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ms symptome und hypophysenadenom

s8ystema6tViker hat die Diskussion gestartet


Hallo,

macht es sinn weiter nach ms zu suchen, wenn mrt schädel angeblich Hypophysenadenom zeigt?

ms symptome sind schlagartig aufgetreten

vielen dank fürs lesen

Antworten
E@hemaliCger Nuxtzer (#4r69485x)


Was heißt bei Dir MS-Symptome?

sXystWematixker


Verschwommensehen, AA sagt nichts eindeutiges dazu, psychomotorischer Innengang Art Spastik re Fuss,

Kribbeln rechte drei Finger wogegen Eis hilft,

zufällig draufgekommen dass das hilft, va rechte hand, linke hand auch ein wenifg so,

missempfindungen, elektrisches gefühl korsett elektrische gefühle kopf, mal ein lhermitte zeichen gehabt, heftige schmerzfreie brain zaps wie schlag auf kopf, seizures? jucken im Kopf, eisiges gefühl in den Armen, seltsames gefühl linkes unteres bein, linker Schenkel ist vorne taub, viell eine Art gesichtslähnung links, gefühl ausdrucksloses gesicht zu haben

,haltetremor o essentieller tremor rechte hand ( bestätigt durch Arzt)

also gesichtslähmung links, auge rechts, Hörptobleme rechtes Ohr, probleme rechte hand

Bmo1


Klingt ja spannend. Wie groß ist dein Adenom und drückt es bereits auf den Opticus (WG. Der Sehstörung). Ich habe selbst auch ein Makroadenom (Ca. 2,5cm) kein Kontakt zum Opticus und Anfangs Prolaktinwert von 10000 :-o

Aufgefallen war es als Nebenbefund als ich plötzlich Schlaganfallsymptome bekam (krabbeln der rechten Hand, Unterarm und Gesichtshälfte- War nach 20Sekunden wieder komplett weg. Im MRT war dann eine kleine Kontrastmittelanreicherung zu sehen. Hatte somit nichts mit dem Prolaktinom zu tun, lt. Den Ärzten.

Seit dem Dostinex genommen, Wert ist auf 1000gesunken, aber das Adenom hat sich lein bisschen verändert. Seit der Zeit bekam ich anfangs auch fluktuierendes Kribbeln.

Seit ein paar Wochen hat sich das in sporadisches Faszikullieren fluktuierend am ganzen Körper gewandelt. Hormone sind bis auf das noch erhöhte Prolaktin laut meinem Endo alles i.O.

Aber diese neurologischen Symptome geben mir schon zu denken. Diese haben aber laut meinem Neurologen nichts mit dem Adenom zu tun. Aber wenn ich Dich so lese, könnte ja doch vlt. Eine Verbindung bestehen.

MS habe ich nicht (ausgeschlossen durch Liquoruntersuchung).

Großes Blutbild etc. Ebenfalls bestens. KürzlichesMRT ebenfalls unauffällig bis auf das unveränderte Adenom und ein paar kleinere, ältere Marklagerläsionen welche aber auch schon beim ersten MRT zu sehen waren. :-/

suystUemati/kexr


ja, das sind noch nicht alle symptome ":/ teilweise gibt es da auch schon vor meinem ersten "Schub" welche, mein erster gedanke nach erreichen der symptome HWS,

insgesamt habe ich mich dann immer wieder erholt obwohl ich dachte vorher zu sterben,

dieses kribbeln an den Fingern (nicht Zeigefinger, nicht Daumen) ist permanent, kenne ich aber auch, dass es nach ein paar minuten wieder besser geht

