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Wie diagnostiziert man Depressionen?

I;sabxell


Und wer sagt dir, dass der Verlust des Arbeitsplatzes nicht die Ursache für körperliche Beschwerden und Beziehungsprobleme sind? Oder das Beziehungsprobleme zum Verlust des Arbeitsplatzes führen? Oder körperliche Beschwerden zu Beziehungsproblemen?

Da greift doch wieder die komplette/komplexe Diagnose.

Und Du verwechselst - wie Dir hier schon gesagt wurde - "Ursache" und (Wirkung)"Ergebnis".

Erst mal geht es bei einer Diagnose ausschließlich um den Ist-Zustand und nicht um die Ursache, diese ist erst für die Behandlung mit relevant.

Wenn es jemandem scheiße geht, weil er gerade seine Frau verloren hat oder den Arbeitsplatz oder schwer krank ist, dann ist es für mich die naheliegendste einfachste Erklärung, dass es der Person scheiße geht, weil sie ihre Frau, den Arbeitsplatz oder das Bein verloren hat und nicht die, dass es der Person scheiße geht, weil sie Depressionen hat.

Und wieder: Der Ist-Zustand hat mit der Ursache im Sinne einer Diagnostik nichts zu tun. Erst für eine Behandlung wird diese relevant.

Und natürlich ist der Mensch, der sich durch seinen jeweiligen Schicksalsschlag so runterziehen lässt, erst mal in einer bestimmten Art depressiv, wenn es sich eben auf seinen Alltag, sein sonstiges Leben auswirkt.

Shunfl$owerx_73


Warum glaubt man dann an Depressionen?

Weil es einen Kriterienkatalog gibt, dessen Symptome man durchauch auch objektiv und von außen beurteilen kann.

Man kann bspw. "Unfähgkeit Freude zu empfinden" durchaus auch von außen beurteilen. Eine Menge der Kriterien sind einer solchen Fremdbeurteilung zugänglich.

"Halsschmerzen" kann man auch nicht messen. Aber in Kombination mit einem roten Hals als "Halsentzündung" diagnostizieren. "Zahnschmerzen" sind auch nicht messbar, aber durch freiliegende Zahnhälse oder Karies festzustellen. Genau so ist es bei Depressionen auch.

w~eihnFachtsste]rnchexn3


Also könnte ich mir doch als findige Geschäftsfrau eine psychische Krankheit ausdenken mit allgemeinen Symptomen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Libidoverlust und dagegen bringe ich dann mal fix ein Kräutermittelchen auf den Markt und werde so Millionär?

Naja, der Trick ist ja der, dass der Kram gegen diese Anzeichen dann auch wirkt ;-) Sonst verkäufst du vermutlich leider gar nix.

Im Umkehrschluss könnte man aber auch sagen: Wenn es zuverlässig gegen genau diese Symptome wirkt, muss ja auch was da sein, oder?

A?urxora


Und woher weiß man dann, dass die Symptome nicht durch die Abgase von außerirdischen Raumfahrzeugen entstanden sind? Ich dachte Depressionen gelten als Krankheit? Dann muss es doch auch Belege dafür geben. Sonst können es ja wirklich die Aliens gewesen sein.

Es gibt keine organisch nachweisbaren Belege für eine Depression. Da gibts zwar den Serotoninspiegel etc aber selbst da besteht Uneinigkeit, ob das wirklich die Ursache oder ein Symptom der Depression ist. Möglicherweise ist der nur zufällig niedrig, oder nur deshalb, weil der Mensch eben unglücklich ist.

Also könnte ich mir doch als findige Geschäftsfrau eine psychische Krankheit ausdenken mit allgemeinen Symptomen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Libidoverlust und dagegen bringe ich dann mal fix ein Kräutermittelchen auf den Markt und werde so Millionär?

Der Begriff Deprssion ist ja eh erst "Mode" geworden, als die umfassend beworbenen Antidepressiva auf den Markt kamen, die verkauft werden sollten. Vorher war man schlichtweg ein sehr unglücklicher Mensch und durch die ganze Unzufriedenheit eben antriebslos/müde und plötzlich galt man als krank. Ein Placebomittel kann da schon helfen, die Stimmung aufzuhellen :-)

E"hemaligexr GNutz&er (#4838245x)


Du ich kenne viele Menschen (mich eingeschlossen), die mal ein paar Wochen krankgeschrieben werden möchten und dafür bietet es sich immer an mal eben ein auf Depressionen zu machen. Bei mir genügt es schon, wenn ich meinen Beruf nenne, sage, dass ich viel Stress auf der Arbeit habe und mich immer sehr müde und erschöpft fühle. Das dauert keine 2 Minuten und ich komme mit einer mehrwöchigen Krankmeldung aus der Praxis.

