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Schwäche in den Händen

bvlack;ys7occexr hat die Diskussion gestartet


Hallo,

seit meiner Kindheit plagt mich folgendes Problem;

in unregelmäßigen Abständen macht sich eine Art Schwäche in beiden Händen bemerkbar. Das Problem dabei ist dann, dass ich z.B. einen Stift zum Schreiben nur enorm verkrampft halten kann und das Schreiben somit auch enorm schwer fällt. Auch eine Faust machen kann ich nur sehr schwer. Um richtige Schmerzen handelt es sich dabei jedoch nicht.

Ein Karpaltunnel-Syndrom wurde im Grunde ausgeschlossen, wobei ich meine Symptome sehr ähnlich beschreiben würde. Die Schwäche kommt mMn vom Daumenballen aus, betrifft jedoch auch Zeige- und Mittelfinger.

Hat jemand eine Idee, was es denn sonst noch sein könnte? Der Neurologe und auch die Neurologie-Abteilung im AKH konnten mir leider nicht weiter helfen. Das Problem besteht im Grunde schon seit Jahren.

Ich wäre über jeden Rat dankbar.

Grüße,

Markus

Antworten
A/hpornoblatxt


Ich kenne jemanden, der konnte das Problem lösen in einer psychosomatischen Klinik.

Der konnte a) nicht schreiben und b) nur zitternd ne Tasse zum Mund führen.

Es war ein psychisches Angstproblem.

Alhornb@latxt


Wie kommst du überhaupt auf "Schwäche" ??? Wenn jemand einen Krampf hat ist das nicht schwach sondern da sind die Muskeln ganz schön stark. So stark, dass man den Stift beim Schreiben an sich krallt. Das schafft umgekehrt kaum ein Mensch, wenn er es versucht. Und gleichzeitig hat derjenige so viel Angst, dass er eine Lockerheit nicht zuläßt, was eben diese Verkrampfung auslöst.

Das kann natürlich schon im Kindesalter losgehen, wenn der Druck von außen (Erwartungshaltung) zu groß war.

bOlac?kysoccxer


Ich persönlich kann für mich sagen, dass es sich wohl nicht um ein "ein psychisches Angstproblem" handelt.

Es handelt sich auch nicht um einen Krampf, mit dem Stift kann nur durch stärkeres festhalten überhaupt noch geschrieben werden.

Die "Schwäche" fühlt sich nervlich an, weniger körperlich. Wie genau ich es beschreiben soll, weiß ich leider nicht. Die Beschreibungen eines Karpaltunnelsyndroms passen jedoch teilweise enorm genau. Ein Einschlafen der Hand habe ich z.B. nicht. Auch keine nächtlichen Schmerzen.

ANhoXr:nblatt


Die Beschreibungen eines Karpaltunnelsyndroms passen jedoch teilweise enorm genau. Ein Einschlafen der Hand habe ich z.B. nicht. Auch keine nächtlichen Schmerzen.

Na, dann ist es aber kein Karpaltunnelsyndrom. Einschlafen und nächtliche Schmerzen sind da ziemlich typisch.

Und die Psyche wurde definitiv ausgeschlossen durch längere Therapie? Oder bist nur Du davon überzeugt, dass es nicht so ist?

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