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Hilflosigkeit: Körper baut immer mehr ab (Verkrampfungen etc.)

HEijlflo{s19y842


Hab ja Gott sei dank noch so einen alten aber sehr liebevollen Labrador der wie ich mit seinen 14 Jahren nicht mehr so viel und lang läuft aber raus muss.

Also 3x 20min geh ich jeden Tag spazieren. Dann mach ich immer 15 min leichte Dehnung und früh und abends progressive muskelrelaktion (was Null bewirkt).

Ich seh das mit den Tablette halt immer sehr kritisch, die helfen zwar aber die Ursache bekämpfen sie nicht. Seit nun mehr 120 tagen geht es mir immer schlechter die guten Tage kann ich an einer Hand abzählen.

Das ist mit 29 Jahren kein tragbarer Zustand... Das ständige telefoniere Kämpfen um einen Platz einen Termin macht mich echt noch kaputt.

Die Schmerzen in den Beinen sind schwer zu beschreiben, es ist wie ein ganz ganz starker Muskelkater, dumpf ziehenend, wenn ich die zitterattacken bekomme eher brennend.

Das lustige ist (bin hobbyimker) das der Schmerz in meinen Beinen dominanter ist als 2-3 Bienenstiche...

Ich vermisse meinen Sport, der war für mich immer ein Ausgleich, ich brauch die Auslastung, wenn ich nicht bald sterbe und das irgendwie überstehe werden dass die unproduktivstes und sinnlosesten Monate in meinem ganzen Leben. Durch die Probleme beim Autofahren kommt man ja auch nirgendwo mehr ohne Hilfe hin... Fahrradfahrern ist ja auch unmöglich...

Aber will nicht heulen anderen geht es auch schlecht.

Ich sag auf den Weg nochmal ganz ganz herzlichen Dank an euch alle die mir hier Tipps geben und Mut machen.

Es gibt viele schlechte Sachen im Internet aber das hier ist definitiv eine sehr sehr gute.

danke dafür an euch! :)*

_'Parv)atxi_


Also 3x 20min geh ich jeden Tag spazieren. Dann mach ich immer 15 min leichte Dehnung

Du kannst immerhin mehr als ich jetzt ehrlich gesagt erwartet habe, nachdem was du so geschrieben hast. Ich habe schon ähnliches durchgemacht wie du und bin nach 2 1/2 Jahren immer noch nicht richtig genesen geschweige denn, erwerbsfähig. Bei mir begann vermutlich alles mit einem Virusinfekt. Die ersten 2 Monate war ich schon froh darüber, wenn ich, ohne, dass meine Beine wegknicken, auf Toilette oder zum Kühlschrank gehen konnte. 20 min spazieren und das gar 3 mal am Tag war da überhaupt noch nicht drin. Das war erst nach ca. einem halben Jahr möglich und das ist bis heute auch so geblieben, leider... und bei mir weiß auch keiner, was genau der Auslöser war und ob das wieder weg geht (und ich bin echt 100 mal auf den Kopf gestellt worden und habe auch schon diverse Klinikaufenthalte hinter mir). Sicher, es geht mir schon deutlich besser als noch vor 2 Jahren, aber mein altes Leben habe ich dadurch auch nicht wieder zurück erlangt. Zudem hatte ich auch noch über 1 Jahr mit einer PTBS zu kämpfen, was zu der ganzen Muskelproblematik auch noch ein ziemlicher Rückschlag war. Aber man muss trotz allem das bestmögliche aus seiner Situation herausholen. Man darf auch der Vergangenheit nicht hinterher trauern und man sollte nie aufgeben und in Selbstmitleid zerfließen.

Halte an dem fest, was du noch kannst unter deiner Situation. Wenn du manche Aktivitäten oder Hobbys nicht mehr ausüben kannst, dann suche dir neue. Welche, die du trotz deiner Beschwerden ausüben kannst. Es gibt so viele Dinge die das Leben lebenswert machen, selbst, wenn man stark eingeschränkt ist. Es ist nur eine Frage der inneren Einstellung.

Ich seh das mit den Tablette halt immer sehr kritisch, die helfen zwar aber die Ursache bekämpfen sie nicht.

Du hast schon Recht, aber in deiner derzeitigen Situation kannst du erst mal nur Symptome behandeln und nicht die Ursache, weil du sie eben noch nicht kennst.

Seit nun mehr 120 tagen geht es mir immer schlechter die guten Tage kann ich an einer Hand abzählen.

Das ist mit 29 Jahren kein tragbarer Zustand...

Sicher ist das eine schwere Belastung, wenn man noch so jung ist. Ich bin ebenfalls erst 29. Aber es ist jetzt nun mal so wie es ist. Wie ich bereits schrieb: Mach trotz allem das Beste daraus.

Das ständige telefoniere Kämpfen um einen Platz einen Termin macht mich echt noch kaputt.

Ich verstehe nicht, warum das so schwer ist, in einer neurologischen Klinik einen Termin zu bekommen. Ich bin recht flott und innerhalb von 2 Wochen in eine gekommen, ohne, dass man vorher Befunde und dergleichen von mir wollte.

