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Haldol/Xeplion/Leponex/Tavor abgesetzt, schlimme Wirkung, Dauer?

Kelei^neHexxe21


Was wiegst du denn gerade?

AUliceiqmWmondeXrlanxd


ich möchte nicht wieder mit so starken medikamenten bekommen wie haldol und xeplion . wenn neurolepika sein müssen was schwächeres. das sich das erstmal durchstehe.

Klingt eigentlich ganz vernünftig, was Du sagst.

und möchte mal mehr essen ohne gleich so zuzunehmen.

Also, Du möchtest langsam zunehmen, habe ich das so richtig verstanden? Korrigiere mich bitte, wenn es anders gemeint war.

PK.schDbiexst


und möchte mal mehr essen ohne gleich so zuzunehmen.

Liest sich für mich, als wenn sie der Gesundheit wegen mehr essen möchte, aber auf keinen Fall zunehmen.

Ich denke ihr BMI wird viel zu niedrig sein.

Und das könnte auch mit eine Grund sein, warum sie nicht in die Psychiatrie will.

Die würden ihre Magersucht gleich mitbehandeln.

A&licBeimWonde%rlaxnd


und möchte mal mehr essen ohne gleich so zuzunehmen

Variante2:

Man könnte es auch so verstehen, dass Du zwar mehr essen möchtest, es Dir recht wäre, wenn Du trotzdem nicht mehr zunehmen würdest.

Ist Variante 1 (siehe Post um 19.37 Uhr) oder Variante 2 zutreffend?

L.uciE3N2


Twiggy wurde schon laut ihre Angaben zwangsernährt. Sie schreibt auch in einer Anorexieforum.

Darum will sie nicht zunehmen. Magersucht.

Eine psychosomatische Klinik würde sie niemals nehmen. Sie gehört auch nicht dahin. Psychosomatische Kliniken sind für "leichte" Fälle. Sie sind nicht ausgerüstet für psychotische oder magersüchtige Patienten. Für Magersucht gibt es extra Kliniken die darauf spezialisiert sind. Jedoch hat Twiggy es mehrfach deutlich gemacht, das sie ihre Magersucht nicht behandeln lassen will und wohl mehrere Versuche initiert von ihre Mutter diesbezüglich gescheitert sind. Auch ein Grund warum sie ihre Mutter hasst (hat sie in ein anderen Forum geschrieben).

A{liceIimWo)nderxland


und möchte mal mehr essen..

Ach lassen wir doch mal diese ganze Zunehmerei weg und konzentrieren uns auf den ersten Teil des Satzes. Das ist doch ein prima Ansatz!

Wie kriegst Du eigentlich mit, dass sich Dein Gewicht geändert hat?

e}ulex72


Aber irgenwie hängt das ja alles zusammen. Ich weiss nicht in welche Klinik Twiggy gehen müsste,um Hilfe zu bekommen.Damit kenne ich mich nicht aus. Aber ich denke wie schon mal gesagt, du wirst es ohne Hilfe nicht schaffen.Leider.

P#lüsc<hbi$est


Wer sich helfen lassen will, nimmt die Hilfe die ihm angeboten wird.

Sie will sich ja meiner Meinung nach nicht helfen lassen.

Sie will nur das Genörgel der anderen dass sie sich helfen lassen soll abstellen.

Sie sieht nicht wirklich ein, dass sie Hilfe braucht.

Asliceim\Won}derlxand


Eigentlich habe ich ja meine Fragen an Twiggy19 gestellt. Warum antworten jetzt eigentlich lauter andere Menschen für sie? ":/ Sie kann doch bestimmt für sich selbst sprechen. Egal wie ihre Meinung ist. Sie muss mir natürlich auch gar nicht antworten, wenn Sie nicht will.

