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Und täglich grüsst die Migräne

D\ieKXr*uemi


Werde das beim nächsten Mal beim Hausarzt ansprechen, aber ich wette, er hört es sich an und das wars dann..

da wäre auch ein Neurologe, der es "gelernt" hat, Ansprechpartner. Denn um Mißbrauch vorzubeugen, kann es nicht jeder Doc mit den Kassen abrechnen.

So wie ich das nachgelesen hab, ist Akupunktur bei Migräne eine Zusatzleistung, leider

bei mir hats die Kasse gezahlt-bin aber in der PKV, weiß nicht, ob das eien Rolle spielt. Nur leider hat die Aku. bei Migräne bei mir Null geholfen – vor Jahren bei einer Sehnenscheidenentzündung hatte sie wahre Wunder bewirkt.

kaunzstvlicxht


Ja, meine Mutter leidet ja auch so stark unter Migräne und hat schon mehrere Male Akupunktur versucht.. Hat auch bei ihr keinerlei Wirkung gezeigt.. Leider..

Hq Rupxp


Hallo,

es gibt Leitlinien zur Behandlung der Migräne und idiopathischer Kopfschmerzsyndrome in Schwangerschaft und Stillzeit:

[[http://www.dmkg.de/therapie-empfehlungen]]

Hier findest Du weitere Infos:

[[http://www.migraene-schule.de/]]

Alles Gute und viel schmerzfreie Zeit

HR

kWunstlixcht


Danke H Rupp,

da steht auch, dass keine Risiken unter der Einnahme von Sumatriptan in der SS festgestellt werden konnte. Allerdings ist da auch immer nur die Rede von "ab und zu". Meine Einnahmen sind ja nicht mehr nur ab und zu, leider.. Aber laut dem Arzt von Embryotox brauche ich mir keine Gedanken zu machen, solang ich eben nicht über zehn Einnahmetage im Monat komme.. Wobei es da oft schon sehr an der Grenze liegt.

Was würde ich nicht dafür geben, endlich schmerzfrei zu sein, oder zumindest eine Linderung zu erfahren..... Und wenn ich wenigstens nur einen möglichen Auslöser kennen würde.. Aber da lässt sich auch keiner finden..

Hi vRupp


Bei einer chronischen Migräne und zudem der Schwangerschaft, macht eine stationäre Behandlung in einer speziellen Kopfschmerzklinik Sinn.

Z. B:

[[http://www.schmerzklinik.de/]]

[[http://www.migraene-klinik.de/]]

cmh|ristokixnd


Hallo Kustlicht!

Ich bin auch eine Migränegeplagte und habe im August entbunden.

Helfen kann ich dir wahrscheinlich nicht, aber ich kann dir von meiner Littanei berichten.

Zu Beginn der SS hat sich meine Migräne massiv verschlechtert, ich hatte 3-5 Anfälle pro Woche. Zeitweise wars auch ein regelrechter "Daueranfall". Eingenommen hab ich nichts, in der Apotheke hat man mir sogar von Vomex abgeraten, was mir dann von der FA aber erlaubt wurde da ich mich aufgrund der Migräne Pausenlos übergeben musste.

Habe dann aufgrund der Smyptomatik einen kurzfristigen (innerhalb von 2 Wochen) Termin beim Neurologen bekommen (sonst wartezeit bis zu 7 Monaten...). Hab den Damen am Telefon gleich das Problem gesschildert.

Der Neurologe hat sich alles angehört, hat sich Zeit genommen und war total freundlich. Leider konnte er mir auch nicht helfen, nach der SS und Stillzeit soll ich wieder kommen, dann könne er mir helfen. Von Triptanen hater abgeraten.

Wie von Zauberhand war ab der ca. 20. SSWoche die Migräne komplett verschwunden und mir gings richtig gut (habe 900mg Magnesium pro Tag eingenommen). Die restliche SS war ich Anfallsfrei. 3 Wochen nach der Entbindung kam sie leider mit voller Wucht zurück.

Da ich noch stille ist es mit der Medikation auch schwierig. Mittlerweile nehm ich bei nem heftigen Anfall ne Sumatriptan und pump dann die Milch ab und schütte sie weg. Nach 8 Stunden ist Stillen angeblich wieder unbedenklich. Kind bekommt dann Milchpulverfläschchen in der Zeit. Ich könnte sie sonst in nem akuten Anfall auch nicht richtig versorgen, da ich dann echt richtig "krank" bin.

Ende Januar hab ich wieder nen Termin beim Neurologen, so kanns echt nicht weitergehen. Momentag hab ich 1-2mal pro Woche richtig heftig Migräne und auch an den restlichen Tagen hab ich latent Kopfweh.

Der Neurologe hat mir echt Hoffnungen auf Besserung gemacht.

Akkupunktur wurde von der Kasse bezahlt, ohne Wirkung leider.

Wünsch dir alles Gute für die Schwangerschaft :)*

s>nowywitch


Mir ist, als ich gerade eure Bericht mit den Schwangerschaften gelesen habe eingefallen, dass ich während der Schwangerschaft und so ca. 6-10 Monate danach auch noch fürchterliche Anfälle hatte. Die bis dahin schlimmsten meines Lebens. Dann war Schluss. Bis vor etwa 4 Jahren hatte ich ca. 10 Anfälle. Also 10 Anfälle in einem Zeitraum von ca. 10-11 Jahren!!! Aber dann gings mit den ersten Erscheinungen der Wechseljahre los und damit auch wieder mit Migräne und zwar schlimmer als je zuvor. Leider :-(

Der Arzt zu dem meine Schwester geht, ist im Saarland. Also für viele sicher nicht eben um die Ecke. Hab mal den Link kopiert. Ich bin mir aber sicher, dass der Mann auch andere Mediziner kennt, die so wie er arbeiten. Vielleicht kannst du ihn ja mal anschreiben und nachfragen ???

