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Diagnose Depression. Zweifel & Angst & Verzweiflung

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Wäre auch meine Frage... :)^

sUtraTngexman


Weiß nicht das ist ja das schlimme -.- das mein Körper noch mehr spinnt -.-

sWt(raCng5emxan


Jetzt sind es noch gute 3 Wochen bis zum Therapeuten. Es ist echt die absolute Hölle. Es gibt keinen Tag mehr an dem ich mich entspannen kann. Abends ist es ganz extrem und ich kann oft bis spät in die Nacht einschlafen. Dieses Angst dass der Zustand nicht mehr weggeht - einfach der Horror. Mir Ost oft deswegen gleich richtig übel. Wenn man die Gedanken nicht mehr wirklich Steuern kann. Bin so froh bald Hilfe zu bekommen.

Wer hätte ähnliche Erfahrungen?

s5tranQgeJman


Guten Tag,

ich bin's wieder. Habe jetzt eine Therapie begonnen und habe alle zwei Wochen einen Termin. Mir geht es ein bisschen besser und schlafen klappt wieder fast perfekt. Trotzdem bin ich den ganzen Tag angespannt und änglstlich und weiß nicht wieso. Ich fühle mich wie schwer krank. Wir (Therapeut und ich) gehen davon aus dass es irgenein Ereignis (egal welches) dafür gesorgt hat dass ich von der Bahn abgedrivtet bin und daher die Symptome gekommen sind. Und ich häng mich jetzt wegen den Symptomen voll rein und hinterfrage alles wie zb.: was kann ich dagegen tun? was hab ich nur? wird es noch schlimmer? schon wieder so ein Tag an dem es nicht besser wurde und andere Spaß haben, etc. und nur durch das Grübeln folgen dann ja wieder so Symptome dass ich angespannt bin. Das Gefühl hab ich den ganzen Tag. Vor allem im Bauchbereich. Ein Teufelskreis also. Mir fällt es echt schwer Freude an was zu haben oder positiv Gedanken zu haben oder mich einfach mal komplett zu entspannen. Es ist ja jetzt dann ein Jahr her und ich weiß schon gar nicht mehr wie es sich anfühlt "normal" zu sein. Das einzige ist am Wochenende wenn ich was trinken und feiern gehe dann ist alles ganz anders iwie. Ansonsten Sport wie Schwimmen und Joggen hilft mir auch.

Kennt ihr das auch? Was kann ich machen um langsam aber sicher aus dem Teufelskreis rauszukommen? Muss doch iregeinen Weg geben die Gedanken zu verarbeiten oder keine Ahnung.Bin hilfreich über jeden Tipp!

dankeschön :))

Louci3x2


Mit Sport treiben, Psychotherapie und die Gefühle konfrontieren bist du schon auf einer gutem Weg.

Psychotherapie dauert eine Weile zu "wirken" aber du scheinst schon eine positiven Fortschritt gemacht zu haben. Betrachte es als Erfolg und baue drauf. Du bist eigentlich gerade dabei die Teufelskreis zu durchbrechen.

Sonst empfehle ich oft Patienten Kampfsport. Der Warmup ist hart! Man gewöhnt sich aber dran. Und den Kampfteil (gegen Pratzen) ist super um Spannung abzubauen. Shaolin Kung Fu kombiniert körperliche Beanspruchung und Meditation. Baut auch Selbstbewusstsein auf und die Adrenalin und Endorphine die freigesetzt werden, helfen gegen das Grübeln. Krav Maga oder ähnlich ist nicht so geeignet.

sztran1geBman


Dankeschön Luci :) deine Antwort hilft mir sehr.

Okay super. War damals auch für lange Zeit beim Muay Thai aber musste aufhören wegen einer Ohren Operation. Mittlerweile wäre ich aber wieder voll funktionsfähig :D. Also denkst du dass es sich einfach über die Dauer hinweg legen könnte?

sTtranKgemoan


Habe oft dann ganz komische Gedanken & hab echt Angst dass das schlimmer wird oder ich verrückt werden könnte. Wie gehe ich mit solchen Gedanken um oder komme wie auf normale und habe Spaß am leben?

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