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Als- täglich mehr Symptome, keine Diagnose

plelztPiexr86


Ich glaube, wenn man Hilfe erwartet, sollte man einen anderen Umgangston an den Tag legen.

Ich bin ganz gewiss niemand, der irgendjemanden, auch dich, vorschnell als psychosomatisch erkrankt abstempelt. Ich sagte ja, dass man das abklären sollte. Ich verstehe nur nicht, warum du dann nicht den recht einfachen Schritt gehst, z.B. zum Hausarzt (oder einem anderen Arzt, von mir auch auch HNO) und diesem dann diese Sprachstörungen vorführst. So wirst du schnell entweder eine Beruhigung erhalten ODER aber du bekommst eine weitere Evaluation.

p/elz>tiexr86


...Ich bin ganz gewiss niemand, der irgendjemanden, auch dich NICHT, vorschnell als psychosomatisch erkrankt abstempelt...

Was ich meinte, anders ausgedrückt: Es fällt einfach auf, dass du die schnelle Konfrontation mit der Realität vermeidest, obwohl sie dir doch ggf Erleichterung bringen könnte. Oder, wenn tatsächlich eine Sprachstörung vorliegen sollte, was niemand aus der Ferne kategorisch ausschließen kann, dann bekommst du die von dir gewünschte weiterführende Diagnostik.

Ich sehe da irgendwie nicht die Logik in deinem Verhalten. Das ist alles.

S8par4o


Das Danke war ernst gemeint und das: Dr Freud, sollte ein Witz sein. Hab wohl das Smile vergessen. Ich gebe dir ja recht

S8parxo


Also, Fakt ist, mir geht's von Tag zu Tag schlechter, meine Beine sind mittlerweile so angespannt, dass jeder Schritt schmerzt. Was mir aufgefallen ist, ist, dass die Verkrampfungen der Muskulatur immer symmetrisch auftreten, wohingegen die Schwäche nur ein Arm oder beim betrifft. Mim reden hab ich immer noch Probleme, auch wenn es niemand hört.

p|el{ztidexr86


wohingegen die Schwäche nur ein Arm oder beim betrifft

Welche Schwäche? Du hast keine...da meinst du wohl dein Schwächegefühl.

Und Sprachstörungen, die auch ein Arzt nicht hören kann, sind keine Sprachstörungen. Jedenfalls keine, die durch neurologische Erkrankungen zu erklären sind.

Wie sieht's mit einem Termin bei einem Rheumatologen aus? Habe dir ja eine Empfehlung gegeben bzgl. eines guten Rheumatologen (sollte für dich die Entfernung machbar sein)

S&parxo


Das ist leider arg weit weg. Hab bei allen Rheumatologen im Umkreis von 100 km angerufen und der frühste Termin is im Januar. Ja, dann eben gefühlte Schwäche. Auf jeden Fall sind die Verkrampfungen Seitengleich. Bei welchen Erkrankungen kann denn sowas Seitengleich auftreten?

pUelztiexr86


Nun ja, ganz ehrlich - ich war schon oft in Kliniken, die mehr als 200km von meinem Wohnort waren, tlw. sogar bis zu 800km. Manchmal muss man eben die Arschbacken zusammenkneifen.

pPelz tierx86


hier ist die Webseite:

[[https://www.uniklinik-freiburg.de/rheuim.html]]

Da findest du auch einen Link zur E-Mail Adresse von Prof. Voll.

S0p"aFro


Du hast aber auch keine einjährige Tochter, die du mitnehmen musst... ;-D

p=elnztierx86


nein, habe ich nicht. Dafür habe ich andere, schwerwiegende Handicaps, die solche "Unternehmungen" sehr beschwerlich machen, und seit einiger Zeit geht es auch gar nicht mehr.

Deine einjährige Tochter kann doch schon von deinem Mann für kurze Zeit versorgt werden, oder nicht?

Soparo


Diese Jahr hat er schon seinen ganzen Urlaub für meine Krankheit geopfert...alles nicht so einfach.

