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Helfen AD bei Phobien?

Osttti hat die Diskussion gestartet


Hallo,

Könnt ihr mir sagen, ob Antidepressiva bei Phobien (in meinem Fall vor Bakterien und Geschlechtskrankheiten) und einer hypochondrischen Störung helfen? Oder was in beiden Fällen die beste Therapiemöglichkeit ist?

In einer Gesprächstherapie befinde ich mich bereits. Bislang arbeiten wir aber mehr die Vergangenheit (Gründe für den Waschzwang) auf, als dass wir über die akuten Ängste/Phobien sprechen und wie ich diese "abstellen" kann.

Liebe Grüße,

Ottti

Antworten
B7rombe3erk]üchlein


Ja AD's können bei Phobien helfen.

E2hemaligerH Nutzenr (#Z469485)


[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/707381/]]

Spunflowoer_x73


Welcher Art ist die "Gesprächstherapie"? Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie, Analyse? Gerade bei Deiner Problematik empfiehlt sich eine gezielte Verhaltenstherapie mit sog. "Konfrontationsübungen". Das "Aufarbeiten" bringt m.M.n. NICHTS, solange Du im Alltag mit den Ängsten nicht umgehen kannst und es Dir völlig an Strategien mangelt! Denn dann hängst Du trotz aller Erkenntnisse weiter in der Problematik. Klingt eher nach TP/Analyse als Verhaltenstherapie. Leider.

Ansonsten können AD's helfen; sind aber eher zweitrangig.

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