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Sinusvenenthrombose

SqterInchxn80 hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr Lieben,

ich habe eine Frage und hoffe, dass Ihr mir ein bisschen weiterhelfen könnt:

Bei mir wurde im Januar 2014 eine Sinusvenenthrombose diagnostiziert. Ich hatte drei Wochen jeden Tag Kopfschmerzen, allerdings noch keine sonstigen Ausfälle oder Lähmungserscheinungen. Ich wurde direkt nach der Diagnose ins Krankenhaus eingeliefert und dort auf Marcumar eingestellt. Das erste Kontroll-MRT nach Diagnosestellung war am 01. April 2014. Die Ärzte waren alle guter Dinge, dass sich die SVT durch die Gabe von Marcumar komplett aufgelöst haben sollte. Leider war das nicht der Fall. Es hatte sich eigentlich gar nichts getan. Das 2. Kontroll-MRT hatte ich diese Woche am 05.08.2014. Auch hier leider wieder die Diagnose, dass sich nichts verändert hat. Laut Radiologe wird das jetzt wohl auch so bleiben - wenn sich nach 7 Monaten die Thrombose nicht aufgelöst oder zumindest wesentlich gebessert hat, dann wird sie das wohl auch zukünftig nicht tun.

Okay, zwar schlecht aber okay, die Kopfschmerzen sind so gut wie weg und so lässt es sich ja auch sehr ordentlich mit Thrombose im Gehirn leben. Meine Frage ist jetzt nur ob ich mit einer Sinusvenenthrombose, die immer noch besteht und wohl auch bestehen bleibt, Kinder haben kann. Ich bin jetzt 34 Jahre alt geworden und habe noch kein Kind. Es hat sich für mich aber nie die Frage gestellt, dass ich gerne eines haben würde. Geht das denn trotzdem? Dass ich kein Marcumar nehmen könnte während der Schwangerschaft sondern täglich Heparin spritzen müsste, das ist mir klar. Es stellt sich vielmehr die Frage ob mit einer bestehenden Hirnthrombose eine Schwangerschaft überhaupt möglich ist oder das ein Arzt unterstützt?

Danke vorab für eure Hilfe!

Liebe Grüße, Sternchn80

Antworten
S*ydnfeyM189


Hallo Sternchen80,

wie geht es dir? Hast du schon mehr zu dem Thema oben herausgefunden? Ich kann dir nur empfehlen zu einem Facharzt für Hämostaseologie zu gehen & mit ihm darüber zu reden. Ich denke schon, dass es möglich ist.

Bei mir wurde am 19.11. eine Sinusvenenthrombose diagnostiziert. Hatte Anfang Oktober 1 x einen starken stechenden Kopfschmerz & danach richtige Übelkeit. waren an diesem tag auch beim Hausarzt-Notdienst. Da ich aber keine neurologischen Probleme hatte, wurde nichts diagnostiziert. Vier Wochen später kamen dann leichte neurologische Probleme hinzu. Dann bin ich zum Neurologen, er hat mich zur Diagnose ins Krankenhaus geschickt. Dort wurde ein MRT gemacht & die Sinusvenenthrombose diagnostiziert.

Bin 36 Jahre & habe einen kleinen Jungen von fast 4 Jahren. Wo wohnst du?

LG

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