über das HA wurden seitens des Radiologen keine Angaben gemacht, ausser, dass es grundsätzlich möglich wäre, dass das HA sich auf das Sehen auswirkt

genauso, wie dass das HA meine Symptome vielleicht nicht erklären könnte, das mrt war wegen verdacht ms in auftrag gegeben worden,

meine Augen und Gesichtsfeld sind ok,

momentan geht es mir ja auch viel besser wie im Sommer,

es sind Missempfindungen bzw. manchmal eine allgemeine Schwäche, neurologe hatte gemeint das könnte psychiatrisch sein

abgesehen von dem HA sei das gehirn völlig unauffällig, der radiologe meinte eine weitere Suche nach ms sei sinnlos

schwer zu sagen, was da von ms oder von HA kommt, fragt sich eben nur, soll nach ms suchen oder bringt das nix und das HA erstmal operieren

ich würde ein mrt Rückenmark und eine Liquorentnahme machen mögen

Ebhemiali3ger &Nu|tzer (:#469485x)


Nimmst Du irgendwelche Medikamente wegen dem HA ein? Wenn ja, schau mal unter Nebenwirkungen. Wenn nein, würde ich sicherheitshalber mal die Diagnostik weiterführen.

Eventuell stellst Du Dich mal in einer größeren neurol Abteilung einer Uniklinik vor. Denn die Symptome ab Hals abwärts sprechen nicht für das HA.

s=ystem^atikxer


ich lebe relativ gesund,mein TagNachtrythmus ist norma,l mein sonstiger gesundheitl. status ist zzt. unauffällig, war bei Ärzten, trinke überhaupt nie Alkohol (bin aber nicht "trockener" alkoholiker), habe keinen "cushingoiden habitus", nach den "Schüben" habe ich deutlich abgenommen", nehme keine Medikamente, keine Drogen, wollte eine Art Ausbildung machen, zögerte aber

das mrt war mit 1,5 tesla Auflösung, 15 min, vorher Kochsalzlösung, KM intravenös, wohl gibt es Aufnahme mit ohne Km, HA kann ich auf den Aufnahmen nicht erkennen (bin aber auch kein Radiologe), knappes gespräch mit dem Radiologen,

mein Hausarzt hatte mich auf meinen Wunsch wegen den ms symptomen an Neurologie überwiesen und da nach kurzem Gespräch u. neurologischer Untersuchung überweisung an radiologie u.a. wegen Verdacht ms, es sollteau auch ein Akustikusneurinom ausgesxchlossen werden wegen HNO Ärzten

eine ms zu ignorieren ist nicht so gut

B"od1


Liquorentnahme ist recht unkompliziert und dadurch würde sich eine MS sicher ausschließen lassen, wenn die Banden nicht vorhanden sind.

Habe ich auch kürzlich gemacht.

a-utumnD-lixke


@ systematiker

Wann wurde das MRT gemacht? Liegt dir der Bericht vor? Evtl. das Kontroll-MRT bei einem anderen Radiologen machen lassen. Üblicherweise soll man hier die alten MRT-Aufnahmen mitbringen, damit der Radiologe vergleichen kann. War bei mir damals interessant. Angeblich alles i.O., nur der andere Radiologe erkannte auf den alten Bildern bereits zwei Läsionen.

Eine MS-Diagnose habe ich nicht, aber ich hatte einige Anzeichen. Schleiersehen, Schwankschwindel. Der HNO sprach vor 2 Jahren eindeutig von MS, die anderen Ärzte nicht. Eine Lumbalpunktion war negativ. Mein Drehschwindel war eine andere Geschichte, Morbus Meniere. Vor knapp 3 Jahren hatte ich nach einem Hörsturz an den beiden Schienbeinen ein Taubheitsgefühl. Mittlerweile habe ich sieben Läsionen. Ich persönlich habe mein Leben geändert. Besser spät als nie. Denn das Schleiersehen etc. kam, als ich in der damaligen Firma stets 200 % gab und trotzdem die Arbeit nicht zu schaffen war. Ich habe daraus gelernt. Vor allem, weil ich auch heute noch mit Hörstürzen zu kämpfen habe. Seit 2 Jahren war nicht mehr direkt, aber ich bin anfällig für den Druck auf den Ohren. Ich habe auch ein HA. Aber mit geht es gut damit. Ich versuche generell stressfreier zu leben und wenn dies nicht immer geht, mir Pausen zu gönnen, einen Ausgleich zu haben.

