schmerzen zu behandeln. Zumindest in den Kliniken, die ich kenne. Ich habe dort Patienten mit chronischen Schmerzen kennengelernt, denen geholfen wurde.

Außerdem wäre es sicher sinnvoll, deine psychische Verfassung zu stabilisieren, damit du auch mit den Schmerzzuständen umgehen kannst und nicht irgendwann die Kontrolle über deinen Alkohol- und Tablettenkonsum verlierst...

Wenn du zu einem Arzt gehst und von deinen Suizidgedanken berichtest, wird er dich einweisen.

Falls das eine Antwort ist, die du nicht lesen möchtest, tut es mir leid. Was anderes fällt mir zu deiner Problematik nicht ein. Ich wünsche dir alles Gute und vor allem, dass du Hilfe findest.

BaroImbeedrkücxhlein


Schließe mich Frau Erdmännchen an und ergänze um:

Wenn du zu einem Arzt gehst und von deinen Suizidgedanken berichtest, wird er dich einweisen.

Du kannst dich auch selbst einweisen. Mit Suizidgedanken wirst du sofort aufgenommen. Und auch ich kann dich beruhigen – aus eigener Erfahrung weiß ich, das du auch dort körperlich durchgecheckt wirst.

Alles Gute ;-)

tlhera%piexfrage


Frau Erdmännchen ich danke dir

t*h6erapzie5fragxe


Brombeerküchlein dir auch, aber ist bei mir nur im bezirk möglich und die haben keine neurologie

SHunf`lower_x73


Das Problem dürfte sein, dass Du suizidal bist und ein Alkoholproblem hast, so dass Dir in einer somatischen Klinik erstmal niemand wird helfen können. D.h. der Weg führt über die Psychiatrie. Die dann weitere Untersuchungen oder eine Verlegung veranlasst.

Und nur weil die Psychiatrie im Bezirk keine Neurologie hat, heißt es ja nicht, dass die Dich nicht weiter verlegen etc.

So schlecht kann es Dir nicht gehen, wenn Du die erste, zuständige und naheliegende Hilfe ablehnst. Es gibt Möglichkeiten, nur halt nicht die, die DU DIR gerade vorstellst.

t+herapi[efrzaxge


warst du schon mal in der Psychiatrie? Ich meine nicht nur als Therapeutin, sondern als Patientin?

Wenn nicht, dann weisst du nicht wie es dort ist.

Ich habe kein Alk- Probl, zumindestens trinke ich nicht täglich oder hab auch keinen Entzug, wenn ich nicht trinke, das mit den 16 Flaschen war einfach pure Verzweiflung, mehr nicht.

EGhemali8gerf Nutz5er (8#32573x1)


Hattest du nicht gestern geschrieben das man dir gesagt hätte wie die Therapeutin zulassen kann das du soviel Alkohol trinkst?

Nach einem nicht vorhandenen Alkohol Problem klingt das aber nicht ...und man muss auch keinen Entzug haben um da ein ernsthaftes Problem zu haben.

Noch hast du vielleicht keine Entzugserscheinungen, aber das sich da ein Problem anbahnt steht wohl außer Frage. Und Alkohol kombiniert mit Suizidgedanken, da wird nicht auch keine Neurologie nehmen. Das ist das Aufgabenfeld der Psychiatrie und wenn da eine Schmerztherapie notweig wird, wird man das auch da einleiten über Konsile und Mitbehandlung ...

Svunfl~owxer_73


Psychiatrie ist nicht toll und sicherlich unterscheiden sich Kliniken. Ansonsten ist es auch "nur" Krankenhaus.

Und wenn es MIR so MIES gehen würde, dann würde ich halt die Hilfe nehmen, die da ist. Statt gar keine. Es ist Deine Entscheidung. Aber wenn Du die naheliegende Hilfe verweigerst, beklage Dich bitte nicht, dass es keine Hilfe gibt.

Wie Mellimaus auch schreibt: Wer 16 Flaschen trinken kann, ohne in der Notaufnahme zu landen, hat definitiv ein Alkoholproblem. Da reicht die trinkbare Menge, auch wenn kein Entzug auftritt.

Mit DEM Konsum und der Suizidalität wird KEINE somatische Station Dich aufnehmen, weil das Risiko zu groß ist, dass Du im Rahmen der Behandlung (wo gerade bei Schmerzen immer mal auch experimentiert werden muss) komplett dekompensierst und man es dort eben NICHT auffangen kann.

Es ist Deine Entscheidung, aber es ist nicht so, dass es KEINE Hilfe gibt. Behandler müssen halt auch best. Regeln einhalten.

_8Par!vatix_


Ich habe kein Alk- Probl, zumindestens trinke ich nicht täglich oder hab auch keinen Entzug, wenn ich nicht trinke, das mit den 16 Flaschen war einfach pure Verzweiflung, mehr nicht.

Um ein Alk-Problem zu haben muss man nicht zwingend täglich trinken, es reicht schon, wenn man regelmäßig Alk zur Betäubung von physischen oder psychischen Leiden einnimmt. Sorry, aber so kann eine Problemlösung nicht aussehen. Dafür gibt es andere Wege. Und ich würde dir, nachdem, was du im anderen Faden und vor allem hier geschrieben hast, nur noch mehr raten, in eine psychiatrische Klinik zu gehen.

Dort kann man auch notfalls deine Schmerzen behandeln oder man überweist dich weiter, wie ja schon erwähnt wurde.

bulaxttlaxus


Schon mal versucht einen Termin in der Schmerzambulanz zu bekommen?

Die brauchen alle eine Einweisung vom Hausarzt, sonst geht nur (kurzfristige) Notfallbehandlung.

Da sie nicht gerade auf dem Dorf wohnt, verstehe ich auch nicht, warum sie keinen findet. Und warum keinen Neurologen?

SWunflo>we_r_73


Manche Schmerzambulanzen (je nach Zulassung) benötigen sogar die Ein-/Überweisung eines niedergelassenen Schmerzmediziners...

Bzgl. der Wartezeiten beim Neurologen sollte man sich nicht täuschen, die können lang sein. Aber der wird vermutlich dann auch nur sagen Psychiatrie, angesichts von Alk und Suizidalität.

Und die stationäre psychiatrische Aufnahme könnte einige Dinge nachfolgend durchaus beschleunigen. Weil Konsile vorhandener Patienten und ggf. Verlegungen i.d.R. schneller erfolgen, als wenn ein Patient selber sich meldet.

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