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Neurologische Schäden durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten

ACnonymoxus88


Das ist schade und ich wünsche dir auf der weiteren Suche für die Ursache deiner Beschwerden alles Gute!

ARp=yrenxa


Danke *:) , ich kenne die Ursache meiner Beschwerden sehr gut, ich kann nur (bis jetzt) trotz aller Versuche nichts dagegen machen.

dfarPoxsa


schön das man nicht allein auf der welt ist mit diesén problem (nicht falsch verstehen)

leide auch unter vielen unverträglichkeiten

auch in friseurpräparaten sind salicylate.

fing mit bauch und darmproblemén an

folgte asthma -berufsunfähigkeit, angst panik depressivität- auch krankhaftes schwitzen-kreislaufprobleme. stressintoleranz verminderte belastbarkeit

(ohne organische befunde, außer die unverträglichkeiten und diversen beschwerden)

ich bestell mir endlich, ein zurück ins leben, leben in den griff bekommen (umgang und bewältigung-mit darmbeschwerden im alltag mit termindruck etc.)(sowie es vorher war)

und verlorenes wieder kommt.

AdpKyrenxa


Ja, Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten können schwere psychische Symptome auslösen. Das glaubt aber auch kein "normaler" Arzt. Das wissen nur die, die sich intensiv damit beschäftigt haben. Und wenn das System mal im Ungleichgewicht ist, ist es oft sehr schwer und langwierig, das wieder herzustellen.

Hast du dich schon mal Regulationsfähigkeit beschäftigt? Das wird im mikroimmunologischen Bereich (auf Darm- und homöopathischer Ebene) gemacht und könnte vielleicht helfen.

DQar^thxi


Hallo Apyrena,

wie ist es dir in den letzten 2 Jaren ergangen?

Ich habe schon viele Jahre Symptome die durch Lebensmittel verursacht werden. Als ich die Histaminintoleranz für das Engegefühl in meinem Hals verantwortlich machen konnte, kamen allerdings neueproblematische Lebensmittel hinzu. Nach einer EBV- Infektion war ich sehr erschöpft, depersonalisiert, abgeschlagen. Ein paar dieser Symptome konnte ich durch die Karrenz von problematischen Lebansmitteln mindern. Vor knapp 6 Monaten wurde ich auch eine systemische Mastzellerkrankung (MCAD), der Unterklasse Systemisches Mastzellaktivitätssyndrom (MCAS) aufmerksam gemacht, die daraufhin im Bonner Gemeinschaftskrankenhaus bei mir diagnostiziert wurde.

Die Medikamentöse Therapie war allerdings wenig zufriedenstellend. Habe die letzten Monate viel herumprobiert, unglücklicherweise aber keines der Medikamente (Fexofenadin, Ranitiden, Montelukast, VitaminC, Cromoglycinsäure) vertragen. Vermutlich wegen der Hilfs- & teilweise auch Wirkstoffe, in den Medikamenten. Dadurch bin ich jetzt auf die Salicytintoleranz aufmerksam geworden. Viele der Lebensmittel habe ich ohnehin durch schlechte Erfahrungen schon gemieden, ein paar andere wurden mir jetzt nachträglich auch bewusst. Werde mich dann in den nächsten Wochen mal einem Test - entweder Charite Benjamin-Franklin-Campus, ASS- Intoleranz in der HNO-Abteilung, oder dem Test aus Erlangen bei "Talkingcells.de" nach dem FET-Prinzip - unterziehen.

Liebe Apyrena, wie bist du in den letzten Jahren weiter vorgegangen? Haben die Schritte im microimmunologischen und microbiologischen Bereich etwas für dich ergeben?

Ich werde in der nächsten Zeit noch ein paar Nahrungsergänzungsmittel auf Verträglichkeit und Wirkung untersuchen. Hauptsächlich sind es welche, die auch bei Allergien und anderen durch Mastzellen induzierte Erkrankungen hilfreich sein sollen.

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