Das erklärt für mich zumindest den Hintergrund deiner, für mich etwas abstrusen, Fragestellung und Kommentare. Du kannst dich beruhigt weiter krank schreiben lassen, mit welcher Diagnose oder vorgetäuschten Krankheit auch immer. "Gesund" wirst du dabei definitiv nicht.

Wenn du es damit auf die Spitze treibst, dann kicken sie dich aus deinem Job. So einen Fall erlebe ich gerade hautnah mit.

Aburoxra


Bei mir genügt es schon, wenn ich meinen Beruf nenne, sage, dass ich viel Stress auf der Arbeit habe und mich immer sehr müde und erschöpft fühle. Das dauert keine 2 Minuten und ich komme mit einer mehrwöchigen Krankmeldung aus der Praxis.

Sowas kann einem aber irgendwann auch Probleme machen. Vor Jahren hab ich auch einmal so getan, als sei ich depressiv, um mich krank schreiben zu lassen. Jahre später hatte ich tatsächlich merkwürdige Beschwerden, die man dann aber kaum untersucht wollte und wo man sofort meinte, dass sei sicher wieder die Depression von damals :-/

H7annaihxWe


Also könnte ich mir doch als findige Geschäftsfrau eine psychische Krankheit ausdenken mit allgemeinen Symptomen wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Libidoverlust und dagegen bringe ich dann mal fix ein Kräutermittelchen auf den Markt und werde so Millionär?

Diese Logik funktioniert für dich nur deshalb, weil du die Existenz von Depressionen anzweifelst. Der Plan geht nämlich erst dann nicht auf, wenn du die Rückmeldung bekommst, dass dein Kräutermittelchen gegen Depressionen völlig unwirksam ist.

Mal abgesehen von der Tatsache, dass echte Wissenschaftler mit Hochdruck daran arbeiten, noch wirksamere Antidepressiva zu entwickeln, es ist also nicht so, als würde da nicht bereits geforscht werden.

Bei jungen Menschen (unter 35, soweit ich weiß) ist Selbstmord (in der meisten Fällen Folge einer Depression oder anderen psychischen Erkrankung) die häufigste Todesursache.

Zu behaupten, diese Menschen hätten schlechte Laune, müssten sich nur mal zusammenreißen oder wären durch Jobverlust oder andere Schicksalsschläge deprimiert, ist blanker Hohn. Fast wünscht man dir, mal eine echte Depression zu erleben, dann nämlich kennst du den Unterschied zwischen echter Depression und schlechter Laune bzw. normaler Trauer.

Aber ganz ehrlich: Mir wird jetzt auch klar, was deine merkwürdige Fragestellung für einen Hintergrund hat:

Du ich kenne viele Menschen (mich eingeschlossen), die mal ein paar Wochen krankgeschrieben werden möchten und dafür bietet es sich immer an mal eben ein auf Depressionen zu machen. Bei mir genügt es schon, wenn ich meinen Beruf nenne, sage, dass ich viel Stress auf der Arbeit habe und mich immer sehr müde und erschöpft fühle. Das dauert keine 2 Minuten und ich komme mit einer mehrwöchigen Krankmeldung aus der Praxis.

Was hat dein Betrug deinem Arbeitgeber gegenüber mit Depressionen zu tun, außer, dass du dich hinter dieser Diagnose versteckst?

Versuch doch mal ein bisschen Abwechslung reinzubringen, wird ja sonst langweilig: Du könntest ein paar Monate lang über Gelenkschmerzen jammern, dann hättest du Rheuma.

Oder du hast wahnsinnige Rückenschmerzen, musst dann sicher ein paar Untersuchungen über dich ergehen lassen, aber am Ende hast du einen Bandscheibenvorfall.

Chronische Migräne wäre noch eine Idee. Die Möglichkeiten, zu betrügen sind unendlich - aber das hat, wie gesagt, mit der Existenz von Depressionen nichts zu tun.

Lustig finde ich deine logische Schlussfolgerung: Du selbst tust so, als hättest du Depressionen, hast aber keine. Ergo: Es gibt keine Depressionen. Wenn ich jetzt so tue als ob ich Krebs habe, aber keinen habe, sind dann alle echten Krebspatienten gesund?

I{n_divmiduMaliXst


Obwohl ich den Expertenmeinungen hier ja weitgehend Recht geben möchte, finde ich ich die Fragestellung der TE keineswegs dumm. Legitim ist sie sowieso, und ich finde sie sogar sympathisch. Dinge hinterfragen, dabei auch hinter einen scheinbar gesicherten allgemeinen Erkenntnisstand zurückgehen und sie mit "naivem", unverstellten Blick neu anzuschauen, täte uns weit häufiger verdammt gut, und ich finde das niemals verkehrt. Soweit meine sehr bescheidenen Einblicke in die Philosophie reichen, glaube ich darin den Geist der [[https://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A4nomenologie Phänomenologie]] zu erkennen.

