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Mrt - Kontrastmittel - wer hat noch Probleme ?

Mharfxri hat die Diskussion gestartet


vor 4 Tagen hatte ich ein MRT-Kopf mit Kontrastmittel Gadovist. Beim Einlaufen des Mittels im rechten Arm musste ich plötzlich mehrmals niesen. Dann spürte ich etwas im Hals links, dachte mir läuft etwas aus den Nase runter und musste ich räuspern. Da die Untersuchung aber gleich vorbei sein würde, hielt ich weiter durch. Dann fing auch meine rechte Brustseite an zu schmerzen. Zum Glück war dann die Untersuchung vorbei. Mittlerweile schmerzte der ganze rechte Brust-Schulter-Hals-Arm Bereich. Da ich aber kein Jucken hatte, wurde mir vom Untersuchungsteam erklärt, dass alles OK ist. Gegen Abend wurden die Beschwerden immer schlimmer und ich schleppte mich so durch die Nacht. Morgens rief ich dann bei der Radiologie an und erzählte von einen Problemen. Sie informierten meinen Hausarzt und ich bekam Kortison und ein Antihistamin. Dann wurden die Beschwerden auch besser, aber nach einem Tag waren sie wieder da. Die Radiologin lehnte nun jeden Zusammenhang mit einen Beschwerden ab. Mit Kortison ging es dann wieder besser. Heute am 4. Tag habe ich immer noch Probleme, und kann sie nur mit Kortison eindämmen. Ich habe die ganzen Tage Literweise getrunken und den Arm extrem geschont. Wer hat ähnliche Probleme und was kann ich noch dagegen übernehmen? Ich hoffe, das geht bald vorüber.

Antworten
Hlousve0x1


Zwar ist ein Zusammenhang der Kontrastmittelgabe und den heutigen Beschwerden unwahrscheinlich, wenn es Ihnen jedoch hilft, gehen Sie zum HA und lassen sich einen Blutbild erstellen.

Mbarfrxi


Ich habe gehofft, mir gibt jemand Tipps und Hilfen, wie die Beschwerden besser werden. Sie sind heute am 6. Tag nach dem MRT immer noch nicht ganz weg. Fühle mich aber durch den Kommentar von House01 nicht ernstgenommen und der Kommentar hilft mir auch nicht weiter.

@ House01 :

Wieso sehen sie keinen Zusammenhang, wenn die Beschwerden direkt durch das MRT auftraten? Und wenn es ihrer Meinung keinen Zusammenhang gibt, was sollte dann ein Blutbild helfen?

M1rs.Beextle*juicxe


Hallo Marfri

In der Tat treten selten Beschwerden auf, aber selbst ich bin so eine, die noch tage lang mit Übelkeit rum läuft.

Es gibt immer Ausnahmen und da fällst Du eben mit rein und zwar meiner Meinung nach extrem, denn wenn es direkt mit einspritzen des Kontrastmittels los ging, dann reagierst da darauf.

Ich war das erste Mal damals total verkrampft, weil ich Angst hatte, bei mir war es am Ende Muskelkater an allen Stellen meines Körpers, beim letzten MRT ohne Kontrastmittel auch, weil es doch nicht so leicht ist, sich nicht zu erschrecken wenn es wieder los hämmert.

Ich rate Dir einen Allergologen schnellstens aufzusuchen und alles genauestens zu schildern.

Denn Auslöser durch ein Mittel ist immer eine Reaktion die von einer Sensibilität bis Allergie herkommen kann.

Drücke Dir die Daumen, dass es ganz schnell wieder weg geht.

Hlou=se01


@ mafri

Einen Zusammenhang zwischen den aktuell persistierenden Symptomen und Gadolinium sehe ich nicht als wahrscheinlich an. Zumal sich in einem solchen Falle die anaphylaktischen Reaktionen deutlich fulminanter gezeigt hätten.

Da ihr Körper das Gd schon lange ausgeschieden hat.

Serum, damit dadurch nachweisbare mögl. Stoffwechselerkrankungen, welche eine derart langgezogene Überempfindlichkeitsreaktion erklären könnten, ausgeschlossen werden.

Steht Ihre Symptomatik eventuell mit dem Anlass des cMRT in Verbindung?