Txwigg)y19


Sie schreibt auch in einer Anorexieforum.

da schreibe ich fast ein jahr nicht mehr

Sie will sich ja meiner Meinung nach nicht helfen lassen.

nennst du es hilfe so schlimme medikamnete zu bekommen, wo du nicht mehr weiß wie du dich bewegen kannst?nicht mehr weiß wie in welchen ablauf anziehen geht. dich ständig einnässt und einkotes weil du es nicht mehr merkst. im kopfkino gefangen nicht handelsfähig.

AliceimWonderland ich meinte es so

Liest sich für mich, als wenn sie der Gesundheit wegen mehr essen möchte, aber auf keinen Fall zunehmen.

pLelAztwi,er8x6


@ aliceimwonderland

Weil es offensichtlich ist, was Twiggys Problem ist, und dass sie sich nicht helfen lassen will. Sonst hätte sie in den zig Jahren, in denen sie schon schwer magersüchtig ist, schon längst Hilfe zugelassen oder sich zumindest nicht komplett verwehrt, wenn eine Behandlung initiiert wurde. Sie dagegen meint offensichtlich immer noch, dass das Recht hat ihre Mutter übelst öffentlich im Internet zu beschimpfen; und während ihre Unterstellungen noch einer Psychose geschuldet sein könnten, so wusste sie zumindest damals sehr genau, was sie sagte, als sie meinte, dass sie sie ihre Mutter hasse, weil ihre Mutter die Zwangsernährung (in ihren Worten: die Mästung) initiiert hat.

Keine Frage, manche psychische Erkrankungen sind schwer in den Griff zu bekommen. Aber: Wer nach diesen ganzen Jahren von seiner Einstellung her nicht einmal einen Millimeter weiter ist als zu Beginn, der will sich nicht helfen lassen. Wer nach zig Jahren schwerer Magersucht immer noch lügt und intrigant ist und die Meinung hat, dass nur das weggezaubert werden soll, was als störend empfunden wird, die eigentlich Ursache aber nicht angegangen werden soll, wer Menschen so behandelt, als ob sie alle willfährige Untertanen der Herrin Anorexia sein müssten, wer essen will, aber trotz massiven UG nicht zunehmen will und nur eine Suppe mit einem Medikamentencocktail pro Tag zu sich nimmt, wer einerseits in Kauf nimmt sich mit dem Zustand in Lebensgefahr mit Überdosen an SD Medikamenten und Drogen zu bringen, andererseits dann über Entzugserscheinungen offensichtlich dringend benötigter Medikamente jammert - der hat nichts, aber auch gar nichts gelernt in all den Jahren gelernt. Das Gewicht spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Es gibt auch Magersüchtigen, die zwar auch nach Jahren es nicht geschafft haben zuzunehmen und sich dabei gut zu fühlen , aber dennoch innerhalb dieser Zeit zumindest emotional gereift sind und einige Verhaltensweisen, die hier die TE präsentiert, nicht mehr an den Tag legen. Die so etwas wie Krankheitseinsicht haben und versuchen sich mit ihrer Krankheit und der Ursache auseinderzusetzen.

Sorry, aber bei aller Liebe: irgendwo hört es mit dem Verständnis und der "sie meint das nicht so, das ist bloß die Krankheit" Relativierung auf.

Sie will nur wieder Deppen finden, denen sie die Schuld geben kann, wenn wieder eine ihrer "großartigen" Aktionen in die Hose geht; dann kann sie in einem anderen Forum ihre Lügen erzählen und jammern, dass nur die bösen User von med1 sie in Lebensgefahr gebracht und/oder geschadet hätten.

Eigenverantwortung und Selbstbestimmung sehen jedenfalls völlig anders aus. Und ja, es gibt Erkrankungen, da ist man zur Eigenverantwortung nicht mehr fähig. Aber es sollte nach all dieser Zeit dafür reichen wenigstens in kurzen Momenten einzusehen, dass man Hilfe braucht, und zumindest Hilfe zulassen, wenn sie einem schon "aufgezwungen" wird. Man darf nicht vergessen, dass andere jahrelang um Hilfe kämpfen. Auch die Gegenseite sollte man wenigstens ab und zu noch sehen, und ich bin der Meinung, dass man das auch von einer psychisch erkrankten Person erwarten kann, insbesondere, wenn sie schon so lange erkrankt ist.

pYel4zt{ier8x6


Liest sich für mich, als wenn sie der Gesundheit wegen mehr essen möchte, aber auf keinen Fall zunehmen.