Ich würde das - unabhängig von der konkreten Fragestellung - als Wert an sich ansehen. Wenn man nicht naiv fragen und die Dinge neu und unbefangen anschauen kann und sich nur hinter scheinbar gefestigen Erkenntnissen versteckt und diese weiterbetet, trägt man letztlich zu "verkrusteten" Strukturen bei und beraubt sich eines wertvollen Motors für Lernen und neue Erkenntnisse. (Nicht ohne Grund lautete mein Forumsmotto mal: Selber denken macht stark!)

Es ist noch gar nicht so lange her, da glaubte man bereits alles über Magengeschwüre zu wissen - bis die Entdeckung eines Bakteriums alles auf den Kopf stellte. Bezeichnend ist, dass die (Fach)Welt in solchen gar nicht so seltenen Fällen zumeist keineswegs offen und dankbar für die neue Erkenntnis ist, sondern vielmehr zunächst ihren Überbringer bekämpft und sogar diskriminiert, und dass das alte, durch ihn widerlegte Denksystem von seinen etablierten Vertretern verteidigt wird, solange es nur geht. Offensichtlich spielen auch heute noch vernunfts- und sachfremde Motive beim Umgang mit Erkenntnis oft eine weit größere Rolle als die Wahrheitsliebe. Wir halten uns so gerne für aufgeklärt, vernünftig und fortschrittlich, und sind doch in dieser Hinsicht oft noch gar nicht sooo weit von den Verhältnissen zu Zeiten von Kopernikus, Galileo und Kepler entfernt, wie wir gern glauben würden (auch wenn die "Inquisition" heute in der Regel etwas subtiler abläuft...).

Oder, wie Betrand Russell sagte: "Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Narren so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel."

Es lebe der Zweifel! :)^

IvndivKiduKalisxt


Sorry

Bertrand Russell, soviel Zeit muss sein.

S!unflBower_x73


@ Hannah:

:)^

@ Individualist:

Auf dem polemischen Niveau und mit der zu vermutenden Zielsetzung der TE macht die (durchaus reizvolle) Diskussion nur leider keinen Spaß...

Ob ich zutiefst wissenschaftstheoretisch/-kritisch diskutiere oder eine Krankheit suche, die nicht nachweisbar ist beim Hausarzt, mir aber ein paar freie Wochen beschert (wo man dann trotz Krankschreibung alles tun kann, was man will, weil's ja keine Einschränkungen gibt wie bei was somatischem): Dazwischen liegen Welten.

Noch ein Aspekt:

Ein Hasuarzt mag sich vielleicht erbarmen, jemandem bei einem stressigen Job mal eine Auszeit zu gönnen. Der nimmt isch auch nicht die Zeit, eine Depression umfassend abzuklären. Aber irgendwann wird ggf. auch er fragen, was dagegen getan wird. Wird die Aufforderung kommen, zum Facharzt zu gehen. Der dann nicht so schnell einen gelben Urlaubsschein rausrückt.

SGunfmlo_werx_73


Oder, wie Bertrand Russell sagte: //"Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Narren so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel."

Soweit mir bekannt ist, gilt in der Wissenschaft immer noch das Falsifikationsprinzip...

MIo;yxi


Wenn es dich beruhigt liebe TE. Es ist eigentlich scheiß egal ob man es jetzt Depressionen nennt, oder es bleiben lässt. Wenn man es nicht nur vorspielt( was selbstverstädnlich eine Weile geht, bei allem, was nicht beinhart sofort diagnostiziert werden kann), dann fühlt es sich nicht an, als wenn es eigentlich nur eine Erfindung ist, sondern ziemlich echt.

Aber ich habe auch nicht wirklich verstanden, was genau du anzweifelst...

SvheUegox85


Und natürlich ist der Mensch, der sich durch seinen jeweiligen Schicksalsschlag so runterziehen lässt, erst mal in einer bestimmten Art depressiv, wenn es sich eben auf seinen Alltag, sein sonstiges Leben auswirkt.

Also ist es krankhaft, wenn es einem nach einem Schicksalsschlag schlecht geht??

Man kann bspw. "Unfähgkeit Freude zu empfinden" durchaus auch von außen beurteilen.

Also ist der Psychopath grundsätzlich depressiv?

"Halsschmerzen" kann man auch nicht messen.

Nein, aber man würde Bakterien oder Viren finden.

Naja, der Trick ist ja der, dass der Kram gegen diese Anzeichen dann auch wirkt ;-) Sonst verkäufst du vermutlich leider gar nix.