MTar/fxri


Vielen Dank für die Antworten. Mittlerweile geht es mir wieder ganz gut.

Die Beschwerden traten direkt mit dem Einspritzen des Kontrastmittels auf (Hals schwoll rechts zu und der Brust-Hals-Bereich rechts schmerzte) also muss es einen Zusammenhang geben. Aber da muss ich House01 recht geben, der Zusammenhang lässt sich nicht gut erklären und auch bisher nicht recht finden. Auf jeden Fall werde ich kein Kontrastmittel mehr zulassen und auch mit allen anderen chemischen Medikamenten etc. äusserst wachsam sein.

L"omexx


@ house

darf ich fragen wer "Sie" sind. Medizinstudent im ersten Semester? Oder einfach (wie der Name vermuten lässt) jemand der gelegentlich House guckt und da sein Halbwissen zusammgentragen hat. Die kindische, geschwollene Ausdrucksweise und dann noch das pseudoschlaue wissen.

zwischen den aktuell persistierenden Symptomen und Gadolinium sehe ich nicht als wahrscheinlich an. Zumal sich in einem solchen Falle die anaphylaktischen Reaktionen deutlich fulminanter gezeigt hätten.

naja.. das sehen sie falsch, dr. house. eine anaphylaxie wird in 5 Stadien unterteilt wobei nur das St. 3-4 wirklich lebensbedrohlich sein können. Stadium 1-(2) können klinisch inapparent verlaufen.

und schon sieht man wie gefährlich halbwissen sein kann und dann noch mit einem pseudoseriösem auftreten.

Serum, damit dadurch nachweisbare mögl. Stoffwechselerkrankungen, welche eine derart langgezogene Überempfindlichkeitsreaktion erklären könnten, ausgeschlossen werden.

1) ??? was soll da nachgewiesen werden? ein Blutbild zeigt übrigens nur korpuskuläre Bestandteile... was "Sie" meinen ist vermutlich einfach ein Basislabor. Wobei auch hier immer noch nicht hervorgeht was da bestimmt werden sollte.

2) Für ein Blutbild braucht man Vollblut, kein Serum, auch kein Plasma

3) welche Stoffwechselerkrankungen hängen denn bitte selektiv mit verminderter Ausscheidung von Gadolinium zusammen? Mir fällt keine einzige ein. Und erst recht keine die man über ein Blutbild nachweisen kann.

Was sein kann, dass die Nierenfunktion eingeschränkt ist. Daher vorher den Kreatininwert und die GFR. Wenn der schlecht ist (auch wg. nephrogener system. Fibrose) verzichtet man auf Gd i.d.R. Da man GD genommen hat, wird die Nierenfunktion vermutlich gut sein.

Da ihr Körper das Gd schon lange ausgeschieden hat.

*gähn* also nebenbei mal... eine allergische Reaktion (ganz allgemein) kann über 4 Typen manifest werden. Da gibt es dann ja auch den Spättyp. (bei GD eher unwahrscheinlich)

Ich habe gehofft, mir gibt jemand Tipps und Hilfen, wie die Beschwerden besser werden. Sie sind heute am 6. Tag nach dem MRT immer noch nicht ganz weg. Fühle mich aber durch den Kommentar von House01 nicht ernstgenommen und der Kommentar hilft mir auch nicht weiter.

house darf man auch nicht ernst nehmen :-)

Die Beschwerden traten direkt mit dem Einspritzen des Kontrastmittels auf (Hals schwoll rechts zu und der Brust-Hals-Bereich rechts schmerzte)

das klingt sehr wohl nach einer Anaphylaxie bzw. nach ner allergischen Reaktion. Und genau deswegen hast du die Antihistaminika und das Cortison bekommen. was merkwürdig ist und nicht passt, die lange Dauer. Aber die Symptomatik unmittelbar nach der Gabe des KM passt auf jeden Fall.

Ich würde deswegen nicht gleich alles verteufeln. hattest du schon mal ein MR mit GD (als Kind oder früher) bei dem du dich vlt sensibilisiert hast?

Auf jeden Fall künftig dazusagen dass es da mal so einen Vorfall gegeben hat.

Leider ist gerade beim Kopf MRT bei machen fragestellungen eine KM-Gabe wichtig.

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