Ich lebe im Jetzt und genieße jeden Augenblick, in dem es mir gut geht. Wenn ich das bei euch so lese, scheine ich Glück gehabt zu haben. Obwohl es mir vor fast 2 1/2 Jahren ziemlich schlecht ging, aber ich habe mich davon erholt. Aber ich weiß auch, dass sich das von heute auf morgen wieder ändern kann. Ich hatte vor einigen Jahren schon einmal zwei Morbus Meniere-Anfälle.

Die Neurologen verlassen sich auf die MRT-Berichte. Nur wenige Neurologen sehen sich die Aufnahmen an.

Ich wünsche euch beiden alles Gute.

Bco1


Der Auslöser Deiner Läsionen ist somit noch unbekannt?

Vaskuläre Ursachen sind untersucht worden (Vorhofflimmern, PFO-Persistierendes Foramen Ovale -> Loch in der Vorhofwand des Herzens)?

Nimmst du Antikuagolanzien wie Macumar?

Wie wird dein HA behandelt? Wie lange schon UND wie hat es sich verändert?

Was meine Läsionen angeht, so habe ich auch ein PFO welches man als ursächlich für die Mini Schlaganfälle sah. Das habe ich kürzlich schließen lassen. Seit einem Jahr hat sich im MRT nix verändert. Keine Läsion dazu gekommen, eher ein paar ganz leichte wieder verschwunden.

Bis zum Verschluss hatte ich Eliquis (ähnlich wie Marcumar), da man auch ein Vorhofflimmern vermutete. Einen Hörsturz hatte ich letztes Jahr auch und seit dem einen kleinen Tinnitus (mal mehr mal weniger, je nach Stress). Aber Schwindel oder Gleichgewichtsprobleme hatte ich nur kurz beim Beginn mit Dostinex, seit dem nicht.

Wäre schön wenn du noch ein bisschen mehr von dir erzählst.

sIyste4matixkexr


das mrt, mein bisher erstes, ist vom letzten Freitag/ vorgestern, demnächst Termin beim Neurologen.

ich habe keinen mrt Bericht,

in dem raum mit dem Radiologen war es dunkel, er hat mir das HA aber nicht gezeigt oder so, mir nur die Aufnahmen gegeben und eine CD, mehere grosse blätter mit vielen kleineren Bildern.

Zum Glück hatte ich eine tasche, zum mrt war ich ungefähr 10 Tage zuvor überwiesen worden, an den Neurologen hatte ich mich gewendet nachdem der HNO Arzt von mrt wegen Akustikusneurinom sprach;

Als ich im Früjahr 2013 meinen ersten"Schub" (Schübe oder Anfälle waren mir vis dahin völlig unbekannt) hatte, ich fühlte mich wie immer, sehr gut, machte eine Reise, habe mich schlafen gelegt und dachte nach dem Aufwachen, da ist mit der HWS nun was ersthaft nicht mehr in Ordnung aber du solltest funktionieren, mich da auch unter druck gesetzt, Stress,

da hatte ich auf dem rechten Ohr, vielleicht auch dem linken Ohr ein ploppen, als ob es ein problem mit dem Druckausgleich gäbe, ich bin eine Zeit später zum Hausarzt;

Zuletzt beim HNO wegen einem Tinnitus rechts den ich seit April, Mai 2013, wurde objektiver hörtest gemacht, rechts soll ein Ohrptopf sein, dagg. Ohrentroppfen, wodurch druck auf dem Ohr aufgebaut wird. Wegen dem TT könne man nix machen, wollte wissen ob mich das ploppen re stört, von Hörsturz war da nicht die Rede.