Antidepressiva werden doch auch reihenweise verschrieben obwohl sie nicht helfen.

Was hat dein Betrug deinem Arbeitgeber gegenüber mit Depressionen zu tun, außer, dass du dich hinter dieser Diagnose versteckst?

Nun ich frage mich halt, wieso so viele Leute glauben, dass sie Depressionen haben, wenn doch offensichtlich ist, dass sowas mal schnell als bequeme Diagnose genommen wird? Und dieser Glaube führt doch auch irgendwie dazu, dass sich heute kein Arzt mehr die Mühe macht zu kucken, ob der Patient wirklich krank ist.

Versuch doch mal ein bisschen Abwechslung reinzubringen, wird ja sonst langweilig: Du könntest ein paar Monate lang über Gelenkschmerzen jammern, dann hättest du Rheuma.

Oder du hast wahnsinnige Rückenschmerzen, musst dann sicher ein paar Untersuchungen über dich ergehen lassen, aber am Ende hast du einen Bandscheibenvorfall.

Chronische Migräne wäre noch eine Idee. Die Möglichkeiten, zu betrügen sind unendlich - aber das hat, wie gesagt, mit der Existenz von Depressionen nichts zu tun.

Migräne fällt für mich ebenfalls unter Pseudokrankheiten. Außerdem sind echte Krankheiten zu teuer. Die von dir genannten Beispiele würden ja immer mindestens ein MRT und einen Facharztbesuch nach sich ziehen. Dann würde dummerweise auch auffallen, dass man gar nichts hat.

Wenn ich jetzt so tue als ob ich Krebs habe, aber keinen habe, sind dann alle echten Krebspatienten gesund?

Krebs lässt sich nachweisen.

cbhnopxf


Das wird ja immer abstruser...

Also ist es krankhaft, wenn es einem nach einem Schicksalsschlag schlecht geht??

Das Wort "depressiv" wird mitunter beschreibend verwendet, nicht als Diagnose. Nein, das ist nicht krankhaft, sondern normal (wenn es ein gewisses Ausmass, z.B. die Dauer, nicht übersteigt).

Also ist der Psychopath grundsätzlich depressiv?

Nein, wiie kommst du darauf?

Nein, aber man würde Bakterien oder Viren finden.

Ja, oder Abgase von UFOs sind Schuld...Kann doch genauso gut sein...

Antidepressiva werden doch auch reihenweise verschrieben obwohl sie nicht helfen.

Ähm, die helfen sehr wohl. Sie helfen nicht jedem (braucht auch oft eine gewisse Zeit das richtige und die richtige Dosierung zu finden). Aber sie helfen. Das ist einfach ein Fakt, da kannst du noch so lange bahupten, dass sie es nicht tun.

Nun ich frage mich halt, wieso so viele Leute glauben, dass sie Depressionen haben, wenn doch offensichtlich ist, dass sowas mal schnell als bequeme Diagnose genommen wird? Und dieser Glaube führt doch auch irgendwie dazu, dass sich heute kein Arzt mehr die Mühe macht zu kucken, ob der Patient wirklich krank ist.

Auch WENN es von gewissen Menschen simuliert wird. Deswegen gibt es die Krankheit trotzdem. Du steckst da in einem komischen Denkfehler drinn. Und auch wenn es Ärzte gibt, die falsch diagnostizieren, auch das heisst nicht, dass es die Krankheit nicht gibt.

Migräne fällt für mich ebenfalls unter Pseudokrankheiten.

Wie bitte?!

Ich verstehe nicht ganz, dass du nicht nachvollziehen kannst, dass es gewisse Dinge gibt, obwohl sie nicht mit 100%-iger Sicherheit nachweisbar sind. Jeder Test hat eine gewisse Unsicherheit. Ein Bluttest hat auch eine gewisse Fehlerquote. Gibt es deswegen alle Kraknkheiten die man via Bluttest nachweist etwa nicht? Es liegt in der Natur der Sache, dass es bei einer Krankheit, die sich als eine Ansammlung von Symptomen definiert zu höheren Fehlerquoten kommt. Deswegen ist sie doch nicht inexsitent.

EMhemalige&r NutwzPer (#57N3012)


Du ich kenne viele Menschen (mich eingeschlossen), die mal ein paar Wochen krankgeschrieben werden möchten und dafür bietet es sich immer an mal eben ein auf Depressionen zu machen.

Ehrlich - das finde ich zum Kotzen , tut mir leid - kann gerne gelöscht werden , aber mir ist jetzt grade danach -wenn ich das lese.

Respektlos jedem Kranken gegenüber und wenn das wirklich Schule macht, nimmt der Arzt dann auch noch einem wirklich Betroffenen seine Symptome nicht mehr ab.

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