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Herzrasen, Benommenheit, Kopfdruck

Eqva19x76


P.s.: die Symptome verändern sich in schwach, stark und extrem stark.

Aber immer da. Egal in welchen Situationen.

Das kann während einem Film sein, während dem Essen, während dem einkaufen, im liegen, sitzen. Längere Strecken kann ich mittlerweile nicht mehr Auto fahren da mir während der Fahrt dieser Druck im kopf aufsteigt das mich dann ganz benommen macht und ich meine Umgebung ganz dumpf und nicht wach wahrnehme. Zu gefährlich, deswegen lasse ich es und fahre mit dem bis zu Ärzten.

j oyce_xinc


nun das blöde ist,dass es ja tatsächlich ein zufall sein könnte, dass du diese beschwerden direkt nach der op bekommen hast... was natürlich eher unwahrscheinlich ist.

also ich bin eigentlich aufgrund des kopfdruckes und der benommenheit/schwindel/sehstörungen zum hno... und eigentlich nur weil sonst niemand irgendwas fand. und dann wurde eben diese chronische sinusitis festgestellt... ich hatte auch eine zeitlang herzrasen, aber das auch vermehrt weil ich extrem darauf achtete.. ich versuchte mich dann nicht mehr so stark auf das herzrasen zu konzentrieren und nund bleibt mir eben diese benommenheit und der schwindel... es fühlt sich so an als wäre mein kopf irgendwie zu eng ... ich kann mich nur schlecht konzentrieren und meine reaktionsfähigkeit ist echt heruntergesetzt...eben wie wenn man betrunken ist^^ wie ist das denn bei dir eva ?

was meinen denn die ärzte die dich operiert haben warum du nun diese beschwerden hast?? die können dich doch nicht einfach wegschicken.. ?

lg

EOvar19w76


Doch, die Ärzte die mich operiert haben sagen nur die ganze Zeit ich soll zum Neurologen gehen. Diese Benommenheit und das Herzrasen käme nicht durch die OP.

Punkt!

Die werden mir auch nichts sagen, auch wenn was während der OP schief gelaufen wäre, so blöd sind die nicht.

Nur ich habe seitdem die rennerei und weiß nicht warum ich ausgerechnet nach der OP solche Symptome habe. Das hat mit der OP zu tun, denn sonst hätte ich vorher sowas gehabt. Ich ging damals mit Kapselfibrose hin und kam in einem noch schlimmeren zustand raus.

10 Tage lag ich im Krankenhaus weil die mir die rechte Brust verpfuscht haben in der ersten OP die 6 Stunden ging. Die haben wohl eine Arterie während der OP durchtrennt, meine rechte Brust war aufs dreifache mit Blut angeschwollen. Als die Visite das gegen Abend sah, musste ich notoperiert werden.

Das ging dann alles ganz schnell und ich war noch halb narkotisiert von der ersten OP.

Deswegen habe ich den verdacht das entweder die insgesamt 8 stündige Vollnarkose irgendwas zerschossen hat oder die lange Rückenlage (halsuberstreckung usw.)

Ich kam da raus und war nicht mehr ich selbst. Gezittert vor herzrasen, schwach und kraftlos.

Die ersten 3 Monate war ich nicht mehr in der Lage zu laufen weil mein Kreislauf verrückt spielte. Ich war 7 Wochen krankgeschrieben weil ich so schmerzen in der rechten nachoperierten Brust hatte.

Dieses Krankenhaus hat mir regelrecht das Leben versaut.

Ich wünschte ich wäre nie dahin. Nun ist der schaden angerichtet und die leidtragende bin ich.

Ich habe seitdem jeden Tag herzrasen, mal stärker mal weniger stark. Aber nie wie vor der OP. Ich hatte vorher immer einen ruhrpuls zwischen 60-70.

Heute bin ich schon froh wenn es "nur" im 90iger Bereichh liegt.

Meine Benommenheit wirkt sich so aus wie bei dir. Begleitet entwedermit kopfdruck oder ohne. Manchmal ist die Benommenheit so stark das ich glasige Augen bekomme und aussehe wie als würde ich unter Drogen stehen, ich bin dann wie ein zombie. Ich erlebe alles um mich herum ganz dumpf, so als wäre ich nicht richtig da. Man hat das Gefühl als wäre man in seinem kopf gefangen, ganz schwer das zu beschreiben.

Die Kombi: Benommenheit, kopfdruck, herzrasen ist ganz schlimm. Es gab Momente wo ich dachte, lieber wäre ich tot als so zu Leben.

Schwindel bekomme ich wenn ich den Wäschekorb vom Keller hochtrage, staubsauge, essen koche Also alles was ich vorher mit links gemacht hab.

Es ist jeden Tag eine Qual den Tag rum zu bekommen

Frieden finde ich nur im schlaf. Da spüre ich ausser dem herzrasen keine Benommenheit und Schwindel. Der kopfdruck verstärkt sich mehr sobald ich mich mit dem Hinterkopf aufs Kissen lege.

Ich bete seit 6 Monaten zu Gott das er mir kraft gibt um nicht aufzugeben. Arbeiten gehen fällt mir sehr sehr schwer. Mit meiner Tochter spielen und was unternehmen geht nicht mehr wie früher. Meine Familie leidet sehr darunter.

Ich wünsche mir nichts mehr, als wieder so zu sein wie vorher. Ich will wieder ein leben ohne diesen ganzen mist das ich bisher nicht kannte.

So, ich hab jetzt mal mein Herz ausgeschüttet, sorey das es so lang geworden ist.

Joyce, ich wünsche dir von Herzen das es dir bald besser geht!

