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Kopf beugen, Verengung der Halsschlagadern

bQitco]i}nx1 hat die Diskussion gestartet


hey, hätte da ne Frage.

Wenn man den kopf so beugt, dass das Kin bei geschlossenem Mund die Brust berührt, kann es hierbei zu einer Abdrückung/Verengung der Halsschlagadern kommen, eventuell auch einer nur partiellen Abdrückung und dennoch Unterversorgung, die man gar nicht so mitbekommt (+nicht reparierbare Schäden?). Das ganze auf ein Zeitraum von 1,374h gesehen und ohne zwischendurch eine andere Haltung eingenommen zu haben?

könnten auch andere Dinge passiert sein? Wie z.B. eine Überdehnung der Nervenstränge hinten an der Wirbelsäule?

Problem isst halt, man legt sich aufs Bett und lehnt den Kopf an der Wand an (90°), dass man den Inhalt von dem ein vorne auf dem Schreibtisch stehenden Computerbildschirm erkennt.

Die Folge war halt den ganzen nächsten Tag über starke Nacken-schmerzen gehabt zu haben.

->Indiz für mich, dass die Haltung definitiv nicht der Norm entspricht und von daher Schädigungen eingetreten sein könnten, auch im Gehirn?!

Die Nacken-schmerzen waren reparierbar, da sie nach 1,6 Tagen so gut wie verschwunden waren.

Bei einer Durchblutungsstörung des Gehirns würde es aber anders aussehen.

Zu den Nacken-Schmerzen ist noch hinzuzufügen, dass ich derartige vorher noch nie gehabt habe und definitiv auf die Fehlhaltung des Kopfes (+ inkl. Halses) zurückzuführen ist.

Würde mich über eine fundierte Antwort, wenn möglich einer professionellen Person, sehr freuen.

Antworten, die "könnte" und Wahrscheinlichkeiten enthalten, bin ich eher abgeneigt

Antworten
L*ucUi3x2


Es ist ganz klar: wann man lange den Kopf in eine Stellung hält, verspannen sich die Muskeln und es tut weh.

Wenn du deinem Arm 2 Stunden lang gebeugt hältst, ist es erstmal schwierig zu strecken und es tut ja danach auch weh.

Arterien sind ähnlich wie Muskeln in dem die Wände es möglich machen, dass Arterien sich erweitern und verengen bei Bedarf. Gleichzeitig relativ fest aber flexible- Halsschlagadern fühlen sich wie dickes Gummi an. Sie knicken nicht wie ein Gartenschlauch!

Also Minderdurchblutung ist ausgeschlossen was das Hirn angeht.

bPit coxin1


Luci32 danke für deine schnelle Antwort.

Die am nächsten Tag gut spürbaren Nackenschmerzen sind auf das hier zurückzuführen:

[[http://www.koerpertherapie-zentrum.de/behandelbare-beschwerden/nacken/ursachen.html]]

Kissen und Matratzen

Da viele Menschen, die mit Nackenschmerzen geplagt sind, morgens mit einem besonders steifen und schmerzhaften Genick aufwachen, meinen viele, es läge an ihrer Schlafposition, die durch Matratze und Kopfkissen bedingt sei. Die meisten fangen dann an, Kissen und Matratze zu wechseln, leider mit wenig Erfolg, obwohl es sich um Spezialkissen und -matratzen handelte, die meist nicht wenig Geld gekostet haben. In Wirklichkeit liegt die morgendliche Verschlimmerung der Beschwerden nämlich an folgendem Umstand: bei uns allen ziehen sich Muskulatur und Bindegewebe in der Nacht um etwa 7% zusammen, und zwar am ganzen Körper. Das kommt wahrscheinlich durch die relative Bewegungsarmut in der Nacht. Deswegen streckt sich jede Katze, wenn sie aufwacht. Auch Menschenkinder räkeln sich nach dem Wachwerden. Das alles ist ein ganz normaler, natürlicher Vorgang. Hat jemand aber eine oder mehrere Stellen am Körper, wo sich die Muskeln in Dauerkontraktion befinden, zum Beispiel im Nacken, wirken sich die 7% Zunahme der Verkürzung in der Nacht fatal aus. Die betreffenden Muskeln sind dann so verspannt, dass sie bei der geringsten Bewegung gegen die Anspannung schmerzen. Erst, wenn man wieder etwas einbewegt ist und möglichst noch unter der warmen Dusche war, verringert sich der Schmerz wieder.

kann ich den inhalt auf meinen Fall übertragen bzw. stimmt das so?

Das keine Schädigung im Gehirn aufgetreten ist, damit gebe ich mich noch nicht wirklich zufrienden

siehe dazu folgende Quelle:

[[http://profschneider.de/index.php?option=com_content&view=article&id=66&Itemid=76]]

Ab ca.

Was wird durch die vorgeschobener Kopfhaltung verursacht?

und ein wichtiges Indiz für meinen Fall wäre:

Wird in dieser Position noch eine Kopfbewegung vorgenommen wie Drehung oder Abkippen des kopfes, so kann eine Einengung der hirnzuführenden Blutgefäße verursacht werden

Daraus implizierend interessant erscheint mir außerdem:

Was für Folgen hat die Störung des Blutzirkulation der Vertebralarterie

Wie siehst du das alles? Bzw. andere dürfen sich gerne auch zu Wort melden

kQleiner_d'rachenstxern


Würde man Gehirnschäden durch Sauerstoffmangel bekommen weil man in seltsamen Haltungen irgendwo rumliegt, rumsitzt, wäre wohl die Menschheit schon lange ausgestorben, meinst du nicht?

CxorneTlia5x9


Also, mir hat mal ein Arzt zu Testzwecken beide Halsschlagadern nacheinander kurz abgedrückt. Er wollte überprüfen, ob ich Ablagerungen in denen habe, habe ich glücklicherweise nicht. Aber der hat richtig tief seitlich in die Vorderseite des Halses (seitlich) reingedrückt, mit einer Haltung, wie du sie beschreibst, drückst du da gar nichts ab.

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