[[http://www.tcm-saarbruecken.de/]]

Ich hab mir auch fest vorgenommen im neuen Jahre einen Termin dort zu nehmen, weil ich verschiedene Dinge habe, die er vielleicht auch in den Griff bekommen kann. Er hat mir schon gesagt, dass sowohl von meiner privaten Krankenkasse als auch von der gesetzlichen meiner Tochter (die aber doppelt versichert ist) die Behandlung übernommen wird.

khunst\lichxt


Habe heute wieder den vierten Tag am Stück Migräne. Gestern insgesamt 150mg sumatriptan genommen, hat diesmal aber gar nichts gebracht. Paracetamol kommt sofort wieder retour..

Habe mich auf arbeit krank gemeldet und hoffe, dass mein arzt heute da ist..

Darf man in der ss eigentlich perfalgan bekommen? Also paracetamol Infusionen?

S/ommeLrson/ne80


Hallo,

ich reihe mich hier mal ein. Bin auch Migräniker und kenne leider auch diese Dauermigräne. Zum Glück sind meine Kinder schon auf der Welt ..... Ich kann dir nur sagen, dass es mit zunehmender Schwangerschaft und auch in der Stillzeit mit der Migräne besser wurde.

Die Migräne hat sich dann auch im Laufe der Zeit verändert. Nun leide ich nicht mehr unter Übelkeit, Erbrechen - vom schlimmen Kopfschmerz mal abgesehen - dafür zieht sich so ein Migräneanfall über drei Tage hin. Kann fast die Uhr danach stellen. Es ist jedesmal sehr schlimm für mich, wenn ich nach vielen Stunden Schlaf völlig gerädert aufwache und die Migräneschmerzen noch immer da sind. Meist ist es dann auch so, dass nach drei Tagen Migräne der typische einseitige Schmerz auf die andere Seite switcht um da noch drei Tage zu verbleiben :(v ...

Leider kann ich dir auch kein Patentrezept mitgeben. Versuch soviel wie möglich zu entspannen - mir tut zB auch Wärme gut. In der Schwangerschaft habe ich wirklich beim allerersten Anzeichen Paracetamol und zusätzlich Magnesium genommen .... trotzdem habe ich oft wirklich gelitten.

Gehe auch zur Ostheopatin ... kann dir aber leider auch nicht sagen, dass es dadurch wesentlich besser ist.

Habe ebenfalls alle möglichen Untersuchen durch EEG, MRT .... die Diagnose lautet schlicht und ergreifend ... Migräne. Laut meiner Mama wird es nach dem Wechsel besser ... also kann ich mich noch 20 Jahre mit diesem Mist herumplagen.

Ich wünsche dir alles Gute und eine schöne Schwangerschaft....

kxun!stlicxht


Hallo sommersonne..

Ohje, noch jemand, dem es so geht.. aber immerhin weisst du, dass es nach drei Tagen von selbst aufhört. Ich habe heute den vierten Tag am Stück trotz tabletten. Scheiss Gefühl, wenn alle um dich herum alkohol trinken und am nächsten tag nicht fitter sein könnten und man selbst trotz viel schlaf und nur gesunden Getränken mut Migräne aufsteht..

Würde auch gern beim ersten Anzeichen ne paracetamol nehmen aber geht leider nicht. Durch die ss leide ich atark unter erbrechen, mittlerweile auch ohne Übelkeit. Und probleme mit tabletten schlucken habe ich leider auch, so dass ich jede Tablette Mörsern und mit Flüssigkeit nehmen muss. Und da die paracetamol so bitter sind kommen sie meist sofort wieder raus..

Alles scheisse iwie.. hoffe wirklich dass das nicht die ganze ss so geht....

SEomm8ersoxnne80


@ Kunstlicht

Du Arme - ich kann dir nachfühlen.

Aber zu deiner Übelkeit - bei uns in Österreich ist es zumindest so - dass es Paracetamol in Zäpfchenform gibt, auch für Erwachsene. Erkundige dich doch in der Apotheke, vielleicht verschafft es ein bisserl Linderung!

Alles, alles Gute!

k=uns6tlgicxht


Das ist ne gute idee. Daran hab ich noch gar nicht gedacht. Aber dauerhaft ist das leider auch keine losung. Meine Mutter hat sich vor 20 jahren fast den darm kaputt gemacht. Damals gabs Migräne mittel fast nur in Zäpfchen form.. aber für zwischendurch wenns gar nicht anders geht sicher ne alternative.

k7uns<tlich;t


Die letzten Tage wache ich früh mit Kopfschmerzen auf, die sich im Laufe des Vormittags zur Migräne verändern. Wenn ich nachts schon aufwache, fühlen sich meine Schultern und der Nacken verdammt verspannt an, früh ist alles hart wie Stein.. Habe schon mit meinem Freund das Kissen getauscht, weil ich ein eher härteres hatte. Doch auch mit dem Weichen wurde es nicht besser. Hab dann ne Nacht das Kissen komplett weggelassen, aber auch das brachte keine Besserung.. Gestern Abend sogar warm baden gewesen, in der Hoffnung, die Verspannungen würden sich etwas lockern, doch nichts..

Hab gerade mal auf der Homepage der AOK nachgeschaut und da steht, sie würden Massagekosten übernehmen, wenn sie von einem Arzt angeordnet wären. Stimmt das? Hat jemand Erfahrung damit? Muss ich da trotzdem noch was zuzahlen? Empfehlen die mir dann auch ne Massagepraxis in meiner Nähe?

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