Elvaq197x6


Entschuldigt bitte die Tippfehler.

jYoyc e_xinc


Das tut mir ehrlich leid eva! ich und ich glaube jeder, der derartige andauernde symptome kennt, kann dich nur zu gut verstehen! Natürlich leidet die lebensqualität ganz erheblich darunter.

verlier nur den mut nicht. leider brauchen die ärzte extrem lange um ursachen zu finden, die nicht in die 0-8-15 schublade gesteckt werden können! und gerade genannte symptome können bei sooo vielen krankheiten, aber auch harmlosen dingen!! auftreten...

ich weiß das klingt jetzt blöd.. aber hat dich vielleicht die ganze op irgendwie bedrückt oder verängstigt? ich find das selber richtig scheiße wenn einen die ärzte immer in die schiene"das ist was psychisches" drängen wollen. NATÜRLICH belastet einen das auch psychisch. und NATÜRLICH verschlimmert sich der zustand dadurch. allerdings ist geht es der psyche sehr oft besser wenn der körper wieder fit ist ! naja ich würde das sowieso nicht mehr voneinander trennen.

weiter...hat man deine schilddrüse untersucht ? mach doch mal ein großes Blutbild...wie siehts mit Mangelerscheinungen aus ?

aahm was ich aus der ganzen ärzterennerei gelernt habe ist, dass man sich nicht unterkriegen lassen darf und sich seine beschwerden und die belastung, die diese für einen sind nicht einfach weniger reden lassen sollte. Auch muss man den ärzten selbstbewusst gegenübertreten. ich persönlich bin 21 und sehe sehr jung aus. Zu beginn hat mich keiner ernst genommen. habe mir sogar eine "post pubertäre phase" nachsagen lassen müssen und habe mich auch zu wenig gewehrt. bitte lass das auf keinen fall mit dir machen. finde einen netten, kompetenten arzt der dich versteht und dir helfen will, dann ist das ganze auch besser zu ertragen bis es einem wieder besser geht. aber ich bin mir sicher dir kann geholfen werden ;-) :)_

j/oy=cex_inc


ps.: ich bitte auch darum meine fehler und teilweise nicht ganz deutschen sätze zu entschuldigen ;-)

EMva1Z976


Du, bei den ganzen Ärzten wo ich war, das war alles Eigeninitiative. Wwnns nach meinem Hausarzt ginge, bzw. wenn ich auf ihn gehört hätte, würde ich jetzt wahrscheinlich irgendwelche Psychopharmaka einnehmen. Meinem Hausarzt liege ich seit Januar in den Ohren das es mir seit der OP so dreckig geht. Er hat mich zum Psychiater überwiesen weil er meinte das sei psychosomatisch! Ist das zu fassen?

Von ihm kam kein Vorschlag: gehen sie mal zum HNO, Orthopäden oder Kardiologen, nix! Der wollte mich zum Psychiater schicken und gut is. Ich hab die Sache denn selbst in die Hand genommen. Vom Hausarzt kam keinerlei Ratschlag.

Ich saß wochenlang immer wieder wie ein Häufchen elend bei ihm in der Praxis, ganz grau im Gesicht war ich mit eingefallenen Augen.

Und doch kam von ihm nichts.

Ich hab danach alles selbst in die Hand genommen.

Solange man auf zwei Beinen stehen kann wird das nicht allzu ernst genommen. Das ist echt traurig das einem nicht geholfen wird und sich nicht bemüht die Ursache zu erforschen.

Da wird man einfach zum Psychiater geschickt ohne organisch alles abgeklärt zu haben.

Auf meine Bitte wurde die Schilddrüse geschallt. Wäre in Ordnung sagte der Hausarzt.

Ein großes Blutbild habe ich bei einer Heilpraktikerin machen lassen. Soweit alles ok bis auf ein paar kleine Baustellen. Ich wollte mal 4 Werte vom Hausarzt ermitteln lassen, ferrituin, Eisen, transferin und noch eins. Da wollte der Hausarzt 50-60€ dafür. Und das große Blutbild bei der Heilpraktikerin hat mich 90€ gekostet. Das Geld wollte ich meinem Hausarzt nicht in den Rachen werfen nachdem er eigentlich Garnichts für mich tat.

Meine nächste Anlaufstelle ist der gyn. laut Labor wären meine Hormone nicht ganz im grünen Bereich.

Mich kostet dieser Arzt rennerei sehr viel kraft. Wann hat das endlich ein Ende, oh man.

Wie kommst du in deinem Alltag klar?

Arbeitest du? Wohnst du noch zuhause bei deinen Eltern?

E'vBa19x76


P.S.: Vor der OP hatte ich mich nicht geängstigt oder gefürchtet.

Aber die OP verlief ja leider nicht Komplikationslos. Als ich sah das meine rechte Brust überdimensional mit Blut angeschwollen war, und nach dem druckverband um das restliche Blut aus der Brust rauszudrücken, die linke Brust deformiert war, bin ich in tränen ausgebrochen. Ich hab dem Arzt direkt ins gesicht gesagt das es ein Fehler war hierher zu kommen.

Ich habe durch die schmerzen in diesen 10 Tagen kaum geschlafen. Selbst Schlaftabletten haben mich nicht müde gemacht, so stark waren die schmerzen. Ich musste seit der op 7 Wochen lang nur auf dem Rücken schlafen weil jede Bewegung weh tat .

Hätte ich vorher gewusst was mich erwartet, hätte ich lieber mit der Kapselfibrose weitergelebt als den ganzen mist den ich jetzt hinterher ertragen muss.

Die haben mir meine Brust versaut und mein Leben.

Am liebsten würde ich die Dinger rausnehmen lassen, aber vor einer erneuten Vollnarkose in diesem Zustand verkrafte ich nicht.

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