Mit den Augen ist es irgendwie anders, dachte auch mal auf dem rechten Auge erblindet zu sein, war aber nicht so, habe manchmal Gefühl mein Kopf explodiert, Schädeldecke ist zu heiss.

Kann nicht sagen, dass das mit den Ohren besser wird beim Hinlegen, was also viell. gg. M. Meniere spricht,

ich habe keine orthostatische Hypertonie, kein Schwindelig, offensichtlich keine Herzkreislaufprobleme, hatte mal kurzzeitig Blutdrucksenker,

mein Tarif ist jetzt wieder, schreibe dann vielleicht weiter

ich versuche alles ruhiger anzugehen *:)

srystUemat8ikexr


wie wurden bei dir diese Mini-Schlaganfälle diagnostiziert?

auf dem mrt sollen ja keine Läsionen zu sehen sein, ich habe nen ziemlich ruhigen puls dh normal, ein loch im Herzen zu haben, diese vermutung äußerte mal ein Arzt, negativ,

ich bin laufend bei Ärzten, scheine gesund zu sein, ein Cardio-Check wurde jetzt nicht gemacht,

ich habe keine SA,

es sind auch keine Zuckerkristalle in den Augen,

ich nehme kein marcumar,

von prolaktin war nie etwas,

der verdacht cushing war mal, war aber endokrinologisch nicht wirklich gegeben

seltlsam, den Hörtest neulich habe ich nicht gut vertragen,

das mrt schon

Bzo1


aber du hast Do ein Hypophysenadenom, oder?

Is das Adenom hormon inaktiv?

Hast du mal beim Endo die Hormonachsen bestimmen lassen?

Hohe TSH Werte könnten dein Kribbeln in den Finger erklären.

Das Sind Wachstumshormone und lassen Weichteile wie Knorpel wachsen die dann wiederum auf Nerven drücken (Kapaltunnelsyndrom).

Das Loch sieht man auch erst bei einem Schluckecho und behindert das Herz ansonsten nicht.

Durch das Loch können jedoch kleinere Thromben aus z.B. Bein in den Hirnkreislauf kommen und so Mini und auch mittlere embolische Infarkte verursachen.

Bei einem derartigen Infarkt hatte ich einen Hörsturz und Gefühlsanomalien auf der Wange.

Das darauf folgende MRT zeigte dann die Läsionen und ein Hypophysenadenom in diesem Fall ein Prolaktinom.

s>ysteamatsikexr


nach dem Ausschlussprinzip käme da praktisch dann nur ein hormonaktives Ha in Frage, mit Prolaktinwert war nie was,

Hormonwerte endo waren mal gemacht worden, keine Akromegalie,

Karpaltunnelsyndrom: die Hand funktioniert insgesamt sehr gut,

also das ist aber nur ein Kribbeln in den Fingern und nicht an den Füssen, auch kein rls.

ein Augenarzt fragte mal, ob ich ein Loch im Herzen hätte, ein Loch im Herzen war bei mir im Rahmen von umfangreichen kardiologischen (und auch augenärztlichen) Untersuchungen wohl definitiv ausgeschlosse worden.

Ein hörsturz scheint das nicht zu sein, es ist ein ploppen im Ohrt, dass neben den meisten symptomen an 1 Tag innerhalb von Stunden aufgetreten ist,

Für die leichte Assymetrie im Gesicht welche allmählich erreicht wurde könnte mein Kopfbiss verantwortlich sein, der auch therapiert wird, überhaupt könnte Kopfbiss o. cmd oder auch der ohrpropf einige symptome erklären, oder eben auch eine gesichtslähmung mal abgesehen von schlaganfall,

Gefühlsanomalien auf Wange/n habe ich nicht

:)D

a{utumnP-lixke


@ Bo1

Der Auslöser meiner Läsionen ist noch unbekannt, weil es nie untersucht worden ist. Als ich nur zwei Läsionen hatte, hieß es altersbedingt. Da war ich gerade Mitte Dreißig. Als es dann jetzt 7 Läsionen waren, hat der Neurologe die Lumbalpunktion gleich veranlasst. Mir kribbelte die rechte Gesichtshälfte und ich hatte für kurze Zeit im Büro einen tauben Arm.