JkennifeyrVanessza


Sparo dann jammer auch dann nicht nicht mit deinen Beschwerden rum, wenn du nicht mal die Eigeninitiative ergreift und auf dich nimmst, ein bisschen weiter zu fahren. Wenn man dafür nicht bereit ist, können die Beschwerden ja wohl nicht so schlimm sein und das Kind(was man zur Not auch mitnehmen kann) als ausrede benutzt.

Aklexxxi


Hi Leute,

Ich schließe mich hier mal an.

Ich bin 22 Jahre alt und gerade in Australien, geplant noch Ca 3 Monate, weshalb es etwas schwer ist zu Ärzten zu gehen. Habe bisher nur ein allgemeines Blutbild machen lassen, welches perfekt war.

Zu meinen Beschwerden:

Alles fing an, dass sich meine Arme schwach anfühlten. Ich könnte schwere Dinge kaum noch halten und danach haben meine Arme gezittert als hätte ich gerade 1 std Krafttraining gemacht - ok, nix gedacht

Ca 2 Wochen später begannen die Finger an meiner linken Hand zu zittern - das handytippen oder Zigaretten drehen fällt mir seit dem zB total schwer.

Ca 2 Wochen später wachte ich dann auf, und meine Waden fühlten sich an als wäre ich am Vortag einen Marathon gelaufen

Heute, Ca 3 Wochen nach dem das mit den Waden losging fällt mir das gehen jeden Tag schwerer. Ich habe nicht wirklich Krämpfe, es fällt mir nur einfach so schwer die Beine zu heben. Es zieht bis in die Hüfte.

Außerdem begann es vor Ca 1 Woche überall mit miskelzuckungen. Immer nur Ca 1 Sekunde, aber fast durchgehend. Meistens nach körperlicher Anstrengung.

Meine Aussprache ist zwar deutlich, aber beim schlucken habe ich ein deuckgefühl im Hals. Noch dazu fällt mir das Atmen oft besonders schwer.

Natürlich habe ich dann angefangen zu googeln, und all diese Symptome deuten auf ALS hin. Seit Tagen mache ich mich jetzt deswegen verrückt.. Ich überlege gerade nachhause zu fliegen um es abchecken zu lassen.. Was meint ihr?

Magnesium habe ich versucht, habe das teuerste Pulver das es gibt gekauft - keine Verbesserung. Es wird jeden Tag etwas schlechter..

Wenn ich meine Zunge rausstrecken 'zittert' sie auch. Ich bin am verzweifeln..

Noch eine Frage: wenn ich gehe, Schmerzen meine Muskeln. Manchmal habe ich ein Druck Gefühl im Unterschenkel, als wäre dort etwas drin. Dann verschwindet es wieder und kommt wieder etc..

Frage: hat man denn bei als eigentlich auch muskelschmerzen, oder einfach nur eine schmerzlose 'lähmung' und Verlust von Kraft?

Habe gelesen dass Leute oft stolpern - das ist mir noch nie passiert. Es fällt mir nur schwerer die Beine zu heben..

Oh man, sorry für den langen Text, aber ich drehe durch. Meine Freunde haben Spaß und ich liege nur noch rum mit Kraftlosigkeit, zittern, Schwäche..

A]lexxxi


Und noch ne Frage:

Ich lese immer von ,Schluckbeschwerden'

Also wenn ich schlucke habe ich einen Druck bzw ein Schmerzgefühl direkt unter der Zunge, was das schlucken anstrengend macht.. Ist mit schluckbeschwerde also ein Schmerz bzw Druck gemeint, oder was zählt als Beschwerde?

Mein Gedanken kreisen den ganzen Tag nur um dieses Thema.. Ich werde verrückt :-(

pGel!zti?er86


Mit (neurogen bedingten) Schluckbeschwerden ist Dysphagie gemeint, also das deutlich reduzierte Vermögen, den Nahrungsbrei zu schlucken bzw. vom Mundraum in die Speiseröhre zu transportieren. Konkret bedeutet das z.b., dass man eine Stunde braucht um ein kleines Toast zu essen, dass man sich immer wieder heftig verschluckt, so dass man keine Luft mehr bekommt etc...

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