Vielleicht sollte sich da dein Arzt auch mal etwas dahinter klemmen und mit einer Klinik in Kontakt treten. Oder wende dich mit deinem anliegen an deine Krankenkasse. Die können da oft auch gut weiter helfen.

h`eimifeld


Die Schmerzen in den Beinen sind schwer zu beschreiben, es ist wie ein ganz ganz starker Muskelkater, dumpf ziehenend, wenn ich die zitterattacken bekomme eher brennend

beobachte mal, ob die Schmerzen nach Bewegung bzw. starker Belastung abnehmen. Hast Du eine echte Muskelschwäche oder ist diese, durch die Schmerzen bedingt, mehr gefühlt ?

Du musst leider auf diesen Termin in der Uni Klinik warten, aber Du kannst während dessen noch einiges über Deinen HA erledigen. Folgendes checken lassen ...

Viren/Bakterien ( Ehrlichien, Bartonellen, Chlamydien etc. )

Parasiten ( Stuhlprobe )

Allergien ! ( KK übernimmt den Test für ca. 30 Allergene ) ggf. zum Facharzt gehen z.B Umweltmediziner

H)ilflos<1984x2


Da ich null Rückmeldung von Uniklinik ulm erhalten habe trotz mehrmal nachfrage und Einweisung kann mir keiner nen Termin etc nennen und geben habe ich hier die Möglichkeit :

[[http://www.fachklinik-ichenhausen.de]]

Am Dienstag ein Bett zu bekommen. Es ist keine Uniklinik hat aber auch Fachabteilung neurologie was meint ihr? Bitte um ehrliche Antwort.

Lg

K`apuzi2nerk,rexsse2


Meine Meinung ist, dass man bei so einem komplexen Fall doch besser in einer Uni-Klinik aufgehoben ist. Schon aufrgrund der meist besseren gerätetechnischen Ausstattung. Zumeist sind Sie dort aufgrund der Nähe zu Ausbildung und Forschung doch eher näher am aktuellen Stand der Wissenschaft.

Wenn ich mir die Seite der Klinik ansehe, dann scheint der Schwerpunkt mehr auf Reha und Geriatrie zu liegen?

Sollte die Ursache bei Dir doch nicht im neurologischen bereich liegen, ist Dir mit dieser Klinik vielleicht nicht wirklich geholfen. Aber wenn du in Ulm keine Chance hast, dann wäre es vielleicht trotzdem eine Möglichkeit, um überhaupt erstmal weiter zu kommen.

haeimfexld


dem letzten Beitrag würde ich mich anschließen ....

Allerdings weiß ich nur zu gut was es bedeutet in der "Warteschleife" zu hängen. Ich würde diese Möglichkeit wahrnehmen, was

den Termin in der Uniklinik keinesfalls auschließen sollte. Warte auf diesen Termin.

In der Zeit bist Du in einer Fachklinik sicher gut aufgehoben und evt. lassen sich schon bestimmte Dinge eingrenzen.

HHilfl;os19x842


Melde mich kurz nochmal zurück:

Schilddrüse Sonographie zeigte sich als normal. Uni Klinikum lässt nach wie vor auf sich warten.

Habe aber das Angebot bekommen in einer psychosomatische Tagesklinik einen Platz zum bekommen. Muss mich bis Mittwoch entscheiden ob ich das will. Mein Neurologe der nach wie vor KEIN EMG gemacht hat meine es wäre eine Anpassungsstörung auf die Krampfanfälle während der Unterdrucksymptomatik.

Was meint ihr? Gute Idee oder doch ein schritt zuviel Richtung Psychoschiene?

hfeim*felxd


wie kommt es zur Aussage "Anpassungsstörung" ? Zu dieser Diagnose kann es nur kommen, wenn versch. Ursachen dafür hinreichend zutreffen. Also ist die Frage, welche Informationen hast Du dem Neurologen gegeben ?

HGilf2los1R96842


Melde mich mal kurz Zurück:

2 Wochen in Psychosomatik haben nix gebracht einwässre positives gab es aber, die Ärztin der Klinik hat eine Einweisung in eine Neurologische Klinil ermöglicht in der ich jetzt liege.

Aktuelle Untersuchen im Krankenhauts:

Mrt Schwädel, Bws Hws ohne kontrastmittel haben nix ergeben.

Sehrnervmessung auch ohne Befund.

Emg der Beine war unauffällig, Emg am Oberarm hat aber leichte Veränderung gezeigt.

Muskelblut war auch ohne Befund.

Jetzt steht noch eine Muskelbiopsie an. ich glaub aufgrund der Ergebnisse habe ich schonmal keine schwere Krankheit (nehm ich an).

Wie es weiter geht wenn da auch nix rauskommt weiß ich natürlich nicht weil nach wie vor alles an Beschwerden mit mir rumschleppe.

Lg an alle

Cthuxgi


Hallo hilflos

Wie geht es dir heute?

Hat man etwas herausgefunden?

Ich habe in etwa die gleichen Beschwerden seir nun mehr 10 monaten. Und es ist wirklich kein Leben mehr.

CQhu]gi


Oder weiss sonst jemand wie es hier ausging?

C'hugxi


Also wirklich niemand was ?

afllda}swasxgeht


Chugi wie geht es dir?

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