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MS? Was soll es sonst anderes sein?

k\izxm


DieKruemi, zur invasiven Diagnostik. Lumbalpunktion ist tägliches Geschäft für eine Klinik, es gleicht eher der normalen Blutentnahme mit Risikofaktoren, die bei sorgfältiger Durchführung nahezu ausgeschlossen sind.

Ethemali ger Nuxtzer (n#467U193)


Genau dafür sind diese Ambulanzen da (unter anderem). Also nicht nur für Patienten die dort bereits "Stammkunden" aufgrund ihrer erkrankung sind. Aber auch sonst, ich wohn in einer Stadt mit Uniklinik (und ein paar hunderttausend Einwohnern) und ich kann die Anzahl der niedergelassenen Neurologen, die auf Kasse arbeiten, an einer Hand abzählen.

EVhemaligMer Nutzer% (#4I67x193)


es gleicht eher der normalen Blutentnahme mit Risikofaktoren

Sorry aber: :|N

k>izm


Viel kritischer stimmen mich kontrastmittel gestütze MRIs, da schon lange Belege dafür existieren, dass Gadolinium eine Beteiligung für die Entstehung diverser schlimmer Erkrankungen besitzt.

H0ayleyx M.


Ich kenne die Gespräche nicht die geführt worden sind, aber ich kann sehr wohl diesen Thread lesen. Und es keine Seltenheit, dass sich Ärzte unverschämt verhalten, das weiss jeder der ernsthaft krank war/ist oder aus anderen Gründen intensiven Kontakt mit dieser Personengruppe hatte.

Richtig. Ich bin kein Illusionist, der das leugnet. Ich kenne die Gespräche auch nicht. Aber wenn mehrere Ärzte dasselbe sagen, gehe ich nicht davon aus, dass es einfach Ignoranten sind. Schließlich haben sie diese übereinstimmende Empfehlung ausgesprochen, nachdem der Patient gründlich untersucht wurde und sie zumindest festgestellt hatten, dass es keine Hinweise auf seine Fixierung gibt.

kEixzm


Kramuri, selbstverständlich ist der Eingriff fast der selbe. Been there & done that. Die Riskokomponente ist vorallem die bakterielle Gefahr und die des zutiefen Einstichs, beides ist extrem selten.

Duie@Kr:uemi


DieKruemi, zur invasiven Diagnostik. Lumbalpunktion ist tägliches Geschäft für eine Klinik, es gleicht eher der normalen Blutentnahme mit Risikofaktoren, die bei sorgfältiger Durchführung nahezu ausgeschlossen sind.

das stimmt so einfach nicht. genauso, wie eine Blutentnahme ohne sinnvollen Grund rechtlich eine Körperverletzung ist, bedarf es bei einer Lumbalpunktion einer medizinischen Indikation. Wie willst du denn z.B. durch Sorgfalt bei der Punktion die häufig vorkommenden starken Kopfschmerzen vermeiden? Gibt es da eine Technik, die ich nicht kenne?

kPixzm


Kramuri, MS Ambulanzen sind primär für die Behandlung und Beratung von MS Patienten da. Das Unikliniken mit MS Ambulanz natürlich auch Patienten diagnostizieren können ist lupenklar. Allerdings bedarf es hierfür in aller Regel erstmal einer Überweisung eines Neurologen. Und by the way, nicht jeder wohnt in der Nähe einer Universitätsstadt.

k izxm


Kruemi, Du bist wirklich äusserst schlecht informiert. Die häufig eintretenden Kopfschmerzen sind mittlerweile Seltenheit. Das war noch vor 10 Jahren so. Mittlerweile ist die Lumbalpunktionskanüle deutlich dünner und speziell beschichtet, so dass Druckkopfschmerzen wie gesagt nur sehr selten noch vorkommen. Und selbst wenn haben diese keine Risikokomponente.

Eshemaliger Nut"zer (#S46^719x3)


Und by the way, nicht jeder wohnt in der Nähe einer Universitätsstadt.

Das ist mir klar, deswegen habe ich es auch geschrieben, dass es hier trotz Lokalisation nur wenige niedergelassene Neurologen gibt. Deswegen kann ich mir auch nicht vorstellen, dass MS etwas ist, was einem Neurologen auch selten über den Weg läuft - selbst wenn es nur vergleichsweise wenige Neuerkrankungen gibt.

k*izxm


Wir haben hier in einer 280.000 Einwohner Stadt laut Jameda 40 Neurologen. Macht pro Neurologe 7000 Patienten. Da müssen also etwa 4 Jahren vergehen bis einer dieser Neurologen einen neuen MS Fall zu Gesicht bekommt. Das nenn ich mal Erfahrungssammlung!

D@ieKrQuem~i


der TE war im INI, eine international rennomierte Privatklinik. Wenn sie dort nur den leisesten Ansatz gefunden hätten, eine Lumbalpunktion medizinisch zu rechtfertigen, hätten sie es gemacht.

k}izm


Jetzt muss ich zynisch werden, in einer Privatklinik? Kein Wunder, dass er sich unsicher fühlt!

D3ieK1ruexmi


Jetzt muss ich zynisch werden, in einer Privatklinik? Kein Wunder, dass er sich unsicher fühlt!

dein Zynismus ist unangebracht. Ich kenne das INI, so viel geballte Kompetenz im Bereich der neurologischen Fächer findet man selten. Hauptsächlich sind dort nationale und internationale emeritierte Lehrstuhlinhaber tätig.

Und er war ja npoch bei 2 weiteren Spezialisten--alle sind sich einig.

der TE WILL keine Bandscheibenproblematik haben, auch wenn einiges darauf hindeutet, hat bisher keinerlei Diagnostik in diese Richtung zgelassen. Ich bin auch kein Freund davon, Menschen zu schnell in die Psychosomatik abzuschieben, aber ein vehementes Ausschließen anderer organischer Ursachen, obgleich sie von der Symptomatik nahe liegen, gekoppelt an das Festbeissen an der MS-Diagnose, trotz 3 Fachmeinungen, die dies ausschließen--das ist einfach nicht zielführend.

HTayliey MX.


Man könnte es auch fahrlässig nennen, den TE noch in seiner Verbissenheit zu bestätigen, kizm!

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