Marcumar habe ich nie genommen, aber enorm viele Ibuprofen im Laufe der Jahre. Ich hatte sie fast wie Bonbons eingeworfen. Nur, um schmerzfrei arbeiten zu können. Verrückt, ich weiß. Einige Jahre wegen ständigen Halsentzündungen, später dann wegen den stechenden Ohrenschmerzen. Und natürlich nahm ich bei den Hörstürzen immer durchblutungsfördernde Tabletten z.B. Pento-Puren 600 mit dem Wirkstoff Pentoxifylin. Da es enorm viele Hörstürze waren, habe ich natürlich auch viele Tabletten genommen, in der Hoffnung, schnell wieder gesund zu werden. Im Nachhinein bin ich schlauer. Mein HNO hätte mich aus dem Verkehr ziehen müssen. Er kannte die beruflichen Umstände, aber eine Krankschreibung erwähnte er nie. Ich habe ihm das später vorgehalten. Ich ging dann auch zig Male bei einem Hörsturz gar nicht mehr zum HNO, weil er mir sowieso nicht helfen konnte. Ibuprofen ist nicht ganz ohne. Vor Diclofenac wird mittlerweile gewarnt, für Ibu reichen die Studien noch nicht aus. Abends um 20 Uhr hatte ich eine Pento-Puren genommen und hatte nachts dann den Morbus Meniere-Anfall. Kann Zufall sein.

Die Ohrenschmerzen bin ich seit dem Arbeitgeberwechsel zum Glück los, aber ich neige zu Druck auf den Ohren. Ist die Quittung, weil ich die zahlreichen Hörstürze ignoriert hatte und trotzdem immer arbeiten ging, obwohl es mir oft mehr als bescheiden ging. Samstag machten wir nur einen Stadtbummel, der Druck auf den Ohren kommt oder auch nach einem Arbeitstag. Dank Nasenspray und Erholung geht er zum Glück bald wieder weg. Das war früher nicht so. Meine Arbeitszeit habe ich mittlerweile reduziert, um mehr Lebensqualität zu haben. Ich will nicht noch einmal einen Komplettausfall haben.

Mein HA ist hormoninaktiv, wird also gar nicht behandelt. Ich nehme nur LT für die Schilddrüse. Denn vor einigen Jahren hatte ich schon einmal über einen längeren Zeitraum Schwindel und bekam es dank LT in den Griff.

Die Befunde habe ich alle zu Hause. Mein Freund ist mit einem Arzt befreundet. Ich will ihn um Rat fragen. Hier weiß ich, dass ich eine ehrliche Antwort bekomme. Es heißt immer, dass HA zu spät erkannt werden. Aber bei mir hatte ich das Gefühl, dass es ihnen gar nicht recht ist, wenn man es schon Jahre vorher weiß.

Verändert hat sich mein HA nicht. Es ist immer gleich groß geblieben. Jedenfalls lt. MRT-Bericht. Herzstolpern hatte ich kürzlich zweimal. Ich bin hier erblich vorbelastet, seitens meiner Oma und meiner Mutter.

Mit dem HA kann ich sehr gut leben. Nur, bin ich leider nicht mehr so belastbar wie früher. Deswegen schalte ich mittlerweile einen Gang zurück.

Wie lebst du mit deinem HA? Mich wundert, dass bei dir nach der Ursache der Läsionen gesucht wurde. Mein Hausarzt geht bei den Läsionen generell von MS aus. Leider bin ich umgezogen und musste die gewohnten Ärzte aufgeben. Allerdings, wenn es ernst wird, habe ich vor im Urlaub zu meinen Ärzten zu fahren.

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