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Kopfschmerzen nach langem Schlafen

OEch@otoGnia hat die Diskussion gestartet


Hallo,

kennt jemand das Phänomen, dass man nur am Wochenende Kopfweh hat? Am Wochenende schlafe ich aus und habe dann fast immer Kopfschmerzen. In der Woche stehe ich früh auf und da habe ich trotz weniger Schlaf keine Kopfschmerzen? Was könnte man dagegen tun?

Antworten
s>omm`ermaxdl


Das kenne ich auch. Bei mir half es, abends mehr zu trinken, dann musste ich zwar nachts aufs Klo. Aber dann war ich gleich wach um nochmal was zu trinken. Morgens war ich dann fit, ohne Kopfschmerzen.

Kurz gesagt: Bei mir lag es daran, dass meinem Körper Flüssigkeit gefehlt hat.

airaschniga_levaxna


Ich hatte das auch eine Zeit lang....Ursache war der veränderte Koffein-Konsum am WE (quasi gar keinen Kaffee) gegenüber den Wochentagen, was leichte Entzugssymptome (Kopfschmerz) am Samstag/Sonntag verursachte.

Fazit: Ich hab den Kaffee unter der Woche eingeschränkt. Es ist besser geworden.

MMollien%chexn


Ich kenne das auch. Die Ursache habe ich noch nicht herausgefunden. Es ist auch meistens am Samstag, aber nicht am Sonntag. Ich trinke auch am Wochenende eher mehr Kaffee als unter der Woche. Damit kann es bei mir daher nicht zusammenhängen. Das mit dem Flüssigkeitsmangel ist einen Versuch wert… (wobei ich nicht glaube, dass ich am Freitag weniger trinke als an allen anderen Tagen…)

tkhe-cxaver


Veränderter Schlafrhythmus ist ein klassischer Auslöser für Migräneanfälle ("Wochenendmigräne"). Dafür müsste man allerdings wissen, wie, wo und wie lange deine Kopfschmerzen sind, ob sie sich bei körperlicher Aktivität verstärken und ob irgendwelche Begleiterscheinungen dabei sind.

Lfeni*Krruegexr


Wenn ich länger als 8 Stunden im Bett liege und dort schlafe/döse, fühle ich mich danach auch schlecht. Unter anderem bekomme ich Kopfschmerzen, ich fühle mich total müde und ausgelutscht.

Daher halte ich "ausschlafen" für mich auch gar nicht für erstrebenswert. Auch Schlaf "nachholen" klappt so nicht.

Mit fehlendem Koffein oder zu wenig Flüssigkeit hat das bei mir relativ sicher nichts zu tun, da ich auch sonst keinen Kaffee trinke und über die Nacht verteilt auch Wasser trinke.

S~millxi2


Wahrscheinlich schläfst du zu lange. Wenn ich zu lange schlafe, kriege ich auch Kopfschmerzen.

Wirst du zwischendrin schon mal wach und bleibst noch liegen? Wenn ja, dann solltest du das bleiben lassen. Lieber beim ersten Wachwerden aufstehen. Dann fühlst du dich auch generell fitter.

PGau3l_R_everxe


Das ist ganz normal und hat jeder. Einfach nicht ganz so lange schlafen ;-)

E}hemalrige?r Nutzear (#41(7903)


Hab ich auch. Hat ne Weile gedauert, bis ich festgestellt habe, dass einfach mein Rücken und mein Nacken das lange Liegen nicht mögen. Also stelle ich mir auch am WE den Wecker.

Verschiedene Matratzen und Kopfkissen hab ich schon probiert. Macht aber keinen Unterschied.

Ozchojtoni7a


Interessant, es gibt ja doch einige, die das Problem haben.

Also früher hatte ich das eigentlich...das ist erst seit einigen Monaten so.

Ich stehe beim ersten Aufwachen direkt auf. Je länger ich schlafe umso schlimmer ist es. Es könnte tatsächlich an der Schlafdauer zu liegen, das muss ich mal testen.

Migräne ist das nicht, typische Spannungskopfschmerzen, sie fühlen sich wie ein Kater an.

An Kaffee glaube ich nicht, ich trinke zwar in der Woche tatsächlich mehr, aber das Kopfweh ist eigentlich direkt nach dem Aufstehen da, und am Freitag trinke ich ja noch ordentlich Kaffee, dann durfte das Phänomen eher Sonntag und Montag auftreten, nach dem ersten Entzug am Samstag.

Irgendwie widerstrebt es mir, so früh aufzustehen, leider bin ich dann abends recht früh müde. Die Paarzeit leidet dadurch ganz schön, auf Dauer ist das auch nicht so toll. Ich versuche aber nächste Woche mal etwas früher aufzustehen, mal sehen ob es was bringt.

Trinken könnte auch ein Problem sein, das versuche ich eh zu optimieren.

Wann steht ihr denn so auf am Wochenende?

LpeniKreuexger


Kommt darauf an was ich am Wochenende mache und wann ich dementsprechend ins Bett gehe.

Meistens schlafe ich ab ca. 1 Uhr und stehe dann zwischen 8 und 9 Uhr auf. Wenn ich mal später ins Bett gehe, schlafe ich auch dementsprechend länger. Dann eben z.B. von 3-10.

Am besten fühle ich mich aber wenn ich von 1-8 schlafe.

Unter der Woche schlafe ich übrigens von ca. 0 Uhr bis 7 Uhr.

Ich denke am besten ist es, wenn man am Wochenende soweit möglich versucht nicht zu arg von der normalen Schlafenszeit abzuweichen.

MYo:llienpchxen


Zwischen 8 und 13 Uhr. Ganz verschieden...

OFchotoMnixa


Wochentags schlafe ich im Schnitt 7,5 Stunden und am Wochenende doch 1-2 Stunden länger. Ich werde nächstes Wochenende mal testen die Schlafdauer gleich zu halten. Zu gleichen Zeiten aufzustehen macht für mich keinen Sinn, dafür stehe ich wochentags zu früh auf und gehe zu früh ins Bett.

Efhemali$ge/r NutzHer (<#417903x)


In der Woche schlafe ich ca. von 23.00 bis 5.30 Uhr. Also 6,5 Stunden. Etwas wenig, aber ist ok für mich. Allerdings leg ich mich gern mittags nochmal ca. 45 Minuten hin, wenn es geht.

Am Wochenende schlaf ich etwa bis 8.30 Uhr.

Dann geh ich aber auch erst zwischen 1.00 und 2.00 ins Bett.

Ich stelle den Wecker dann immer so, dass ich höchstens 7 Stunden schlafe. Mehr geht nicht, da bin ich dann matschig und habe Kopfweh.

OBchoctognixa


Also heute war es wieder eindeutig. Gestern recht früh ins bett und lange geschlafen -> übles Kopfweh direkt beim Aufstehen und diesmal habe ich eindeutig gemerkt, dass es vom Nacken ausgeht, ich habe auf dem Rücken geschlafen, obwohl ich sonst Bauchschläfer bin. Ich war einmal kurz zwei Stunden früher wach, da war noch nichts, es scheint also wirklich mit der Dauer und der Rückenlage zu tun zu haben. Jetzt muss ich mal sehen, was ich mit der Information anfange ;-D

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