Soll das ein Witz sein?

Wenn es dir um deine Gesundheit ginge, dann hättest du längst zumindest etwas zugenommen, dann hättest du deine Mütter nicht übelst beschimpft, als sie vermutlich dir dein Leben rettete. Wenn es dir um deine Gesundheit ginge, dann hättest du keine Drogen genommen, du hättest Co allem keine gefährlichen Medikamentenmissbrauch betrieben, und würdest nicht alle Leute manipulieren und anlügen, die die zu helfen versuchen.

Das ist ein schönes Alibi, was man dir da in den Mund gelegt hat.

AlliceWimWonRderLlanxd


Liest sich für mich, als wenn sie der Gesundheit wegen mehr essen möchte,

Gut.

aber auf keinen Fall zunehmen.

Glaubst Du das das funktioniert? ":/ Und: warum möchtest Du nicht an Gewicht gewinnen?

pnelztibeWr86


Im Übrigen wird mir jetzt auch klar, warum du die Anschuldigungen gegen die besagte Usern aus dem anderen Foren erhoben hast: du warst neidisch auf ihre mysteriöse "Leistung" trotz hochkalorischer Ernährung nicht zuzunehmen. Ist bei Magersüchtigen auch kein seltenes Phänomen - das weiß ich aus Erfahrung... Ich war einmal aus organisatorischen Gründen auf einer Renutrition-Station, die hauptsächlich schwere Fälle von Magersucht behandelten, und ab und an, wie in meinem Fall, Patienten aufnahmen, bei denen es klar war, dass eine künstliche oder Sondenernährung erfolgen musste und der Erfolg der Therapie ungewiss war. Ich würde dort von den meisten Magersüchtigen angefeindet, noch bevor ich mit ihnen Kontakt hatte. Nur, weil ich das hatte, was sie mir neideten: ich war so abgemagert ohne mein Zutun, ohne Bemühung, sondern durch meine körperliche Erkrankung, und ich wollte die Sondenernährung, wohingegen sie es als Bestrafung ansahen.

Ein paar Ausnahmen gab es unter den Patientinnen, und mit denen kam ich gut zurecht und wir unterhielten uns oft. Der Rest war egoistisch, manipulativ, intrigant, undankbar, eifersüchtig etc.

Ich schere Anorexie-Patienten daher ganz gewiss nicht über einen Kamm; unter ihnen gibt es ganz liebenswerte Personen. Aber ein Teil ist eben genau so, wie das oberflächliche Klischee besagt: ichbezogen ohne Ende, es geht nur ums Aussehen und nicht um innere Werte etc

v@ivixda


alice...bei aller liebe...allein die texte der te sind schon eindeutig, die ergänzung der anderen hier machen es noch eindeutiger.

Und: warum möchtest Du nicht an Gewicht gewinnen?

dein ernst? die frau ist KRANK. sie ist magersüchtig. das sollte die frage schon allen beantworten.

es ehrt dich, dass du helfen willst, aber mit diesem "einfühlen" hilfst du ihr nicht. du gibst ihr einen raum, ihre krankhaften vorstellungen, teils scheinbar wahnhaften ideen kund zu tun.

helfen können ihr nur ärzte und therapeuten und selbst dann nur, wenn sie das möchte. sie hat doch jetzt hier in dem faden mehrfach wunderbar bewiesen, dass sie gar keine ärztliche hilfe will.

man kann nicht mehr als sie immer wieder an ärzte zu verweisen. ihr einen raum für die darstellung ihrer handlungen, ansichten zu geben, bestätigt sie doch nur. das ist doch etwas, was sie will. alles andere nimmt sie sowieso nicht an, du hilfst ihr so nicht.

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